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Insgesamt 186.000 Euro

Im laufenden Jahr: Bund zahlt fast 99.000 Euro für Baerbock-Styling

Einem Bericht zufolge hat die Bundesregierung im laufenden Jahr 186.000 Euro für Friseure und Stylisten ausgegeben. Baerbock alleine ist für die Hälfte dieser Summe verantwortlich - auch, wenn sie damit weniger ausgibt, als im letzten Jahr.

Die Bundesregierung gab im laufenden Jahr bereits 186.000 Euro für Visagisten und Friseure aus. Das zeigt eine Antwort auf eine Anfrage der AfD im Bundestag. Ganz vorne mit dabei ist Außenministerin Annalena Baerbock: Ihr Ministerium gab seit Jahresbeginn stolze 98.770 Euro für Hairsytling und Kosmetik aus. Damit ist sie für die Hälfte der Gesamtausgaben der Regierung verantwortlich. Und das ist offenbar schon die „Spar-Version“ – im Jahr 2022 beliefen sich die Kosten für Baerbocks Visagisten und Friseure noch auf 137.000 Euro.

Aber auch andere Kollegen lassen sich das Aufhübschen viel Geld kosten: Familienministerin Lisa Paus und Bauministerin Klara Geywitz gaben im laufenden Jahr 20.909 Euro bzw. 12.816 Euro für Visagisten und Co. aus. Und auch der Bundeskanzler zahlte umgerechnet rund 1900 Euro im Monat für solche Dienstleistungen, also über 23.000 Euro insgesamt – vor dem Hintergrund, dass für Hairstyling beim Bundeskanzler wenig Bedarf bestehen dürfte, auch eine stolze Summe. 2022 hat man dort rund 39.900 Euro ausgegeben.

Im ersten vollen Regierungsjahr der Ampel sind die Kosten für Fotografen, Friseure und Visagisten im Vergleich zum Vorjahr um fast 80 Prozent gestiegen – auf rund 1,5 Millionen Euro. Auch damals war Baerbock Kostentreiberin Nummer eins. Die Außenministerin bezahlte sogar eine Star-Visagistin für rund 7500 Euro im Monat – ein Spitzengehalt.

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