INSA-Chef sprachlos: Wahl-Beben in MV und Berlin – Hermann Binkert im Interview
Sieg für die AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Sieg für die Linke in Berlin: Zwei Wahlausgänge, die unterschiedlicher nicht sein könnten. INSA-Chef Hermann Binkert zeigt im Interview, was diese Wahlen für die beiden Bundesländer und für Deutschland allgemein bedeuten.
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In Berlin haben die programmatisch friedenswilligen Parteien Linke, AfD, BSW und SPD eine deutliche Mehrheit (laut Hochrechnungen rund 80 von 130 Sitzen) gegenüber christlichen und grünen Kriegshetzerparteien. Wenn Wählen keinen Frieden bringt, dann liegt es an fremden Drahtziehern.
Seelig sind die Einfältigen! Wie die Grünen früher einmal.
@Inge G.: SPD friedenswillig??? Habe ich was verpasst? Ich war gar nicht längere Zeit verreist.
Alle von Putin gesteuert… und der Fritze wiederholt das nach jeder noch so heftigen
Niederlage… Frieden und Freiheit und Wohlstand nur mit CDU/Grün.
Ich hör schon wie seine Ministerpräsidenten und seine Amthors Freis und wie sie alle nicht heißen ihre Messer Wetzen und Schleifen.
Dafür braucht es nicht einmal mehr die Dunkelheit.
In den Medien wird stehen:
Es geschah am helllichten Tag!
Leute ihr habt den Merz gewählt. Das er links geht hat er vor der Wahl klar gesagt.
Ihm ist die AFD egal. Er hat den Auftrag, in den Krieg zu ziehen. Das gibt richtig Cash für den schwarzen Fels. Krieg hat bis auf einen Punkt nur Vorteile. Mit Kriegsrecht, gibt es weder eine Opposition noch Wahlen.
Nachteil ist, dass man sehr viele schwarze Säcke einkaufen muss. Aber da wird es parteiintern sicher GEschäftspartner geben, die das so ‚günstig‘ wie bei den Masken beschaffen werden.