Strafunmündig
Junger Marokkaner begeht über 70 Einbrüche und wird nicht strafrechtlich verfolgt
Obwohl ein junger Marokkaner bereits 70 Einbrüche mit seiner Bande beging, ist er noch auf freiem Fuß. Da er erst elf Jahre alt ist, gilt er als strafunmündig und kann noch über zwei Jahre ohne strafrechtliche Konsequenzen kriminell sein.
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Eine zehnköpfige kriminelle Jugendbande treibt in Hamburg und im angrenzenden Schleswig-Holstein ihr Unwesen. Im Mittelpunkt steht ein elfjähriger Marokkaner, der im November 2023 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und kurze Zeit später in die kriminelle Jugendbande gelangte. Über 70 Einbrüche gehen auf das Konto der Bande, für die der Elfjährige eine zentrale Schlüsselrolle spielt, wie die Bild berichtet.
Da in Deutschland Kinder unter 14 Jahren nicht strafmündig sind, muss der Elfjährige keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. Einen Umstand, den die kriminelle Jugendbande ausnutzt. So auch bei den fünf Einbrüchen, die der Elfjährige am vergangenen Dienstag Norderstedt beging. Während der Elfjährige den Einbruch beging und diverse Wertegegenstände wie Schmuck aus den Häusern entwendete, stand sein Kollege Schmiere. Beide wurden nach dem fünften Einbruch an dem Tag von der Polizei festgenommen. Während sein Kollege aufgrund seines Alters, immerhin ist er 16 Jahre alt, in Untersuchungshaft kam, musste der Elfjährige wieder auf freien Fuß gelassen werden.
Alle Mitglieder der kriminellen Jugendbande sind beim gleichen Kinder- und Jugendnotdienst in Hamburg untergebracht und kennen sich daher. Der Elfjährige wurde seit seiner Ankunft bereits über 100 Mal bei der Polizei als vermisst gemeldet. Bisher gelingt es den Behörden und den Betreuern nicht, die kriminelle Jugendbande wieder auf den Weg der Rechtsstaatlichkeit zu führen.
Der elfjährige Marokkaner kann noch über zwei Jahre kriminell sein, ohne dass er strafrechtliche Konsequenzen fürchten muss. Bis dahin müssen sich die Anwohner auf weitere Straftaten der kriminellen Jugendbande einstellen, die im Fall des elfjährigen Marokkaners nicht strafrechtlich geahndet werden.
In Deutschland gibt es immer wieder Debatten um die Strafunmündigkeit. Besonders stark wurde das Thema in der Öffentlichkeit nach dem Mord an der zwölfjährigen Luise im März 2023 im rheinland-pfälzischen Freudenberg debattiert. Da die beiden Täterinnen zwölf beziehungsweise dreizehn Jahre alt waren, musste sie keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Die jüngere der beiden Täterinnen hatte sich vor der Tat über die rechtliche Situation der Strafunmündigkeit in Deutschland informiert. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte seine Ermittlungen im Herbst 2023 ein.


Wenn ich das richtig lese, ist dieser Junge offenbar als „unbegleiteter Minderjähriger“ nach Deutschland gekommen. Ist diesem Alter kann ein Tatbestand, der einen Asylantrag begründen könnte, ausgeschlossen werden. Krieg herrscht in Marokko auch nicht. Warum hat man ihn (und viele andere) dann nicht wieder in die Obhut seines Heimatstaates gegeben?
Ist natürlich nur eine rethorische Frage.
Bürgerschaftswahl Hamburg, Umfrage 29.04.24
SPD 32%, Grüne 21,5%, Linke 6%, AfD 8,5%…
Have fun.
Wie gelangt ein 10 oder 11jähriges Kind unbegleitet von Marokko nach Deutschland? Normal und richtig wäre es, ihn in die Obhut der Marokkanischen Botschaft zu geben. Man stelle sich den umgekehrten Fall vor: Der 10jährige Malte büchst aus und wird in Marokko aufgegriffen. Selbstverständlich würde er der Botschaft oder einem deutschen Konsulat übergeben, falls nicht, würde es einen riesigen Skandal auslösen.
Strafunmündig? Nein, der Junge kommt aus einem Land, in welchem kein Krieg herrscht. Unterbringung im Knast und ab ins Flugzeug und nach Marokko. Der respektiert unsere Rechtsstaatlichkeit nicht, nein er nutzt sie aus, wie die Leute, die die Kinder hier einschleussen. Warum sollen wir ihn respektieren? Weg, weg, weg, weg. Wer ist zuständig? Faesser, Baerbock, Pauss? Die geballte Frauenquoten🙈🙈🙈
Wenn man den nicht wieder nach Marokko schickt, wird der in Deutschland eine steile Karriere als Gangster hinlegen. Ansonsten eben in Marokko. Der zeigt mit seinen 11 Jahren bereits so viel kriminelle Energie, da kann man sich ungefaehr ausmalen, was der sich noch alles einfallen laesst. Warum ersucht der denn Asyl in Deutschland, konnte man das schon herausfinden?
Aha, schon wieder ein „Einzelfall“, der sich wiederholt.
Ahaus im Münsterland
„Elfjähriger als Haupttäter“ – Polizei geht gegen Jugendbande in Kleinstadt vor
Veröffentlicht am 08.05.2024 in welt.de
Ist ja rekordverdächtig. Entwickelt sich zu einen wahren Fachkraft. Zusätzlich zu seinem Unterhalt vom Amt kommt dann später auch der erste Lamborghini raus.
Kontrolliert wird man in Deutschland wenn man ein C auf dem Shirt trägt.
Das beste Deutschland aller Zeiten für junge Marokkaner.
11 Jahre alt!! Und 70 Einbrüche 😡Was zum Teufel macht ein unbegleiteter minderjährige überhaupt HIER!!!!!! MAN KANN SICH NUR NOCH VOR DEN KOPF FASSEN. Die Unfähigkeit der ❤️💚Behörde ist an nichts zu überbieten……
..
Jeden Monat (!) 50.000 Euro,
ich wiederhole: Bis zu 50 Tausend Euro jeden Monat (!) kostet ein einzelner sogenannter „Systemsprenger“.
Das schreibt Boris Palmer, ehemals Grüne:
„In der Jugendhilfe verursachen die unbegleiteten Minderjährigen enorme Kosten, ein „Systemsprenger“ bis zu 50.000 Euro im Monat, der Stellenbedarf wächst gigantisch, auch hier kein Personal mehr zu finden. “
https://www.focus.de/politik/deutschland/boris-palmer-koennen-nicht-immer-politik-gegen-zwei-drittel-der-bevoelkerung-machen_id_211880489.html
Bürgergeld (ohne Miete):
Alleinstehende Erwachsene und Alleinerziehende: 563 Euro pro Monat
Erwachsene Partner innerhalb eines Haushalts: 506 Euro pro Monat pro Person.
https://www.lpb-bw.de/regelsatz-buergergeld
Das bedeutet: dieser eine einzige 11-jährige verbraucht anscheinend das Bürgergeld von über
85 erwachsenen alleinlebenden Bürgergeldempfängern je Monat. (oder fast 100 Bürgergeldempfängern, die in Partnerschaft leben)
Deutschlands Stadtparks zeigen den Zustand der Republik!
24/7
Ich denke, ich spreche für unsere Innenministerin, wenn ich sage: Was bleibt diesem armen Kerl dann auch anderes übrig, als kriminell zu werden, wenn die bösen Nazi-Kartoffeln sich so standhaft weigern, ihn sozial zu integrieren?
Warum sollte das Goldstück denn strafrechtlich verfolgt werden.
Das ist doch nicht seine Schuld, wenn wir als Gesellschaft versagt haben und er sich nicht entsprechend integrieren kann.
Ich hoffe er bricht nicht bei mir ein. Ich hoffe das in seinem Interesse.
Ich glaube solche Leute sind ein gewollte Werkzeug der ReGIERung um unsere Gesellschaft zu spalten. Sie lachen uns aus und schicken uns gegen rechts auf die Straße.
Aber, aber … die Sachlage ist doch aus sozialpädagogischer Sicht folgende: Der arme Kleine kommt aus einem gaaaanz unsicheren, gaaaanz armen Land. (Erzählt den Grünen und Linken jetzt bitte nicht, dass Marokko ein Urlaubsland ist, das wollen sie nicht hören). Also – der arme Kleine hat schlicht eine ausgeprägte Eigentumszuordnungsschwäche. Wahrscheinlich schon bei seiner Geburt verursacht durch das Trauma, nicht in Deutschland leben zu dürfen. Heißt: WIR sind schuld! Und statt nun unsere Schuld anzuerkennen und ihm mit Therapie und Familiennachzug zu helfen, auf dass er hier bestens integriert werde, schreien böse Naahdsies nach Bestrafung und womöglich Abschiebung des unschuldigen Kleinen ins unsichere Marokko. Ts, ts, ts … (Wer hier Sarkasmus findet, darf ihn behalten).
Der elfjährige Marokkaner kann noch über zwei Jahre kriminell sein, ohne dass er strafrechtliche Konsequenzen fürchten muss.
Und für die Straftaten, die er ganz sicher auch begehen wird, wenn er älter ist, bekommt er dann eine Strafe? Oder folgt die Strafe erst, wenn er tatsächlich jemand getötet hat. Alles andere bleibt doch straffrei und selbst Tötungsdelikte werden nicht angemessen bestraft.
Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, was der wirkliche Grund für den Kuschelkurs der deutschen Justiz ist, wenn es um illegal eingewanderte Migranten geht? Ich glaube, es liegt daran, dass die Behörden schon vor etwa 8 Jahren erkannt haben (oder noch früher?), dass unsere hier so beliebten und gern gesehenen Gäste, vor allem die Repräsentanten der „Religion des Friedens“, deutlich durchsetzungsfähiger und unduldsamer sind als wir Kartoffeln. Hinzu kommt vermutlich noch ein anderer Grund – laut Statistischem Bundesamt haben aktuell „ein FÜNFTEL“ der Einwohner Deutschlands den berühmten existenzveredelnden Hintergrund. Das wären knapp 17 Millionen. So viel, wie die olle DDR Einwohner hatte … Könnte es sein, dass diese Anzahl längst ausreicht, um den Behörden den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben? Erleben wir „Appeasement“, damit diese riesige „Minderheit“ nicht den offenen Aufstand probt? Ich frage für einen Freund …
In diesem Gebiet wo er tätig ist kann ihm nichts geschehen, dort findet man Migration, Straffreiheit und linkes Treiben ok (Vergewaltigung einer Minderjährigen durch mehrere Migranten in HH, lediglich Bewährungsstrafen). Vielleicht wertvolle Gegenstände vor die Türe legen, dann hat er es einfacher. Vögel, ob schräge oder andere, füttert man ja auch. Wie bestellt, so geliefert. Toleranz und Dummheit sind Verwandte im Geiste.
Strafrechtlich nicht dann schickt den Jungen doch wieder nach Hause nach Marokko. Dort kann er gerne auf der Straße sein dasein fristen. Das Jugendstrafrecht muss in Deutschland in anbetracht der vielen jugendlich Kriminellen dringend angepasst werden.
Warum wird dieser Marokkaner nicht in seine Heimat zurückgeführt, in die Obhut seiner Eltern,
denn in dem Alter sind die ja wohl noch für den zuständig oder wird hier WIEDER eine Familienzusammenkunft in DE geplant, nach dem Motto “ Immer her damit, wir nehmen alles“?
…ja, das wäre ja noch schöner!! Bei 70 Straftaten schon!?
Ab nach Marocco mit dem und man wird ihn (hier) nie wieder sehen…
Ein Täter muss sein Diebesgut ja irgendwem verkaufen. Es gäbe die Möglichkeit, jeden der da mitmischt extrem hart zu bestrafen.
Warum sollte man den bestrafen, gehört ihm doch eh bald alles und Michel braucht es nicht mehr.
Werden die kriminellen Kinder und Jugendlichen in der erwähnten Einrichtung auch betreut und wenn ja, wie und von wem?
Oder ist das mehr so ein Hotelbetrieb mit freier Kost und Logie? Und überhaupt sollten sie ihren Eltern zugeführt werden. Zuhause ist es doch immer noch am schönsten.
In Hamburg wohnen doch so viele gutbetuchte Gutmenschen mit großem Herz……………. Karma ist eben eine bitch
Die ersten 99 ,,gehen auf’sHaus“!
Meine Güte,was sich hier wieder aufgeregt wird……Der Junge ist doch erst 11 und kann doch gar nicht
beurteilen,das er was falsches macht.Mit mal eben 1000€ Taschengeld,kann er sich doch alles kaufen,
was er gerne haben will.Aber wer gönnt ihm das nicht?Diese geizigen deutschen Spaßverderber.
Insofern sind nicht wir alle dafür verantwortlich,das er sich nehmen muss was er so braucht?
Und so eine Straftat ist ja auch so etwas wie ein Abenteuer.Er will also nur spielen.
Wir sollten uns schämen,das wir ihm nicht genug Liebe entgegen bringen…..
Die offensichtlich erfolgreich sehr rasch durcheilte, wohl mit „religiösem Eifer“ zusätzlich gespickte „Kriminellen-Kinderstube“ – bei ihren entspr. „gepolten Eltern“ – muss auch für diese, nachhaltige Konsequenzen mit sich ziehen. Unzweifelhaft beste Lösung für Alle: Abschiebung in ihre so geliebte Heimat. Vllt. versuchen sie dort eine Fortsetzung ihres früh gelernten „Berufes“.
Dortige Haftanstalten werden wohl regelmässig „entleert“, denn „man“ ist „tiefgläubig“, weshalb dort keine keine Kriminalität existiert und eitel Friede, Freude, Eierkuchen herrscht. Ein „perpetuum mobile“ und ein toller nie endender Kreislauf !
Das scheint eine echte Fachkraft, ein Profi, zu sein. Die kirchlichen Sozialarbeiter, die den teuren Mufl „betreuen“, haben bestimmt viel Freude mit ihm. Ironie aus.
Die Leute, die ihn hierher holten und unterbringen, leben schön bewacht „woanders“.
„Im Mittelpunkt steht ein elfjähriger Marokkaner, der im November 2023 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und kurze Zeit später in die kriminelle Jugendbande gelangte.“
Das Kind muss sofort!!! wieder nach Hause, zu seinen Eltern bzw. zu seiner Familie oder seinem Clan.
Man stelle sich die Situation umgekehrt vor: ein 11jähriger Deutscher büxt von zu Hause aus Richtung Marokko. Auch ohne, dass er dort straffällig würde, wäre das Jugendamt samt Polizei hinter ihm her.
Wieso bringt man „das Kind“ nicht schnell wieder zurück?
Was macht die zuständige Mitarbeiterin des zuständigen Jugendamtes eigentlich beruflich?
Ich würde als Laie behaupten, dass es keinesfalls mit dem Kindeswohl vereinbar ist, wenn sich ein Kind als Einbrecher betätigt, denn das dürfte in manchen Fällen durchaus eine Gefahr für Leib und Leben beinhalten, aber auf jeden Fall keine angemessene Betätigung für einen 11jährigen sein.
Was ist eigentlich mit dessen Schulpflicht? Soll ich raten?
Wäre ich eine Geschädigte, dann würde ich ein Disziplinarverfahren gegen das Jugendamt (!) anstrengen sowie Strafanzeige stellen, denn es ist deren Job, das Kindeswohl zu schützen und das kann in diesem Fall offenbar nur in einer geschlossenen Einrichtung erfolgen (und z.B. weit entfernt von der Gruppe, in der dieser Junge immer wieder kriminell wird). Es ist nicht so, als könne man hier nichts tun, denn das stimmt nicht. Sogar in Bremen….
Es ist nicht nur dort so! Überall im Land.
Zur Zeit etabliert sich eine Bande von überwiegend „Strafunmündigen“ in Köln, Bereich Ebertplatz, Eigelstein, Hansaring.
Sie haben sich spezialisiert auf Rentner und Behinderte. Raubüberfälle und Körperverletzung. … Das Palaver ist groß, geschehen tut so gut wie Nichts.
Das ist auch kein neues Problem. Da waren/sind es Personen überwiegend aus dem Magreb. Geschäftsfeld Drogen
Für Fahrer der öffentlichen Verkehrsbetriebe kann so ein Gang zu Sanitäranlagen brandgefährlich werden. Sie werden von Sicherheitspersonal zur Toilette begleitet.
Köln, so bunt und weltoffen!
Na gut, dann können wir das halt nicht ändern und müssen wohl damit leben, wenn er doch schonmal da ist. Vielleicht ist ja ein besserer dabei, wenn wir noch ganz viele reinlassen.
😤
Aus jahrelanger beruflicher Erfahrung kann ich jetzt schon sagen:
Jede von diesen hergerufenen Rotznasen wird unseren Staat günstigenfalls zigtausende Euros kosten, Jugendämter, Gutachter und Gerichte extrem belasten. Und das sind nur die finanziellen Aussichten.
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Stichwort:
CU-Traits („callous-unemotional traits“). Findet man im Netz, ruhig mal selber nachlesen.
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Stichwort:
„early starter“
Schon als Kind ausgeprägt dissoziales Verhalten zeigen — Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsdefizite und ungünstiger psychosozialer Entwicklungsstand im Vor-/Schulalter, frühe Aggressionen, sehr geringe familiäre Stabilität/familiäre Belastungen, vernachlässigender Erziehungsstil, Störungen des Sozialverhaltens, Risikofreudigkeit, Unbeliebtheit, Unehrlichkeit.
Also, viel Spaß noch mit denen, Deutschland …
Deutschland— ausgeliefert an Rot-Grün-„Bunt“.
Notwehr: Wählen.
Man könnte Sonderregeln machen wenn eine Straftat besonders hart oder besonder häufig begangen wurde. Es ist doch jetzt klar das hier alles verloren ist. Ohne Eltern die hier einschreiten ist das Kind verloren. Und noch viel schlimmer… Je länger der Staat untätig bleibt desto größer irgendwann die Wahrscheinlichkeit dass es zur Selbstjustiz kommt und dass kann sehr böse für das Kind enden wenn es an den falschen gerät. Das muss dann auch nicht sein. Das Kind gehört jetzt bereits in Haft
„Über 70 Einbrüche gehen auf das Konto der Bande“
So kann man das sicherlich nennen,das sind aber nur die nachgewiesenen erfolglose Einbrüche.
Dagegen stehen natürlich auch Einbrüche die „erfolgreich“ waren😧
Ich frage mich,was in den Polizisten vorgeht,die durch Zugriff Räubereien,Vergewaltigung,Messerstechereien erfolgreich verhindert haben und sie den weggesperrten Kriminellen am nächsten Tag wieder gegenüberstehen?
Die Ohnmacht der Gesellschaft findet sich nicht nur in diesem Zusammenhang; sondern auch an anderer Stelle. Gesetzgeber wie Rechtsprechung haben es im Gegensatz zur Maßregelung von ansonsten gesetzestreuen Verkehrsteilnehmern nicht gewagt, auch für bestimmte Gesellschaftskreise Sanktionsmöglichkeiten zu kreieren; ein auf Sozialhilfe oder Bürgergeld angewiesener Bürger trifft z.B. keine Geldstrafe und Einsperren gilt als unverhältnismäßig; wie kriminelle elfjährige marokkanische Bandenführer bleiben damit partielle Teile der Gesellschaft von wirklich beindruckender Bestrafung verschont.
Lösung – Kinderbeinchen entsprechend einschränken?
Mancher, der so etwas zu lesen bekommt, wird sich wohl die Frage stellen, ob unsere Justiz noch zurechnungsfähig ist.
Es ist gut das der 11 Jährige Marokkaner hier ist. Seine Familie sollte umgehend im Rahmen einer Familienzusammenführung nach Deutschland geholt werden.
Kein Mensch ist Illegal.
No Borders, No Nations