Doch nicht alles von der Kunstfreiheit gedeckt?
Sind Gewaltaufrufe von der Kunstfreiheit gedeckt, wenn man sie mit dem Klavier unterlegt? Eine satirische Analyse mit juristischen Einschlägen.
Wer hätte gedacht, dass man mal in die Position gerät, in der man die Zensur des ZDF verteidigt? Viele machen sich darüber lustig, wie überrascht und empört der Antifa-Rapper Danger Dan darüber ist, dass er seine vertonten Gewaltaufrufe nicht im ZDF-Abendprogramm aufführen darf. Ehrlich gesagt – ich bin es auch. Das ZDF, das sich weder um seine Finanzierung noch um seine Existenz sorgen muss, das nur seiner Selbstkontrolle überlassen ist, hat Grenzen nach links?
Überlegen Sie mal: Was hätte denn passieren sollen? Die Rechten sind wieder ganz empört, fordern die Abschaffung der Rundfunkbeiträge, fordern die Abschaffung des ÖRR – ist doch nicht so, als hätten wir das alles nicht schon gehabt. Und ist jemals etwas passiert? Der ÖRR ist gegen Konsequenzen immun, zu gemütlich hat er es in seiner öffentlich-rechtlichen, aber staatsfernen Stellung. Das Beste aus beiden Welten, nur in der Theorie zu irgendetwas verpflichtet.
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Aufstand gibt es nur, wenn man sich den Grenzen nach rechts nähert. Nicht einmal den juristischen, sondern denen des linken Anstands. Das sorgt für Konsequenzen, weil man es hier nicht mit den zahnlosen Kontrollmechanismen zu tun hat, sondern mit dem Aufstand der Fernsehgesichter und Dauer-Talkshowgäste. Wenn die empört sind, wird es ungemütlich auf dem Lerchenberg. Dann kann man nicht mehr in Ruhe in die Kantine gehen, dann werden auf Instagram und Bluesky die wildesten Anschuldigungen erhoben. So wie jetzt ungefähr. Es wäre definitiv gemütlicher gewesen, das Lied einfach zu senden.
Doch die Empörung und Überraschung bei Danger Dan verwundert dennoch. Er und seine Band, die Antilopen Gang, sind eigentlich für nichts anderes bekannt, als auf volle Konfrontation zu setzen und die Grenzen des Sagbaren gezielt zu überschreiten – sonst würden sie nicht singen. Trotz aller Bemühungen bleiben sie aber salonfähig, worunter ihr Straßenimage schon ganz schön leidet. Nun hat Danger Dan es das erste Mal geschafft, endlich mal zu weit zu gehen. Für ihn endet damit die verzweifelte Suche nach den Grenzen der Kunstfreiheit. Ich verstehe nicht, warum er sich nicht freut.
Danger Dan und die Mephisto-Entscheidung
Ich jedenfalls bin großer Fan. Die Nebenwirkungen eines Jurastudiums habe ich ja schon öfter beschrieben. Es ist ein seltsames Gefühl, wenn man selbst miterlebt, wie man zu einem unerträglichen Menschen wird, aber einfach nicht aufhören kann. Ja, ich weiß, niemanden interessiert es, dass „Darf ich mir mal eine Zigarette leihen“ juristisch falsch ist – zumindest wenn man gedenkt, die Zigarette aufzurauchen. Das ist ein Sachdarlehen. Aber das ist jetzt meine Definition von Spaß. Ich finde das lustig.
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„Die AntifAnstalt“
„Diese Debatte ist wichtig“: ZDF-Moderatoren rechtfertigen Selbstjustiz
In ihrer 100. Ausgabe widmete sich „Die Anstalt“ der Kontroverse um Danger Dans Lied „Keine Angst“. Die Moderatoren verteidigten insbesondere die darin enthaltene Forderung nach Selbstjustiz unter Bezugnahme auf ostdeutsche Verhältnisse.Florian Schroeder
„Das gehört dazu“: ARD-Kabarettist hält Gewaltaufruf von Danger Dan für sinnvollen „Debattenbeitrag“
In einer „aspekte“-Sondersendung des ZDF zur Ausladung des Rappers Danger Dan kritisiert der ARD-Kabarettist Florian Schroeder die Entscheidung des Senders. Er hält den gewaltverherrlichenden Song „Keine Angst“ für einen sinnvollen „Debattenbeitrag“.Deshalb stellt ein Liedtext, den man im Lichte der Kunstfreiheit nach Artikel 5 Absatz 3 Satz 1 Variante 1 Grundgesetz analysieren kann, für mich Unterhaltung dar. So etwas bereitet mir Freude, an der ich Sie gerne teilhaben lasse. Sie können ja nicht weglaufen, wie die Menschen in meinem echten Leben immer.
Die Kunstfreiheit ist bei Jura-Studenten eigentlich nicht so beliebt, weil man so viel auswendig lernen muss. Schon die Frage „Was ist Kunst?“ lässt sich nicht einfach beantworten. Gut, etwas anderes als „Kommt drauf an“ haben Sie, wenn Sie etwas Erfahrung mit Juristen haben, wahrscheinlich nicht erwartet. Die Kunst ist trotzdem etwas Besonderes. Denn sie lässt sich nicht unter eine Definition subsumieren – man braucht mindestens drei, die in Kombination angewandt werden. Das sind namentlich der formale, der materielle und der offene Kunstbegriff.
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Nach dem formalen Kunstbegriff ist Kunst, was sich unter einen klassischen Werktyp einordnen lässt, also etwa Skulpturen, Literatur oder Gemälde. Nach dem materiellen Kunstbegriff ist Kunst die freie schöpferische Gestaltung, in der Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse des Künstlers durch das Medium einer bestimmten Formensprache zu unmittelbarer Anschauung gebracht werden. Für die Definition können wir uns beim Bundesverfassungsgericht bedanken, das sie in der Mephisto-Entscheidung 1971 formulierte.
Nach dem offenen Kunstbegriff liegt Kunst vor, wenn die Mannigfaltigkeit des Aussagegehalts der Darstellung im Wege einer fortgesetzten Interpretation ermöglicht, immer weiterreichende Bedeutung zu entnehmen, sodass sich eine praktisch unerschöpfliche, vielstufige Informationsentwicklung ergibt. Auch diese Definition, die selbst schon fast wieder Kunst ist, stammt vom Bundesverfassungsgericht.
Es gibt noch viele weitere Definitionen, die sich aber nicht wirklich durchgesetzt haben. Eins dürfte jetzt überdeutlich geworden sein: Bei der Definition von Kunst tut man sich im Verfassungsrecht sehr schwer. Das hat historische Gründe: Als Lehre aus dem Nationalsozialismus, wo der Begriff der „entarteten Kunst“ geprägt wurde, will man sich nicht zum „Kunstrichter“ aufschwingen. Der Schutzbereich der Kunstfreiheit soll möglichst weit gezogen sein und es darf keine Qualitätskontrolle vorgenommen werden. Darauf, ob Danger Dan seine Töne trifft, kommt es also schon mal nicht an.
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Ältere Stücke von ihm und seiner Band eignen sich für eine Analyse hervorragend. Schauen wir uns doch „Baggersee“ von der Antilopen Gang an. Darin heißt es etwa: „Wäre es nicht praktischer, wenn da wir vorher Deutschland war, in ein paar Jahren ein Baggersee entsteht? Alle könnten schwimmen da, Enten füttern, Tretboot fahren, wär’ das nicht die Lösung des Problems? Atombombe auf Deutschland, dann ist Ruhe im Karton. Komm wir bomben einen Krater und dann fluten wir das Loch.“
Von Erfahrungen zeugt dieser Text an dieser Stelle (hoffentlich) weniger, doch wir haben hier schon mal Lyrik und eine Komposition, die Anhänger des formalen Kunstbegriffs dürften zufrieden sein. Die Band gilt als „antideutsch“ und eins ist klar: Dem Begriff hat sie mit dem Liedtext eine ganz neue Bedeutung gegeben. Man kann ihn als direkte Forderung, Ironie oder als überspitzte Metapher auslegen, die Metapher kann man dann auch unterschiedlich verstehen, also eine immer weiterreichende Interpretationsmöglichkeit haben wir auch. Das ist Kunst.
Doch interessanter ist das Lied „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ von Danger Dan, welches das Ergebnis einer Subsumtion des Schutzbereichs der Kunstfreiheit im knappen Urteilsstil bereits im Titel vorwegnimmt. Das Lied beginnt folgendermaßen: „Also jetzt mal ganz spekulativ, angenommen, ich schriebe mal ein Lied, in dessen Inhalt ich besänge, dass ich höchstpersönlich fände, Jürgen Elsässer sei Antisemit. Und im zweiten Teil der ersten Strophe dann, würde ich zu Kubitschek den Bogen spannen. Und damit meinte ich nicht nur die rhetorische Figur, sondern das Sportgerät das Pfeile schießen kann.“
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Wir merken, der Künstler wagt sich vor. Während eine „Atombombe auf Deutschland“ eine abstrakte Gewaltvorstellung ist, die sich nicht auf einzelne Menschen bezieht und aufgrund ihres doch recht erheblichen organisatorischen Aufwands eher unrealistisch erscheint, werden nun Namen genannt, auf die sich die Gewaltvorstellungen ganz konkret beziehen. Der Refrain schwächt dann wieder ab: „Juristisch wäre die Grauzone erreicht, doch vor Gericht mache ich es mir dann wieder leicht. Zeig mich an und ich öffne einen Sekt. Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt.“
Das Lied besticht zunächst durch eine vorbildliche Verwendung des Konjunktivs, während es gleichzeitig inhaltlich die vierte Wand durchbricht. Dann kommt die Auflösung: „Nein ich wär’ nicht wirklich Danger Dan, wenn ich nicht Lust hätte auf ein Experiment. Mal die Grenzen auszuloten, was erlaubt und was verboten ist und will euch meine Meinung hier erzählen: Jürgen Elsässer ist Antisemit, Kubitschek hat Glück, dass ich nicht Bogen schieß.“
Der Konjunktiv ist jetzt also zurückgezogen. Dafür wurde alles als Meinung angekündigt, auch die Passage: „Wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst, ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz“, nachdem er zuvor erklärte, dass man Polizei und Staat nicht trauen könne, da diese selbst von Nazis unterwandert seien. Zu Gewaltfantasien kommt die Delegitimierung des Staates, Verherrlichung von Selbstjustiz, Verschwörungstheorien über Verfassungsschutz und Polizeigewalt gab es in den Zeilen vorher auch noch.
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Nach den Kunstdefinitionen spielt das aber erst mal keine Rolle. Das wäre eine Frage der Rechtfertigung eines Eingriffs in die Kunstfreiheit. Den hat es nicht gegeben. Treue ZDF-Royale-Ultras, die Sie ja sicher alle sind, werden sich erinnern, wie Danger Dan sein Werk bei Jan Böhmermann dargeboten hat – zusammen mit dem Pianisten Igor Levit und dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld. Ja, Sie haben richtig gelesen, dem „Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld“. Ich finde auch, dass das mehr nach etwas klingt, was sich Rentner auf dem Plattenspieler anhören. Es hätte nur noch gefehlt, dass das Publikum angeheitert im Takt klatscht.
Kunst, nur noch gerade so
Nachdem das ja bisher eher ein Durchmarsch war, kommen wir nun zum neuesten Werk des großen Künstlers Danger Dan: „Keine Angst“. Sie haben den Text wahrscheinlich schon in den sämtlichen Artikeln und Kommentaren gelesen, die es zu dem Thema schon gibt. Wir haben hier keinen Konjunktiv. Keine vierte Ebene. Kein Augenzwinkern. Mir fällt auch nicht ein, wie man diese sehr detaillierte Anleitung für die Gründung von militanten Antifa-Gruppierungen als Metapher interpretieren sollte.
Ja, es ist wieder gesungen und vermeintlich auch gereimt. Auch das wird wieder auf Kunst hinauslaufen. Wie gesagt, darf man keine Qualitätskontrolle von Kunst vornehmen. Ich würde es im juristischen Bereich auch nicht empfehlen. Aber noch bin ich keine richtige Juristin, nur eine Kolumnistin mit juristischem Vorwissen. Und als solche suche ich nach echten Reimen noch vergeblich. „Juristisch ist mal wieder die Grauzone geschrammt, ich lass’ ihn jetzt einfach mal im Raum, den Elefant“ ist jedenfalls schon hart, von der Grammatik ganz zu schweigen.
Dass die antifaschistische Moral über Gesetze und Rechtsstaat hinweghelfen kann, war schon klar, doch offenbar kann sie auch die Grundlagen von Versmaß und Lyrik überwinden. Untechnisch gesprochen beginnt die Kunst erst, als Danger Dan sich nach der Ausladung hinstellt und behaupten will, dass nichts in seinem Lied illegal sei. Er wolle ja nur zum antifaschistischen Widerstand in der Mitte aufrufen.
Sachbeschädigung, das gefährdende Verbreiten personenbezogener Daten, üble Nachrede, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die Bildung einer kriminellen Vereinigung – wenn man seinen Gruß an die Hammerbande wörtlich nimmt, noch versuchter Mord. Sein Lied macht einen wilden Ritt durch das Strafgesetzbuch, aber das ist alles total mittig und legal. Vertraut Danger Dan, der hat schon mal ein Lied mit juristischem Bezug geschrieben, der ist praktisch rechtskundig.
Wenn Danger Dan zur Selbstironie fähig wäre, hätte er noch geraten, beim Nazi-Boxen immer einen Kumpel mit Keyboard abzustellen, der das Ganze musikalisch untermalt. Dann ist das auch alles von der Kunstfreiheit gedeckt. Das ganze Lied müsste sich nicht so jämmerlich nur über den formalen Kunstbegriff retten, wenn es selbstironisch gemeint wäre. Stellen wir uns vor, das Lied würde aus der Ich-Perspektive von einem abgehalfterten Sänger handeln, dessen Karriere als Antifa-Untergrund-Nischen-Frontsänger längst den Zenit überschritten hat.
Stellen wir uns vor, dieser Sänger lebte von einem linksextremen Milieu, das sich immer weiter radikalisiert hat. Er will in diesem Milieu wieder Fuß fassen. Also schreibt er ein Lied, in dem er wie ein verrückt gewordener Psychotiker den Bürgerkrieg an jeder Ecke vermutet und sich mit seinen Freunden – existieren die wirklich? – zu paramilitärischen Strukturen zusammenrottet, um zu erledigen, was der Rechtsstaat nicht hinbekommt. Stellen wir uns vor, weil die Zielgruppe aber nicht genug Kohle hat und er nicht mehr nur Untergrundsänger sein will, der gerade so über die Runden kommt, will er das im ZDF aufführen. Als ihm das nicht gestattet wird, tut er so, als wäre er völlig gemäßigt, um daraus zumindest einen Publicity-Stunt zu machen. Eine gescheiterte Existenz zwischen zwei Welten.
Das wäre doch mal ein Rundumschlag. Das wäre Kunst nach allen Definitionen. Im ZDF muss das trotzdem nicht gesendet werden. Dass das ZDF, das immerhin im Rahmen seiner Rundfunkfreiheit selbst über sein Programm entscheiden darf, verpflichtet sein sollte, einem abgehängten Antifa-Sänger, der sich bei seinem radikalisierten Publikum anbiedern will, eine Bühne zu geben – ich bezweifle es. Da hilft auch das Klavier nicht mehr.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Aus der spitzen Feder führenden Verfasserin wird eine exzellente Volljuristin.
Einfach großartig! Ich durfte merfach lachen. Vielen Dank dafür!
Elisa David ans BVerfG!
Gewaltaufrufe, egal gegen wen, können nie legitim sein.
Warum trägt der Typ eine:“Bomberjacke???“ 🙁
…“Aneignung“ von Neo-Nazi-Erkennungsmerkmalen!?
(die grüne Brantner, hat auch eine!)
Auch wenn es heutzutage kaum noch jemand wahrhaben will, aber eine Kunst ist vor allem die Industrieproduktion. In Japan gibt es sogar den dafür eigenen Begriff des „Monozukuri“. Vollzieht sich gegenwärtig insofern beschleunigt ein Prozess der Deindustrialisierung, entschwinden hierzulande damit auch immer rascher die Möglichkeiten, dass Talent als das Maß, welches die Kunst erst frei sein lässt, sich vergegenständlichen kann. So mancher, der sich selbst als „Künstler“ bezeichnet, zerstört dadurch in Wirklichkeit bloß das Fundament, auf dem eine humane Gesellschaft stets aufbaut.
Die Kunstfreiheit wird auf der linken Seite viel zu weit ausgelegt. Das liegt daran, weil wir unsere Geschichte als Beispiel für Rechtsextremismus lesen und stets dagegen arbeiten, dass sich das wiederholt. Das Problem ist jedoch, dass die Nazizeit insgesamt ein Beispiel für Linksextremismus ist. Es sind durchwegs kommunistische Methoden am Werke gewesen, die lediglich durch die Überbetonung eines nationalistischen und rassistischen Elements rechts eingeordnet werden. Was aber völlig unsinnig ist, denn das ist weder rechts noch links, schon gar nicht liberal, sondern einfach nur unmenschlich.
Deswegen versagt die Mehrheit auch darin, den Anfängen zu wehren. Wenn kein Hakenkreuz drauf ist, erkennen sie es nicht.
Das Grundproblem ist der Glaube einiger Leute an Schuld von Geburt, an Sündenbocksuche an Schuldübertragung und Kontaktschuld. Das war schon bei der Hexenjagd im Mittelalter so und es gab sicherlich auch schon Beispiele zur Römerzeit oder davor.
https://www.youtube.com/watch?v=KrjoZc51sYs
Lied über Danger Dan
Ich hatte Spaß beim lesen.
Wer solchen spätpubertierenden Grölern nachrennt, dessen Kopf ist auf einer Drechselbank entstanden.
Danke für Ihren Beitrag, Frau David.
Was unsere Demokratie zerstört sind Institutionen wie der ÖRR!
Eine von der Politik und besonders den Rotgrünlinken gesteuerte Meinungsfabrik!
Wo ist der Verfassungsschutz da?
Ich unke nicht sondern stelle nur immer wieder fest, dass unbekannte oder unbenannte Mächte unser schönes Land übernehmen und fertig machen wollen um den Ausverkauf starten zu können.
Die Deutschen verlernen wieder aufrecht zu gehen und Stolz zu empfinden vor den deutschen Leistungen.
Armes Deutschland!
ZDF…Grenzen nach links? Aber nur vor den anstehenden Wahlen, weil sie sich fürchten von der notwendigen und zu erwartenden Kündigung des Rundfunk“Staatserpressungs“Vertrages durch die AfD, nach der Wahl.
Nein alle ÖRR sind nach wie vor reine Links-Grüne Regierungspropagandasender.
Danger Dan…Schon der Name dieses Antifanten deutet doch darauf hin, welches Bild er abgeben möchte. Dass die Leute der Anstalt den unbedingt haben wollten und verteidigen, zeigt sehr deutlich, wie linksextrem diese Sendung ausgerichtet ist.
Steuerrechtlich gibt es ja eine Abgrenzung zwischen Kunst und Handwerk.
Wie verhält sich das mit der Kunst bei einer Auftragsarbeit?
Da mir der für mich völlig irrelevante Danger Dan am Allerwertesten vorbei geht, frage ich das mit Hintergrund tatsächlich wichtiger Dinge, nämlich KI.
Wenn ich einem „Künstler“ einige konkrete Vorgaben mache, welche das spätere Kunstwerk auch enthalten soll und dieser dass auch so umsetzt – ist der dann Künstler oder Handwerker?
Beispiel auf youtube:
.
Morgan Luna – You lost me forever
Richtig toller Soulsong, echt, hammer! Nach meiner Recherche komplett 100% KI-generiert!
Ist die KI jetzt Künstler, Handwerker oder Werkzeug? Oder ist derjenige Künstler, der die KI geprompet hat? Oder ist der Handwerker, weil er zwar Anregung gab, aber die reale Umsetzung eine Freiheit der KI impliziert?
Würd mich brennend interessieren. Und wen, wie mich, so ne Soul-Rührstückchen triggern, der muss sich das UNBEDINGT anhören. Echt der Burner die Nummer.
Wir Transsexuellen brauchen keine Kunstfreiheit, um gedeckt zu werden.
Interessant dass mal ein linker Schreihals ausgeladen wurde.
Natuerlich demonstrieren Utthoff und Co,die aus der einst so
kreativen “ Anstalt“ eiyyn bleiern langweiliged linkes Belehrungsseminar gemacht haben.
Wenn jetzt noch Halali, Sievers und Burkhard sich nicht mehr als linke Influenzer verstehen,besteht sogar Hoffnung.
Boehmermann kann weitermachen,wer sich den anschaut,dem ist so oder so
nicht zu mehr zu helfen.t
Vielen Dank, liebe Elisa David, dass wir so herrlich von den Nebenwirkungen Ihres Jurastudiums profitieren dürfen.
Danger Dan? Der heißt, der bekloppte Dan!
Wenn bereits im zweiten Satz ein Rechtschreibfehler auftaucht, dann weiß ich schon, daß inhaltlich nicht sonderlich viel kommen kann.
So ist es denn auch.
Gut, daß AN kein Printmedium ist, wäre schade ums Papier.
@“Bobbycat1″
„Eine satirischen Analyse mit juristischen Einschlägen.“
Sie meinen das?
Das ist natürlich kein Rechtschreibfehler, sondern ein Grammatikfehler, der leider von vielen Rechtschreibprogrammen nicht erkannt wird.
Immerhin: Sie haben offenkundig dennoch tapfer weitergelesen – trotz des Schlags in die Magengrube Ihres „Rechtschreibempfindens“.
Konkrete inhaltliche Kritikpunkte wollen Sie aber nicht benennen? Schade.
Wie kommt es, dass Sie „dass“ nicht als „dass“ schreiben, sondern als „daß“?
‚Wie kommt es, dass Sie „dass“ nicht als „dass“ schreiben, sondern als „daß“?‘
Vielleicht, weil der Bobbycat1 im Gegensatz zu vielen anderen hier tatsächlich ‚konservativ‘ ist, oder zumindest versteht, was dieses Wort bedeutet.
@“Bobbycat1″
Vergessen Sie die Nachfrage wegen der Rechtschreibung und Grammatik!
Das sind – solange man verstehen kann, was gemeint ist – in einem solchen Forum Nebensächlichkeiten.
Es würde mich aber wirklich interessieren, was Sie inhaltlich zu kritisieren haben.
„Dass“ mit ß zu schreiben ist also wahrhaft konservativ?
Wie man sich freiwillig für irrelevant erklärt.
Danke.
Oberlehrer Bobbycat1 schießt ein Eigentor. Es ist kein Rechtschreibfehler sondern ein Grammatikfehler.
ich tippe eher auf Rechenfehler
Aber selber „daß“ (gleich im ersten Satz, aber wenigstens konsistent dann auch im letzten…) und „ums“ schreiben!
Genau mein Humor!
Du Witzfigur weißt gar nichts. Du pöbelst nur herum ohne jeglichen Inhalt. Eine Stubenfliege kommt mir da schlauer vor!
Und, geht’s dir jetzt besser (S)Trolli ?
Mir geht’s immer gut, selbst wenn ich ständig über bobbys Schrott stolpere. Aber danke der Nachfrage…
Haha! Der Forumstroll hat einen Grammatikfehler gefunden.
Überprüf doch auch mal die Texte von KI Mettmario.
Ja, ich bewerte Texte inhaltlich auch immer an ihren unkorrigierten Tippfehlern. Vor allem anspruchsvollere Texte bei Online-Medien.
🙄
Wenn der morgendliche, textuelle Logorrhoeanfall dann nun hoffentlich vorbei ist …
Es zwingt dich meines Wissens niemand, hier Beiträge zu lesen.
Dein Kommentar ist somit komplett überflüssig, denn er beinhaltet null Prozent inhaltliche Kritik.
Und wenn du die Sprache nicht verstehst, ist das ausschließlich dein Problem.
Damit bist du vollständig durchgefallen mit dem miserablen Versuch, zu diskreditieren…