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Berlin

Israel-Hasser randalieren mit Böllern und Pyro gegen die Polizei

In Berlin haben am späten Samstagabend Israel-Hasser mit Böllern und Feuerlegung randaliert. Die Polizei griff hart in das Geschehen ein.

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In Berlin ist es Samstagnacht zu schweren Ausschreitungen von israelfeindlichen Demonstranten gegen die Polizei gekommen. In Berlin-Neukölln hatten die Randalierer zuerst Feuerwerk gezündet, darunter auch Pyrotechnik und schwere Böller. Laut der Polizeimeldung seien 35 bis 50 Personen gegen 22:15 Uhr im Bereich der Straßen Kottbusser Tor und Kottbusser Damm Gegenstände auf die Fahrbahn verbracht, Pyrotechnik gezündet und Sachbeschädigungen an mindestens zwei Fahrzeugen begangen haben. Im Bereich Sonnenallee Ecke Reuterstraße soll die Gruppe auf bis zu 120 Personen angewachsen sein.

Dort habe die Masse dann lautstark und immer wieder Viva, Viva, Palästina skandiert. Die Polizei rückte daraufhin mit zwei Hundertschaften auf die Kreuzung, um die Versammlung zu beenden. Als sich Widerstand unter den Israel-Hassern bildete, griff die Hauptstadt-Polizei durch und nahm mehrere Personen fest. Wie viele ist bisher nicht bekannt, die Polizei sprach in ihrer Mitteilung von „zahlreichen Personen“, die man vorläufig hätte festnehmen können. Den Israel-Hassern drohen jetzt Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Während des Einsatzes sollen auch Journalisten sollen attackiert worden sein, berichtet die BZ. Dazu äußerte sich die Polizei bisher noch nicht.

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Um kurz vor Mitternacht soll es dann erneut zu Ausschreitungen gekommen sein. So zerstörten bisher noch unbekannte Täter im Bereich Bürknerstraße Ecke Kottbusser Damm die Scheibe eines dort abgestellten Pkw und blockierten die Straße erneut mit E-Scootern. Auf der Neuköllner Weserstraße wurden, so die Polizei, kurz nach Mitternacht umgestürzte Zäune gefunden, sodass der dortige Verkehr stillstehen musste. Am Maybachufer bemerkten Polizeieinsatzkräfte eine brennende Tonne, die anschließend gelöscht werden konnte. Auch dort waren durch Unbekannte zahlreiche E-Scooter auf die Fahrbahn gelegt worden.

Schon den gesamten Tag über war es in der Hauptstadt zu Demonstrationen gegen Israel gekommen. So ließen etwa 1.000 Menschen am Mittag im wohlsituierten Prenzlauer Berg bei einer Demonstration für Palästina ihrem Israel-Hass freien Lauf und griffen verbal, teils wüst die 500 Polizisten an, die die Veranstaltung sicherten. Insgesamt gab es laut Polizei schon bei dieser Veranstaltung zwölf Festnahmen. Für Israel war der Samstag dennoch im Resümee ein guter Tag: Vier Geiseln des 7. Oktobers konnten am Samstag endlich aus den Händen der Hamas befreit werden und sind wieder bei ihren Familien.

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