Nordrhein-Westfalen
Gewalt in Kindergärten um 80 Prozent gestiegen – zahlreiche sexuelle Übergriffe von Kindern untereinander
Die Gewalt in Kindergärten in Nordrhein-Westfalen hat stark zugenommen. Die Fälle von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt stiegen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent.
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Die Gewalt in Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Antwort des dortigen Familienministeriums auf eine Anfrage der SPD, die dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt. Insgesamt gab es 4.718 Übergriffe gegen Kinder. Von den Jugendämtern werden körperliche, psychische und sexuelle Übergriffe ausgewertet. 2024 gab es insgesamt 2.680 Übergriffe.
In den Kindertagesstätten, die zum Landschaftsverband Rheinland gehören, wurde ein Drittel der Übergriffe durch Erwachsene verübt und zwei Drittel der Taten von Kindern untereinander. 329 Fälle von „sexueller Gewalt” wurden von Kindern untereinander verübt – das entspricht 77 Prozent der Fälle. 98 Fälle wurden von Kita-Mitarbeitern an Kindern verübt. Bereits von 2022 bis 2024 hatten sich die Fälle sämtlicher Übergriffe im gesamten Bundesland von 1.022 Vorfällen auf 2.680 Fälle mehr als verdoppelt.
Die schwarz-grüne Landesregierung sieht in den Ergebnissen auch eine Verringerung der Dunkelziffer. Die gestiegenen Zahlen seien „ein Beleg dafür, dass mehr Fälle ins Hellfeld rücken und nicht mehr unentdeckt bleiben“, so die Familienministerin Verena Schäffer von den Grünen laut dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Wir sind als Politik, aber auch als Gesellschaft sensibler geworden und schauen genauer hin.“ Zugleich zeigten die gestiegenen Fallzahlen aber auch, dass es verpflichtende Kinderschutzkonzepte und eine Sensibilisierung brauche.
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Zu Gewaltfällen von Erwachsenen gegen Kinder zählt beispielsweise, wenn Kindern beim Essen der Mund zugehalten wird, damit sie kein Essen ausspucken. Die SPD kritisiert die Entwicklung. : „Ein drastischer Anstieg von Gewalt- und Missbrauchsmeldungen innerhalb weniger Jahre zeigt nicht nur, dass genauer hingeschaut wird – er offenbart vor allem, wie groß der Handlungsbedarf inzwischen ist”, so Dennis Maezler, der familienpolitische Sprecher der Partei. Die Zahlen seien ein Alarmsignal, das nicht überhört werden dürfe.
Die SPD kritisiert auch die geplante Änderung des Kinderbildungsgesetzes. Der Entwurf für die Gesetzesänderung sieht vor, dass die Gruppengröße weiter vergrößert wird und die Kernarbeitszeiten der Fachkräfte auf fünf Stunden reduziert werden. Stattdessen soll mehr auf „Ergänzungskräfte“ gesetzt werden. In den Randzeiten am Morgen und Abend können anstatt Erziehern auch Kinderpfleger arbeiten. Während Erzieher eine vierjährige Ausbildung haben, haben Kinderpfleger nur eine zweijährige Ausbildung.
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Darf ich euch diesen Artikel empfehlen?
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/bevoelkerungsexplosion-afrika-unloesbare-probleme-eu/
Südlich der Sahara soll es jedes Jahr zu ca. 27 Mio. ungewollten Schwangerschaften kommen. Ich finde es ja ziemlich auffällig und entlarvend, dass sich radikale Abtreibungsbefürworter auf weiße Gesellschaften stürzen, während sich trotz Jahrzehntelanger „Anstrengungen“ unserer unzähligen Entwicklungshelferinnen keinerlei Verhütungsmethoden in Afrika etablieren lassen wollen.
Vielleicht liegt es am „Kinderbildungsgesetz“ ?
Der woke Regenbogeneinfluss ist nicht gut für Kinder.
Das ist mehr als genug Grund, das Land zu verlassen, im Interesse der eigenen Kinder.
!!!!!!!!!!!!!!!!
http://www.gute-erste-kinderjahre.de
Wir sind KITA-Frei und es ist einfach Befreiend!
Die Sexualisierung von Kindern nimmt leider zu. Vielleicht sollen sie sich schon mal an das gewöhnen, was noch kommt. Was man gewohnt ist, erträgt sich leichter.
Genau. Was soll der kleine Malte auch machen, wenn die Schantalle immer so leicht bekleidet und unverschleiert vor ihm herumkrabbelt und alle ihn bewundern, wenn er der Erzieherin das Essen ins Gesicht prustet und danach Noah-Elias vom Stuhl kippt.
Es ist ein Männerproblem.
Kai-Uwe ist übergriffig gegen Aische.
Die Affinität zur Gewalt findet sich bei nicht wenigen migrantischen Bevölkerungsgruppen. Sie fällt nicht vom Himmel, sondern wird im Elternhaus vermittelt. Nur eine private Kita kann am ehesten vor dieser Form von Gewalt schützen. Dass unsere Kultur Kinder zur Friedfertigkeit erzieht, macht sie schutzlos denen gegenüber, deren Eltern das anders sehen.
Die Sexualisierung von Kindern im Kiga zeigt nun seine hässliche Fratze.
Und wann verlangen die Grüninnen die strikte Umsetzung des Cohn-Bendit-Konzeptes?
Das kommt auch durch die Frühsexualusierung, Besuche von „Dreck“-Queens in Kindergärten etc.
329 Fälle von „sexueller Gewalt” wurden von Kindern untereinander verübt.
Sowas kommt von sowas.
Da hilft nur, mehr Kuschelecken, Bücher, „Spielzeug“ und vor allem DRAGqueens in die Kindergärten!!!
Erziehungsziel erreicht. 👹👹👹
Nun, ohne mir die Absicht zu unterstellen, ich wolle Gewalt – insbesondere gegen Kinder und Schutzbefohlene relativieren, verharmlosen oder gar wegerklären, muß man indes auch klar darauf hinweisen, daß man den Gewaltbegriff nur weit genug fassen muß, um alles darunter subsumieren zu können.
Hätten meine Eltern gewartet, bis ich aus mir selbst heraus aufräume, „Bitte“ und „Danke“ sage, in die Schule gehe, für meinen Lebensunterhalt sorge, Verantwortung für andere übernehme, würden sie wohl noch heute warten. Denn, wäre es nach mir gegangen, hätte ich alles verwüstet, keine Schule von innen gesehen, meinen Tag mit „Pumuckel“ oder „Väter der Klamotte“ vor dem Fernseher verbracht, nichts Vernünftiges gelernt, keinen Beruf ausgeübt und wäre heute MdB von den Grünen.
(Und woran stört sich die begrenzte Intelligenz hier schon wieder?)
Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wo männliches Personal arbeitet.
Bin der Meinung, berufsmäßige Kinderbetreuung ist kein Beruf für einen normal veranlagten Mann. Es gab schon viele „Vorfälle“.
Und ich würde mein Kind in überhaupt keinen Kindergarten mehr geben.
Das „Erziehungskonzept“ der Frauen ist mir auch nicht mehr geheuer.
Kinder-Garten ist eh ein Sozialisten-Quatsch.
Unsere Großeltern kannten sowas nicht. Da gab es mindestens 5 Kinder. Die Ältesten lernten Verantwortung, die Kleinen lernten von den Großen und wurden viel schneller selbstständig.
Aus der „normal“ veranlagten Lieschen Müller-Perspektive betrachtet. Unübersehbar.
Das wurde früher nicht gemeldet oder angezeigt. Früher gab es nicht weniger Gewalt in Kindergärten, Schulen, Heimen. Was glaubt ihr, woher die ganzen Storys über katholische und andere „Betreuung“ kommen?
Nein! Blödsinn! Das hat tatsächlich zugenommen! Das kann ich leider beurteilen!
Natürlich liegt das an dem Verständnis bezüglich einer angeblichen Sexualität von Kindern, die sich an Kentler und seinen Anhängern u.a. ausrichtet (plus UN- und WHO-Vorgaben), die den Missbrauch und in Folge die Pädophilie fördern und somit die Strafbarkeit durch angezielte erfolgte Normalisierung ausser Kraft setzt (ebenso durch gewünschte Anerkennung zwecks Toleranz, gegen Ausgrenzung, dieser im GG).
Zu diesem Herrn und seinem Einfluss auf die Pädagogik findet man u.a. auch etwas beim Spiegel, hier etwas von 3Sat
https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/das-kentler-experiment-staatlich-finanzierter-kindesmissbrauch-100.html.
Und auch auf die Gefahr hin, dass es (mal wieder bei Wikipedia) bald gelöscht werden würde:
„Kentler was born to a German family. His father worked in the Nazi German government. Kentler’s parents followed the childcare techniques of Moritz Schreber, who argued the authority of fathers and suppression of children’s emotion would create a stronger race of men.“
https://en.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler
Also bei uns im Kindergarten gab es nichts dergleichen. Wir hatten eine Tante Inge und die war alte Schule. Da war nicht mal toben und rumschreien angesagt. An sexuelle Handlungen an anderen Kindern hat von uns niemand gedacht. Da wäre die Tante in Ohnmacht gefallen.
Apollo, eure KI muss leider ins Irrenhaus.
Der Genosse Offizier wieder…
Die gewaltigen Kinder werden bestimmt Islamistische Eltern haben!
Was meinen denn die diesen Artikel Verfaßthabenden und Lesenden wohl, welche „Sprache“ der Großteil der NRW-Kindergartenkinder von zuhause her am Besten versteht und welche Authorität dort die Ansagen von Frauen und Ungläubigen haben?
Wie auch sonst in halb-/öffentlichen Räumen von der Grundschule bis in den Stadtpark „verroht“ nicht irgendwie auf unerklärlich-mysteriöse Weise „die Gesellschaft“ oder kommt nun endlich die Erzieherbrutaltität des 21. Jahrhunderts ans Tageslicht sondern die Regeln, Modelle und Umgangsformen der indigenen Bevölkerung stehen mit dem Rücken zur Wand und werden gewaltsam – unter der Kriminalisierung jeglicher Gegenwehr – „neu ausgehandelt“ und die, die noch nicht begriffen haben, daß sie dessen Resultat mit am härtesten zu spüren bekommen werden, „freuen sich drauf“ und tun alles, damit der Exitus ihres eigenen Kulturvolkes möglichst flott vonstatten geht. Da wird es wohl eine leise Flucht aus den Erzieherberufen geben.