Reformkurs
„Gerechtigkeitsproblem“: Erwägt Merz die Abschaffung der Gesetzlichen Krankenversicherung?
CDU-Chef Friedrich Merz stellt das duale Krankenversicherungssystem plötzlich offen infrage. Ein konkretes Reformmodell legte er nicht vor. Bislang hatte die CDU immer wieder auf den Bestand der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung gepocht.
Die CDU erwägt möglicherweise eine Neupositionierung bezüglich der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung. Parteichef Friedrich Merz erklärte nach Beratungen der Parteiführung in Berlin, die unterschiedliche Behandlung von Privat- und Kassenpatienten werde von vielen Bürgern als ungerecht empfunden. Das „Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung“ werde von vielen Menschen als „Gerechtigkeitsproblem“ betrachtet, so Merz. Diesem Eindruck müsse die Politik nun entgegenwirken.
Merz verwies insbesondere auf die Wahrnehmung, privat Versicherte erhielten schneller Termine und Leistungen, während gesetzlich Versicherte teilweise lange auf eine Behandlung warten müssten. Hierin liege ein erhebliches gesellschaftliches Problem, so Merz. Zugleich erklärte der Bundeskanzler: „Es gibt gute Gründe für beide Systeme, aber wenn die Bevölkerung das als ein so massives Problem ansieht – und ich teile die Einschätzung – dann müssen wir daran etwas ändern, und genau darüber werden wir reden.“ Ein konkretes Reformmodell legte er jedoch nicht vor.
Unklar bleibt damit, ob Merz lediglich gleiche Leistungsstandards anstrebt oder langfristig die Trennung zwischen privater und gesetzlicher Versicherung überwinden will. Ein solcher Schritt würde eine deutliche Neuausrichtung der CDU bedeuten. Die Partei hatte sich in der Vergangenheit wiederholt zum bestehenden dualen System bekannt und Forderungen nach einer einheitlichen Bürgerversicherung zurückgewiesen. Auch das frühere Modell einer Gesundheitsprämie, die die GKV näher an die PKV rücken würde, verfolgt die Partei nicht mehr aktiv.
Das Bundespresseamt dementierte am Montagnachmittag gegenüber mehreren Medien, dass Merz das System der Krankenversicherung ändern wollen. Er habe lediglich auf Gefühle in der Bevölkerung hingewiesen.
Merz’ Äußerungen fallen zeitlich mit den jüngsten Wahlniederlagen der CDU bei mehreren Landtagswahlen zusammen. Offenbar zielt Merz darauf ab, der Kritik aus dem linken Lager Rechnung zu tragen und gleichzeitig seinen Reformkurs zu erneuern. Die konkrete Ausgestaltung eines möglichen Kurswechsels dürfte nun Gegenstand innerparteilicher und koalitionsinterner Beratungen werden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und am besten das allergrößte Gerechtigkeitsproblem auch angehen: auch Beamte sollten Sozialbeiträge zahlen wie alle anderen auch.
Ein Schneeballsystem funktioniert nicht dauerhaft. Da hilft es nicht mehr Einzahler zu verpflichten.
Warum Beamte in der Privatversicherung sind erschließt sich mir auch nicht.
So einen Quatsch gab es wohl mal , aber heute sieht es völlig anders aus !! Privatversicherung 30 % ..Beihilfe 70 % Erstattung mit der Einschränkung der Rezeptgebühr und der üblichen Einschränkungen die auch für Kranken Kassen gelten !! Als Pensionär erhält man keine Senkung der Krankenkassenbeiträge … im Gegenteil , die Privatversicherungen erhöhen ständig Ihre Beiträge , sodass ich heute 560 € im Monat für nur 30% KV bezahlen muss um ähnlich wie ein Rentner abgesichert zu sein. !!
Das sind die Fakten !!
Geschichten aus dem Paulanergarten. Wenn die Beihilfe 50% erstattet (entspricht dem Arbeitgeberanteil bei der GKV), werden von der PKV auch nur 50% erstattet. Das Ausmaß der Beihilfeberechtigung muss bei der Versicherung bei der PKV vorgelegt werden (70% Ehepartner, 80% Kinder, die Differenzen zu 100% müssen separat versichert werden, nix Familienversicherung). Selbst wenn es möglich wäre, 80% von der PKV versichern könnte, müssten hierfür entsprechende Beiträge jeden Monat gezahlt werden. Angesichts der Höhe der Beiträge macht hier gewiss kein Privatversicherter einen Gewinn. Nicht umsonst weisen die niedergelassenen Ärzte darauf hin, dass es die Privatversicherten sind, die die Praxen finanziell am Leben halten.
Diese „Überzahlung“ gibt es meines Wissens schon länger nicht mehr, was ja auch gut so ist. Es war in der Tat ein Missstand.
Totaler Quatsch. Kein Beamter hätte sich jemals sich einen 80%-Tarif leisten können. Der tarifliche Zusatzeffekt ist seit Jahrzehnten abgeschafft.
Der Staat beteiligt sich mit 60% an den tatsächlich entstandenen Krankheitskosten nach den Grundsätzen der gesetzlichen KV. Dafür erspart er sich die monatlichen monatlichen Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen KV, die Ihr Arbeitgeber, falls Sie einen haben, für Sie zahlen muss. Solange der Beamte keinen Arzt aufsucht, hat der Staat keine Kosten. Die Differenz zu 100% muss der Beamte selbst tragen und sich insoweit tunlichst entweder bei den Privaten oder freiwillig in der gesetzlichen KV versichern. Bei den Privaten muss er außerdem für jedes Familienmitglied hohe Beiträge zahlen. Staatszuschüsse aus dem allgemeinen Steuertopf, in den die Beamten mit einzahlen, bekommen die Privaten nicht. Der Beamte muss die Rechnungen vorfinanzieren, d.h. erstmal aus eigener Tasche zahlen und dann mindestens 6 Wochen auf eine Kostenerstattung warten.
Weil sonst deren Arbeitgeber Staat den Arbeitgeberanteil zahlen müsste.
Den Zusammenhang begreift er nie!
Der (A)Sozialstaat, das teuerste Schneeballsystem, wurde seit den 1880er nur durch Kriege und Revolution kurz unterbrochen bzw. teilweise modifiziert.
https://www.sozialpolitik.com/fileadmin/user_upload/Material/Materialarchiv/Schaubilder/schaubild-70-jahre-sozialstaat-brd.pdf
Weil es für den Staat, und damit alle, billiger ist.
Die nachfolgenden Kommentare sind zwar ganz nett, allerdings interpretiert ihr was da hinein, was gar nicht da steht.
Interpretieren kann ein jede/r lernen, wenn er denn will oder auch nicht !
Es wurde die Vergangenheit beschrieben.
Beamte werden nach wie vor geschont, das wird bald Geschichte sein und das ist gut
so !
Nun bleibt mal nett locker, denn der Blutdruck könnte wieder steigen !
Wer hat Ihnen den diese Räuberpistole erzählt. Es ist ja schon allerhand Blödsinn in Umlauf, aber hiermit sind Sie ganz oben auf der Leiter. Und dass Beamte gerne lange im Krankenhaus bleiben….einfach Klasse🤣
Was für ein Unsinn. Die PKV der Beamten stockt die Beihilfe AUF den genannten Prozentsatz auf, nicht UM.
So ein Unsinn! Das gibt es nicht!
Vor allem, warum sind Ukrainer, Syrer, Afghanen, Afrikaner ohne jegliche Gegenleistung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Und warum werden die Arbeitnehmer gezwungen auch nochndafürmzu bezahlen?
Beamte sollen die grundlegenden Funktionen, wie Rettungsdienste sicherstellen und daher bevorzugt behandelt werden um schnell wieder dienstfähig zu sein. Das inzwischen gefühlt jeder staatlich Bedienstete verbeamtet wird ist das Problem…
Das wchneeballsystem heißt gesetzliche Sozialversicherung
Er will aber die gesetzliche Krankenversicherung abschaffen .und nicht die private .
Das heißt am Ende keine sozialgemeinschafft mehr für Arbeiter und Angestellte sozialversichungspflichtige in der freien Wirtschaft sondern individuelle Versicherung nach Alter und Risiko . Nur eben nicht für Beamte und Sozialleistungsempfänger Migranten usw !
Mit anderen Worten: Die gesetzliche Krankenkasse haben wir ausgebeutet und jetzt bezahlt mal selbst.
Schön verpackt als „Gerechtigkeit“.
So in etwa. Das entspräche in Gedankenansatz bei der Rentenbesteuerung, als ein Beamter die Besteuerung der Pensionen beklagte und dann die Betseuerung aller Rentenbezüge folgte. Jetzt könnte man „Gleichheit“ herstellen, in dem sich alle privat versichern müssen. Solidargemeinschaft könnte man dann ja acta legen.
Finde ich ehrlich gesagt richtig, wenn ich sehe wie dieses System inzwischen ausgeartet ist.
Ich bezahle inzwischen 1.200€ in die gesetzliche KV – jeden Monat!
Wenn es dafür Leistung gäbe, wäre es mir ja echt noch egal. Aber ich gehe 1x pro Jahr zur Zahnkontrolle (stand in der App kürzlich, dass der Arzt dafür 22€ abgerechnet hat) und wenn dann an einem Zahn etwas ist, darf ich das nahezu komplett selber bezahlen. Dafür bezahle ich dann rund 14.500€ pro Jahr, damit ich 22€ erstattet bekomme.
Und gleichzeitig lachen mir diese ganzen Arbeitsfaulen in meinem weit entfernten Bekanntenkreis ständig ins Gesicht, wie sie 2x pro Woche beim Arzt sitzen um krank zu spielen, während der Arbeitgeber diesen Verdienstausfall mit 70-80% von der Krankenkasse erstattet bekommt.
Ich bezahle 14.500€ pro Jahr (auf 10 Jahre weit über 150.000€), damit andere schön auf der Couch liegen können, während ich selber trotzdem alles selber bezahlen soll.
Keine Ahnung, wie man DAS noch als Solidarsystem nennen k
So richtig klar geht das aus Überschrift und Bildunterschrift nicht hervor, was er nun abschaffen will.
Beamte zahlen gar nichts. So oder so zahlen die Steuerzahler alles.
Die ganzen Sonderzahlungen (zB für Kinder) gehören abgeschafft!
@ Intellenz
Was für ein Schwachsinn, Beamte zahlen zur Hälfte in eine private Krankenkasse, genau wie Arbeitnehmer zur Hälfte in die gesetzliche einzahlen!
Und wie lange dürfen Beamte krank sein, eh sich das auf dem Gehaltszettel bemerkbar macht oder sich gar Konsequenzen für das Beschäftigungsverhältnis ergeben?
@Ich muss hier weg
Wie lange sie krank sein dürfen? Nun eigentlich drei Monate, dann müssten Sie zumindest mal zum Amtsarzt. Trotzdem haben sie da recht und machen den Punkt. Das Geld läuft so lange weiter, auch wenn der Amtsarzt sie dienstunfähig schreibt.
Bei einem Verwaltungsbeamten sicher unfair gegenüber dem normalen Arbeitnehmer. Aber was ist mit einem angeschossenen Polizist als Beispiel. Der lässt sich für andere krank schießen und bekäme dann das Geld gestrichen? Das wäre sicherlich nicht im Sinne des Erfinders oder?
Beamte bezahlen nicht mit ihren Beträgen Bürgergeldempfänger, auch bei der Pflegeversicherung ist das so. Es gibt 2 Pflegegeldversicherungen, für Privatversicherte und für Gesetzlich Versicherte. Ukrainer bekommen beim Zahnarzt das Beste vom Besten von der Gesetzlichen Pflegeversicherung bezahlt, auf „Abweisung von der Regierung“, anders, als als die, das bezahlen. Wir hatten jedes Jahr Beitragserhöhungen für fast 0 Leistung. Facharzttermine zwischen 6 Monaten und 1,5 Jahren Wartezeit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Fast alles muß man selbst bezahlen. Für was soll ich zwischen 890 – 1450 € im Monat bezahlen ? Ich habe eine Stinkwut !!!!!!!!!! Die Regierung überweißt in die Gesetzliche Krankenversicherung ca. 1/3 der Kosten für Bürgergeldempfänger, d.h. da müssen die Gesetzlich Versicherten noch einmal bezahlen.
Politiker auch. Kann ja nicht sein dass der Schuftende allein die Kosten der Migration in Sachen Krankenkasse trägt.
Als Rentner mit 71 Jahren zahle ich jetzt 920 Euro pro Monat und einem Selbstanteil von 1550 € im Jahr, in die private Krankenbersicherung. Ein Wechsel in eine normale Krankenversicherung ist nicht mehr möglich, weil ich mit 35 Jahren den Fehler gemacht habe in eine PKV zu wechseln und das nur wegen 100 DM Vorteil im Monat. Die halbe Rente geht jetzt monatlich drauf und eine Leistungsverbesserung sehe ich nicht. Ich warte genau so 6 Wochen für einen Arzttermin, wenn ich überhaupt noch wegen überfüllter Arztpraxen angenommen werde. Das ist das Problem! Zuviele Patienten auch die welche nicht einzahlen und zu wenige Ärzte. Eine einheitliche KV für alle wäre angebracht!
Das ist keine gute Idee. Dann müssten wir als Steuerzahler aber auch die monatlichen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bezahlen. Vielleicht wird umgekehrt ein Schuh daraus: gesetzliche KV abschaffen, die privaten Arbeitgeber zahlen anstelle des monatlichen Arbeitgeberanteils eine Beihilfe in Höhe von 50% zu den entstandenen Arztkosten und für die restlichen 50% versichert jeder Arbeitnehmer sich und seine Familienangehörigen bei den Privaten, mit der Folge, dass auch für jedes Familienmitglied ein KV-Beitrag und die Rechnungen vorab zu zahlen sind. Dann sind auch alle gleich behandelt. Und staatliche Zuschüsse gibt es auch nicht mehr.
Prima, dann dürfen die aber auch streiken und das Disziplinarrecht muss auch abgeschafft werden. Wenn schon, denn schon! Nebenbei, die Beamten zahlen auch hälftig in die private Krankenkasse selbst ein, die andere Hälfte, also der Zeil, der bei Arbeitnehmern der Arbeitgeberanteil ist, wird vom Staat ( als Dienstherr/Arbeitgeber) bezahlt. Also wie bei den normalen Arbeitnehmern auch!
Endlich mal jemand mit Ahnung! Die meisten haben nicht den blassesten Dunst, wie das bei Beamten läuft.
Falsch. Die Beamten erhalten Beihilfe, d.h. der Dienstherr übernimmt einen Teil der Behandlungskosten – ohne Beitragszahlung (nach meinem Wissen 70%).
Den Rest müssen sie privat absichern, auf eigene Kosten.
Auch falsch! Die Beihilfe ist i.d.R. 50% wie der Arbeitnehmeranteil, bei Arbeitnehmern. Pensionären 70%
Im Prinzip ist da kein Unterschied, nur eben das die Beamten ihre Hälfte in die private zahlen und nicht in die gesetzliche. Das heist der Beihilfe/Arbeitgeberanteil würde bleiben egal ob die Beamten nun weiter in die private zahlen oder wie Angestellte in die gesetzliche. Der Staat würde also nichts sparen.
Normal sind es 50% Beihilfe – ist dabei quasi der Arbeitgeberanteil, bei Leistungen auf GKV-Niveau. Die Vergütungssätze für Ärzte/KH sind dabei deutlich höher (Quersubventionierung des GKV-Systems, die mit 88% Anteil nur für weniger als 78% der Praxiskosten aufkommen).
Höhere Beihilfe% gibt es nur als Ersatz für die nicht vorhandene KOSTENLOSE Familienversicherung oder die NICHT einkommensabhängigen PKV-Beitrag im Ruhestand (benonders für einfachen Dienst problematisch, ggf. auch mittleren Dienst).
Und es gibt keine kostenfreie Familienversicherung für Ehepartner und Kinder.
Nein, nur wenn ihre Arbeitsplatzgarantie wegfällt und ihre Arbeitskraft genauso zur Disposition steht, wie die aller Anderen auch.
Einverstanden. Und natürlich auch das Mäßigungsgebot, die Haftung, die hat ein Arbeitnehmer schließlich auch nicht, außer leitende Angestellte!
… das erklären Sie mal den Arbeitern bei VW.
Die 14 Monatslöhne im Jahr erhalten?
Tarantula: da Beamte zu 100% vom Steuerzahler finanziert werden, zahlen sie gar nichts selbst.
Und der Sold wird auch bei jahrelanger Krankschreibung weitergezahlt, während beim Normal-AN nach 78 Wochen Schluss ist.
Beiträge für Renten- und Arbeitslosenversicherung werden auch nicht fällig, dafür gibt es kurz vor der Pension noch Beförderungen, weil die Ruhestandsbezüge vom letzten Sold berechnet werden und nicht nach dem, was über die Beitragsjahre an Rentenpunkten zusammengekommen ist.
Ich kann das Gejammer der Beamten echt nicht mehr hören.
Was soll ich denen denn erklären? Das die normalen keine dicken Bonusse erhalten wie es bei Vw üblich war?
Hier wurde es dargestellt als würden Beamte keine Krankenkasse zahlen. Das ist eben falsch! Die zahlen auch die Hälfte, genau wie die Arbeitnehmer auch!
@ Nie wieder Sozialismus
Nun wird es aber lustig! Zunächst einmal, JA Soldaten sind die einzigen die keine Krankenkasse zahlen, sondern „freie Heilführsouge“ genießen.
Aber: Soll der Soldat jetzt auch noch für. Verwundungen bezahlen, wenn er im Einsatz verwundet wird und mit seinem Einsatz dafür sorgt das sie brav an ihrem Schreibtisch arbeiten können? Das ist hoffentlich nicht ihr Ernst! Was glauben Sie denn, wie viele Soldaten dann noch ihren Hintern für uns alle hinhalten würden? Ichveprde meinen jedenfalls nicht für sie hinhalten wenn ich dann als Soldat auch noch für Verwundungen selbst aufkommen müsste!
Und was haben Soldaten jetzt bitte mit Beamten zu tun?Nebenbei, Beamte kriegen das Geld auch nicht geschenkt!
Nehmen wir nur die Polizei. Was glauben Sie denn, wie sicher Sie noch arbeiten könnten wenn es z.B. keine Polizei gäbe?
Ansonsten: bin weder Beamter, noch Soldat und jammere nicht. Aber ich kann diesen Stuss an Halbwahrheiten so auch nicht mehr hören!
ganz nebenbei…
Fakt1: eine GKV ist GG-widrig (Art1) Entmündigung per Zwang
Fakt2: ein Agieren durch ReGIERungen ist rechtswidrig (Art2GG Vertragsfreiheit)
Fakt3: es gibt außer vlt. AfD KEINE Partei die da mitmachen würde, weil Millionen Kulturbereicherer OHNE Versicherung wären DENN eine PKV kann ABLEHNEN
(es sei denn es wird erneut totalitär und eine Mindest(aufnahme)quote per Gesetz)
Mir wäre es lieber, wenn dieser Kanzler garnichts macht.
Ein wesentliches Gerechtigkeitsproblem besteht darin, dass ihm immer noch keiner den Stuhl vor die Tür stellt.
Tja Pinocchio, dass ist das Ende der Lügerei und Diffamierung am Bürger. Packt eure Sachen und dann ab vom Hof😂😂😂
Keine Sorge, da kann ich Sie beruhigen das wird auch so kommen
Am besten sollte er das Gegenteil davon machen was er vor hat
Mir auch. Immer wenn er eine neue Idee hat, läuft es mir kalt den Rücken runter. Beruhigend nur, dass er die ohnehin nach 2,3 Tagen wieder kippt.
Doch, er sollte etwas machen: GEHEN
Er macht ja auch nichts,außer Märchen erzählen.
Sagen wir es doch einfach, offen und ehrlich. Er war, ist und wird immer das kleine Pinocchio Männchen bleiben 😆🤥.
Nein, dieser Kanzler und diese Bundesregierung muss ganz viel machen.
Er könnte sich aufhängen. So könnte er der Aufklärung und Verurteilung noch entgehen, wie die ganze Politmafia um Merkel, Scholz, c.d.L. und Merz; nebst Anhang.
Es geht doch nur um die Alterungsrückstellungen der privaten Versicherungen:
Die Alterungsrückstellungen der privaten Kranken- und Pflegeversicherung (PKV/PPV) betrugen zum Ende 2025 rund 356,5 Milliarden Euro – ein Anstieg von etwa 4 % gegenüber dem Vorjahr. Dies geht aus dem im Juni 2026 veröffentlichten Rechenschaftsbericht 2026 des PKV-Verbands hervor.
Diese Altersrückstellungen sind Eigentum der Versicherten, die sie auch für sich angespart haben!
Genau und was passiert wenn man die PKV abschafft. Die Rückstellungen werden bestimmt nicht an die Versicherten ausgezahlt, sondern in die GKV bzw. den Staatshaushalt überführt.
Also Verstaatlichung wie die Linke es sich in Berlin erträumt? Bis das passiert stehen wir längst mit der Essensmarke in der Schlange um 50g Margarine. An das Geld der PKV kommt der Staat nicht ran, genauso wenig wie die Berliner an die Wohnungen der Konzerne, außer sie zahlen den vollen Marktpreis. Wenn auch zb nur ein amerikanischer Aktionär auch nur einen Cent verliert ballert uns jede US Regierung mit Zöllen in die ewigen Jagdgründe. Ganz davon abgesehen das jetzt schon die Diskussion genügt das kein Investor noch Geld in der Stadt investiert.
Nein! Die Privatversicherten würden es bleiben und nicht in die GKV überführt. Nur neue Versicherte wären betroffen und somit die junge Generation. Der Gesetzgeber wäre ja dämlich, ältere Privatversicherte in die GKV zu überführen, die viel Geld kosten aufgrund ihres Alters.
Bitte dabei bedenken, dass es sich NUR um eine bilanzielle/G+V Summe handelt – diese ist nicht real/cash vorhanden!
Dem Kanzler (70, Sauerländer, verwirrt) scheint Art. 20, Abs. 1 GG unbekannt zu sein.
(Das werten wir mal als weiteren Beweis für seine „Verwirrtheit“).
Die in der GKV eigenführte Budgetierung ist das Problem. Wenn der Arzt nur beispielsweise 75,- € pro Quartal, ungeachtet der Anzahl der Besuche eines Patienten, abrechnen darf, braucht man sich über die schlechte Versorgung nicht zu wundern. Da hilft es auch nicht, den Selbstzahlern bzw. Privatversicherten Vorwürfe zu machen. Hier hat die Politik die Entscheidung zu Ungunsten der gesetzlich Krankenversicherten getroffen.
Absolut korrekt! Das „Terminproblem“ hat die Politik geschaffen. Zur „Lösung“ werden die Ärzte zur Kasse gebeten (Budgetierung), und als das noch nicht half sollten es die „Terminservicestellen“ richten, die – man staune – von den Ärzten bezahlt werden (bei KVen). Und wenn das nix nützt dürfen sich die Patieneten im Krankenhaus behandeln lassen – zu Lasten des Budgets der niedergelassenen Ärzte!
Das eigentliche Problem wird in der Diskussion kaum erwähnt: Die GKV bezahlt ärztliche Leistungen eben nicht unbegrenzt. Ein erheblicher Teil der ambulanten Versorgung unterliegt Budgets und Mengenbegrenzungen.
Ab 2027 werden nun ausgerechnet Vergütungsregelungen gestrichen, die zusätzliche und kurzfristige Facharzttermine finanziell ermöglicht bzw. attraktiver gemacht haben. Ein Neurologe, der sein Budget ausgeschöpft hat, hat kaum einen wirtschaftlichen Anreiz, darüber hinaus noch zusätzliche Kassenpatienten zu behandeln.
Man kann deshalb nicht gleichzeitig die langen Wartezeiten von GKV-Patienten beklagen und die Vergütung zusätzlicher Termine kürzen. Wenn weniger zusätzliche Leistungen finanziert werden, ist zumindest sehr plausibel, dass das Angebot sinkt und die Wartezeiten eher länger als kürzer werden.
Korrekt!
Die größte Subventionierung der privaten Krankenkassen sind die Beamten. Soviel Ehrlichkeit gehört dazu.
Die PKK brauchen keine Subventionen, sie funktionieren Marktwirtschaftlich sonst überleben sie nicht. Sie können Beamten sogar günstigere Verträge anbieten weil sie deren Risiken wahrscheinlich geringer einschätzen. Ohne Subventionen, reine Kalkulation. Sie erbringen die geschuldete Leistung und können sogar Milliarden Rücklagen schaffen weil der Staat das Geld ihrer Mitglieder nicht einfach anderweitig ausgeben kann wie bei den gesetzlichen KV.
Nix Beamte.
Die größte Subvention geht an die gesetzliche KV: 17 Milliarden in 2026. Unter anderem für die kostenlose Familienmitversicherung.
Können wir mal über das eigentliche “Gerechtigkeitsproblem” reden, dass einige Wenige gezwungen werden, die Rechnung anderer zu bezahlen, auch wenn es dafür überhaupt keine sachliche Rechtfertigung gibt?
Wäre doch eine Sache für die EU!
Jeder Bürger der EU kann sich innerhalb der EU seine Krankenversicherung selber aussuchen! Und überall muss dann jeder Tarif angeboten werden.
Alle Beamten sind privat versichert. Wer zahlt in der GKV den Arbeitsgeberanteil?
Die unterschiedliche Behandlung von Beamten und Rentnern bei den Ruhestandsbezügen wird von der Bevölkerung auch ungerecht empfunden.
Frei nach dem Motto: Ist ein System schlecht und eins gut, muss das Gute zerschlagen werden.
Es ist höchst bedenklich, dass die Abschaffung der gesetzlichen Kranken- UND Pflegeversicherung für viele Deutsche mittlerweile besser ist, da sie NUR zum Auspressen der Versicherten missbraucht wird!
Genau! Mehr Eigenverantwortung!
Ja. Aber nicht bei Gesundheit anfangen. Erstmal alles wieder ins Lot bringen.
Damit würde er sich noch unbeliebter machen, als er jetzt schon ist.
Ich habe keine Lust auf beim Arzt lange im Wartezimmer zu sitzen, lange auf Facharzttermine zu warten oder mit wildfremden Menschen in Mehrbettzimmer zu schlafen.
Aber da sicher alle Berufspolitiker in der PKV sind wird er damit eh nicht durchkommen
Ich bin privatversichert bei der DEBEKA, zahle trotz abgespeckter Leistungen fast 800€ im Monat, warte so lange wie alle anderen und warte auch monatelang auf Facharzttermine. Wegen dieses geringen Monatsbeitrags (ha,ha) liege ich übrigens auch im Zweibettzimmer wie andere. Dies alles, weil schon vor Jahrzehnten gegen die bevorzugten Privatversicherten gehetzt wurde. So viel Geld wollten die Hetzer zwar nicht bezahlen, aber dem Druck haben sehr viele Ärzte nachgegeben.
Das Zweibettzimmer ist eine Wahlleistung und wird vom Staat mit einem Sonderbeitrag des Beamten belegt und führt bei der Privaten zu einem höheren Beitrag. Übrigens: Jeder gesetzlich Versicherte kann insoweit auch eine Zusatzversicherung abschließen oder im Fall des Falles ein Zweibettzimmer auf eigen Kosten buchen.
„Ich bin privatversichert bei der DEBEKA, zahle trotz abgespeckter Leistungen fast 800€ im Monat,“ Kommt mir sehr bekannt vor ,weil ich eine ähnliche Summe in DL auch bezahlen sollte. Das war auch ein Grund umzusiedeln. Bei der spanischen DKV8deutscher Ableger zahle ich 160 Euro und davon zahlt die DRV die Hälfte. und da ist nix mit :naja dieSpanier, hier ist alles top..🙋♂️🤣😂
So macht jeder seine eigenen Erfahrungen.
Ich sass beim (neuen) Hausarzt, er wollte meine Medikationen (bin Herzpatient) überprüfen lassen. Er führte ein Telefonat mit einem Kardiologen, und 2 Tage später hatte ich den Termin.
Arzt hat Privatsprechstunde.
Ähnliches mit Orthopäden.
Meine PKV kostet 570€/Monat (ich bin 56), die Hälfte zahlt der Arbeitgeber.
Ja, es ist auch nur ein einfacher Tarif, im Krankenhaus muss ich die Differenz zum Einzelzimmer (idr. 80-100€/Tag) selber zahlen, aber unterm Strich ist es günstiger als in den teureren Tarif zu wechseln.
Und ich habe meinem Anspruch auf ein Einzelzimmer.
ist bei mir das gleiche.
erwähnt sei noch: Das einreichen der Rechnungen und Belege lohnt sich wegen der sog. Selbstbeteiligung bzw Bonus von fast 1300e je Jahr im Jahr faktisch nicht.
sprich:
wenn ich nichts einreiche, bekomme ich von den gut 10.000e im Jahr (nur KK, Pflege geht extra)
8 Monate später 1300 gutgeschrieben.
also zahlt man natürlich die kleineren Sachen bis 1000e im Jahr lieber selbst.
da ich schon lange selbstständig bin, hat die KK durch mich bisher rund 200.000e kassiert und musste exakt null Euro bisher erstatten.
Das ganze System ist einfach 🙈💩
Stimme voll zu. Ich habe schon jahrelang keine Rechnungen mehr eingereicht. Einen Arzttermin bei einer Allgemeinärztin habe ich erst gar nicht bekommen. (Ich habe aber bewußt nicht gesagt, dass ich privatversichert bin, ich wollte das auch nicht noch belohnen)
Rechnungen reiche ich nur ein, wenn es sich lohnt.
Mein Arbeitgeber zahlt eine Zusatzversicherung, die übernimmt Medikamente bis 1.000/Anno.
Zwei Arztbesuche einreichen rechnet sich dann nicht, lieber die Prämie mitnehmen.
„privat Versicherte erhielten schneller Termine und Leistungen, während gesetzlich Versicherte teilweise lange auf eine Behandlung warten müssten.“ Warum? Weil unter Ulla Schmidt und Einflüstere Lauterbach die GKV mit sozialistischen Instrumenten zerstört wurde und in Folge Krankenhäuser und niedergelassen Ärzte verschwanden. Ein niedergelassener Arzt kann nur mit Privatpatienten überleben.
Das GKV-System belohnt nicht die Häufigkeit der Arztkontakte, sondern pauschaliert den Behandlungsfall. Fünf Besuche im Quartal bedeuten für den Arzt viel mehr Arbeitszeit, aber im Regelfall nur dann mehr Honorar, wenn bei den Folgeterminen aufwendige Zusatzleistungen (wie Ultraschall, Verbände, lange therapeutische Gespräche) stattfinden.
Im Klartext. Der Arzt zahlt beim Mehrfachbesuch pro Quartal beim GKV Patient drauf. Außer er kann Behandlungen anbieten, die die Kasse zahlt. Der Privatpatient rentiert sich bei jedem Besuch.
Das Ziel ist ganz klar das Rentenproblem über die Lebenserwartungsabsenkung loesen.
Bin selbst privatversichert. Wenn ihr das abschafft, ist das Gesundheitssystem pleite, denn die Ärzte können hier noch richtig abrechnen – nur gehen die Versicherten halt auch nur hin, wenn sie was haben…
Na klar bekommen PKV-Patienten schneller und bevorzugt Termine: Die GKVn verringern die bereits extrem niedrigen Honorare gerade, sodass ich bei PKV-Patienten fast 70% mehr Honorar verdiene – aber ausschlaggebend ist: Es gibt Kapazitätsgrenzen. Ich DARF gar nicht mehr als X Patienten bei meinem halben Kassensitz behandeln…
Meine Warteliste reicht nun bereits bis 2028 und ich habe seit Januar Aufnahmestopp für GKV-Patienten.
Psychotherapeut
Will er nun noch linker werden?
Wenn ich den Eindruck habe ,dass die Unions-Ministerpräsidenten den politischen Unionssuizid anscheinend stillschweigend hinnehmen, dann fehlt mir jedes Verständnis.
Na dann macht mal! Die PKV-Prämie ist ohnehin schon seit langem zu einer zweiten Einkommensteuer mutiert. Vorteile der PKV? Hat man nur wenn man absoluter „Arzt-Junkie“ ist.
Arztkosten und Medikamente für sog. Flüchtlinge nur noch aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlen. Den speisen alle Steuerzahler. Die gesetzliche KV ist dann nur noch für ihre zahlenden Mitglieder zuständig.
Das ist ein wichtiger Punkt. Auch würde man dann genau sehen wie hoch die Gesundheitskosten für Flüchtlinge sind. Bisher werden sie verschleiert!
Es wird immer einen Unterschied zwischen Arm und Reich geben! Wenn es nur noch eine GKV gibt werden Leute mit Geld zu Ärzten gehen die nur gegen Bezahlung arbeiten!
Ohne die Privaten werden die Ärzte abwandern. Denn dann verdienen sie nichts mehr. Mir sagte der Arzt, der mir nach einer Behandlung das 3,5-fache des Kassensatzes in Rechnung stellte, ohne diese Rechnungstellung bei den Privaten könne er die Praxis nicht kostendeckend führen.
Zu den Privaten: Dabei handelt es sich um Versicherungsgesellschaften auf Gegenseitigkeit. Alle Kosten werden im Gegensatz zur gesetzlichen KV ohne Staatszuschüsse auf die Mitglieder umgelegt, sodass hohe Beiträge zu zahlen sind. Im weiteren Gegensatz zur gesetzlichen KV muss für jedes Familienmitglied ein hoher Beitrag gezahlt werden. Merz könnte genauso gut fordern, dass alle nur noch Golf fahren dürfen.
Ein Modell wie in den USA! Da hat man Wahlmöglichkeiten! Da zahlt man dann die Preise für sich und nicht für alle, die nie eingezahlt haben!
Es gibt wenige Länder, die größere Probleme mit ihrem Gesundheitssystem haben als die USA. Von da würde ich mir genau null abgucken. Singapur und die Schweiz sind da bessere Beispiele.
Nee, lass mal. Da hast du dann irgendeinen Unfall oder vielleicht eine Geburt und bist dann von jetzt auf gleich mit 10 Mio verschuldet.
Nun kommen wir zum vom Gesetzgeber initiierten Reglementierung der der zu behandelten Kranken pro Jahr. Der Gesetzgeber schreibt über die Ärztekammer jedem Arzt vor, wie viele er gesetzlich Versicherte pro Jahr behandeln darf. Behandelt ein Arzt mehr als die vorgeschriebene Zahl der gesetzlich Versicherten im Jahr, wird ihm diese Anzahl im nächsten Jahr abgezogen. Also wird der Arzt dafür bestraft, wenn er mehr behandelt als es vorgeschrieben ist. Eine vorgeschriebene Anzahl von privaten Patienten pro Jahr gibt es aber nicht. Immerhin zahlt jeder private Versicherte das 2,3 fache von der gleichen Leistung wie ein gesetzlich Versicherte. Diese Reglementierung der Anzahl der gesetzlich Versicherten pro Jahr betrifft jeden Arzt … ob Augenarzt oder Chirurg oder Allgemeinmediziner oder …. oder …. Einfach alle. Somit können alle Ärzte nur die vorgeschriebene Anzahl gesetzlich versichert pro Jahr behandeln.
Immer das gleiche Prinzip:
Wenn ihr kein Brot habt, esst doch Kuchen
Wenn Politiker heute von Gerechtigkeit reden meinen sie Neid und wir greifen euch tiefer in die Tasche. Die Privaten KVs funktionieren eben weil der Staat ihnen nicht nach Belieben in die Taschen greifen kann um jedes Jahr einen 2stelligen Milliardenbetrag zur Finanzierung zb seines Sozialhaushalts abzuzweigen und diesen so zu schönen. Die Privaten funktionieren auch weil sie mit weniger Staat sinnvolle Innovation besser umsetzen können und einfach schlanker sind, schlank sein müssen um zu überleben . Natürlich ist es nicht gerecht, daß die GKV Versicherten die medizinische Versorgung von Sozialleistungsempfängern mitfinanzieren müssen. Es ist Betrug, Der Staat verantwortet diese Kosten, er muss sie in seinem Haushalt seriös ausweisen, sie rechtfertigen und aus seinen Steuereinnahmen begleichen. Das ist gerecht!
Das ist keine Wahnehmung, dass Prvatversicherte schneller Termine bekommen, das ist Realität! Ich bin gesetzlich, mein Partner privat versichert. Wir erleben das dauernd!
Ich kenne auch genügend Privatversicherte und weiß, wie schnell sie ihre Facharzttermine bekommen, ich bin immer wieder fassungslos. Und wenn ich dann noch vergleiche, daß 87 Jährige Privatversicherte Großtante deutlich weniger bezahlt als ich, dann erst recht !!!!! Und sie jammert herum wegen ihrem Penutsbetrag an die Private Krankenversicherung.