Nordrhein-Westfalen
Fußballfans attackieren Polizisten mit Eisenstange und werfen Böller
In Ahlen gingen Fußballfans auf einen Polizisten los und verletzten ihn mit einer Eisenstange. Das Spiel musste vorzeitig abgebrochen werden, weil Böller auf das Spielfeld in die Nähe von Personen geworfen wurden.
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Am Sonntag kam es nach einem abgebrochenen Fußballspiel in Nordrhein-Westfalen zu schweren Ausschreitungen. Zuschauer attackierten einen Polizisten mit einer Eisenstange. In Ahlen waren die Teams Rot Weiss Ahlen und Wattenscheid 09 gegeneinander angetreten, wie Welt berichtet. Das Spiel musste bei einem Stand von 3:1 abgebrochen werden, weil Ahlener Fans Pyrotechnik gezündet hatten. Anhänger beider Mannschaften hatten auch Böller gezündet.
Zuerst sei das Spiel in der 63. Minute wegen eines Böllerwurfs der Ahlener Zuschauer für zehn Minuten unterbrochen worden. Wie die Polizei berichtet, wurde damit gedroht, die Partie für die Zuschauer ganz abzubrechen, sollten weitere Böller fliegen. Als das Spiel fortgesetzt wurde, flog ein zweiter Böller, sodass das Fußballspiel vorzeitig beendet wurde. Dieser landete laut „Reviersport“ nur zwei Meter vom Schiedsrichter entfernt auf dem Boden. Bereits in der ersten Halbzeit war Pyrotechnik gezündet worden.
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Nach dem Abbruch des Spiels soll es zu weiteren Eskalationen gekommen sein. Anhänger von Rot Weiss Ahlen stürmten das Spielfeld und versuchten, zum Gästeblock zu gelangen. Mehrere Bierbänke sollen im Innenraum des Stadions umhergeflogen sein, eine davon brannte. Außerhalb des Stadions kam es zu Angriffen auf Polizisten; daran waren auch Niederländer aus Zwolle beteiligt. „Dabei bewaffneten sich die Ultras mit Wurfgeschossen sowie anderen gefährlichen Gegenständen, die sie in Richtung der Einsatzkräfte warfen. Ein Polizist erhielt einen Schlag mit einer Eisenstange gegen den Arm und wurde leicht verletzt“, teilte die Polizei mit.
Laut der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung waren 40 Ahlener Fans an den Ausschreitungen beteiligt. Die Polizei musste den Bus der gegnerischen Mannschaft sichern und ihm Geleit zur Autobahn erweisen. Zwischen der berittenen Polizei und den Ahlener Zuschauern soll es auch zu Verfolgungsszenen gekommen sein. Dabei sollen einige der Zuschauer auch ins Gleisbett gelaufen sein, um sich dort mit Steinen zu bewaffnen.
Zwei 21-Jährige wurden kurzzeitig verhaftet, ein Jugendlicher wurde in Gewahrsam genommen. Später wurden sie wieder entlassen. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Widerstands gegen Beamte und des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs.
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Beendet das Fußballspiel, öffnet den Innenraum für die Ultras, stellt Gitter um den Innenraum auf, daß niemand mehr rauskommt der da unbedingt reinwollte und lasset die Spiele beginnen!
Das gibt bestimmt gute Einschaltquoten.
ja ich glaube 3. Halbzeit „Ackermatch“ zu übertragen trifft langsam den Geist der Zeit
Käfigfights gits doch schon lange im TV und Netz. Von Fussballfans kann man da nicht sprechen, das ist Abschaum, und der wird von der Justiz frei gelassen, die ist nicht besser. Deshalb wird es immer schlimmer, weil der Dreck nicht weggesperrt wird.
Und Zwolle, was machen die NL-Kriminellen bei einem unterklassigen Kick in NRW ?
Richtig, das was sie in den höheren Ligen nicht mehr so leicht durchziehen können, weil da viel mehr Polizei vor Ort ist.
Schon vor Jahrzehnten haben sich Ajax- und Rotterdam-Abschaum auf einem Autobahnrastplatz verabredet, Mit Eisenstangen, Ketten etc. haben sie es sich besorgt.
Die seit vielen Jahren gerade auch im Amateurbereich total ausufernde und eskalierende Gewalt sollte mit absoluter Härte bekämpft werden.
So müsste es in einem solchen Fall nicht nur zum Punktverlust des Gewinners, sondern auch zu einem zusätzlichen Punkteabzug kommen. Flankierend könnte man Spielsperren verhängen, für jede Mannschaft, deren „Fans“ randalieren oder Gewalt ausüben, notfalls muss man Clubs komplett vom Wettbewerb ausschließen und konkreten Spielern ein lebenslanges Spielverbot aussprechen.
Da helfen nur rigorose Massnahmen.
Ich bin ja kein Freund von Regietheater und auch keiner von den Donaueschinger Musiktagen. Aber andere fordern ja, die öffentliche Förderung von „Hochkultur“ – dazu gehören, was mir schon eher liegt, Orchester und Chöre, die „klassische“ Musik spielen – einzustellen.
Darüber können wir gerne diskutieren, wobei man u. a. bedenken sollte, daß viele Pop- und Rockgrößen, jedenfalls solche, die noch etwas konnten, eine klassische Ausbildung genossen. Wenn wir das bedenken, sollten wir aber auch die öffentliche Förderung des Sports diskutieren, auch Polizeieinsätze bei „Spielen“, überhaupt die Förderung des „Breiten-“ und ggf. auch des Jugendsports – und selbstverständlich auch Ausgaben für „olympische Spiele“. Und neben den Ausgaben für Sport auch solche für vieles andere noch…
Genau in jenem Stadion beobachtete ich einmal, wie Fans einer Gastmannschaft ein brennendes Bengalo in den Innenraum warfen, das dort von einem Ordner (Südländer) aufgenommen und zurück in den Zuschauerblock geworfen wurde.
@ Jens Gute Reaktion , kann ich nicht viel dagegen sagen.
Ich weiss nicht, was der (Südländer) in Ihrem Kommentar zu suchen hat. Wollen Sie unterstellen, dass nur Südländer so perfide sind, Bengalos zurückzuwerfen und nicht die Werfer selber? Die ständige Randale in den Stadien können wir wohl kaum den Moslems in die Schuhe schieben. Diese Kultur lassen wir uns nicht nehmen.
Es ist vieles in Schieflage geraten in unserem Land. Wir hätten es als Jugendliche nicht gewagt, die Polizei anzugreifen, denn dann hätten wir kräftig was aufs Maul bekommen. Aber damals war das Recht auf Seiten der Polizei und wurde von Linken Politikern nicht in Frage gestellt. Hatte auch was, Fußballspiele, Weihnachtsmärkte und Abifeiern ohne Schlägereien.
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Lohnt nicht die Meldung. Das ist deren Freizeitbeschäftigung und vollkommen üblich.