Wien
Jugendliche stören Gottesdienst mit „Allahu Akbar“-Rufen
In Wien störten zwei Jugendliche einen christlichen Gottesdienst mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen. Die betroffene Gemeinde setzt sich seit Jahren für Muslime ein.
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Mehrere Jugendliche haben bereits am Dienstagabend einen christlichen Gottesdienst in einer Pfarrkirche im Westen Wiens gestört. Das berichtet die österreichische Zeitung Presse. Die Jugendlichen hatten demnach während der Messe lautstark „Allahu Akbar“ skandiert, um den Gottesdienst zu stören. Nach dieser Aktion hätten sich die Jugendlichen ohne weitere Feststellung ihrer Identität wieder aus der Kirche entfernt.
Laut dem Pfarrer der Kirche seien die Jugendlichen etwa 14 bis 15 Jahre alt gewesen. Zunächst habe er während der Messe Gelächter und Lärm wahrgenommen, dann seien die Rufe aus Richtung des Kircheneingangs zu hören gewesen. In seinen 20 Jahren als Pfarrer habe er etwas Vergleichbares noch nicht erlebt. Eine Anzeige bei der Polizei habe er nicht erstattet, so der Pfarrer gegenüber Presse.
Besonders irritiert zeigt sich der Pfarrer, da sich seine Gemeinde öffentlich stark für muslimische Flüchtlinge eingesetzt habe. Seit 2015 habe er etwa Migranten bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen unterstützt. Selbst Deutschkurse habe er den Muslimen ermöglicht. Zu muslimischen Familien in der Nachbarschaft pflege er nach eigenen Angaben gute Beziehungen.
Laut dem Pfarrer habe er schon von einem ähnlichen Vorfall aus einem anderen Wiener Bezirk gehört. Ein anderer Pfarrer habe ihm berichtet, dass solche Störaktionen in seiner Gemeinde inzwischen regelmäßig vorkämen.
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„Besonders irritiert zeigt sich der Pfarrer, da sich seine Gemeinde öffentlich stark für muslimische Flüchtlinge eingesetzt habe.“
Na, ob der Groschen jetzt endlich fällt?
Ich habe wenig Hoffnung!
Warum gehen sie nicht dorthin, wo der Islam Staatsreligion ist und es schöne Koranschulen gibt?
weil es um EROBERUNG geht!
Weil Bürgergeld
Österreich ist schon dermaßen islamisch unterwandert, dass im ganzen Land gestern tausende Schüler gegen das Kopftuchverbot an Schulen auf die Straße gingen und dagegen demonstriert haben: https://wien.orf.at/stories/3374589/
Einfach nur noch krank…
Er versteht nicht, dass seine „Barmherzigkeit“ als Schwäche gesehen wird.
„Die betroffene Gemeinde setzt sich seit Jahren für Muslime ein.“
Die Geister, die sie riefen. Mal in den Koran schauen hilft.
Die Kirche solle umgehend eine Demo gegen rechts organisieren, diese armen, ausgegrenzten Kinder sind Opfer von Hass und Hetze
Gleich das Rückflugticket und direkt ab…
Massenhaft christenfeindliche Angriffe wurden hier dokumentiert:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/desinformation-tagesschau-oidac/
Und fasst niemand zieht irgendwelche Schlüsse daraus und die, die welche ziehen, werden als Rechtsradikale tituliert…
Genau diese Haltung – Barmherzigkeit ohne Grenzen und ohne Gegenleistung – wird von manchen Gruppen nicht als Stärke oder christliche Tugend gelesen, sondern als Schwäche und Einladung. Das ist kein Einzelfall und auch kein „Missverständnis“. Wer den Islam und die Dynamiken in bestimmten Parallelgesellschaften kennt, wundert sich über solche Vorfälle nicht. Der Pfarrer hingegen schon.
Dass ähnliche Störungen inzwischen in anderen Wiener Pfarren regelmäßig vorkommen sollen, macht die Sache noch deutlicher. Die Naivität mancher kirchlicher Akteure ist real und hat Konsequenzen.
Ach was, er hat sich stark für muslimisch Flüchtlinge eingesetzt, und versteht jetzt die Welt nicht mehr?
In Bayern lädt die Landeskirche selbst dazu ein, dass Imame in ihren Gottesdiensten „Allahu Akbar“ rufen.
Wenn sie alle endlich aufwachen, könnte es bereits zu spät sein.
Aber ehrlich gesagt, so wie die Kirchen sind, sind sie mir herzlich egal.
Islam ist Unterwerfung
So langsam kommt die Abrechnung
„Unsere Grenzen sind ein Sieb“
„Schengen, Dublin und GEAS haben ein Rechtsgebäude geschaffen, das unerlaubte Migration kaum begrenzen kann. Im Gegenzug verlieren Ländern wie Deutschland die Hoheit über ihr Staatsgebiet.
Eine Buchrezension von Thilo Sarrazin.“
JAN SOLWYN
„Europa zerbricht an seinen Grenzen
Wie die Migrationsdebatte die Gesellschaft spaltet
Jan Solwyn, ehemaliger Bundespolizist, zeigt, was an Europas Grenzen wirklich passiert. Er analysiert die Schwächen des Asylsystems, die Folgen der Migrationspolitik und ihre Auswirkungen auf Sicherheit, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2026/unsere-grenzen-sind-ein-sieb/
“ Die Geister die ich rief “
Auch den Kirchenvertretern ist nicht zu helfen !
Und, was gelernt? Bestimmt nicht. Die wollten sich für die Hilfen bedanken.
„Besonders irritiert zeigt sich der Pfarrer, da sich seine Gemeinde öffentlich stark für muslimische Flüchtlinge eingesetzt habe.“… Tja und jetzt hatt er halt den Salat 😎
Geschieht dem Pfarrer und seiner Gemeinde recht. Demnächst stürmen sie den Altar. Kein Mitleid.
Nun, auch in St. Peter in Rom hat irgendein Muselman schon an den Altar uriniert – und unsere Pfarrkirche bleibt mittlerweile dauerhaft geschlossen, weil (wie installierte Wildkamaeras dokumentierten) mutmaßliche Muselmanen bereits Fäkalien in den Weihwasserbecken hinterlassen haben.
Deshalb: Aktion Eugen von Savoyen!
Als in Wien Geborener und vor 20 Jahren Weggezogener kann ich nur sagen ……..wie gewählt so bekommen!!!!!!
Nun, das nennt man einfältig. Wer sich mit dem Islam auseinandersetzt weiß, was auf uns zukommt.
Welcher Idiot füttert eine heruntergekommene Raubkatze und meint sie würde sich in seinem Bett zum Kuscheln gesellen?
Da fällt noch nicht einmal der Groschen, wenn die über Nacht auf dem Turm den Wetterhahn durch den Halbmond ersetzen.
Der Vorfall in Wien hinterlässt einen tiefen Riss: Ausgerechnet eine christliche Gemeinde, die sich seit Jahren aktiv für Muslime einsetzt, wurde zur Zielscheibe. Jugendliche störten dort einen Gottesdient mit „Allahu Akbar“-Rufen. Der Vorfall zeigt die Richtigkeit einer bitteren Warnung:
„Sind Muslime in der Unterzahl, fordern sie Toleranz. Sind sie in der Überzahl, verlangen sie Unterwerfung“.
Wenn das Entgegenkommen und die ausgestreckte Hand einer engagierten Gemeinde mit solcher Respektlosigkeit beantwortet werden, zeigt das für viele eine gefährliche Einseitigkeit. Toleranz darf keine Einbahnstraße sein – wer den Schutz und die Offenheit für sich beansprucht, muss auch deren Institutionen und den Glauben der anderen respektieren!
Wenn die Scharia gilt,dann profitiert zumindest die Baukranindustrie in Deutschland.
Made in Neu Kalifat .de
SS selbst schuld 🤪
Das zeigt nur, dass dieser Naivling von Pfarrer keinerlei Ahnung vom Islam hat und sich daher die laufende islamische Invasion Europas schönredet.
Dieser Pfarrer lässt sich eher während seiner Predigt die Kehle durchschneiden ( wie in Frankreich passiert), bevor er diese Gotteslästerer aus seiner Kirche für immer vertreibt.
Laut der Kirche soll man ja die Backe hinhalten. Inzwischen sollen wir ja schon beide Backen hinhalten wenn die radikalen Islamisten toben. Bald aber sollen wir die Kehle hinhalten – wird die Kirche von uns verlangen.
Erst dann wenn Muslime damit beginnen, Nichtmuslimen in Europa die Köpfe abzuhacken, erst dann wachen die Leute auf. Und die Frage ist nicht ob das passiert, sondern nur wann das losgeht.