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Gefahr für Wirtschaft

Mehr als 19.000 Unterzeichner: Online-Petition für Verbot der Grünen gestartet

Während alle über ein mögliches Verbot der AfD sprechen, läuft eine Online-Petition, die sich für ein Verbot der Grünen einsetzt. Die Petition hat fast 19.000 Unterzeichner - und erhält raschen Zuwachs.

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Inmitten der Diskussion über ein mögliches Verbot der Alternative für Deutschland (AfD) sorgt jetzt eine Online-Petition für Aufsehen. Initiator Ralph Kahlert, der sich selbst als „besorgter Bürger“, setzt sich darin für ein Verbot der Partei Bündnis 90/Die Grünen ein. Stand heute haben bereits 19.962 Menschen unterschrieben.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, hat Kahlert die Petition vor drei Monaten gestartet. Er hält die Grünen für schädlich, für die Interessen der Menschen in Deutschland und für die Wirtschaft – äußert in dem Beschreibungstext zur Petition tiefe Besorgnis über die politischen Entscheidungen der Partei. Insbesondere in Bezug auf die bevorstehenden Preissteigerungen für Diesel, Benzin, Erdgas und Heizöl ab Januar 2024, die Millionen von Haushalten belasten werden. Kahlert schreibt: „Wir sind überzeugt, dass diese Partei den Interessen der Menschen in Deutschland und unserer Wirtschaft schwer schadet.“

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Weiter äußert Kahlert seine Bedenken hinsichtlich kleiner und mittelständischer Unternehmen, die seiner Meinung nach durch die Politik der Grünen in Gefahr geraten. Die aktuellen Proteste von Landwirten, Handwerkern und Lkw-Fahrern würden diese Besorgnis widerspiegeln. „Arbeiten lohnt sich dank immer höherer Verbrauchssteuern, zum Beispiel CO₂-Steuer, der Verdopplung der Lkw-Maut, Energie für Privathaushalte und weiterer als nicht sinnvoll anerkannt verbraucherfeindlicher Preistreibereien nicht mehr!“, schreibt Kahlert.

Petition richtet sich auch gegen Asylpolitik und das Gendern

Die Kritik Kahlerts geht aber noch weit über die ökonomische Ebene hinaus. Er kritisiert die Grünen auch für einen „Asylmissbrauch“ und eine von ihm als „woke-gegenderte Un-Kultur“ bezeichnete Entwicklung, die toleriert und gefördert werde. Darüber hinaus spricht er sich vehement gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete aus und fordert ein sofortiges Ende finanzieller Kriegsunterstützungen.

Für Kahlert und mehr als 19.000 Unterzeichner sind das genug Gründe für ein Verbot: „Das Wirken der Partei Bündnis 90/Grüne muss mit sofortiger Wirkung unterbunden werden!“, appelliert Kahlert in dem Petitionstext. Der Deutsche Bundestag und die Landtage sollen durch die Petition einen Verbotsantrag gegen die Grünen beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.

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