Elektromobilität
„Mamaaa, wann laden wir wieder?“: Verkehrsministerium macht skurrile Werbung für E-Auto-Ladepausen
Das Verkehrsministerium hat mit einer skurrilen Online-Werbung für Elektromobilität für Aufsehen gesorgt. Darin wird erklärt, wie Ladepausen mit E-Autos mit Kindern zur „Spielpause“ werden und „richtig Spaß“ machen können.
Das Bundesministerium für Verkehr hat in den sozialen Netzwerken mit einer ungewöhnlichen Online-Kampagne zur Förderung der Elektromobilität für Aufmerksamkeit gesorgt. Via X postete das Ministerium mehrere Beiträge, die die langen Ladepausen mit E-Autos insbesondere für Familien mit Kindern nicht als Einschränkung darstellen, sondern zur vermeintlich unterhaltsamen „Spielpause“ umdeuten sollen.
In dem Ausgangstweet schreibt das Ministerium: „Ich sehe, was du nicht siehst – eine Ladepause mit Kindern. Beim Roadtrip mit Kindern wird das Laden zur Spielpause!“ Weiter heißt es, dass die bei E-Autos auf längeren Strecken regelmäßig einzuplanenden Ladepausen und Wartezeiten auf Parkplätzen und Raststätten „mit praktischen Tipps zur Vorbereitung & spannenden Spielideen (…) richtig Spaß“ machen können.
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Der Beitrag relativiert damit nicht nur die im Vergleich zum herkömmlichen Tanken deutlich längeren Warte- und Ladezeiten im Zusammenhang mit Elektroautos, sondern inszeniert diese bewusst als begrüßenswerte Begleiterscheinung der Mobilitätswende und deutet gängige Vorbehalte gegenüber längeren Stopps beim Reisen mit E-Autos in angeblich positive Nebeneffekte um. Untermalt wird die Kampagne von einem Werbeplakat, das ein fröhliches Mädchen in einem Kindersitz zeigt. Der dazugehörige Slogan lautet: „Mamaaa, wann laden wir wieder?“
Untertitelt wird das Motiv mit der Aussage: „Wie der Ladestopp mit Kindern zum Erlebnis wird.“ Die Darstellung kehrt damit bewusst die typische Erwartungshaltung um: Statt Ungeduld oder Langeweile soll Vorfreude auf den nächsten Ladestopp vermittelt werden.
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In weiteren Beiträgen verweist das Ministerium zudem auf eine Website, die Spielideen und konkrete Vorschläge für Beschäftigungen während Autofahrten bietet. Dort heißt es einleitend: „Auf langen Autofahrten wird Kindern schnell langweilig. Mit richtigen Beschäftigungen lässt sich die Zeit vertreiben.“
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Darüber hinaus werden komplexere Spielideen wie „Straßenkrimis“ oder „Reisebingo“ vorgestellt, bei denen Kinder aktiv eingebunden werden. Neben klassischen Spielen schlägt die Seite auch die Nutzung von Hörbüchern, Tablets oder gemeinsamen Gesang vor, um längere Fahrten abwechslungsreicher zu gestalten. Zudem wird Eltern empfohlen, Spiele und Materialien vor der Fahrt vorzubereiten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
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Die befremdlich anmutende Online-Kampagne des Verkehrsministeriums steht im Kontext umfassender Maßnahmen zum Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Parallel dazu treibt das Ministerium den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran. So wurde zuletzt ein Förderprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro aufgelegt, das den Ausbau privater Ladepunkte insbesondere in Mehrparteienhäusern unterstützen soll.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder erklärte dazu in einer Pressemitteilung seines Hauses: „Der Umstieg auf das E-Auto scheitert oft nicht am Willen, sondern an der Lademöglichkeit Zuhause.“ Ziel der Förderung sei es, Elektromobilität alltagstauglicher zu machen und insbesondere den Zugang zu Ladeinfrastruktur im Wohnumfeld zu verbessern.
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Wenn die E-Mobilität so SPASSIG ist, dann frage ich mich, weshalb der Minister selbst sich nicht in so einem E-Mobil durch die Weltgeschichte kutschieren lässt, um an diesem ultimativen SPASSERLEBNIS teilhaben zu können ?
👍🤣
Es wäre zu gefährlich 20 min unter dem Mob zu verbringen.
Die Werbung ist seit vielen Jahren völlig unter die Gürtellinie gerutscht.
Die Werbeaussagen geschmacklos, verlogen, an den Haaren herbei gezogen, ideologisch bis zur Peinlichkeit und zum völligen Quatsch.
Dies auch generell: man sieht es an der Slipeinlagen Werbung oder Schmerzmittelcreme oder Rasierschaumgedöns — also das ist alles mehr als Geschmacklos, Abstoßend, Peinlich und zum Fremdschämen für diejenigen, welche sich solche Werbespot in den Agenturen ausdenken und sich getrauen das auszustrahlen.
Als Steigerung bleibt eigentlich nur noch das nackte Geschlechtste…. im Detail und dann die Produktwerbung.
Es ist nur noch Abstoßend.
Und so werden auch die Kinderspots zweckentfremdet und wer so diesen ganzen Zirkus noch „glauben“.
Früher war Wergung noch „schön“, „nett“ anzuschauen. Heute wird sofort weggeschaltet, weil man sich das nicht mehr antun will.
Demnächst bei der Deutschen Bahn: Nutzen Sie Ihre Bahnreise zur Intensivierung Ihrer Fertigkeiten bei der Gefahrenabwehr. Wir bieten realistische Nahkampfsituationen mit realistischen Darstellern. Und dann darf die Reise schon mal etwas länger dauern.
Wie spaßig diese Pausen sind, kann man gut während der Sommerferien auf Autobahnraststätten beobachten! Zu wenig Ladesäulen, genervte Eltern, genervte Kinder. Aber das ist ja nicht der bevorzugte Aufenthaltsort von Politikern.
Stimmt, wo doch in der Urlaubszeit schon das tanken mit Verbrennern eine Herausforderung ist.
Unsinn
Schöner Versuch😂. Ich werd mir trotzdem kein E-Auto anschaffen.
Ich auch nicht. Never. Ich habe sowieso die Schnauze voll. Auch von der Automobilindustrie, die so einen Wahnsinn mit gemacht hat. Hat geglaubt, das ganze Volk kann gezwungen werden, sich so eine überteuerte Batterie auf Rädern anzuschaffen, die im Winter voll in die Tonne zu treten ist. Jetz haben Sie abkassiert – wahrscheinlich auch noch zusätzliches Steuergeld – und hauen jetzt ab aus Deutschland. Jetzt sollen wir auch noch Erlebnispausen mit unseren Kindern während der Ladezeit machen, wenn wir irgendwohin wollen. Irre das Ganze. Die verarschen uns weiter und weiter und viele Schlafmichel merken noch immer nichts.
Ich schon. Wenn ich 85 Jahre alt bin. Einen Rollator mit Elektro-Motor.
Im Sozialismus wird der Mangel als etwas positives verkauft. Endlich wieder Schlange stehen, endlich wieder kein Strom, endlich wieder kein Benzin usw.
An Strom- und Benzinmangel in der DDR kann ich mich nicht erinnern, aber ansonsten stimmt es schon. Gab es kein Fleisch, dann war plötzlich der Fisch ganz gesund und es hieß in der Werbung: „Fisch auf jeden Tisch!“. Und der Fischkoch war im Fernsehen allgegenwärtig. Wurde auch der Fisch knapp, dann waren plötzlich Eier das Gesündeste überhaupt. „Nimm ein Ei mehr!“ hieß es dann. War alles ebenso dümmlich und durchschaubar wie Schnieders Werbung.
Naja, wenn man bedenkt das man Fünfzehn Jahre auf einen Trabant (Trabbi) gewartet hat.
Anders gesagt
„Man hat sich 15 Jahre darauf gefreut“
Also hätte man 15 Jahre Freude und Spaß
Schneller konnte man sich bei den damaligen Löhnen das Geld für den Trabi auch gar nicht zusammensparen. Heute würde man uns den damaligen Mangel wohl als Klimaschutzmaßnahme verkaufen.
Hallo Herr Schnieder, ich verrate Ihnen etwas.: Bei einem Benzin-bzw. Dieselauto können Sie auch jederzeit Spielpausen einlegen, Sie müssen allerdings nicht.
Wie viel hat die Werbung gekostet, die uns erziehen soll?
In der Realität schaut das inzwischen ganz anders aus. Die Kinder quengeln auf Reisen nicht mehr, weil sie (nicht nur) während der Fahrt vor einem Bildschirm sitzen, sich mit Filmchen und sonstigem die Zeit vertreiben und die Eltern somit ihre Ruhe haben! Ob die Kids das so gut finden mal eine (Bildschirm)-Pause zu machen? Hm
Die spinnen, die Deutschen, würde Obelix wohl sagen.
Seit wann ist es Aufgabe der Regierung, Reklame für Autos zu machen?
Vielleicht gehts hierbei auch weniger um das Auto als vielmehr um die (Erziehung der) Kinder!?
So oder so: Es sind Ihre und meine Steuergelder.
Man muss der Regierung dreimal täglich sagen: Ihre Hand hat in meiner Tasche nichts zu suchen!
Absolut!
Das ist richtig spaßig. Ladesäulen ohne Verschattung im Sommer bzw. nicht bedacht bei Regen. Keine Bänke:Tische zum warten und auch kein Grün. Meist völlig trostlos.
„…dass die bei E-Autos auf längeren Strecken regelmäßig einzuplanenden Ladepausen und Wartezeiten auf Parkplätzen und Raststätten „mit praktischen Tipps zur Vorbereitung & spannenden Spielideen (…) richtig Spaß“ machen können.“
Jau genau mein Humor! Nummer sieben in der Warteliste und dann rechnen das der Wartespaß zwischen zwei und drei Stunden beträgt. Herrlich! 🤣
PS; mit einem Verbrenner KANN man Pausen machen, MUSS aber nicht. Finde den Unterschied!!
Das wird schon, wenn bald der Klima Lockdown da ist ! Danach gehen die weg wie warme Semmeln. Für mich rentiert es sich nicht, nach 3 Jahren 40000 € versenkt zu haben. Ich muss sparen für die Steuererhöhungen und Leistungskürzungen und vielleicht auch noch Lastenausgleich. Das sagen die bösen Zungen.
Also bei uns in der Großstadt fahren nur noch junge Männer mit nicht ganz hellen Haaren, solche deutsche Protzkarossen welche 40.000 € in 3 Jahren vernichten. Ich werde einen Teufel tun, mir solche Fahrzeuge zu zu legen. Da grenze ich mich zukünftig lieber mit einem E-Auto von denen ab um nicht verwechselt zu werden.
Demnächst im BeDaz: „Was gibt es denn heute, keinen Strom?“ „Kein Strom war gestern, heute gibt es kein Gas, kein Benzin, kein Wasser, kein Gemüse, keine Nudeln und kein Fleisch, aber dafür all das im Sonderangebot, gesponsert vom großen Bruder, unserer über alles geliebten Regierung. Also, was hätten Sie gerne nicht? Sie können auch mit Karte bezahlen.“
Zum Glück gibt es noch Toilettenpapier. 🤡
Bekanntlich reicht ein KO-Kriterium, um eine Sache unmöglich zu machen. Das fängt z.B. bei den Ladestationen an.
Bei uns ist es so, daß wir für eine Ladestation neue Stromleitungen benötigen. Die alten aus dem Jahr 1984 können die größeren Stromstärken nicht verkraften. Laut Energieversorger wären wir für einen Anschluß mit Minimum 40 000 Euro mit von der Partie, eher mehr.
Da haben selbst eingefleischte E-Auto-Befürworter gewisse Bedenken im Hinblick auf ihre monatlichen Einkünfte.
Einschätzung unseres Energiebeschaffers VEA
„Guten Morgen, vielen Dank für Ihre Email.
Nach unserer Einschätzung,die von den meisten Analysten geteilt wird,besteht aktuell keine Gasmangellage.Deutschland/Westeuropa wird insbesondere aus Norwegen und Länder wie Aserbaidschan über Pipelines versorgt.Zudem beziehen wir in Deutschland/Westeuropa einen erheblichen Teil des benötigten Gases über LNG aus Nordafrika und den USA.
Aktuell ist durch den Irankrieg „nur“ das kurzfristige Preisniveau deutlich gestiegen. Für dieses Jahr haben Sie einen Festpreis mit […] vereinbart.Für das Kalenderjahr 2027 sind 75% der Gasmenge zu einem Preis von 3 Ct/kWh fixiert.Wenn wir die restlichen Gasmengen zu den aktuellen hohen Gaspreisen fixieren würden,würde der Gaspreis 2027 bei rund 3,4 Ct/kWh liegen und damit deutlich unterhalb der aktuellen Gasbezugskonditionen.Bitte beachten Sie,dass die genannten Preise nur den Energiepreis darstellen.Netzentgelte,Abgaben,Umlagen und Steuern kommen noch hinzu.“
Diese E-Mail von der „VEA – Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. „, Hannover, über die unser Unternehmen ca. 2 Mio KWh Gas pro Jahr bezieht, liegt mir im Original vor.
Es handelt sich also bei den ganzen Preiserhöhungen und Lockdownforderungen ausschließlich um Panikmache, Desinformation und die Vorbereitung der nächsten Schritte der EU-Diktatur.
Da sehe ich uns schon, mit unseren beiden schmollenden, dauergenervten Teenager-Töchtern auf dem Weg in den Urlaub, bei der dritten Zwangsladepause: „Boah echt ey, schon wieder laden? Hättest Du nicht ’nen Diesel kaufen können?“. Dazu dann noch die Fähre, die uns dank unserer fahrenden Batterie nicht transportieren will, die Maximalreisegeschwindigkeit von 120 km/h….herrlich. Genau so stelle ich mir das vor. Nicht.
Es gab ein skandalöses Urteil zum Polizistenmord in Völklingen und Apollo News berichtet über Werbespots.
Unser Unternehmen hat seinen Fuhrpark, in den letzten Jahren auf etwa 50 E-Autos umgestellt. Neben klar kalkulierbaren Kosten, durch gleichbleibenden Energiekosten haben wir einen nicht unerheblichen Kostenfaktor beseitigen können, welchen wir vorher nicht auf dem Plan hatten. Hatten wir vor der Umstellung auf die E-Flotte etwa 30 – 40 Schadensfälle p.A. durch Verkehrsunfälle. Was mit steigenden Versicherungsprämien, Lohnfortzahlung, zusätzlichen Kosten für Ersatzfahrzeugen und Personal usw. einher gegangen ist. So haben wir jetzt im Schnitt nur noch 10-15 Schadensfälle p.A. was wir auf die regelmäßigen Zwangspausen zurückführen. Während unser Wettbewerb, die Kosten weg laufen, können wir immer noch die gleichen Preise anbieten. Übriegens alleine durch die geringeren Energiekosten rechnet sich ein E-Auto nach etwa 40.000 km, gegenüber einen Verbrenner, zur Zeit noch schneller.
Erstmal müsste ich für ein neues Auto, ich rechne mal günstig, 30000€ investieren. Selbst bei derzeitigen Diesepreisen komme ich damit ca 240000 km . Wie soll sich das EAuto dann nach 40000 km rechnen?
Kommen sie nicht mit Leasing, auch das muss bezahlt werden und ich als Privatperson kann es nicht von der Steuer absetzen und somit andere für mein Vergnügen bezahlen lassen!
Ganz abgesehen von den Umweltschäden wenn ich mir alle 3 Jahre ein neues Auto lease!
@ Spee „Wie soll sich das EAuto dann nach 40000 km rechnen?“
Ganz einfach, indem ein E-Auto heute max. 4-5000 € mehr kostet als ein vergleichbarer Verbrenner, wenn man auf die Luxusklasse verzichtet.
Warten Sie ab, das mit der Versicherung passt sich spätestens nach dem nächsten Fähren-, Parkhaus- oder Tiefgaragenbrand an. Und Sie haben sich 50 solcher unkontrollierbaren Fackeln auf den Hof gestellt? Mit dem Wertverlust?
Und „gleichbleibende Energiekosten“? Was glauben Sie denn, was passiert, wenn die Einnahmen aus dem Sprit wegfallen (Mineralölsteuer, CO2-Abgabe, Ökosteuer, Mehrwertsteuer,…), die betragen bei den jetzigen Spritpreis ca. 1,40 € pro Liter, alleine die Mineralölsteuer ergibt ca. 35 Mrd. Euro, darauf kann und wird die Politik bei deren Verschwendungssucht nicht verzichten, also wird es eine entsprechende E-Auto-Abgabe geben, so 15€ bis 18 € pro 100 km, die gefahrenen Kilometer werden direkt über die Schnittstelle im Auto an die noch zu gründende „E-Mobilitäts-Überwachungs-Behörde“ mit 25.000 Mitarbeitern übertragen und monatlich abgerechnet. Besser 20 €, die Behörde muss ja auch noch bezahlt werden.
@Radikaler Demokrat
Ich kann mich doch auf die vielen Apollo Jünger verlassen, welche gerne die hohen Kosten für die Verbrenner bezahlen. Was interessiert es mich was in 2-3 Jahren ist, wir müssen jetzt unsere Gewinne machen. Wie beim Klima, ist doch egal ich lebe heute, zukünftige Generationen interessieren doch laut Apollo Jünger nicht.
Man kann sich alles schön reden!
Warten sie ab woher die Steuereinnahmen kommen wenn keine Verbrenner mehr unterwegs sind!
Ich komme mir Ver-Laden vor!
Die Neue Welt der E-Autos, mit eingebauter Fernsteuerung zur Lankung seiner angenlichen Besitzer!
Während ich mit meinem Diesel schon längst an meinem Urlaubsort angekommen bin und in meinem Hotel lecker Essen und Kaffee genieße muß der glückselige E-Autofahrer ein ums andere Mal an eine Raststätte ranfahren und für teures Geld die ganzen undefinierbaren und ungenießbaren Dingen verkonsumieren.
Sie wissen wen sie mit ihren Werbung beschallen. Ein Großteil der Konsumenten scheint für derartige Belehrungen absolut zugänglich zu sein. Der Geisteszustand ist entsprechend. Kritikfähigkeit wurde systematisch abtrainiert
Sie fordern ein Handyverbot für Kinder und Jugendliche,und dann sollen sie ein Tablet nutzen 🧐 genau mein Humor.
Die Realität sagt etwas völlig anderes.
„Mama, wann sind wir endlich zu Hause“
„wenn der dumme Akku voll ist, können wir endlich weiterfahren“ Zwangspausen sind Zwangspausen unfreiwillig und störend.
Der Missbrauch einer Krise spricht für eine gewisse niederträchtige Energie …