Kebekus und der peinliche Wut-Feminismus
Carolin Kebekus hat eine Sendung über weibliche Wut gemacht und versteht diese offenbar als eine wüste Aneinanderkettung von vulgären Schimpfwörtern. Larissa Fußer lädt sie zu Selbsthilfegruppe ein. Außerdem geht es um die Leiden einer beleidigten Influencer-Autorin und die neuen Ausläufer der Wal-Hysterie.
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Liebe Frau Fußer,
Frauen wie Ihnen ist es zu verdanken, daß der permanente Männerhass in den Medien mich noch nicht zu einem Frauenhasser gemacht hat.
Frauen wie Sie zeigen einem immer wieder, daß die hirnlose hasserfüllte Feministinnenblase zwar eine sehr laute, aber doch noch relativ kleine Minderheit (wenn auch sehr einflussreich) ist.
Mir graut vor dem Tag, an dem Stimmen wie die Ihre zum verstummen gebracht werden.
Einfach, Danke!
@Der andere Holger
Sehr gute Worte, auch meinen Dank. Natürlich gibt es in unserem Land noch viele „normale“ Frauen die da nicht mitmachen, aber diese sind fast immer still, sagen nix, oder noch schlimmer, schwimmen im Zweifel auf der feministischen Welle mit (sehr übliches Problem). Die wenigsten Frauen trauen sich zu sagen was sie wirklich denken und noch viel weniger sagen dies auch öffentlich. Und das hat Gründe, denn Frauen die nicht im feministischen Strom mitschwimmen werden schnell sozial ausgeschlossen, beleidigt oder denuziert. Grade hier muss man ansprechen: haben Frauen (und Männer) nicht lang gekämpft offen ihre Meinung sagen zu dürfen, ohne das andere diese einschränken, negieren oder ihnen den Mund verbieten? Und warum macht das gerade der Feminismus der doch angäblich für Frauen kämpft?
Liebe Frauen, sagt was ihr denkt, lasst euch nicht den Mund verbieten. Viele Menschen sind gestroben das wir heute, egal ob Frau oder Mann, unsere Meinung (noch) frei äußern dürfen.
Ich befürchte, Sie werden keine Antwort bekommen.
99% der Frauen sollen normal sein, aber keine erhebt die Stimme.
So im Privaten, wenn nicht zu viele mithören, heißt es dann: Ja, die Feministen sind doof. Keiner möge sie und überhaupt…. Aber niemand würde jemals auf die Bühne steigen und rufen: fck Feminazis… oder so. Passiert nicht.
Und weil keiner gegen sie stimmt, denkt die Kebestuss noch, sie wäre noch nicht radikal genug.
@Mathematiker
Ja das ist das was ich hier schon mehrmals kritisiert habe, auch gern mal mit roten Däumchen quittiert, das viele Frauen eben im Zweifel, vor allem wenns öffentlich ist, beim Feminismus mitschwimmen.
Was mich ja vor allem stört ist diese Heuchelei dahinter. Frauen wurden angeblich Jahrtausende lang unterdrückt und in Rollen gezwängt die sie nicht wollten, nun sind sie angeblich endlich frei, ABER dennoch bestimmen eine Handvoll von Feministinnen wie sie zu sein haben und sobald sie davon abweichen sind sie böse Verräterinnen am eigenen Geschlecht. Trotzdem störts die meisten nicht und klatschen weiterhin brav mit.
In DIESER Logik hat für mich Frau einfach nur den Sklavenhalter gewechselt, früher wars angeblich der Mann/Männer im Allgemeinen und heute, da sind es andere Frauen die bestimmen wie man als Frau zu sein hat. Aber scheinbar ist das ja besser…
@Oxyotl 14.04.2026 um 21:48 Uhr
Über Däumchen würde ich mich nicht aufregen. Da gibt es Leute, die unbedingt recht haben wollen (Ich erinnre an die fake-statistik von Frauenhäusern), und mit mehreren accounts.
Und es gibt auch trad cons unter den Konservativen, die sind auch gynozentrisch sind und machen als Seelensklaven noch mit.
Nochmal
Gynozentristen => viele „normale“ Menschen
Feministen => Hooligans der Gynozentristen
Von mir aus kann Frau Kebekus performen wie sie will. Nur bitte nicht mit meinem Geld über Zwangsgebühr.
Kekebus performt nicht, sie hetzt nur.
Seit ich sie vor weit über 10 Jahren erst- und letztmalig auf dem PC eines Kollegen mit ihrer Vegan-Nummer sah, war ich erklärter Nicht-Fan dieser frustrierten Frigiden.
Fehlt eigentlich nur noch der Problempony.
Das kommt noch. 😉
Larissa, vielen Dank und liebe Grüße aus München, wie immer auch von meiner Frau.
Einfach mehr Monika Gruber schauen. Oder Lisa Fitz. Oder Martina Schwarzmann. Echter Humor ist nicht primitiv – und echter Feminismus ist keine Einbahnstraße .
Danke für diese wohltuend erwachsene Stimme von Vernunft gegenüber dem sinnlos ausgelassenen hedonistischen „Berufs“modell . . .
Wohl ein Fall für den Psychiater
Ist das noch weibliche Wut, oder schon pöbeln 🙂 🙂 🙂
Das ist eine Hassrede und sie begeht ein Hassverbrechen. Jedenfall wenn man links-grüne Maßstäbe anwenden würde.
Kebekus performt nicht, sie hetzt nur. Seit ich sie vor weit über 10 Jahren erst- und letztmalig auf dem PC eines Kollegen mit ihrer Vegan-Nummer sah, war ich erklärter Nicht-Fan dieser frustrierten Frigiden.
Übelste Pöbelei…..
Ich glaube die Frauen sind aggressiver und durchgeknallter als die Männer. Ich bin eine Frau und wünschte es wäre nicht so.
Das mag sein. Allerdings können Feministen offenbar nicht zwischen Aggression und Stärke unterscheiden. Für sie ist das wohl dasselbe.
Die Kebestuss wird gefeiert, weil sie die Grenzen der Assozialität verschiebt, so dass sich ihre Fans denken, wenn sie halb so assi wie Kebestuss agieren, dann muss das ja in Ordnung gehen.
Dasselbe Phänomen wie „Ich hasse Männer“ von Pauline Harmange oder Scum-Manisfesto von V. Solanas.
Das ist einfach nur noch primitives Gezeter und Hass in Form von „Mein Kampf“.
Sie müssen sich da nix vorwerfen. Die meisten Frauen und Männer greifen sich bei der Kebekus und ihren Mitspinnern ans Hirn und können nehmen aber sehr wohl wahr, dass die meisten Frauen nicht so sind.
Primitiver Proll-Klamauk, der mit Humor und Satire nichts zu tun hat.
Der neue geistige Durchfall und Zeitgeist hoch bezahlt mit Steuergelder.
Schrei, Krächz, ordinäre Sprache, das ist kein Wut-Feminismus, das ist unterstes Niveau. Aber entspricht es nicht dem neuen Zeitgeist der geistigen Dekadenz?
Was genau bleibt von Kebekus, wenn sie dem kommunistischen Feminismus nicht mehr huldigen und diesen darstellen darf?
Reinweg nichts, außer einer Hülle bei der mittels Nadelstich auch das letzte bisschen heiße Luft entweichen lässt.
Und selbst diese Hülle ist unattraktiv und unweiblich.
Es gibt nur noch wenige Komiker die ihr Handwerk verstehen. Die gehört schon lange nicht mehr dazu, passt aber gut in die gleichgeschalteten Medien. Obwohl, gespür hat sie, aber nur wenn es um vorauseilenden Kadavergehorsam geht…
Den diese Frau eindeutig mit ihren verbalen Auftritten in Kölner Straßenbahnen unter Beweis gestellt hat. Maskenverweigerer wurden durch sie auf das Übelste beschimpft und verleumdet … aber ja, als angefixte GEZ-Geld-Empfängerin verkommt man schnell in den vorauseilenden Gehorsam zur Unterdrückung der Massen.
Bei dem Kritiker sieht man doch deutlich, daß er dem Feindbild der Satire „Mein Kamm“ von Epharim Kishon entspricht. Denn er hat ja eine Glatze. 😉
Mit Primitivität und Blödheit lässt sich eben in Deutschland nicht selten viel mehr Geld verdienen als mit ehrlicher Arbeit.
Der Sexismus des weißen Mannes, blabla, und wenn dann der Südländer kommt, wirft sie sich vor ihm in den Staub
Kebekus-Show ist unübertroffen-an Armseligkeit.
Aber da passt sie ja gut zum wdr.
Der Skandal ist allerdings, dass wir alle dafür bezahlen müssen.
Worauf ist die wütend? Darauf, dass die mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Verhalten keinen vernünftigen Mann abbegommen hat? Leute die wollen uns bis in unser zu Hause spalten. Mann gegen Frau, Eltern gegen Kinder, Alt gegen Jung, Rentner gegen Beitragszahler, Autofahrer gegen Radfahrer, Kinderreiche gegen Kinderlose… ! Lasst euch nicht weiter gegeneinander aufhetzen, lasst sie nicht weiter teilen und damit herrschen!
Der ÖRR verkommt immer mehr zum Prekariatsfernsehen. Danke Larissa für deinen intelligenten Beitrag.
Man muss die Kebekus doch verstehen. Wer unter einer unheilbaren seltenen Krankheit leidet (Swastika, Definition AH und Konsorten) macht sich aus Verzweiflung, eben zu allem Luft.
Klasse!
Mir gefiel ein Satz besonders: „Was haben diese Leute eigentlich für eine Psychose“
Das frage ich mich auch schon lange, da mir die Veränderungen in dieser Welt gefährlich nah kommen und ich immer mehr von Psychopathen umgeben bin. Aber es kommt ja von oben… unsere Medien meinen, unter Bekloppten fällt es nicht auf wenn man bekloppt ist.
Hallo Frau Fußer, echt harter Stoff heute. Drei Frauen die offensichtlich meschugge sind.
Zur Chanson-Sängerinn. Früher wäre Mann zum Wal gefahren und mit Blubber und Fleisch zurück gekehrt.
PS: unsere Hochachtung zum Abschluss 👍
Wee von GEZ oder Steuergelder lebt, ist nichts anderes wie früher die Hofnarren, beim König.
Namen, die sich auf Hirnverschluss reimen … Let’s see …
Über Kebekus und die Schleiereule muss man kein Wort verlieren. Eins reicht Abschaum.
Aber eins muss ich noch loswerden, auch wenn ich noch so schlechte Laune hab, Larissa, wenn du deine Kommentare verkündest muss ich lachen.
Das nenn ich grosses Kino.
Alles Gute für dich mach weiter so.