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Täter flüchtig

Erneut Schüsse in Berlin: Einschusslöcher in zwei Wohnungsfenstern

Erneut Schüsse in Berlin: Im Stadtteil Schöneberg wurde auf Wohnungsfenster geschossen. Der Täter ist flüchtig. Immer wieder kommt es in den vergangenen Wochen und Monaten zu Schüssen in der Hauptstadt – oftmals Teil eines eskalierenden Bandenstreits.

Die Berliner Polizei hat oft mit Schusswaffengewalt zu tun.

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Im Berliner Stadtteil Schöneberg sind am frühen Sonntagmorgen Schüsse gefallen. Mehrere Anwohner der Steinmetzstraße und der Bülowstraße hörten kurz vor 5 Uhr Knallgeräusche aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Anschließend soll sich ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit in unbekannte Richtung entfernt haben. Das geht aus einer Polizeimitteilung hervor.

Einsatzkräfte fanden auf der Steinmetzstraße mehrere leere Patronenhülsen scharfer Munition. Bei weiteren Ermittlungen entdeckten die Beamten in den Fensterscheiben zweier verschiedener Wohnungen jeweils ein Einschussloch. Verletzt wurde bei der Attacke niemand. Die Kriminalpolizei konnte die Hülsen und weitere Beweismittel sicherstellen. Hinweise auf eine gezielte Schussabgabe liegen nach bisherigem Ermittlungsstand indes nicht vor.

In Berlin kommt es immer wieder zu solchen Gewaltakten: Statistisch gab es 2024 täglich 1,17 Straftaten, bei denen Schusswaffen abgefeuert wurden. So verzeichnete die Hauptstadt 2024 insgesamt 430 Straftaten, bei denen Schusswaffen abgefeuert wurden. Diese Statistik geht aus einer Antwort der Berliner Polizei auf eine Anfrage von Apollo News hervor.

Schon in der Nacht zum Montag wurde in Berlin auf den Friseursalon Cutaleya in Berlin-Steglitz geschossen. Der Rapper Samra wirbt für ihn; ihm soll der Salon auch gehören. Gegen 3:55 Uhr wurde mehrfach auf den Barbiersalon geschossen. In allen Fensterscheiben sollen Einschusslöcher zu sehen sein, wie die Welt berichtete. Außerdem wurde ein selbst gebastelter Sprengsatz in der Nähe des Geschäfts in der Osdorfer Straße gefunden. Dieser explodierte jedoch nicht. Verletzt wurde bei dem Angriff niemand. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Noch am Sonntag trat der Rapper Samra zusammen mit dem Rapper Capital Bra bei einem Konzert in Berlin auf.

Mitte Juli waren in Berlin zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt worden. Die beiden Angriffe ereigneten sich in Kreuzberg und Neukölln. Die Täter flohen jeweils zu Fuß. Im August wurde ein 30-jähriger Mann kurz vor Mitternacht in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten erschossen. Zuvor war es zu einem Streit gekommen. Auch hier sind die Täter auf der Flucht.

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30 Kommentare

  • Der wilde Westen ist zurück, überall Messer und Feuerwaffen.

    • Das Problem in Berlin sind die LKAs, korrupte Schweine (ich weiss wovon ich rede) sowie Staatsanwälte und Richter am Amtsgericht Berlin Mitte (die TERRORUNTERSTÜTZERN nach VERKÜNDIGUNG des Urteils ihre HOCHACHTUNG AUSSPRECHEN)….

      In Berlin laufen 4 identifizierte Terroristen der Vulkangruppe frei rum. Woher weiss ich das? Das BKA rief mich an und erbat Informationen. Die eine Million EURO vom Innenminister habe ich natürlich nicht erhalten…. Das ist wie mit der Videoüberwachung bei dem CSD-Terroristen: Ach HUPS grad mal nicht überwacht….

      Gesondert beschissen sind das LKA 521 sowie 535 (STAATSSCHUTZ, das eine für LINKS; das andere für rechts) und das LKA 616 (AUFGELÖST DA MAFIAKONTAKTE, Personenschutz…)

      • Das hast du schon unter deinem alten Namen hier geschrieben!

  • Bleihaltige Luft überall im besten Deutschland aller Zeiten.
    Eintritt in Berlin auf eigene Gefahr.
    Eltern haften für ihre Kinder.
    Islamischer Staat (IS).

  • Alles so schön bunt hier…

    • Ja, sehr bunt und neben den vielen neuen Ärzten und Ingenieuren sind auch Talente dabei die sich in Schützenvereinen engagieren können…
      Einfach wunderbar diese Stadt. Immer wieder eine Reise wert…

  • Der Täter ist flüchtig? Ja, darf er denn das? Wird ja immer schlimmer. Wie soll man die Personalien feststellen, wenn die immer abhauen? Also, Zustände sind das.

  • Mindestens zwei Menschen sind bei einer Schießerei in der Stadt Trenton (Bundesstaat New Jersey) ums Leben gekommen, neun wurden verletzt. Das Motiv für die Tat ist noch unbekannt, berichtet der Fernsehsender Fox News.
    https://t.me/tass_world/64655

  • Berlin nur im Kettenhemd und kugelsicherer Weste zu betreten,ach den Stahlhelm hatte ich vergessen.

  • ….Berlin ist zur Frontstadt geworden …geliefert wie bestellt

  • Hayali wird heute Abend im ZDF erklären, ZDF-Recherchen hätten ergeben, Ulrich Siegmund hätte versucht am Brandenburger Tor einen Geldautomaten zu sprengen um den Wahlkampf der AFD finanzieren zu können, weshalb die Partei sofort verboten werden muss…

  • Ach, das ist halb so wild. In den USA ist die Zahl der Schießereien viel höher.

  • Der Präsident von Venezuela, Maduro, hat ein Foto aus dem Gefängnis veröffentlicht, das er an seine Enkel und Kinder gerichtet hat.

    „Ein kleines Geschenk der Liebe und Hoffnung. Ich sende diese Fotos als kleines Geschenk an all meine Enkel, Kinder und alle Menschen, die uns lieben. Ich möchte, dass Sie wissen, dass wir stark sind und unsere Herzen voller Ihrer Liebe sind“,

    schrieb Maduro auf seiner Seite auf X.

    Foto: NicolasMaduro/X
    https://t.me/tass_world/64651

    • Ist doch schön wie die USA unter Trump Weltpolizist gegen Drogenhandel spielen. Außer in den Ländern in denen sie stationiert sind, weil sie ihre geheimdienstlichen Drogenrouten nicht auf das Spiel setzen wollen.

  • Die Berliner empfinden das als angenehmen Flair einer weltoffenen Metropole. Sie wetteifern um den Titel der dreckigsten und gefährlichsten Stadt der Welt mit Pretoria, Caracas, Lagos oder Memphis.

    Sie sind guter Hoffnung, es nach den Wahlen erstmals in die Top-Ten des Rankings zu schaffen.

  • Wir leben immer noch……..in Marzahn. Apollo News, macht hier mal eine Reportage. Syrien ist ein Schei….dreck, was heir in Marzahn abgeht ist die muselmanische Hölle. Die hausflure zugeschissen, überall Ratten in den Häusern und an den Müllhaufen auf den Straßßen. Es stinkt erbärmlich. Stadtreinigung gleich Null nur ab und zu Tonnenleerungen. Wer kann haut ab.

  • Messer und Schießeisen haben offensichtlich seit 2015 Hochkonjunktur. Da kann Merkel doch mal das Thema analysieren.

  • Alltag im Kalkutta des Nordens.
    Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

  • Bürlüner Pülüsei tappt im Dunkeln.
    Merz mit Oma Helge Lindh im Bunker unter der Kanzlei.

  • Es wundert mich das Deswegen in Bürlün überhaupt ein Polizeieinsatz stattfindet .
    Gehört dort doch schon zur täglichen Routine.
    Einfach weitergehen es gibt Nix zu sehen.

    • Vermutlich hat auch gar kein Polizeieinsatz stattgefunden. Das Foto wird doch bei jeder Pressemeldung aus Berlin veröffentlicht…

  • Für solche Clanstrukturen sind die Beobachtungen vom Inlandsgeheimdienst nötig. Der ist jedoch gerade damit beschäftigt herauszufinden ob Oma Erna beim Kaffeekränzchen Neger sagt und über Kartellparteien schimpft.

  • Die letzten Minuten des Lebens eines amerikanischen Söldners in der Ukraine.

    Nachdem er am Kopf verwundet wurde, zog der Amerikaner, wie es sich für einen Söldner gehört, eine letzte Granate, um sich nicht gefangen nehmen zu lassen. Aber dann siegte der Wunsch zu leben, und er verzichtete auf diesen Plan.

    Er kroch in eine Art Graben, wo er von seinen Kameraden gefunden wurde. Ob der amerikanische Söldner überlebt hat, ist unbekannt, aber ich denke, dass sein Wunsch, gegen die russische Armee zu kämpfen, wahrscheinlich geschwächt wurde.
    https://t.me/peresidok/9004

  • Die deutsche Polizei weiß doch ganz genau das sie gegen einfache Clanstrukturen machtlos ist, weil sie eben nicht der FSB, Speznaz oder Musikanten von Wagner sind.

  • Ich habe ja gehört das es in der Ukraine in den letzten Minuten zehntausende Schusswechsel gab.

  • Aus der DDR Deutsche haben die Fresse voll. Besser wieder unserer Leben damals.
    Mauerabriss war Fehler. Wie doof waren die DDR Deutschen. Hatten Arbeit. musten nich hungern wohnung war warm. besser sterben als so weiter.

  • Wann kapieren es die weissen, linken, woken Karens endlich: Es gibt nicht unerheblich viele Menschen, die mit unserem System, seiner Gesellschaft und seiner Kultur nicht kompatibel sind. Schlimmer noch, viele sind psychisch krank und/oder böswillig und wollen uns nichts Gutes.
    Aber bleiben wir bei den „normalen“ Asylanten: Alle Leute aus den MENAPT Staaten sind überproportional kriminell im Vergleich zu uns und viele Menschen aus Staaten mit Cousinen – Ehen haben die Tendenz, in Sippen und Clans aufzugehen und damit indirekt den Staat als Moderator und Mediator im Falle von Konflikten abzulehnen. Folge: Clan – Kriminalität, Blutsfehden, Kinder mit geminderter Intelligenz (ca. 3-5% weniger IQ – Punkte pro Generation) und höherem Risiko von Handicaps.
    Wollen wir das alles hier?
    Also, ich nicht.
    Sofortiger Asylstop aus allen Ländern, oder zumindest aus den o.g. Räumen und Remigration.

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