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153 Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Mannhart, was für ein wichtiges Gespräch zur richtigen Zeit. Sehr interessant fand ich – neben den kurzen Verjährungsfristen in Deutschland – das im Gegensatz zur Zeit nach 1945 ungebrochene Selbstbewusstsein der Täter. Auch teile ich den Eindruck, dass sich die Verharmlosung der DDR-Diktatur weitestgehend durchgesetzt hat. Es gibt m.E. allerdings inzwischen doch eine positive Ost-Identität, und zwar bei vielen AfD-Wählern, die sich nicht mehr gängeln lassen wollen. Dass sich z. T. ein antiwestliches Ressentiment dort gehalten bzw. erst entwickelt hat, ist sicherlich ein großes Verschulden der westlichen Linken, die mit dem Antikommunismus der mutigen Aufständigen des Ostens nichts anfangen konnten. Bewegend fand ich die Erinnerung an die mangelnde Ehrung der Opfer und der Helden des Widerstands. Der monetäre Aspekt dabei ist skandalös. Wirklich ein gehaltvolles Gespräch, das sehr zu denken gibt! Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

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    • Ein sehr hochkarätiger Gast, wieder einmal, und ein guter Fragesteller.

      „Siegerjustiz“ hätte man anwenden sollen, wie nach dem 2. WK. Wenn man’s nicht macht sieht man wohin das führt, ins Vergessen und Verdrängen und auch in Ungerechtigkeiten.
      Anders herum, hätten die Kommunisten gesiegt, wären hunderttausende wenn nicht Millionen in Gulags verschwunden, unschuldig. Aber man hat mit dem Begriff „Siegerjustiz“ den Rechtsstaat lahmgelegt anstatt froh zu sein, dass die „Bösen“ verloren haben.

      Ohne Strafe keine Gerechtigkeit.

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    • Die SED konnte nur deswegen so nahtlos den Übergang in die BRD schaffen,
      da das Stasi Wissen über westdt. Politiker ein veritables Druckmittel war.
      Ich erinnere mich an Schalck Golodkowski, den Devisenbeschaffer der DDR,
      gegen den einmal ein Verfahren wg. dubioser Waffengeschäfte eröffnet werden
      sollte. Er gab daraufhin ein Interview, in dem er andeutete, er werde, solle er
      vor Gericht gestellt werden, im Prozess auch über die Hintermänner in der west-
      deutschen Politik und Wirtschaft aussagen.
      Wie von Geisterhand gab es keinen Prozess (Schon damals: Weisungsgebundene
      Staatsanwälte !) und Golodkowski lebte bis zu seinem Tod 2015 unbehelligt in
      seiner Villa am Tegernsee.
      P.S. Das Milliardenvermögen der SED wurde unter tatkräftiger Hilfe eines Hr. Gysi,
      beiseitegeschafft, der jetzt Alterspräsident im dt. Bundestag ist.
      Fatal ist, wie die heutige Jugend dem tätowierten Lippenstift hinterherläuft, ohne
      die totalitäre Skrupellosigkeit dieser Partei auch nur zu ahnen !!

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      • Nicht vergessen, das Golodkowski ein persönlicher Amigo vom F.J. Strauß war, welcher Golodkowski Unterschlupf gewährte.

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      • Die Justiz ist schon seit der Kaiserzeit weisungsgebunden!

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  • Großes Kompliment an Apollo News und Max Mannhart für dieses Interview und dafür, eine große Wunde und ein tiefes Loch in der deutschen Seele anzusprechen. Die wichtigste Botschaft kam am Ende: Sozialismus ist ein Verbrechen! Er führt zur Knechtschaft des einzelnen, zur Verarmung des Volkes und zum Ruin der Wirtschaft.

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  • Also ich kenne Leute aus Westdeutschland, die die DDR immer noch gut finden.

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    • Wenn ich als Westdeutsche heute die Wahl hätte zwischen DIESEM Deutschland heute und der DDR, ich wüßte wirklich nicht, wie ich mich entscheiden würde.

      Wenn ich die Bonner Republik zurückhaben könnte, inklusive der Mauer und dem ganzen Warschauer Pakt – ich fürchte fast, mein Egoismus würde siegen. Wir hatten ein schönes Land. Ich möchte es zurück.

      Und ich vermute fast, die meisten Ostdeutschen, die heute der DDR nachweinen, meinen damit nicht das SED-Regime, sondern den relativen Frieden, in dem sie damals lebten. Ich habe mir sagen lassen, daß die Menschen in der DDR trotz oder gerade wegen ihres Drecksregimes zusammenhielten. Davon ist Deutschland heute weit entfernt.

      Was wir heute haben, ist eine von Migranten überrannte Dystopie, die von einer korrupten und verräterischen Regierung an globale Investoren verschachert wird. Mir fällt wenig ein, was übler ist.

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      • In der DDR wären niemals Moscheen als Brutstätte von radikalem Islamismus gebaut worden, niemals hätte sich das „Stadtbild“ derart verändert, niemals wären Islamisten auch nur auf die Idee gekommen, sich dort niederzulassen und Terrorpläne zu schmieden geschweige denn hätte es solche Anschläge gegeben. Niemals wären unzählige Migranten in das Land geströmt, weil sie dort sofort hätten arbeiten müssen.

        Warum wird dann heute immer wieder behauptet, diese jetzt existierenden o.g. Probleme sind von den SED-Linken ermöglicht worden?

        Merkel war zuvor eine DDR-Bürgerin, aber alles was unter ihrer Kanzlerschaft passierte kam offensichtlich von der CDU, oder?

        Sind es nicht die Nachkommen der Westdeutschen Generationen von Wohlstandsbürgern, die sich jetzt überall als linke und grüne Gutmenschen durchsetzen wollen?

        Das sind keine politischen Nachkommen aus dem Osten.
        Dort wurde es verstanden, was hier passiert, die AFD-Wahlergebnisse im Osten beweisen es.

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        • „In der DDR wären niemals Moscheen als Brutstätte von radikalem Islamismus gebaut worden,… usw. usf“ In der Bonner Republik auch nicht.

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        • Es sind schon die SED- Linken und deren Erben, deren unguter Einfluss zu den heutigen Zuständen beigetragen hat.
          Frau Merkel hat erheblichen Anteil daran! Mit der CDU verband sie nur soviel das diese Partei ihr zur Macht verholfen hat und ihr die Möglichkeit gab ihr Unwesen zu treiben.
          Mit der damaligen CDU hatte sie nichts gemeinsam.
          Ihr, und der Naivität der CDU- Parteigenossen, ist es zu verdanken das diese ehemals konservative Partei nun völlig nach links getriftet ist.
          Und die eher kleine Gruppe von Linksextremen in Westdeutschland hat natürlich die Chance genutzt die ihr da geboten wurde.
          Sie hat schon immer mit dem Unrechtssystem in der DDR geliebäugelt .

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        • Selbst die AfD ist in West und Ost gespalten.
          Während Weidel zu Washington tendiert, schielt Chrupalla nach Moskau.
          Früher oder später wird dieser Riss die Partei vollends spalten.
          In 1-2 Generationen wird das überwunden sein, aber erstens ist es dann zu spät und zweitens wird es keiner hier mehr erleben.

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        • Klabautermann, ich wollte nie einen Golf, ich wollte gleich einen BMW!
          Mann, Mann, Mann wenn diejenigen heute den Ossis die Schuld für die Zustände im Land geben, wollen sie nur vom eigenen Versagen ablenken.
          Merkel Vater war ein Hamburger Pfarrer und wahr wohl Kommunist! Die ganzen grün-linken Gutmenschen sind eher im Westen Deuschlands zu finden. Die Grünen sind doch im Osten fast nicht existent!

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        • Die Ostalgie der Ossis ist für die EU-Deutschlandverwalter (Bundesregierung genannt) Fluch und Segen zugleich.

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        • @Klabautermann
          Ja, ich muss mich da auch schwer zurückhalten. Diese kognitive Dissonanz bei denen, hat mich schon oft um den Verstand gebracht.
          Einerseits wollen sie keine DDR 2.0, und andererseits wollen sie die DDR 1.0 zurückhaben. Und dafür wählen sie die AfD! IRRE, einfach nur IRRE!
          Und deren Stockholmsyndrom mit Moskau setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

          -7
        • Ihr Ossis wolltet doch nur diesen unseren Wohlstand,
          Reisen, Golf GTI, Marlboro, Bananen. „Freiheit“, „Wir sind das Volk“ … Pah!

          -6
      • An diesen Antworten auf ihren Kommentar merkt man, viele haben die DDR und deren Bürger nicht verstanden. Ich bin ebenfalls in der DDR geboren und aufgewachsen. Für Außenstehende gibt es immer nur schwarz/weiß. So war es aber nicht, so ist es nie. DDR hatte viele Facetten. Sie bestand nicht nur aus Stasi und Honecker. Die Menschen haben einfach ihr Leben gelebt mit allen Höhen und Tiefen. Keiner will die DDR zurück. Wir wollen aber die Sicherheit zurück, in der wir gelebt haben!

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        • Die gibt es aber nur in einem Überwachungsstaat.
          Deshalb mussten auch alle der Parteilinie folgen und eine Einheit bilden.
          Und damit da niemand ausschert, wurden IMs angeheuert.

          -8
      • @Baba Yaga: Sie schreiben relativ viel Wahres.

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      • Genau das habe ich versucht in meinen Kommentaren zu beschreiben. Ich kann Ihnen mit Worten nicht beschreiben, warum ich mich zu Ostzeiten freier gefühlt habe als Heute. Trotz Diktatur. Bzw. ich könnte es schon, aber das wäre hier Stichpunktartig zu aufwendig.

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        • Die SED Kommunisten haben sich nie so ins Privatleben der Bürger eingemischt! Es gab kein Heizungsgesetz, kein Glühlampenverbot, keine CO2-Abgabe, keine maximal vorgeschriebene Leistungsbegrenzung von Staubsaugern, es gab nicht mal eine Pflicht zum TÜV. Man war im privaten Eigenverantwortlich!

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      • Diesen „relativen Frieden“ (außer vor der SED) gab es aber nur im Doppelpack mit ihr.
        Klar: wenn ich ein Nutztier halte, ernähre, beschütze und beschäftige es, wird es immer zufrieden, treu und dankbar sein. Es hat alles was es braucht. Aber es ist eben nicht frei hinzugehen wo es will und es wird schnell wissen, dass man die Hand die einen füttert nicht beißt.
        Jeder kann es sich (noch) aussuchen was ihm lieber ist.
        Die DDR-Ostalgiker mögen also bitte nicht jammern, lange kann es nicht mehr dauern, bis ihre heißgeliebte DDR wiederaufersteht.

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    • Ja, kenne ich auch einen, der stammt aber ursprünglich aus dem Osten. Ansonsten halte ich das verallgemeinert für absurd. Selbst in der linken Szene des Westens der 70er/80er Jahre fand niemand die DDR gut oder erstrebenswert, stets natürlich mit der Ausrede, das sei kein richtiger Sozialismus.

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    • Ostalgie gibt es auch ausreichend in Ostdeutschland.
      Und die BRD bietet ja mit ihrem seit gut 20-jährigen währenden politischen und wirtschaftlichen Sinkflug auch reichhaltig Anlass, Ausweichlücken zu suchen. Da suchen manche eben auch dort, wo es ähnlich schlimm zuging wie derzeit bei uns im Gesamtdeutschland.

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    • Ich auch 👍🏽

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    • DKP Mitglieder ???
      Wir fanden die DDR Diktatur nicht gut. Wir fanden unser Soziales, abhesichertes Leben gut. Wir hatten neben der Arbeit viel Zeit, um uns um unsere Familien, Freunde und Beziehungen zu kümmern, weil wir keinen Druck hatten. Ich war Handwerker, in kleinen Firmen angestellt, da gab es keine betriebliche SED Propaganda. Es gab keine Probleme mit Finanzämtern, Jobcentern o.ä. Wir hatten Spaß, ganz Viel, trotz Diktatur!

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      • Schämen Sie sich.
        Die auf der Flucht Erschossenen und die politisch Gefangenen von Hohenschönhausen hatten keinen Spaß.

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        • Ach Harald, heute haben wir doch betreutes Leben, so viele Gesetze die das Privatleben regeln. Fliegengiftverbot, Rattengift was nicht mehr im Giftschrank beim Händler steht, weil es völlig ungefährlich ist usw. Das könnte man endlos fortsetzen.
          Der Nannystaat heut passt auch auf Sie auf, das niemanden was passiert. Außer natürlich Messererfahrungen, die sind gewollt – das tägliche Leben muß halt täglich neu ausgehandelt werden.
          Bald kommt flächendeckend Tempo 30 in den Städten, eine Helmpflicht für Cabriofahrer war auch schon mal geplant, damals gabs aber noch vernünftige Politiker.

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        • Das ist dem doch egal. ER will sein betreutes Leben zurück!!

          -2
      • Dies war erst vor 1-2 Jahren. Da ist die DKP doch schon recht klein.

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      • Das betreute Leben in der DDR war DIE DIKTATUR, Sie DDR-Junkie auf Entzug.
        Ganz offensichtlich begreifen Sie nicht, dass die Medaille immer zwei Seiten hat.
        Sie können sich dieses Leben übrigens zurückholen, indem Sie in China einen Einwanderungsantrag stellen.

        -2
        • Es bringt nichts, wenn Sie mir vorwerfen ,Nichts zu begreifen und mir eine Auswanderung nach China empfehlen. Verstehen Sie das? Guten Tag!

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        • Ja, ich glaube auch, dass bei Ihnen alles nichts bringt.

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    • @Rudi K.: Alle, die die DDR absolut fundiert sowohl als böse als auch gut finden, kommen aus Westdeutschland. Am Wenigsten Bescheid wissen die Ossis.

      -5
      • Ich bin in Leipzig geboren aber im Westen aufgewachsen.

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      • Ich bin Ossi und fand die DDR schon als Kind 💩. Weil man als Kind schon wusste das man Angelogen wird. Es war eine riesengroße Lüge. Und sie Lügen bis heute jeden Tag weiter.

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      • Manche Ossis leiden aber scheinbar zunehmend am Stockholmsyndrom wie es scheint!

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    • Ja die waren ja auch meisten’s IM’s… Die gab es auch im Westen.

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  • Großartiges Interview! Apollo sollte an der Widerstandserzählung der DDR und der überfälligen Würdigung ihrer Protagonisten dran bleiben.

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  • Es gibt in den ehemaligen Ostgebieten Gruppen, die sich seit Ende der DDR immer noch jede Woche treffen und auch im Alltag permanent in Kontakt stehen und eindeutig zu den Hardcore-Mitgliedern der früheren SED gehören. Für sie – das äußern sie aber nur nach längerem Kennenlernen und auch nur unter vier Ohren – ist nach wie vor eine sozialistische Diktatur die einzig richtige Regierungsform. Wieviele dieser Gruppen es gibt, weiß ich nicht. Aber sie tarnen sich gern als „Selbsthilfegruppen“.

    5
    • Im Vergleich zur angestrebten Klima-Diktatur (Verbrenner-Verbot, Wärmepumpenpflicht, …, Anschlag auf Bevölkerung im ländlichen Raum, Grüne verqueere Jugend) oder Juso-Dikatatur (Abschaffung der Ehe, Zwangsscheidungen, ersatzlose Streichung von Witwen-Renten -> vgl. Jusos Hamburg) und die (nicht selten islamo-migrantischen Judenhasser, die in Berlin die Links-Partei übernoimmen haben – sind die meisten Alt-Genossen ganz vernünftige Leute!!! Sie sollten mal wahrnehmen, daß „Freunde der Dikatatur“ mehrheitlich und vor allem AUS DEM WESTEN und aus der wohlstandverwahrlosten Klima-Jugend (Klima-biturienten) kommen!

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  • Fortschritte bei der Kohleförderung

    Pjöngjang, 9. August (KCNA) – Der Kohlebergbaukomplex im Gebiet Tokchon in der DVRK verzeichnet Erfolge bei der Kampagne zur Steigerung der Produktion.
    http://www.kcna.kp/en/article/detail/918dc6984b4b85fc46df7d4c5c5d9542

    -2
    • Das sind diese bösen Diktaturnachrichten wie aus der DDR.

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  • Meine ehrliche Meinung zur Frage, warum die Widerstandshelden der DDR so schlecht behandelt wurden: Sie werden von den westlichen Eliten im Westen ebenso gehasst wie von den östlichen. Die hatten sich mit der bestehenden Trennung gemütlich eingerichtet und jede Veränderung beinhaltet grundsätzlich die Gefahr, dass Teile der Eliten ihre Privilegien verlieren. Deshalb wollen die „Oberen“ mehrheitlich den Status Quo erhalten.

    6
  • Das mit Steimle ist ergänzungsfähig, der ist großer Freund der Wende.

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  • Sie dürfen nie wieder an die Macht?! Sie sind es doch schon! Eine Bekannte mit DDR-Hintergrund findet es mittlerweile noch schlimmer, als im Original!

    2
  • Herr Knabe, großartig.
    Es wundert nicht, dass er hier so klein gehalten wird.
    Aber der Vergleich „Befreiung von Hitler durch die Siegermächte“ und „Selbstbefreiung der Ostdeutschen“ ist hanebüchen.

    2
  • Der sächsische Kabarettist Uwe Steimle hat die DDR kürzlich mehrfach als „Friedens-Staat“ bezeichnet. Hat er sich jemals mit den Mauertoten, mit den im NVA-KZ Schwedt Gequälten, mit den geschändeten Frauen von Hoheneck (DDR Frauen-KZ) beschäftigt? – Steimle, der sich selber als „alten Linken“ bezeichnet, kann sich natürlich darauf berufen, daß er „nur“ gesagt und gemeint hat, was zumindestens große Teile der West-Linken seit 1968 und der west-deutschen Friedensbewegung seit 1980 schon immer behauptet haben. Schweine, Kriegstreiber und Rüstungs-Gewinnler waren in deren einseitigen Lesart IMMER nur die Amerikaner (Vietnam), die NATO und die CDU. Der Breshnew-Ostblock und sein trauriger DDR-Ableger waren dagegen „für den Frieden“. Prinzipiell.
    Bettina Wegner, eine großartige („linke“) Liedermacherin, wurde Anfang der 80’er nach jahrelangen Drangsalierungen nach Westberlin abgeschoben. Dort veröffentlichte sie ihre Platte „Weine nicht – aber schrei“!

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  • Nein. Denn jeder kann sich Videos zu den Runden Tischen nach dem Untergang der DDR 1.0 anschauen. Die Auseinandersetzungen unterscheiden sich nicht von heutigen.

    Gruppendenken wird nicht durch das Benennen von Tätern abgebaut. So, wie der GröFaZ nicht in der Generation davor die Ursache war, wird auch eine DDR 3.0 nach der aktuellen Version 2.0 nicht verhindert, weil jemand Täter benannt hat.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    0
  • Die DDR – Nostalgie, die aus einigen Kommentaren spricht, ist absolut nachvollziehbar. Die heimeligen und das Sozialleben fördernden Warteschlangen vor den Geschäften des täglichen Bedarfs, wo man sich zwanglos mit bisher unbekannten Personen stundenlang austauschen konnte, die Familienausflüge an den Silbersee – die Obrigkeit, stets bedacht auf das Wohl ihrer Bürger, riet zwar vom Badespass ab, doch die Landschaft mit dem metallisch schimmernden See und dem schwefelgelben Himmel über Bitterfeld, was weder der Lago Maggiore noch die Möhnetalsperre zu bieten hat, war einfach im wörtlichen Sinne atemberaubend –die ubiquitäre angenehm süsse Odeur der Atemluft aus dem Auspuff der herzigen Trabbis, die unaufdringliche Freundlichkeit des Servicepersonals in den DDR – Restaurants, der morbide Charme der einstürzenden Altbauten, all das findet man nicht in China – dort besteht eine robuste Form des Kapitalismus – aber immerhin noch in Kuba und in Nordkorea.

    0
    • Typisch Wessi! Sie formulieren Halb-Wahrheiten, die Sie als Waffe einsetzen.
      Falls es Ihnen entgangen ist, erleben wir gerade ein buntes, deutsches Restaurant-Sterben. Kein Wunder bei den Preisen.
      Überleben wird: „die System-Gastronomie“. Mc Donalds braucht keinen Koch!
      Das spart Personalkosten – dafür ist der Fraß absolut ungenießbar.

      Ein Freund formulierte vor wenigen Tagen:
      In DDR waren wir öfter in der Kneipe als heute.
      Da konnten wir das nämlich bezahlen.
      Und das Essen hat – oft, nicht immer – geschmeckt!

      0
      • Und das Ergebnis ist der Staatsbankrott.

        1
      • @ Schwarzer Pommer
        Die fehlenden likes zeigen, daß an Ihrer sapientia kein Bedarf herrscht.

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        • Im Gegensatz zu anderen Leuten schreibe ICH NICHT um likes zu kriegen. Ich schreibe, wie und was ICH denke. Reaktionen nehme ich zur Kenntnis, werde mich aber niemals anpassen, um Beifall zu erheischen. Das oben Formulierte ist für MEIN Leben Wahrheit – falls Sie die Zeit erlebt haben sollten, dürfen Sie gerne berichten.

          -1
  • Die DDR ist so lange her wie sie alt wurde. Das Thema ist mausetot. Schablonen der historischen Einordnung des Themas sind diesselben wie vor 40 Jahren. Die Chance einmal die innerdeutschen Ost-Westverbindungen vor 89 komplett aufzurollen, oder die Unterwanderung der deutschen Institutionen durch ausländische Dienste näher zu beleuchten, die Rolle der DDR bei der Drogenschwemme im Berlin der 1970ger zu thematisieren, Geldströme offenzulegen, uswusw: weitgehend verpasst. Nichtmal die Wiederherstellung der geschredderten Stasi-Akten ist man angegangen, obwohl die Technik dafür seit geraumer Zeit existiert und es auch nicht die Welt kosten würde.

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  • Es wird viel über ein Verbot der SED/Linken geschrieben, aber:
    Viele der Täter haben doch auch in die etablierten Parteien gemogelt. Dort sind sie noch viel gefährlicher, weil subtil unterwegs. Sie haben doch längst die Parteien der neuen Nationalen Front unterwandert.
    Ein Parteienverbot wäre daher imho unwirksam.

    8
  • Übersehen ist auch verspielt – sie sind bereits wieder zuuuuu mächtig, da nicht nur mit Links, SPD und Grünen verbandelt; die Krankenarme reichen schon an und teilweise über den Tellerrand der CDU/CSU!

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    • Stimmt! Dabei darf man die internationalen Einflüsse und Geldflüsse zur Unterstützung dieser Kräfte nicht übersehen. Soros NGOs, Gates Milliarden in Medien usw. Sie alle haben weit verzweigte Unterstützungsnetzwerke aufgebaut, die die LinksGrünRotWoke Agenda und Islamismus fördern.

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    • @ Lebensfreude
      Bemerkenswert, wieviele Minuten für die Benennung von ehemals DDR-, jetzt AFD Mitgliedern angewendet werden.
      Der Dr. Knabe hat vielleicht die DNA seines Vaters, eines der Gründungsmitglieder der Grünen.
      Er lässt typischer weise die hohe Anzahl der NSDAP Mitglieder der Grünen Gründer außen vor.
      Zudem wünschte ich mir den Hinweis, dass die DDR und die NSDAP , beide-
      gleich sozialistisch, gewaltaffin und damit faschistisch waren.
      Die unterschiedliche Bestrafung nach dem jeweiligen Zusammenbruch
      hat andere Gründe.
      Mir fällt in dem Zusammenhang ein, dass im Politbüro der Sozialistischen
      Republik ganz oben Bonzen aus der National-Sozialistischen Republik saßen.

      Das muss jetzt unbedingt elöscht werden, da sich hier die wirkliche Orientierung von AN zeigt.

      1
      • Sie schreiben Unsinn! Kein NSDAP-Mitglied war jemals Mitglied des Politbüros der SED. Zu Nazis und „Nazis“, die in der DDR-Karriere machten:
        General Arno von Lenski, nach Stalingrad übergelaufen, baute die Volksarmee der DDR mit auf. In der NS-Zeit war er PG und zeitweise Beisitzer am Volksgerichtshof. Für mehrere Todesurteile persönlich verantwortlich.
        Ernst Melsheimer. NS-Landesgerichts-Direktor, NS-Kammergerichtsrat und später NS-Reichsgerichtrat brachte es in der DDR zum Generalstaatsanwalt. Vielleicht DER Bluthund der zweiten deutschen Diktatur. An mehreren Dutzend DDR-Todesurteilen entscheidend beteiligt.
        Erich Apel: Mitglied des ZK der SED und zeitweise unter Ulbricht Wirtschaftreformer. Zu NS-Zeiten Maschinenbauingenieur der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Arbeit unter und mit Wernher von Braun. KEIN PG. Es ist unklar, ob Apel im Dezember 1965 Suizid beging oder DURCH gedungene MfS-Agenten „geselbstmordet“ wurde.

        2
        • Es haben ja so viele „vergessen“, daß sie eine Mitgliedskarte der NSDAP ihr eigen nannten. Kabarettisten, Schriftsteller, Militärs und Politiker.
          Genscher hatte da auch „Erinnerungslücken“
          Übrigens in der DDR gabs auch höchste NVA-Auszeichnungen , die nicht nach Kommunisten benannt waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Scharnhorst-Orden

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        • Richtig. Die SED-Führung militarisierte Staat und Gesellschaft ab Mitte der 70’er Jahre auf hemmungslose Art und Weise. Ein Beispiel | Höhepunkt war die Einführung des verpflichtenden sogenannten ‚Wehrkunde-Unterrichts‘ an den Schule. Diese Unterrichtsstunden gaben keine ausbildeten Pädagogen, sondern NVA-Offiziere in Uniform (die sicherlich der Stasi auch Bericht erstatteten über „Vorfälle“ und auffällige Schüler). Die DDR war geprägt von innerem Unfrieden, gesellschaftlicher Militarisierung (Wehrkunde-Unterricht) und einer unglaublichen (ökonomisch desaströsen und geradezu verbrecherisch unvernünftigen !) Hochrüstung, welche es in Mittel-Europa so kein zweites Mal gab. Für eine solche Politik GEGEN das eigene Volk nahm man die preußischen Helden aus der Zeit der Befreiungskriege gewissermaßen in Dienst. Man benutzte und beschmutze (damit) ihr Andenken und ihren guten Namen. Mit ehrlicher Wertschätzung hatte das nur wenig zu tun.

          0
      • Auch Ihr Geschreibsel zu den Grünen ist nicht stimmig. Ja, es gab einige -ehemalige – Nazis unter den ersten Grünen. Einige wenige (Werner Vogel, Baldur Springmann) und 34 Jahre nach dem Zusammenbruch. Die Ex-Nazis hatten aber kaum Einfluß und/oder traten schnell wieder aus. Fatal dagegen wirkte sich die Unterwanderung der Grünen durch Aktivisten kommunistischer K-Gruppen und sogenannter anarchistischer Spontis (der Schläger Joseph Martin Fischer) und zeitweise Pädo-Kreisen aus. DIESE Leute durchsetzten die Partei und übernahmen sie wenig später; nachdem sie den anfänglichen Burgfrieden mit bürgerlichen Ökos aufgekündigt hatten!
        Es ist – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – Unsinn zu behaupten, 34 Jahre nach dem Zusammenbruch hätte irgendwelche Nazis bei den Grünen mit- und diese aufgemischt. Diese Leute hatten keinerlei Einfluß auf die Entwicklung der Grünen, was nach 34 Jahren auch schwer möglich gewesen wäre.

        -1
        • @ Schwarzer Pommer
          “ ..Auch Ihr Geschreibsel zu den Grünen ist nicht stimmig.“
          Warum so scharf und beleidigend ?
          Außerdem widersprechen Sie sich in Ihrem Vortrag mehrfach selber,
          und unterstellen implizit Behauptungen, die ich nicht aufgestellt habe, sodaß ich darauf verzichte, die mehrfachen Ungenauigkeiten und Unzulänglichkeiten aufzulisten.

          3
  • Es lief eben so wie 1945 ff., besonders skandalös damals im Bereich Justiz.
    „Furchtbare Juristen“ heißt das Buch (Ingo F. Müller).
    Nichts gelernt, bzw. man(=die Justiz) hat Nicht lernen Wollen.

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  • Die Entnazifizierung wird bis heute groß geschrieben.
    Die Entkommunisierung fiel aus.
    DAS ist ein Staats- und Systemversagen par excellence!
    Die Quittung dafür macht sich nicht nur antisemitisch, sozialistisch und islamisch auf unseren Strassen breit, sondern wirkt bis in alle Machtzentren der Nation, bis nach Brüssel, in die UN usw.
    Wenn dieses eklatante, epochale Versagen nicht schnellstens ausgeräumt wird, können wir Europa vergessen.
    Es ist geradezu ein Witz, dass wir unser Militär mit unzähligen Milliarden gegen eine östliche Bedrohung aufrüsten, während im Inneren der östliche Kampf um unsere westlichen Nationen bereits gewonnen scheint.

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    • Es gab keine wirkliche Entnazifizierung. Weder in West noch Ost.
      Es gab nur eine Anpassung.
      Das die mehrfach gehäutete SED wieder das Maul aufreißt ist den Westdeutschen zu verdanken. Die „aufständischen Ossis“, welche da wären – Ullmann, Pfarrer Führer, Vera Lengsfeld, Bärbel Bohley, Thomas Rudolph, Rainer Müller, Rudolf Baro, Reiner Kunze, Jens Reich u.v.A. hätten das so nicht zugelassen
      Sie wurden aber peu a peu von den Westdeutschen Linken und insbesondere den Grünen in Zusammenarbeit mit der „gewandelten SED kaltgestellt.

      14
      • „Es gab keine wirkliche Entnazifizierung. Weder in West noch Ost.“

        Im Westen hatten und haben wir die sehr wohl. Offensichtlich mehr und besser als im Osten. Auch wenn viele Mitläufer im Westen integriert wurden und sich aus ihrer Verantwortung stehlen konnten: Im Westen werden Nazis und Kollaborateure heute noch verfolgt und eingeknastet. Im Osten dagegen gab es die meisten Neonazi-Gruppen, die wir bis zum Mauerfall im Westen gar nicht mehr kannten.
        Da die SED typische NSDAP-Merkmale im System hatte, konnte und hat sie von den Mitläufern der Nazis profitiert. Sie verwandelte „die Braunen“ einfach in Rote. Von einer großartigen Entnazifizierung im Osten, habe zumindest ich noch nie was gehört. Die ehemals Braunen waren weniger verfolgt und besser integriert als die prowestlichen Systemgegner. Das lag an deren Systemverwandten Qualitäten, die man sich gut zunutzen machen konnte.

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        • Die ‚Entnazifizierung‘ im Osten FAND STATT – in den ‚Spezial‘-Lagern des NKWD in der frühen SBZ (die man zum Teil direkt – nebst teilweisem ‚Fach-Personal‘ – von den Nazis übernommen hatte)! Dafür stehen Namen wie Buchenwald, Sachsenhausen, Fünfeichen, Mühlberg, Jamlitz, Bautzen.
          In diesen Lagern verstarben bis 1951 40.000 – 60.000 Menschen – ohne Anklage und ohne Gerichtsverfahren. Eine besondere Form der ‚Ent-Nazifizierung‘ erlebten 2 Millionen Frauen, die von den ‚Befreiern‘ vergewaltigt wurden! Diese Frauen (Ost UND West) büßten mit ihrem Leib und ihrer Gesundheit für die Schuld von Hitler, Goebbels, Streicher usw.
          Angesicht dieser Fakten gab und gibt es im Osten keine Bereitschaft zu einer einseitigen, verlogenen und bigotten sogenannten ‚Aufarbeitung‘ ala 1968-West. Und das ist RICHTIG so!
          In der Diskussion fehlt völlig (wie so oft) ein Liebling von 1968:
          Genosse Mao. Es muß Schluß sein mit einer Hierarchiesierung von Tätern und Opfern! Das sind wir den Millionen Toten schuldig.

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        • Die Autorin Sophie Dannenberg äußerte sich im Interview mit dem Spiegel am 18.11.2004. Dieses Interview ist online verfügbar.
          Drei Zitate:
          ‚Die 68er waren groß im Zerstören von Institutionen und Werten:
          die deutsche Universität haben sie auf dem Gewissen, die Familie, das Leistungsprinzip, Etikette und Anstand, Verlässlichkeit und Geborgenheit.‘

          ‚Und im „Kursbuch 17“ wird geschildert,
          wie die Bindung zwischen Eltern und Kindern systematisch zerbrochen werden muss – weil die Kinder sonst angeblich autoritäre Persönlichkeiten werden.
          Was die 68er damals ideologisch legitimierten, hat sich heute gesellschaftlich vollzogen, aber nicht als Utopie, sondern als Verwahrlosung.‘

          ‚Manche 68er bemühten sich … Naziverbrechen aufzuklären, aber viele waren gleichzeitig blind – insbesondere was Führergestalten anging. Das ist ein Widerspruch. Einerseits Mörder wie Mao, Che … anzuhimmeln und andererseits die eigenen Eltern in Bausch und Bogen schuldig zu sprechen.‘

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        • „Angesicht dieser Fakten gab und gibt es im Osten keine Bereitschaft zu einer einseitigen, verlogenen und bigotten sogenannten ‚Aufarbeitung‘ ala 1968-West. Und das ist RICHTIG so!“

          Angesichts der weitverbreiteten Ostalgie halte ich das für ein Gerücht.

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    • Mit „Entnazifizierung“ meinen Sie die großzügige Verteilung von Persilscheinen und den Umstand, daß sich bis auf die populärsten und bekanntesten Figuren des Regimes fast alle Nazis wieder in reichlich Brot und Pöstchen fanden? Inklusive sämtlicher Mitläufer, wie etwa einem heute hochgelobten Kanzler, der angeblich im Widerstand war, tatsächlich aber mit einer hohen Pension seinen Ruhestand genoß, Mitglied bei der NS-Volkswohlfahrt war und tatsächlichen Kritikern des Regimes kaltschnäuzig die Tür wies?

      Apropos „östliche Bedrohung“ – den blinden Wahn, gegen Osten ziehen zu wollen und gegen Rußland anstinken zu wollen, den hat uns nicht die DDR beschert. Der stammt aus einer früheren Quelle – eine, deren Ableger heute noch die Luft verpesten.

      Sogar die Brüder im Geiste sind die gleichen, die auch damals schon mit der Wehrmacht paktierten.

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  • Die Jungen – nach 1989 Heranwachsende – verstehen es nicht mehr. Und die Alten sterben oder haben Angst ums Überleben in dieser kommunistisch unterwanderten BRD. Ja, Merkel war IM. Merkel war von der Stasi gelenkt. Merkel hat die BRD zu dem gemacht, was sie heute national und International darstellt.
    Ich erinnere mich an die Weltfestspiele 1973 in Ostberlin, an Angela Davis, an FDJ-Aufzüge und die vielen Diskussionen mit Westjournalisten auf dem Alexanderplatz. Bereits damals rumorte es in der DDR, Walter Ulbricht starb während der Spiele und Honecker übernahm. Das war der Anfang vom Ende der DDR. Das wusste die Stasi, bunkerte Geld im Westen (Schalk-G.) und knüpfte Kontakte zum „Klassenfeind“. Der Mauerfall 89 war inszeniert, längst war die Stasi in Bonn aktiv. Also, ich warne die Westdeutschen vor SPD/CDU/Ex-SED u. a. Blockparteien. Der Osten hat verstanden, der Westen noch nicht. Denn wir stehen dicht vor kommunistischer Diktatur, Ausverkauf und Verelendung im islam. Totalitarismus.

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    • Aus Ihrem Post kann man lernen, warum der Westen verloren ist.
      Über eine Ihnen persönlich – aus nachvollziehbaren Gründen – verhaßte Politikerin verbreiten Sie offensichtliche Unwahrheiten! Ossi- und besonders Merkel-Bashing gehen immer. Die mörderische Vergangenheit eine der – von Ihnen grundlos erwähnten – widerlichsten und mörderischsten Figuren der amerikanischen „Antikolonialiten“-Szene dagegen verschweigen Sie. Frau, schwarz, links, Judenhasserin, beteiligt am „bewaffneten“ Kampf“ und eine mörderische Hasserin ihres eigenen Landes, den USA – sowas bringt in Ger-Money Sympathien, Bonuspunkte, Verklärungen, Bewunderung und breite Unterstützung in der unterwanderten Kultur- und Kunst-Szene. Und Kommentoren auf einem „rechten“ Portal sind so gleichgeschaltet, daß sie diese Sympathien ungeprüft übernehmen! Fehlt bloß noch, daß Sie sich über die schlimme Polizeigewalt in Amerika aufregen.

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      • @ Schwarzer Pommer

        Jetzt gehen aber mit Ihnen wüst die Pferde durch.

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      • Warum veröffentlicht Erika dann nicht ihre Stasiakte. Warum nicht. Wenn sie nicht’s zu verbergen hätte. Die Vernichtung der CDU war die größte Herausforderung der Stasi und Mielke hat es bald geschafft. Die CDU wird bald nicht mehr existieren, M ist Erich Mielke’s letzte Rache!!! Die CDU wird verschwinden nur haben sie nicht damit gerechnet das es Parteimitglieder gibt die eine neue Partei Gründen und sich abspalten… Sie haben auf alle Fälle nicht damit gerechnet das die heutigen abtrünnigen aus der Republikaner Partei gelernt haben. Sie dachten alle in der CDU das sie genau so Enden werden. Falsch gedacht…🤠

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    • Falsch! Auch wenn ich mich unbeliebt mache: Frau Dr. Merkel war KEIN IM!!

      https://hubertus-knabe.de/auf-den-spuren-von-im-erika/
      https://www.achgut.com/artikel/im_erika_eine_spurensuche

      Das Sie diese auf Gerüchten beruhende Unwahrheit ausgerechnet unter einem Interview mit Hubertus Knabe, der sich selber zum Thema umfassend geäußert hat (siehe Links), posten, ist schon dreist! Es sei durch ihre offenbare Unkenntnis entschuldigt.

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      • Sie war und ist eine Kommunistin, dazu braucht man keine Akten zu studieren, sondern das hört man in allen ihren Sätzen.

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        • In vielen Kommentaren hier ist eine ‚Denkrichtung‘ stark und laut vertreten, die eine seriöse und differenzierte ‚Aufarbeitung‘ von ‚Vergangenheit‘ unmöglich macht und diskreditiert. Vertreter dieser ‚Denkrichtung‘ kritisieren Frau Merkel zunächst für Entscheidungen, die sie als Kanzlerin zu verantworten hat: Euro- und Bankenrettung, Entscheidungen zu Flüchtlingskrisen und Migration und eine defensive Haltung zu ‚Klimaforderungen‘ der Grünen, der FfF etc., deren erfolgte Umsetzung die Deinstralisierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland incl. des Verlusts von Millionen Arbeitsplätzen bedeuten. Sachliche Kritik an diesen Entscheidungen – ab etwa 2008 – kann ich nachvollziehen und teile sie in wesentlichen Punkten. Vertreter der ‚Denkrichtung‘ schlußfolgern nun, wer als Kanzlerin diese ‚falschen‘ Entscheidungen trifft, die Deutschland ’schaden‘, der bzw. die muß schon vor 30 oder 40 Jahren (als vglw. junger Mensch) ZWINGEND auf Seiten der DDR-Diktatur gestanden haben.

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        • Sie stellen damit die ‚DDR-Aufarbeitung‘ in einen Dienst einer heutigen tagespolitischen Auseinandersetzung und EIGENER Interessen. Ich persönlich nenne das einen Mißbrauch! Und vielen Nachgeborenen und vielen Westdeutschen unterstelle ich, daß sie FDJ-Aktivitäten gar nicht beurteilen können, weil profundes Wissen über die DDR eben fehlt – was man auch in diesem Blog gut nachweisen kann! Bei vielen Kommentatoren hier steht das Urteil über Frau Merkel fest: ‚Schuldig‘! Und ausgehend von diesem Urteil baut man sich ein schmutziges Mosaik aus Gerüchten, Halbwahrheiten, Mißverständnissen, Unwissen, Halbwissen und Unterstellungen zusammen, welches zum Urteil paßt und als ‚Beweis‘ herhalten soll! Um es klar zu sagen: Es gibt keinen einzigen Beweis, daß der ‚Opportunismus‘ der Frau Merkel ’schlimmer‘ war, als der Millionen anderer ’normaler‘ junger Menschen in der DDR. Mut zur Wahrheit heißt – Wahrheit auszuhalten, auch wenn diese den eigenen Glaubenssätzen widerspricht!

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        • Entschuldigung. Es ist behauptet worden, daß Frau Dr. Merkel als IM für das MfS gearbeitet hat. Diese Behauptung ist nachweislich eine Lüge. Ausgerechnet der heutige Interview-Partner der Apollo-Plattform, Dr. Hubertus Knabe, hat den Verdacht und die Fragestellung in einem langen Debatten-Beitrag ausführlich diskutiert. Als Beleg habe ich diesen Artikel von Hubertus Knabe zweimal auf die Originalseiten (Knabes eigene HomePage und die Achse) verlinkt. Jetz kommen Sie und sagen – es interessiert Sie alles nicht, was Knabe bzgl. Merkels DDR-Leben ausführlich diskutiert, belegt und festgestellt hat – schließlich sei Frau Dr. Merkel „Kommunistin“ gewesen. Erstens war das nicht die Behauptung auf die ich reagiert hatte und zweitens stimmt auch das nicht! Es gibt KEINERLEI Beleg dafür, daß Frau Dr. Merkel sich in der DDR auffällig anders verhalten hat, als die große Masse der DDR-Bürger (von denen sehr viele heute AfD wählen) OHNE sich für ihr Leben in der DDR zu rechtfertigen.

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      • @ Schwarzer Pommer
        Holographisch Denken ist nicht Ihre Fähigkeit.
        Ich gebe zu, Vexierbilder zu deuten muss man früh gelernt haben.
        Am besten gelingt es bei Schulung durch das Elternhaus in früher Jugend.

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  • Was die DDR anbelangt, so existiert sie bis heute. Als Nordkorea.
    kcna.kp
    Dort kann man Nachrichten aus Nordkorea lesen und sich aktuelle Nachrichten wie zu Zeiten der DDR anschauen. Mit dem selben Prinzip, Aufbau und Patriotismus.

    Es gibt auch Archive im Internet von den Zeitungen der DDR und was die alles geschrieben haben… Ja, da denkt man schon das sich nichts verändert hat.

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  • Wegners Lied „Mir fällt ein was ich wollte“ enthält vier „hymnische“ Zeilen,
    in welchen sie dem „Frieden-Staat“ DDR und dessen Machthabern absolut zu Recht das folgende Zeugnis ausstellte:
    „Und ihr habt was versprochen. – Und ihr hieltet es NICHT!
    Und wer EUCH ERINNERT – der kommt vor GERICHT!“

    https://www.youtube.com/watch?v=vUw2hAsZCqg

    Die DDR und ihre ganze verlogene Propaganda vom angeblichen „Frieden“ usw. exakt und prägnant auf den Punkt gebracht! Einfach GENIAL!
    Und genau DARUM geht es!
    Es geht NICHT (nur) um Bechers vier geniale Zeilen
    („Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt –
    Laßt uns Die zum Guten dienen, Deutschland einig „)
    sondern um ERINNERUNG statt VERGESSEN!
    Es geht NICHT um Satire – sondern um eine zukunftsfähige und wahrhaftige (rechte, „weisse“) Geschichtspolitik – OHNE falsche Tabus. Schaun wir deshalb aus der satten bunten Republik noch einmal hinter den eisernen Vorhang auf die schon wieder vergessenen Schattenseiten des „Frieden-Staates“ DDR.

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  • Nicht zu vergessen, eine andere, für die DDR spezifische Annehmlichkeit: war einem nach einiger Zeit das Zusammenleben mit einem Partner zu verdriesslich, reichte eine kurze Notiz an die Stasi des Inhalts, der oder die Betreffende habe sich unbotmäßig verhalten oder geäussert, um das Problem per Abtransport der betreffenden Person zu lösen. Ach, und wie schön waren die geselligen Anlässe, Empfänger und Sportveranstaltungen mit Vertretern der Besatzungsmacht, es wurden Krimsekt und landestypische Spezialitäten gereicht, zum Glück haben wir eine Partei im Bundestag, deren Vertreter diese Tradition bei Besuchen in der Botschaft des betreffenden Landesoder beim Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg fortführen.

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    • [ zum Glück haben wir eine Partei im Bundestag, deren Vertreter diese Tradition bei Besuchen in der Botschaft des betreffenden Landesoder beim Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg fortführen ]
      Welche meinen Sie ?
      Platzek (SPD), Stegner (SPD) u. Pofalla (CDU) an konspirativen Treffen in Aserbaidschan + St. Petersburg teilnehmend, gehören nicht zur gleichen Partei 😀

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      • Es hat etwas Rührendes, wenn Sie abgehalfterte Polit – Zombies in Stellung bringen, um die – nehme ich einmal an – Partei Ihres Herzens zu exkulpieren. Sehen wir uns das von Ihnen erwähnte Trio doch einmal näher an: Herr Platzek, SPD, die Apotheose des ostdeutschen Jammerlappens, von seiner Partei bis zur Unkenntlichkeit marginalisiert. Herr Stegner, ebenfalls SPD, von seiner Partei wegen Baku nicht mehr für den Geheimdienstausschuss nominiert, tingelt jetzt noch als Polit Clown durch die Talkshows des deutschen Fernsehens. Herr Pofalla,CDU, nach unflätigen Bemerkungen gegenüber einem Parteifreund bei der deutschen Bahn ver- bzw entsorgt, hat dort 2022 aufgegeben, 2025 reiste er als Pensionär ebenfalls zum Treffen mit russischen Propagandisten im Four Seasons Hotel , ohne Auftrag von CDU oder Bundesregierung. Als Spezialist für politische Mauerblümchen hätten Sie auch noch Herrn Ernst von den Linken erwähnen können, der zählte zu den Gästen beim Empfang der russischen Botschaft

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  • Was Nordkorea angeht, so muss ich eingestehen das dieser demokratische Sozialismus eine Gesellschaftsform ist, die für Nordkoreaner sehr gut funktioniert.
    Ich meine nicht die Freiheit in einem Flüchtlingsstaat zu leben und von der Polizei festgenommen zu werden wenn man das Grundgesetz hochhält oder festgehalten wird wenn man bei einer Demo trommelt, sondern die Ordnung, das es keine Ausländergewalt gibt, Patriotismus ein wichtiges Gut ist und eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau stattfindet.
    Außerdem wird durch diese Gesellschaftsordnung es ermöglicht, dass der Landbevölkerung ganze Dörfer gebaut werden, auf Staatskosten.

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  • Hier im Kreis hat die AfD hochrangige Mitglieder die zu Zeiten der DDR bei der SED gearbeitet haben und sich in der Vergangenheit linkspolitisch angaschiert haben. Bis sie der AfD beigetreten sind.

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    • Nenn doch mal Namen von bei Euch im Kreis.

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      • @ Ray Don
        Würde mich auch sehr interessieren.
        Bei Herrn Dr. Knabe habe ich das auch vermisst.
        Vielleicht erfährt man diese nur durch den Kauf seiner Bücher.
        Ein klandestiner Kapitalist auf Dummenfang.
        Und das Interview kurz vor der Wahl mit nicht belegten Behauptungen hat für mich ein Gschmäckle.
        Herr Mannhardt, Guter JOURNALISMUS sollte doch neutral sein.
        Aber in dieser Skala von Null bis Einhundert: 90 Punkte in Sachen
        Inland Reportage, 70 Punkte bei Auslandreportage.
        Nur so meine eigene Wahrnehmung, NICHTs ex cathedra.

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    • Dies ist in meinen Augen ein Skandal, den die Partei aufarbeiten sollte. Es gibt eine Unvereinbarkeitsliste, davon sollten auch solche Ex-Kommunisten betroffen sein.

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      • @ Eugen Karl
        Ist der Skandal denn schon verifiziert ?
        Null Skandal ohne Namen.
        Und bei Aufklärung von Skandalen fangen wir bei dem vergesslichen Olaf an
        und gehen weiter zum Dr.osten und „Prof.“ Lauterdings und Maskenspahn, welche die jeweiligen Parteien dringend aufarbeiten sollten.
        Solche Behauptungen erinnern mich an den sogenannten Skandal mit
        AFD Petr Bystron, den die Stasi beim Zählen von russischem Geld
        per Mikrophon abgehört hat und der die zwanzigste Hausdurchsuchung hatte
        incl. seiner Mutter.
        Einen Skandal nenne ich den Umgang mit C kritischen Ärzten oder die Verhaftung der Rollatorgang.
        Brauchen Sie mehr Skandal ?
        Mein Bedarf ist z.Zt. gedeckt.

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  • Ich mag tatsächlich Nordkorea. Die haben nämlich geschlossene Grenzen und ausländische Straftäter würden mindestens konsequent abgeschoben.

    Das was viele rechtsgesinnte AfD-Fans fordern gibt es im aktuellem demokratischen Sozialismus in Nordkorea.
    Ein Staat der nicht das Geld in aller Welt verschenkt, sondern alles für das eigene Volk ausgibt.

    Wenn man zudem bedenkt das Nordkorea in fast allem autark ist und alles was es in Nordkorea gibt, wie hochmoderne Gewächshäuser oder saubere Parkanlagen und ein geordnetes Stadtleben indem die Sicherheit auch nachts garantiert ist, vom eigenen Volk erschaffen wird, ist das schon eine Leistung. Von der freiheitliche westliche Demokratien träumen können.

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