143 Anzeigen
Gewaltserie in schwedischen Pflegeheimen: Senioren von arabischen und afrikanischen Pflegern missbraucht
In schwedischen Pflegeheimen ist es in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Vergewaltigungen an Senioren gekommen. Die Täter stammen nicht selten aus Afrika oder dem arabischen Raum.
Pflegeheime in Schweden werden zunehmend zu Orten sexueller Gewalt gegen pflegebedürftige Senioren. Eine Serie von Übergriffen durch junge Mitarbeiter, die nicht selten aus dem arabischen Raum stammen, erschüttert die sonst so willkommensfreudige schwedische Gesellschaft. Ein Polizeibericht enthüllt die Grausamkeiten, die zahlreiche alte Menschen in den vergangenen Jahren ertragen mussten. Die Dunkelziffer dürfte jedoch deutlich höher liegen, denn viele Opfer trauen sich aus Scham oder Angst nicht, auszusagen. „Gleichzeitig gibt es eine sehr hohe Dunkelziffer“, meint Johanna Läth, eine Expertin für verurteilte Sexualstraftäter.
Insgesamt soll es laut Zahlen der Polizeibehörde, die svt enthüllte, allein im Zeitraum von 2022 bis 2026 in Schweden 143 Anzeigen wegen Vergewaltigung von Frauen über 60 Jahren gegeben haben. Die Taten ereigneten sich in Altenpflegeeinrichtungen oder bei den Betroffenen zu Hause. Viele der Täter arbeiteten nämlich auch in der häuslichen Pflege und betreuten die Senioren in deren eigenen Wohnungen.
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Die schwedische Zeitung Expressen enthüllte daraufhin Informationen zu mehreren verurteilten Tätern. Einer davon ist Basir Yusuf. Der 29-Jährige kümmerte sich regelmäßig um eine 85-jährige Frau, die er zu Hause besuchte. An einem Abend entblößte er sich vor ihr und vergewaltigte sie. Nach der Tat konnte das Opfer nicht länger in seiner Wohnung leben. Yusuf vergewaltigte auch weitere Frauen, um die er sich eigentlich kümmern sollte – und filmte seine Taten sogar. Er wurde später von einem Gericht in Uppsala zu neun Jahren Haft verurteilt. Da er schwedischer Staatsbürger ist, konnte er nicht abgeschoben werden.
Auch in Pflegeheimen kommt es zu Übergriffen – wie etwa in Eskilstuna. Dort vergewaltigte der 34-jährige Pflegehelfer Melsh Keleta eine an Alzheimer erkrankte Frau unter der Dusche. Er wurde von einem Kollegen auf frischer Tat ertappt. Das Pflegeheim meldete den Fall jedoch nicht – erst nachdem Familienangehörige Wochen später davon erfuhren, erstatteten sie Anzeige. Keleta, der aus Eritrea stammt, wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Aufgrund seines Flüchtlingsstatus und seiner Kinder wurde er jedoch nicht abgeschoben.
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Ähnliche Fälle – etwa der von Ali Hassan Zada, der eine an Demenz erkrankte Frau an einem Aprilabend vergewaltigte, oder Mohammed Karrar, der sich vor einer 90-jährigen Frau entblößte und sie anschließend mit den Fingern vergewaltigte – offenbaren das landesweite Ausmaß des Missbrauchs durch Personen, die in vielen Fällen weder qualifiziert noch für ihre Arbeit in der Pflege geeignet waren.
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Ein 17-jähriger Syrer und sein jüngerer Komplize sollen in Schweden Ende letzten Jahres ein Mädchen mit Behinderung mehrmals auf öffentlichen Toiletten vergewaltigt haben. Gegen den Älteren wurde nun Anklage wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes erhoben.Auch die Gemeinde Solna wurde vor wenigen Tagen durch zwei mutmaßlich schwere Vergewaltigungen erschüttert. Ein Eritreer in seinen Dreißigern soll eine Frau, die er pflegte, mit den Fingern vergewaltigt haben. Die Polizei fand DNA-Spuren auf einem Laken, zudem wurden Spermien des Angeklagten am Tatort sichergestellt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Mann war bereits zuvor wegen eines Drogendelikts zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden – jetzt fordert die Staatsanwaltschaft seine Abschiebung.
Ein weiterer Fall soll sich in einem Pflegeheim in Solna ereignet haben. Dort wird einem Mann die Vergewaltigung einer pflegebedürftigen Frau zur Last gelegt. Die Ermittlungen dauern an.
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Die schwedische Polizei erhebt die Herkunft der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten in der Altenpflege bewusst nicht – sie sei „irrelevante Information“, erklärte der für die Aufarbeitung zuständige Kriminologe Anders Östlund bereits mehrfach. Das volle Ausmaß des Missbrauchs bleibt dadurch im Dunkeln. Nur wenn Medien wie Expressen die Identität dennoch enthüllen, wird das Ausmaß der Gewalt öffentlich.
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‚Angebliche Ärzte‘ aus Nordafrika sind zukünftig von Qualifikations Nachweisen befreit. Ein Test in Deutschland soll demnach ausreichen.
Bärbel Bas will es so, wenn sie von einheitsbraun spricht, welches sie abschaffen möchte.
Na toll, dann lieber nicht behandelt werden, als von „Facharbeitern“, die genau wie beim Namen und Geburtstag auch bei der Ausbildung lügen.
Ist in Deutschland leider auch keine Seltenheit..
Nach zweifacher Abschiebung: Balkan-Intensivtäter foltern 93-jährigen Kölner tot
https://report24.news/nach-zweifacher-abschiebung-balkan-intensivtaeter-foltern-93-jaehrigen-koelner-tot/
Und die Haltungspresse verschweigt die Herkunft der Täter. Widerlich einfach widerlich.
„, der aus Eritrea stammt, wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Aufgrund seines Flüchtlingsstatus und seiner Kinder wurde er jedoch nicht abgeschoben.“
Und genau das ist der Fehler!
Bei solchen Straftaten müssen diese Leute plus Sippschaft abgeschoben werden.
Wo bleibt da bitte die Abschreckung, wenn keine Konsequenzen drohen?
Diese Leute haben ihren Schutzstatus verwirkt!
„Die schwedische Polizei erhebt die Herkunft der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten in der Altenpflege bewusst nicht – sie sei „irrelevante Information“, erklärte der für die Aufarbeitung zuständige Kriminologe Anders Östlund bereits mehrfach. Das volle Ausmaß des Missbrauchs bleibt dadurch im Dunkeln. Nur wenn Medien wie Expressen die Identität dennoch enthüllen, wird das Ausmaß der Gewalt öffentlich.“
Auch in Schweden will man die Bevölkerung offensichtlich nicht verunsichern.
Wie hier, Täterschutz vor Opferschutz.
Unfassbar!
Nur in Schweden? Wohl kaum!
In Addition der B.Bas-Spruch.
Was für eine gnadenlos toxische Mixtur.
Neben den Pflegeheimen sollten immer Schaf-/Ziegenfarmen angelegt werden…
Ekelhaft! Alle einbuchten!
Remigration! Einbuchten hilft Null. Die sind nach ein paar Wochen wegen guter Führung und hervorragender Sozialprognose wieder draussen.
Mit auf die Reise in deren Heimatlander sollten die hiesigen Verursacher und Kollaborateure geschickt werden. One Way Ticket mit lebenslangem Einreiseverbot nach Europa. An die wahren Hintermänner wird man nie herankommen. Man darf diese ja nicht mal benennen. Tucker Carlson allerdings tut es. Der ist aber auch richtiger Journalist und kein aufgeblasener Systemling.
Wie jetzt ? Araber und Afrikaner sind keine guten Pflegekräfte!? Warum nur ? Die sind doch so schön bunt ? Und man freut sich doch so sehr auf die das sie uns retten !?
Sind das die Fachkräfte, die man durch die Migrationspolitik nach Europa holen wollte?
Genau. Und die man noch immer holt.
Männer. Es sind immer wieder Männer.
Nein, es sind immer wieder Arabische und Afrikanische Möchtegern-Männer!
Ja, Danke für die Infos … pervers … sicher auch in D der Fall
die Mittäter sind in Wahrheit die Protagonisten und Anstifter der Völkerwanderung … ich würde auch diese Leute megahart bestrafen – Vorsatz klar erkennbar
Es sind die schwächsten der Gesellschaft die die Zeche für die „bunte Vielfalt“ bezahlen müssen.
Die Priviligierten, die Apologeten dieser Phantasmagorie, leben in in ihren Gated Communities, ihre Kinder schicken sie auf Privatschulen, Oma und Opa werden durch ausgebildete einheimische Pflegepersonal zu hause betreut.
„Bunte Vielfalt“ erleben die nur auf folkoristischen Musikfesten, in exquisiten Restaurants mit internationalen Küche oder auf internationalen Kongressen.
Bald oder auch schon in Deutsachland, raus mit diesem Gesocks!
Gab es doch alles schon.
All die Kreaturen aus den arabischen Ländern und Afrika,die Europa „erobern“,sind Barbaren und kranke Tiere.Menschen sind sie keinesfalls!!
Bitte nicht die Tiere beleidigen.
Sie haben völlig recht, es sind Untiere, null Verstand.
Warum bin ich wieder nicht verwundert?
Diese Leute verhalten sich wieder einmal exakt so, wie es angebliche Vorurteile es bereits erahnen lassen.
Definitiv nicht einmal im Ansatz kompatibel mit gebildeten, zivilisierten Ländern wie die Europas.
„Fachkräfte“ mit dieser Herkunft dürfen niemals in Pflegeberufe arbeiten. Diese abartigen Handlungen finden nämlich nicht nur in Schweden statt.
Meine Mutter, 88 Jahre alt, nicht dement, hat sich geweigert, sich von einem arabischen Pflegehelfer ( ambulanter Pflegedienst ) duschen zu lassen. Daraufhin bekam sie einen Anruf der Leitung, sie sei rassistisch.