Maischberger
„Habeck-Bashing war maßlos übertrieben“: Günther lobt grünen Ex-Wirtschaftsminister
Bei Maischberger nimmt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck gegen Kritik aus der CDU in Schutz. Manches an dem „Bashing" gegen ihn sei übertrieben gewesen. Die Zusammenarbeit auf Landes- und Bundesebene lobte er.
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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat die Kritik aus der eigenen Partei am ehemaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) moniert. Manches, was an „Bashing“ gegen Habeck betrieben wurde, bezeichnete Günther als „maßlos übertrieben“. Günther, der zu Gast in der ARD-Talkshow „Maischberger“ war, zog zudem eine positive Bilanz seiner Zusammenarbeit mit dem Grünen-Politiker.
„Manches, was an Bashing gegen ihn stattgefunden hat, war maßlos übertrieben“, erklärte Günther, als ihn Sandra Maischberger um einen Vergleich zwischen seiner Parteikollegin Katherina Reiche und Robert Habeck bat. Günther betonte, dass er keinen Hehl daraus mache, mit Robert Habeck, der Mitglied seines Kabinetts war, gut zusammengearbeitet zu haben. Habeck wurde nach der Landtagswahl 2017 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt und übernahm zudem das Umweltministerium.
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Auch die Kooperation mit Habeck, nachdem dieser nach der Bundestagswahl 2021 nach Berlin in das Kabinett Scholz gewechselt war, lobte Günther. „Ich mache auch heute keinen Hehl daraus, dass ich mit Robert Habeck als Wirtschaftsminister extrem gut zusammengearbeitet habe und er das professionell gemacht hat – wir in Schleswig-Holstein haben ihm bei vielen Entscheidungen echt viel zu verdanken.“
Nur spärlich äußerte er sich zu seinem Verhältnis zu Parteikollegin und Energieministerin Katherina Reiche. Günther betonte, dass er Frau Reiche schon gekannt habe, bevor sie Ministerin wurde: „Wir haben eine vernünftige Zusammenarbeit“, erklärte Günther.
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Mit Blick auf eine engere Zusammenarbeit mit den Grünen erkennt Günther einen Sinneswandel in seiner eigenen Partei. Es gebe nun auch Stimmen, die sagten, dass man mit den Grünen zusammenarbeiten könne. Er verwies auf Zustimmungswerte in Bundesländern, in denen Schwarz-Grün gemeinsam regiere – diese belegten das laut Günther. Hinsichtlich des Umgangs mit den Grünen im Wahlkampf glaubt Günther, dass in der Union rückblickend niemand mehr die Strategie, die Grünen „in Bausch und Bogen“ zu verdammen, für richtig halte.
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Hat er das als Privatperson oder als Ministerpräsident gesagt?
Würde ich auch gerne wissen.
Man sieht wie frech der ist. Dieser Anti-Demokrat. Setzt sich ins Maischberger-Studio und schwurbelt. Maischberger ist grauenhaft linksversifft.
Als Otto.
Er hat es als grünes U-Boot als Mitzerstörer der CDU gesagt…
Günther muss weg. Schaumschläger und Korrupte haben hier nichts zu suchen
Mindestens 50% der CDU Führungsebene ticken genau so wie dieser feine Herr.
Und erst seine Wählerschaft, da sind es wahrscheinlich noch mehr.
Als Privatperson, denn er hat besondere Erfahrungen im Haare bürsten und Löckchen drehen mit Habeck.
Günther ist doch bei den Grünen., oder?
Ja, bei den Schwarzgrünen
Bei Günther sehe ich auch schwarz, allerdings nicht bezüglich seiner politischen Agenda.
Grünes U-Boot in der CDU? Oder deshalb bei den Rotgrünschwarzen weil Männer bei den Grüninnen nichts zu melden haben.
Wurde von Merkel umlackiert und verblödet sich selbst…. armes SH war mal schön dort..lang ist es her…
Habeck ist sicher nicht der alleinige Schuldige.
Die grüne Klima Ideologie ist das Hauptproblem.
Und damit eben auch diejenigen, die sie weiter umsetzen wie die CDU/CSU und die SPD. Dann die EU Kommission, der ÖRR und einige NGOs.
Das Land wird diese „Energiewende“ nicht überleben.
Ich habe erfolgreich die Uni abgeschlossen!
— Günther 52, Hausmeister
Wenn Solaranlagen mehr Strom produzieren, als gerade gebraucht wird, müssen die Netzbetreiber eingreifen. Sie drosseln die Einspeisung – das nennt sich Redispatch.
Der Strom aus den Anlagen fließt dann nicht mehr ins Netz. Die Betreiber der betroffenen Photovoltaik-Anlagen erhalten dafür einen finanziellen Ausgleich.
Im vergangenen Jahr wurden deswegen laut Bundesnetzagentur rund 162 Millionen Euro an Solar-Anlagenbetreiber ausgezahlt
aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayern-162-milionen-euro-verlust-durch-solarstrom,VKBnZed
– Habecks 2.Schritt vor dem 1.
Das darf man auch als Signal an die SPD verstehen.
Hr. Günther möchte die Chancen für andere Koalitionen unter den Kartellparteien erhöhen.
Die jetzigen Wahlumfragen können sich ja jederzeit ändern. Und die Grünen haben die SPD ja wohl mittlerweile um 2 % überholt.
Der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins ist auch gegenüber der Linken nicht abgeneigt.
Diese Spielchen laufen alle gut, so lange die CDU-Basis weiter still hält.
Da würde mich interessieren, was im Hintergrund tatsächlich läuft und wie viele Politiker darin verwickelt sind und sich im Zuge der sogenannten grünen Transformation die Taschen vollmachen. Das muss irgendwann aufgearbeitet werden.
Auch er hat schuld am Zustand Deutschlands
Wieso wird der denn, nach dem, was er sich geleistet hat, noch in Talkshows eingeladen?
Teil desselben Systems.
weil der das narrativ vertritt und ihm deshalb immer gerne eine Bühne dafür geboten wird. ÖRR halt
Günther ist einer der Hauptgründe, wieso ich diese klar antidemokratische Partei nicht mehr wählen werde.
Schwarz, dass neue grün…
Hier in Berlin sah ich eine Fassadenschmiererei:
„Grün ist das neue Braun!“
Aber sowas von
„Republica“
Dann ruft Günther Milliardäre dazu auf,
den Kampf für die Demokratie zu finanzieren
(welt)
Dafür sollten wir es mit dem Günther-Bashing nicht untertreiben.
Ab zu den Grünen.
Ist das die Meinung des Herren als „Privat“ oder als „Ministerpräsident von SH? Wichtig das zu klären!
Blicke sagen alles über die Gesinnung.
die 500 Millionen, die er in Heide in den Sand gesetzt hat, waren dann wohl gar nicht so schlimm?!
Wenn ich das lese, komme ich nicht umhin zu akzeptieren, daß die CDU dem Untergang geweiht ist. Durch den Paradigmenwechsel von Frau Merkel und ihren Jüngern wie Herrn Günther wurde und bleibt die CDU irreparabel zerrissen. Es bleibt entweder der schleichende Tod durch Wählerverlust wegen Handlungsunfähigkeit wie im Moment, da sich die CDU bei Aufrechterhaltung der „Brandmauer“ von Rot oder Grün mangels Alternativen oder eines strategischen Drohpotentials wie eine Marionette durch Parlament führen lassen muß. Oder der plötzliche Tod, daß der bürgerlich-konservative Kern der CDU absolut keine andere Alternative mehr sieht und so verzweifelt ist, um sich von der Mutterpartei abzutrennen. Das wird spätestens dann passieren, wenn weder (Schulden-) Geld noch hochdotierte Posten mehr verteilt werden können. Der Verlust der Wähler der „Werte-Union“ wurde ja noch weggelächelt.
Meint er mit übertrieben tatsächlich Habe…? Oder doch eher Höc…?
Tja der 68er Marsch durch die Institutionen und das auch Grüne andere Parteien infiltriert haben.
der Mann ist wohl ein offensichtliches Indiz dafür
Ach, will sich die CDU anhand ihrer katastrophalen Wahlumfragen nun wieder bei den GRÜNEN einschleimen?
Das hat er bestimmt als Privatperson gesagt
Obwohl bei dem weiß man es nicht
Heute so morgen wieder anders
Ein Wirtschaftsminister, der nicht einmal den Begriff Insolvenz kennt, war auch für Laien ersichtlich eine Fehlbesetzung. Und ein Günther ist mit solchen Äußerungen einer der größten Totengräber der CDU. Herr Broder hat zu diesem Ministerpräsidenten kürzlich alles gesagt, was man wissen muss.
Ein Grüner lobt einen anderen Grünen, Brüder im Geiste.
Oder geisteskranke Brüder?
Sorry, das mußte jetzt sein…
Sehr richtig. 👍
„… als Wirtschafstminister …. professionell….“
Sagt man im wirtschaftlich so „erfolgreichen“ Schleswig Holstein, einem ewigen Empfänger-Land des Länderfinanzausgleichs.
OK, andere nehmen noch mehr….
Ich verstehe CDU Parteimitglieder nicht, enn ein CDU Politiker sich ueberschwaenglich ueber einen aus einer Fremden Partei redet und die eigene Parteikollegin nicht lobt wuerde ich eine Ausschluss beantragen.