Nach Truppen-Entsendung
Italien spottet über Pläne: Deutschland prüft wohl auch Eurofighter-Stationierung in Grönland
Deutschland prüft neben der Entsendung von Soldaten nach Grönland laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums wohl auch eine mögliche Stationierung von Eurofightern. Aus Italien erntet man Häme.
Nachdem das Bundesverteidigungsministerium zu Beginn der Woche entschieden hatte, 13 Soldaten der Bundeswehr einer von Dänemark geleiteten militärischen Erkundungsmission in Grönland beiwohnen zu lassen, gehen Deutschlands Pläne, die militärische Präsenz auf der arktischen Insel zu verstärken, offenbar noch weiter. Teil der Erkundungsmission der 13 Bundeswehrsoldaten auf der Insel wäre nach Berichten des Handelsblattes die Prüfung, wie man die Arktis in Zusammenarbeit mit NATO-Partnern (also auch den Vereinigten Staaten) sicherer gestalten könne. Das soll ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums mitgeteilt haben. Dabei gehe es auch um eine Stationierung von Militärflugzeugen neben Marineeinheiten: „Auch der Einsatz von Fregatten oder anderen Marineeinheiten zur Seeraumüberwachung ist denkbar – theoretisch auch die Verlegung von Eurofightern“, so der beim Handelsblatt zitierte Sprecher.
Mit der jetzigen Aussage würde die Bundeswehr womöglich noch einen Schritt weiter gehen, als man bei der Ankündigung der Teilnahme an der Expedition in Grönland mitteilte. Damals hieß es, Ziel sei es, „die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für Fähigkeiten zur Seeraumüberwachung“. Nun kommt eine mögliche Eurofighter-Stationierung in der Debatte hinzu.
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Die Entsendungspläne sorgen derweil im europäischen Ausland für großes Unverständnis – während Frankreich, Schweden, Finnland und Norwegen ebenfalls Truppen entsenden, hat Italien mit großer Kritik beinahe hämisch auf die Pläne in Grönland reagiert. Vor Journalisten am Rande einer Sitzung des Senats in Rom machte Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto deutlich, dass symbolische Truppenverlegungen aus seiner Sicht wenig zielführend seien: „Es ist kein Wettbewerb, wer Militär um die Welt schickt“, sagte Crosetto.
Er wisse nicht, was „einhundert, zweihundert oder dreihundert Soldaten irgendeiner Nationalität“ in Grönland tatsächlich bewirken könnten. „Das klingt wie der Anfang eines Witzes“, zitierte die italienische Nachrichtenagentur ANSA Crosetto. Crosetto betonte, Italiens Priorität liege darin, „die westliche Welt, die freie Welt zusammenzuhalten“. Entscheidungen über militärisches Engagement müssten stets in die bestehenden Bündnisstrukturen wie der NATO oder den Vereinten Nationen eingebettet sein. Vielmehr bedürfe es einer ganzheitlichen Arktis-Strategie: Giorgia Meloni, Italiens Premierministerin, hatte so etwa am Freitag ein neues Strategiepapier zur Arktis vorgelegt. In der Region müsse die NATO „eine koordinierte Präsenz“ entwickeln, hieß es darin.
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Deutschlands groß präsentierter Symbolakt mit der Stationierung von 13 Soldaten wird dagegen in der Realität nicht viel bedeuten: Auslöser der Debatte waren wiederholte öffentliche Äußerungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der erklärte, die USA müssten Grönland „besitzen“, um russische oder chinesische Einflussnahme zu verhindern – und ließ auch militärische Optionen im Raum stehen. Deutschlands Versuch, mit 13 (!) Soldaten diese amerikanischen Sicherheitsbedenken zu besänftigen, ist lächerlich und verkennt, dass es Trump und den Vereinigten Staaten neben Sicherheit auch um Rohstoffe und Hegemonie geht. Ein paar deutsche Soldaten werden Trump, Xi oder Putin also kaum aufhalten, ihre jeweiligen Pläne durchzusetzen.
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Jeder blamiert sich so gut er kann.
Das ist wirklich Größenwahn aller schlimmster Art.
Meloni macht den Unterschied.
In Italien geht es mit der Wirtschaft Bergauf, warun nur ?
Grüße.
Stelle fest das sich hier immer mehr Linke tummeln und destruktiv Kommentieren und Stören.
Die spionieren hier nur ob Die was finden um Hassportalen was zu petzen.
Für die Bundesregierung zählt der olympische Gedanke:
Dabei sein ist alles.
Der Panthersprung nach Tuule: Wenn schon kein „Platz an der Sonne“, dann doch wenigstens ein „Platz im Iglu“.
EU Vasallen halt.
Können die Teile überhaupt bei diesen klimatischen Bedingungen starten??????
Nur so ein Gedanke! 🤣🤣🤣🤣🤣
Für den Winterkampf ist bei der Bundeswehr (BW) hat nur die kleine Truppe:
Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ (GebJgBrig 23).
Rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten incl Verwaltung und Logistik.
Die können soweit ich weiß bis etwa Minis 20 Grad in Teilen Einsatzbereit sein.
Also max ca 2000 Personen Kämpfendes Personal.
Bei mehr als minus 20 Grad ist die Ausrüstung nicht mehr tauglich.
Die Bundeswehr hat keine Polar Militär Ausrüstung ,
das haben nur die Russen und Amerikaner.
Also in Grönland wurde einen Kälterekord von -69,6 °C 1991 gemessen.
Unsere Altparteinen haben eine Grosse Kl………. und sind Meister:innen um
viel und anhaltend Schaden anzurichten.
Wird schon an fehlender Winterkleidung der4 Bundeswehr scheitern.
Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund….
Der Schrott fliegt doch über dreiviertel der Zeit nicht..
Überall wo Euro draufsteht, ist Dreck drin!!!
Ich sage schon lange, dass wir italienischer werden müssen. Unsere Politik ist mit deutscher Ernsthaftigkeit nicht zu ertragen. Da landet man in der Klapse.
„13 Mann auf des toten Seemanns Kiste; Jo-o-ooh! Und ne Buddel voll Rum!“. Das Lied aus der Schatzinsel kam mir gerade in den Sinn. Allerdings waren es da 15 Mann. Vielleicht sollte Deutschland noch zwei nachschicken, um die absolute Ernsthaftigkeit der Aktion zu unterstreichen.
Die anderen beiden müssen Deutschland verteidigen.
Darüber kann man nur spotten. Größenwahn und Kriegslust paaren sich hier.
In dem Zuge könnte man auch die solarangetriebene Reichsflugscheibe dort stationieren. Die Baupläne gibt es ja schon, oder?
Das ist purer Aktionismus, mit dem die europäischen Politiker mal wieder eine Pinkelmarke setzen wollen. Wirklich lächerlich, kann aber gefährlich werden.
Wenn sich Trump auf Dänemark , Grönland , Deutschland , Finnland , Norwegen, Schweden und Frankreich einschieß kann deren Export um 30% einbrechen.
Das würde diese Länder runinieren und die USA würden triumphieren.
Der Realismus weicht dieser weichmacher Politik.
Links und Woke ruiniert eh schon Europa Stück für Stück.
Gibt es irgendeinen Plan, was das soll, wenn man 15 Soldaten nach Grönland entsendet? Will man Trump erschrecken oder Putin einschüchtern?
Nachdem die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland auch am Hindukusch erfolgreich verteidigt wurde, können wir ja wieder die alte Wetterstation auf der Sabine Insel beziehen. Hoffentlich ist das mit den USA diesmal besser kommuniziert, -beim letzten Mal ging das ja bekanntlich ins Auge.
Das ist Deutschland , Kein Geld aber auf den Putz hauen ………..
Merz lass die Kohle im Land , es ist nicht Dein Geld !
Die Lächerlichkeit der deutschen Lügen-Regierung kennt keine Grenzen.
Eurofighter warm einpacken sonst frieren die auf Grönland fest.
Heisse Luft und Wichtigtuerei.
In Grönland hat es keine Witerhallen für weitere Militärflugzeuge.
Bei minus 20 oder minus 30 Grad würde das empfindliche Waffensythem ganz einfach kaputtfrieren und nie mehr ohne sehr große Reparaturen im Warmen anspringen.
Unser Minister für die Bundeswehr schweigt und macht sich dazu lächerlich.
Die „glorreichen 13“ neuer Werbefilm der Bundeswehr
Richtig hingegen ist, dass die Grönlandtruppe der Bundeswehr in der Tradition der „Wilden Dreizehn“ von Michael Ende steht, einer Bande, die eigentlich nur aus zwölf Piraten besteht. Beim Durchzählen aber meldet sich der erste Pirat aus Dummheit am Schluss stets ein zweites Mal, sodass die „Wilde Dreizehn“ zustande kommt. Ähnlich ging es auch auf dem Luftwaffenstützpunkt Wunstorf zu, von wo aus die wilde Bundesbande mit einem brummigen Lied auf den Lippen aufbrach: „Ohe, ohe, ohe, jetzt kommt die Wilde Dreizehn!“
Ich glaube, es geht so, dass sie immer den Hauptmann doppelt zählen: „Wir sind 12 Mann und unser Hauptmann, also insgesamt 13“ – bis Jim Knopf darauf kommt: „Ja, aber der Hauptmann ist doch auch einer von Euch!“ 🙂
Haben die Omas gegen Rechts den Jungs wenigstens warme Socken und eine Pudelmütze gestrickt?
Ich dachte die Fremdschäm Phase ist vorbei. Falsch gedacht….
Dieser Aktionismus gegen die USA wird unseren EU Kasperstaaten einen hohen Preis kosten, wenn Trump die Zölle hochschraubt oder die NATO veräßt.
Das Linke Europa leidet ganz klar an Größenwahn.
Das Linke Europa leidet ganz klar an Größenwahn.
Besser kann man diesen Sauhaufen nicht beschreiben!
Europa ist ein kläffender Chihuahua, der der US-Bulldogge ans Bein pinkeln will!
Genau! Die (Trump) USA sind der Kuchen, die immer diktatorischer werdende und lächerliche EU samt woker Figuren sind die Krümel.
Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel Pause. Oder werden zusammengekehrt…
Deutschland möchte sich nicht nur einfach lächerlich machen, sondern alle sollen es auch wissen und sehen! Die Selbstverliebtheit in ihrem Gutmenschentum raubt die intellektuelle Sehkraft gänzlich. Da bleibt am Ende nur Spott. Tu felix Italia!
Wenn wir nicht bereits wüssten, wie lächerlich Deutschlands Politiker sind, dann wäre jetzt der Zeitpunkt, dies zu realisieren. Deutschland will also mit 13 Soldaten und einem Kampfflugzeug gegen das US Militär antreten? Geht es noch etwas dümmer? Selbst wenn das nur als symbolischer Akt gemeint ist: warum dann nicht sich einfach eindeutig zur Sache äußern, statt diesen militärischen Unsinn zu veranstalten?
Vor allem wie inkonsistent das ist: Erst lässt man sich ohne jede Reaktion die Pipelines von USA wegsprengen und führt jahrzehntelang brav alle Order aus, und nun plötzlich direkt militärischer Widerstand? Ohne das Verhältnis zu den USA zu klären?
Kritik und Spott sind zweierlei.
Daher bekommt Pleite-Italien eben
kein Geld mehr von uns. Basta! Oder?
„Er wisse nicht, was „einhundert, zweihundert oder dreihundert Soldaten irgendeiner Nationalität“ in Grönland tatsächlich bewirken könnten. “ Die werden genau so viel dort bewirken wie die 200 dort stationierten US Millitär. Warum wird nicht einfach ausgesprochen, worum es den VSA in Grönland geht. Natürlich wird auf Grönland nicht Amerika verteidigt. Für Trump ist Grönland das goldene Ei, mit riesigen Rohstoffvorkommen. Die militärische Bedrohung ist genau so vorgeschoben wie die Klimaerwärmung durch CO2. Jetzt, wo die CO2 Steuer gesetzlich übernommen wurde, einschl. der Geschäftsidee um Klima Zertifikatshandel, interessiert doch niemanden mehr das globale Klima. Grönland ist gerade mal ein neuer Popanz, bei dem es rein um Geld geht.
Die dummen deutschen sind wieder unterwegs ausflug