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66 Kommentare

  • In der DDR – „Nationale Front“ bestimmt den Kurs der Partei.
    In der BRD – „Unsere Demokratie“ bestimmt den Kurs der Partei.

    In der DDR wurden die Betriebe erst verstaatlicht und dann heruntergewirtschaftet.
    In der BRD ist es genau umgekehrt.

    29
  • Bis 2005 hatte der Westen die Chance, SED-Diktatur und Stasi-Willkür aufzuarbeiten. Dann kam Merkel.
    Heute ist die Luft im Westen raus, man feiert gemeinsam mit den Stasi-Leuten.
    Niemand im Westen ist an einer Aufarbeitung und Verurteilung von Stasi-Verbrechen interessiert. Hat doch die Stasi alle Akten westdeutscher Politiker und Informeller Mitarbeiter u. a. in Frankfurt an der Oder unter Verwaltung.

    28
  • Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht

    23
    • Mir geht’s am Tage nicht besser.

      19
  • Nach GroKo, Ampelkoalition, Jamaikakoalition,…, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die nächste Bundestagskoalition eine REGENBOGEN-Koalition sein wird. Dann wird uns die ganze Welt beneiden.

    13
  • Die Gesichter von Hallervorden und Kramer oben stehen symbolisch für den Zustand der Altparteien. Besser kann man es mit Worten nicht beschreiben.

    66
  • Bitte noch einen:
    In der DDR herrschte die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
    In der BRD ist es genau umgekehrt.

    Wer hat nun wen übernommen nach fiktivem Mauerfall, Coca-Cola u. Gummibärchen? …… Schild & Schwert der SED, die DDR-Staatssicherheit.

    11
  • Der letzte Rest vom Schuetzenfest….

    7
    • Krasse Fakten zu Didi:

      Der Komiker war 1966 wegen Mordanklage an der Prostituierten Luise Nehrlich in Untersuchungshaft!

      Obwohl er Hauptverdächtiger war, kam er frei und
      der Mord wurde wohl nie aufgeklärt …
      Quelle youtube

      irre Goeb-rhetotik Dieter Hallervorden beschimpft AFDler

      https://www.youtube.com/watch?v=A_gslGlfn-U

      6
  • Einfach nur erbärmlich was da einige veranstalten.
    Aber es wird nichts nutzen.
    Die Namen muss man sich nur merken, denn es kommt auch eine Zeit danach.

    25
    • Didi wird am 5. Sept. 91 J. alt. Die
      Zeit danach verbringt er eh nicht
      mehr im Diesseits.

      Ich glaube, er will sein übertriebenes
      Verständnis für die „Palästinenser“ u.
      seine massive Kritik an Israel
      wiedergutmachen, indem er zeigt,
      daß er ein großer Antifaschist sei.

      5
      • Der hat einfach nur Honig im Kopf bei seinem letzten Rennen .

        10
    • „Die Namen muss man sich nur merken, denn es kommt auch eine Zeit danach“

      Das wäre auch ein totaler Dachschaden Spruch wenn die „Namen“ nicht von Leuten wären die bereits alt sind.

      5
  • Sie haben Campino, Feine Rotze Linkskes Fischfilet, den Bochumer Laierbarden Gröhlemaier und all die anderen Bessermenschen vergessen…

    51
    • Kerkeling…….und beide Kirchen nicht zu vergessen.

      47
      • „Pseudokirchen“ oder „Sekten“, bitte!

        9
        • Stimmt 100%ig .

          4
  • Die Rocky Horror Politiker Show der Einheitspartei „Unsere Demokratie“, oder sind es schon deren Zombies…

    28
  • DDR-Stasi hat die BRD fest im Würgegriff, man sieht es im Landtag Thüringen.
    Da sitzen in der Nationalen Front der SED auch heute noch viele Stasi-Funktionäre.
    Mir soll hier keiner erzählen, das wüssten nicht die West-Politiker.

    16
  • Kramer und Hallervorden können die AfD nicht verhindern.
    Auf die hören die wenigsten
    Das Zünglein auf der Waage, wird bei dieser Wahl die Briefwahl sein.
    Vermeidet unbedingt die Briefwahl, hier kann massiv beschissen werden!
    Eine Briefwahl muss beantragt werden, folglich wissen die Ämter wieviele Wahlscheine (eventuell?) ausgetauscht werden müssen, bevor die Auszählung beginnt.

    3
  • ..et sub aqua,sub aqua maledicere temptant.

    0
  • Jeder weiß um die Aufgaben dieser Lakaien.
    Jeder kennt die Drahtzieher dieser Höflinge.
    Jeder sieht, dass es Unrecht ist.

    10
  • Nun, verehrter Herr Mannhart, vielleicht verwechseln Sie hier ein paar Sachverhalte:

    #1: Seit Gründung der Bundesrepublik ist es geltendes Recht, daß für Wahlanfechtungen erst nach stattgehabter Wahl der Rechtsweg eröffnet ist – hierbei handelt es sich also keineswegs um eine „Lex-AfD“.

    #2: Wenn arbeitsrechtliche Folgen vom Anknüpfungstatbestand zulässigen politischen Engagements abhängig gemacht werden sollen, wird für Arbeitgeber – bislang – die „arbeitsgerichtliche Luft“ ziemlich dünn.

    #3: Wer den politischen Gegner als „Schädlinge“ bezeichnet, dürfte wohl den Tatbestand des § 130 StGB erfüllen.

    9
    • … war es auch schon immer Usus mit dem Urteil so lange zu warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, oder wie erklären Sie sich das die Wahlanfechtung des BSW bis heute zu keinem Urteil geführt hat?

      Es geht doch immerhin um die Demokratie und da sollte das Gericht im Eilverfahren spätestens 2 Monate nach Einreichen der Klage zu einem Ergebnis gekommen sein.

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      • Sie wollen oder sie dürfen nicht.

        12
    • @#3 Kommt drauf an, wer der Gegner ist.

      2
  • Die Russische Föderation behält sich das Recht vor, alle verfügbaren rechtlichen Mittel gegen den Journalisten der FAZ einzusetzen, erklärte die russische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland.
    https://t.me/tass_world/63365

    8
    • „Wie kann man dabei helfen mehr FAZ-Journalisten…“

      -4
  • Die russische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland hat sich an die Berliner Staatsanwaltschaft gewandt und um eine rechtliche Bewertung der Äußerungen eines FAZ-Journalisten über Russen gebeten, teilte die diplomatische Vertretung mit.
    https://t.me/tass_world/63364

    7
  • Zombies gegen rechts?

    3
  • Gezielter Angriff auf Atomkraftwerkspersonal

    Die ukrainischen Streitkräfte haben einen gezielten Angriff auf eine Haltestelle für Dienstfahrzeuge in Enerhodar verübt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Mitarbeiter des Kernkraftwerks Saporischschja dort und warteten auf einen Bus, der sie zu ihrer Arbeitszeit bringen sollte.

    Bei dem Angriff wurden 17 Menschen verletzt. Die meisten von ihnen sind Mitarbeiter des Kernkraftwerks Saporischschja. Ein Atomkraftwerkstechniker ist ums Leben gekommen. Drei der Verletzten befinden sich in einem mittelschweren Zustand. Allen Verletzten wird die notwendige medizinische Versorgung zukommen.

    Das ist inakzeptabel.

    Die Menschen, die Opfer des Angriffs wurden, waren nicht an Kampfhandlungen beteiligt. Sie waren auf dem Weg zur Arbeit, um ihren beruflichen Pflichten nachzukommen und die Sicherheit des Kernkraftwerks zu gewährleisten.

    9
    • Der gezielte Angriff auf das Personal des AKW Saporischschja ist ein Angriff auf die Menschen, die für die nukleare Sicherheit verantwortlich sind. Ihre Arbeit ist entscheidend für die Sicherheit des Kraftwerks, von Enerhodar und eines großen umliegenden Gebiets.

      Das Kiewer Regime zeigt erneut, dass es bereit ist, das Leben von Zivilisten und die Sicherheit eines nuklearen Objekts zu gefährden.

      Atomkraftwerkspersonal darf niemals Ziel von Angriffen sein. Unter keinen Umständen.

      8
      • Eine weitere Zensur dieser Nachrichten stellt ein Kriegsverbrechen dar, das nach internationalen gültigen Gesetzen die die Presse betreffen geahndet wird.
        https://t.me/znppofficial/1832

        2
        • Seit wann gibt es eine Zensurbehörde die bestimmt, was ich in Briefen schreiben darf?

          1
  • „Eine alte Simson kann man reparieren, die WELT nicht.“
    Bezieht sich sicher auf das gleichnamige Altpapierblatt.

    7
  • Zu diesem Bild
    Wie schrieb schon Eugen Roth:
    Oft quält Gesunde der Gedanke,
    wo man auch hinblickt, nichts als Kranke.

    9
  • Hallervorden:
    Früher palim, palim.
    Heute plemplem.

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    • Danke für deinen sehr himorigen Beitrag.
      Gefällt mir prima

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  • Als Christ, der auch predigt sage ich es klar und deutlich:

    Wenn eine „christliche Einrichtung“ wegen einer AfD Kandidatur eine Mitarbeiterin kündigt dann ist die Einrichtung nicht christlich.

    Denn sich eine Bezeichnung zu geben heißt nicht gleichzeitig Jesus Christus in seinen Worten und Handeln ernstzunehmen.

    Jesus wandte sich den Ausgestoßenen seiner Zeit zu.

    Nicht alle, die sich christlich nennen, ist christlich drin.

    16
    • JESUS WÜRDE HEUTE AFD WÄHLEN

      17
      • eher der Teufel höchstpersönlich…

        -11
        • 18.08.2026 um 19:44 Uhr

          Das machte Bedford-Strohm daraus:
          „Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Mißtrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

          So Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD, in seiner Predigt bei der Trauerfeier für die in der Flüchtlingshilfe engagierte Studentin Sophia L. Die 28-jährige Studentin wurde im Juni 2018 auf dem Heimweg zu ihrem Studienort Leipzig mutmaßlich von einem marokkanischen Lkw-Fahrer ermordet.

          Den Rest hat die Ki geschluckt, also EKD + Teufel und Priester und das +

          2
        • …..

          0
        • …..

          0
        • 18.08.2026 um 19:43 Uhr

          ..eh Pritt Stift, auf ein Urmelbier…

          Ein deutscher Kriminalpsychologe machte nach einer Vergewaltigung mal die Ansage.. …Sie wird nur ein anderes Leben führen…

          0
  • Auch ein Saddam Hussein hat “ Schädlingsbekämpfungsmittel “ gegen die Kurden eingesetzt „. Lauter liebe Mitmenschen aber auch ! Das ist pure Volksverhetzung …

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  • kramer konnte man im westen nicht gebrauchen,für den osten gut genud,solche individuen gibs aber scharenweise.

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    • War er IM im Westen? Denn er harmoniert in Thüringen mit Ex-Stasi-Offizieren.
      Der macht selbst keinen Hehl daraus, pflegt diese Kontakte auch öffentlich.
      Eine Anfrage der AfD dazu wurde vom MP zurückgewiesen.

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