Frankreich
Gesundheitliche Schäden durch Windkraftanlagen: Gericht ordnet Entschädigung für Klägerin an
In Straßburg hat ein Gericht einer Klägerin recht gegeben, die schwere gesundheitliche Schäden aufgrund der Nähe ihres Wohnhauses zu einer Windkraftanlage davontrug. Laut dem Anwalt der Klägerin ist die Entscheidung des Gerichts historisch.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen negativen Gesundheitsauswirkungen und der räumlichen Nähe zu Windkraftanlagen? Ein Straßburger Gericht hat diese Frage nun zumindest in einem Einzelfall mit Ja beantwortet. Wie der französische Le Figaro vor wenigen Tagen berichtete, entschied das Gericht Mitte vergangenen November, dass eine Windkraftanlage in der Nähe ihres Hauses „die direkte und sichere Ursache für den Stress und die Angst, die die Klägerin empfindet“ sei.
Die Frau hatte geklagt, nachdem der Betrieb einer Windkraftanlage in unmittelbarer Nähe ihres Hauses zu unerträglichen Kopfschmerzen geführt hatte. Die Tortur begann 2009 – in der Nähe des Dorfs, in dem die Klägerin wohnt, wurde eine entsprechende Anlage gebaut. Wenige Monate nach Inbetriebnahme der Anlage begannen dann die Kopfschmerzen bei der Frau und ihrem Ehemann. Isolationsarbeiten an ihrem Haus brachten keine Besserung – erst ein Umzug ließ die Beschwerden verschwinden.
Werbung
Die Anlage war dabei sogar weiter von dem Dorf entfernt, als es die französischen Gesetze vorschreiben – doch für den Anwalt der Klägerin, Philippe Bodereau, sind die durch die Anlage erzeugten Infraschallwellen ursächlich für die Schmerzen. Diese äußerst niedrigen Frequenzen sind für den Menschen nicht hörbar – Studien weisen jedoch auf gesundheitliche Auswirkungen solcher Schallwellen hin.
Durch die Entscheidung des Gerichts erhält das betroffene Ehepaar nun eine Entschädigung von insgesamt 13.300 Euro. Laut Bodereau ist das die erste Entscheidung seiner Art, bei der ein Gericht gesundheitliche Schäden direkt auf eine Windkraftanlage zurückführt.
Werbung
Die Französische Agentur für Lebensmittel-, Umwelt- und Arbeitssicherheit (ANSES) ist dagegen weiterhin davon überzeugt, dass solche Anlagen für die menschliche Gesundheit auch aus nächster Nähe ungefährlich sind – sie hält jedoch auch fest, dass „die potenziellen gesundheitlichen Effekte der Infraschallwellen und niedrigen Frequenzen, die von Windkraftanlagen erzeugt werden, nur Gegenstand weniger wissenschaftlicher Studien waren“ und empfiehlt dazu mehr Forschung.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Das ist doch eine gute Nachricht.
Und jetzt die Energiewende in Grund und Boden klagen.
Überall da, wo Windräder stehen.
Die 13.300 Euronen decken gerade mal die Umzugskosten.
Was ist aus dem Haus geworden?
War es ihr Haus?
Oder wohnten sie zur Miete?
Der Schaden ist noch weitaus grösser.
Oder wer zieht denn jetzt in das Haus ein?
Welcher Wert hat das Haus denn jetzt noch?
Es geht heir vorerst nicht um die Entschädigung, sondern um eine Grundsatzentscheidung. Der Rest kommt noch.
Mit Infaschall hat man schon eine US-Botschaft zu Massen Krankheitsfällen gebracht.
Auch das Surren, Bewegungen im Sichtbereich, Schatten über Fenster und
Grundstück sind eine erhebliche Beeinträchtigung.
So sollten die Gerichte hier auch urteilen.
Danke an Apollo News !
Zum Glück kann das bei uns nicht passieren, bei uns ist alles ökologisch…
In den 1950er Jahren hat die TU Berlin mit einem 100W Lautsprecher fast das Betongebäude des Instituts zum Einsturz gebracht, nur das rechtzeitige Ausschalten des Versuchs verhinderte schlimmeres (Zeitschrift hobby aus der Zeit).
Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser und ist deswegen für Infraschall sehr empfänglich…
An der Küste hat man immer Windrauschen und Brandungsrauschen; in der Stadt Verkehrsrauschen. Ich gehe davon aus, dass es Menschen gibt, die das Dauerrauschen der Windräder (auch als Druck subakustisch) nicht ertragen können. [Gilt auch für Tiere, die ein Erdbeben wittern und davonlaufen wollen, aber nicht können. Gibt einschlägige Forschung dazu. Der Stress hat weitreichende Konsequenzen.]
Infraschall greift in einem nicht hörbaren Bereich mit Frequenzen zwischen 0 und etwa 40 Hertz an.
Das vegetative Nervensystem, also die Steuerung von Herzfrequenz, Blutdruck Ausschüttung von Hormonen usw. leidet darunter.
Gängige Schallmessgeräte und -Methoden erfassen diesen Frequenzbereich garnicht.
Respekt für diese Richter in Frankreich die die Beschwerden der Kläger ernst genommen und die Verursacher verurteilt haben.
Und diese Schallbelastung ist überall dort vorhanden, wo der grüne Wahn sich ausbreiten konnte.
Allerdings nie da vorhanden, wo der „grüne Wahn“ wohnt…..
Ja das ist richtig so… Das ist genau so wie es Wetterfühlige Menschen gibt… Bei mir ist es diese dämliche Zeitumstellung ⁉️❗ die meinen Biorhythmus durcheinander bringt und meine innere Uhr Ewigkeiten braucht ums sich daran zu gewöhnen und dann kommt wieder die nächste Zeitumstellung… Die nicht’s bringt außer die Menschen krank zu machen… Selbst das schafft diese däxlixxe EU nicht obwohl die Leute darüber abgestimmt haben das es keine Zeitumstellungen mehr gibt….
Hätten die Richter noch ihre Eier gehabt, hätten sie die Aufsteller dieser Windmühlen zum Abbau verdonnert! Alles andere ist Mumpitz! Und dazu mit Strafen belegt, wenn das nicht geschieht!