Deutscher Ökonom greift Milei an – doch seine Kritik am Kettensägen-Präsidenten läuft ins Leere
In einem Gastbeitrag für die Zeit kritisiert der Ökonom und Medienliebling Patrick Kaczmarczyk den wirtschaftspolitischen Kurs des argentinischen Kettensägen-Präsidenten Javier Milei. Doch seine selektive Argumentation führt auf die falsche Bahn.
„Die Bilanz ist verheerend“, titelt die Zeit in einem Gastbeitrag des Ökonomen Patrick Kaczmarczyk über die bisherige Regierungszeit des argentinischen Präsidenten Javier Milei. Der ehemalige UN-Berater (Thema: „Finanzmarktstabilität im globalen Süden und wirtschaftliche Entwicklung in Ostafrika“) flüchtet sich angesichts des deutlichen Wirtschaftswachstums in Argentinien und sinkender Armutszahlen in eine unseriöse Detailkritik bezüglich der Industrie in dem Land.
Kaczmarczyk führt die zwischen 2023, an dessen Ende Milei erst ins Amt kam, und 2025 gesunkene Industrieproduktion ins Feld – um 7,9 Prozent ist sie in diesem Zeitraum geschrumpft. Tatsächlich nutzt die Industrie des Landes nur noch einen geringen Teil ihrer maximalen Kapazitäten. Auch die Zahl der Industrieunternehmen, die ihre Tore schließen mussten, führt der Ökonom als Negativbeispiel an.
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Diese Daten reichen für den Gastautor, der auch regelmäßig bei den Öffentlich-Rechtlichen auftritt, um zu behaupten, Mileis liberale Versprechen seien als „Träumereien entlarvt“ worden.
Wie der Rückgang zustande kommt, erklärt Kaczmarczyk nicht ausführlich – lediglich kommt er zu dem Schluss: „Gleichzeitig zerstört Mileis Wirtschaftspolitik die verbliebene industrielle Basis.“ Dabei sind zum Teil auch globale Faktoren für den Einbruch verantwortlich – in Deutschland brach etwa, ähnlich wie in Argentinien, im Laufe des Jahres 2023 die Industrieproduktion deutlich ein. Zudem spielte sich dieser Einbruch größtenteils vor Mileis Amtszeit ab – Kaczmarczyks Kritik läuft also ins Leere.
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Mileis Politik legt es durchaus darauf an, dass bestimmte Wirtschaftssektoren gegebenenfalls schrumpfen: Über Jahrzehnte verfolgten die linken Regierungen des Landes eine Politik massiver Subventionen ganzer Wirtschaftszweige. Gleichzeitig wurden hohe Importhürden geschaffen, um die heimische Produktion zu schützen.
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Diese künstlichen Wirtschaftszweige sind von Mileis neuer Politik hart getroffen. Der libertäre Präsident hat die großzügige Subventionspolitik eingestellt und die Staatsausgaben deutlich gesenkt. Die Vorteile, etwa ein deutliches Absinken der Inflation oder ein Staatshaushalt ohne Neuverschuldung, liegen auf der Hand. Dass unwirtschaftliche Wirtschaftszweige leiden, ist dabei eingepreist.
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Unterdessen wachsen andere Sektoren stark – das gibt Kaczmarczyk selbst zu: Er tut diese als „wenige“ ab, die das angebliche Gesamtbild „verzerren“ würden: „Im vierten Quartal 2025 wuchs der Finanzsektor um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Landwirtschaft um 16 Prozent, der Bergbau um acht Prozent.“
Die bemerkenswerten Daten des Wirtschaftswachstums und des Inflationsrückgangs in Argentinien versucht der Politikberater unterdessen zu relativieren. Beides sei nur durch den Einbruch der Zahlen zu Anfang von Mileis Amtszeit möglich gewesen. Dass die Wirtschaftsleistung ebenso wie die Inflation in den ersten Monaten des Präsidenten nur dem Trend folgte, der unter der Vorgängerregierung begonnen hatte, lässt der Ökonom aus. Gleichzeitig zieht Kaczmarczyk die gesunkene Inflations- und Armutsrate in Zweifel – sie werde auf veraltete Weise berechnet. Der tatsächliche Rückgang sei deutlich geringer.
Was der Ökonom außer Acht lässt: Jahrzehnte linker Regierungen brachten Argentinien an den Rand einer monumentalen Wirtschaftskrise – als Reaktion darauf kam Milei ins Amt. Seitdem haben ihm sowohl die argentinischen Wähler (bei den Zwischenwahlen im Oktober) als auch die Aktienmärkte das Vertrauen ausgesprochen. Dass es ein einfacher, schneller Weg aus der wirtschaftlichen Misere werden würde, hatte Milei nie versprochen.
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Kaczmarczyk möchte mit seinem Text Überzeugungsarbeit in Politik und Wirtschaft gegen wirtschaftlichen Liberalismus leisten und Milei-Unterstützer eines Besseren belehren. Doch mit der äußerst selektiven Auswahl der Zahlen entlarvt er nur seine interventionistische, industriepolitisch motivierte Agenda. Mit Wissenschaft oder einer distanzierten Betrachtung der empirischen Lage in Argentinien hat das nichts zu tun.
Selbst bei Kaczmarczyks Hauptargument, der vermeintlich zerstörten Industrie, ist Widerspruch angebracht, denn die Lage ist nicht eindeutig: So ist etwa die Zahl der Beschäftigten in der Industrie in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Die Trendwende bei Inflation, Armut, Wirtschaftsleistung, Haushaltslage und auch den Währungsreserven hat bei vielen Menschen einen echten Schub bewirkt.
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Herr Patrick Kaczmarczyk sitzt im Wirtschaftsforum der SPD. Ausgerechnet dort siniert er immer noch über die Transformation der Deutschen Wirtschaft. Seine Aussagen sollte man nicht zu ernst nehmen.
Wenn Sie das Wort „zu“ weggelassen hätten, würde ich ihnen zu-stimmen!
Die einzige Wirtschaft die Sozialdemokraten halbwegs verstehen, ist die Kneipe um die Ecke! Wenn sie später rauskommen ist auch das wenige noch weg!
Dieser Patrick Kaczmarczyk ist ebenso ein Anti-Experte wie dieser Marcel Fratzscher. Von nix eine Ahnung, aber immer bei Lanz, Maischberger, Illner, Klamroth oder sonst wo im ÖRR. Man muss nur darauf achten, wenn einer dieser Manipulatoren einen sogenannten Experten ankündigt, einfach sofort abdrehn die Kiste. Es wäre nämlich schade um die Lebenszeit……….
Der Typ fratschelt durch die Gegend, suchend nach weiterer Unterstützung, die Minderleistern derzeit gerne zu Teil wird. Keine Überraschung.
Und Herr Kaczmarczyk arbeitet in Mannheim am Kompetenzzentrum Transformation, wo „die Investitionsbedarfe und die notwendigen, wirtschaftspolitischen Maßnahmen untersucht [werden], um einen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft zu ermöglichen, der zugleich sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und wettbewerbsfähig ist“ „erforscht“ werden.
In der UN sind leider eine Menge linke Ideologen untergekommen. Und sie mögen es nicht, wenn bewiesen wird, dass staatlicher Interventionismus nicht benötigt wird – dass es ohne eigentlich viel besser geht.
Absolut korrekt!
Und Libertäre sind per se schon verdächtig, denn dann wird der Staat ja immer weniger benötigt.
Milei macht alles richtig, weiter so!
Richtig! Die UN ist zu einem woken Islamisten Verein verkommen.
Ich hoffe nur, dass Trump endlich aus diesem Geldvernichtungsverein aussteigt.
Gut, ist schon verständlich. Ich nehme an, die Kritik ist nur gut gemeint, aus Sicht eines Deutschlands, welches mit der breiten Brust von einem Wirtschaftswachstum knapp über dem Gefrierpunkt und auch ansonsten beeindruckenden ökonomischen Zahlen auftritt.
trotzdem wurde Milei mit großer Mehrheit von den Argentiniern wiedergewählt. Das muss ja wohl Gründe haben.
Außerdem müssen wir in Deutschland ganz schön still sein. In den letzten Jahren haben wir eine nie dagewesene Deindustrialisierung betrieben und zigtausende Arbeitsplätze vernichtet!
Schön, dass der Herr K. sich so viele Sorgen um Argentinien macht. Wieviel Industrie Kapazität geht denn in D verloren, weiss der Herr K. darüber auch etwas?
Der“ gute „Herr Millei wird von US Steuerzahler subventioniert mit mehreren Millarden
Mal wieder Quatsch. Die, im Grunde, links-faschistischen, Peronisten hatten vor den Wahlen versucht Milei vom Kapitalmarkt abzuschneiden, da sie damals noch die Mehrheit stellten. Dafür hat die USA Kredite zur Verfügung gestellt.
Das Manöver, gedacht um Milei bloßzustellen, ging für die Peronisten gründlich schief, da sie die Wahl krachend verloren haben
Das ist genau das, was selektive Beobachtung ist. Mann, Sie sollten die Gesamtergebnisse sehen. Natürlich gibt es immer etwas, was nur den eigenen Befund stützt, aber insgesamt scheint das doch jetzt viel besser zu funtionieren, als das, was vorher gemacht wurde.
Wie grotesk und absurd: der wirtschaftlich Erfolgreiche wird von einem Verteter des wirtschaftlichen Abstiegs und Desasters kritisiert…
Die deutschen „Ökonomen“ könnten von Milei lernen!
Immer dasselbe: Letztens war eine Fernsehsendung überschrieben mit „Was hat sich denn unter Milei nun geändert?“ (oder so ähnlich). Die TV-Truppe hat sich nur die Ergebnisse rausgepickt, die sie sehen wollte. Die Ergebnisse über den starken Rückgang der Inflation und der Mietpreise nach Freigabe desselben, die Zunahme ausländischer Inverstitionen usw. wurden nicht gesendet. Man kann zu der Annahme kommen, daß der Hauptgrund für den Kameratrupp die schöne Reise nach Argentinien war.
Schauen wir mal, wie es bei uns spätestens 2029 ausschauen wird? Ich habe schlimmste Befürchtungen. Auch eine neue Regierung – natürlich je nachdem welche wir bekommen werden – wird hier nicht gleich unmittelbar alles zum Guten wenden……können. Was zerstört ist, muss erst wieder aufgebaut werden und das erfordert Zeit. Wunder gibt es da keine zu erwarten. Aber Optimismus 😉
Er ist auch einer der Verfechter von: „ich sag was und innerhalb von 2 Monaten ist das Ergebnis fertig und alles umgesetzt“.
Klar gehen einige Industrien nach unten und klar gehts erstmal schlechter, wenn ich direkt die Subventionen einstelle.
Der Aufbau der neuen und stabileren Industriezweige dauert viel länger. So eine Fabrik baut man halt nicht in 2 Monaten, oder einem Jahr.
Und ein Ineinander überlaufen von Subventionen und normaler Wirtschaft funktioniert nicht. Denn die einen sind immer im Vorteil und die anderen im Nachteil, würden dann natürlich auch nach Subventionen verlangen.
Selbstverständlich bleiben auch Leute auf der Strecke. Allen voran die, die nichts leisten wollen, aber auch leider die, die nichts leisten können.
Aber prinzipiell ist dieses System deutlich Gerechter als alle anderen.
Seit Jahrtausenden übertragen Gesellschaften ihre Eigenverantwortung an vermeintliche wohlwollende Eliten, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, Politiker, … und bejubeln oder beklagen anschließend wie Kleinkinder, wenn der Weihnachtsmann (wohlwollende Elite) die Sehnsucht erfüllt – oder nicht.
Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite ist die Ursache und nicht die Folge, wenn bejubelt oder beklagt wird, warum die Elite die Sehnsucht erfüllt oder nicht.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Und genau so wie vor Milei in Argentinien sieht es jetzt in D aus. Die Wirtschaft die wirklich etwas bringt geht gerade den Bach runter. Das ist Sozialismus pur.Subventionen in die Unternehmen die ohne Subventionen nicht übereleben können. Das ist Sozialismus pur und keine wirkliche Wirtschaft.
Warum kommt von diesem Ökonom keine Analyse über die deutsche Wirtschaft ?
Da hätte er wohl sehr viel zu tun, vor allem mit dem zu erwarteten Shitstorm.
Wer auch immer in der Welt Staatsausgaben senkt, ist ein erklärter Feind. Beinhaltet die Einstellung von Zahlungen an NGOs. Diese bezahlten Zügelhalter sind in großen Teilen zu ideologisierten Parteiunterstützern verkommen.
Milei und dessen Beamtenapparat dürften eng mit dem IWF zusammenarbeiten.
Gerade das nicht
Meine Recherche mit Quellenlage ist leider unerbittlich: Vllt. keine Zusammenarbeit, aber dieselben Einsichten und Handlungsgrundlagen mit anschließender politischer Handlung.
Quelle: Trust me, bro!
Annette bitte nochmal einen neuen Denkversuch wagen, ich weiß das ist ein Risiko!
Ich halte da nix für Risiko. Sind genügend Leute unterwegs, die die Gedanken diversifizieren. Hans-Werner Sinn ist das perfekte Beispiel. Bagus, Friedrich, Krall sind ihm nachgeordnet.
Man kann, aber muss sie nicht zur Kenntis nehmen. Wo liegt das Risiko? Nirgendwo im Irgendwo. Negativ-Antizipation ist eine Projektion, die sonstowhin reicht und womöglich nie niederschlägt.
Geschwurbel!!!
Klingt genauso pseudophilosophisch wie Atlas.
der sozialismus und kommunismus in D. wird auf brutale hart und weise herbeigeschrieben, herbeigesehnt und erzwungen
Jeder sollte vor seiner Tür kehren! Und bei uns liegt der Dreck bereits meterhoch!
Ist aber für die moralisch Erhabenen völlig uninteressant. Dann schwebt man halt noch höher.
„Der ehemalige UN-Berater (Thema: „Finanzmarktstabilität im globalen Süden und wirtschaftliche Entwicklung in Ostafrika“) flüchtet sich angesichts des deutlichen Wirtschaftswachstums in Argentinien und sinkender Armutszahlen in eine unseriöse Detailkritik bezüglich der Industrie in dem Land.“
Sozialisten bzw. Sozialismus befürwortende Zeitgenossen, also leider knapp 80% des deutschen Wahlvolkes sind ökonomisch strunzdumm. Dass die je eine Schule oder Uni mit Abschluss verlassen durften, zeigt wie runtergekommen anforderungslos die Bildung hierzulande geworden ist.
sorry für die polemischen Worte. Aber mittlerweile bin ich es leid, diese Tatsache nett zu umschreiben.
Franz, Sie haben doch recht! Und immer, wenn man einem Tabu begegnet (…bloß keine polemischen Worte…) soll das Tabu eine unangenehme Diskussion verhindern.
Und ich frage mich sowieso, WAS das für Volkswirte waren, die die letzten 40 Jahre Wirtschaftsgeschichte (quasi) beamtet und feige zugeschaut haben. Der Abstand zu unseren Gesellschafts’wissenschaften‘ war nie groß.
https://web.mit.edu/education/schools-and-departments/
VWL (economics) selbstverständlich in der Gedöns-Fakultät „Humanities“.
Und MIT weiß, wie Wissenschaft geht!
Ein über Jahrzehnte verfetteter Adipöser wird auf Muskeltraining gesetzt und die tägliche Sahnetorte gestrichen. Nach zwei Wochen ist er noch immer kein schlanker Spitzensportler und hat Muskelkater. Linke Sportwissenschaftler sind sich sicher, dass nur mehr Kuchen und strikte Bettruhe zu mehr Leistungsfähigkeit führen, weil kein Muskelkater auftritt.
Wenn man der „tagesschau“ einen Lügendetektor vorschaltet, erscheint nur noch ein schwarzer Bildschirm, oder der Lügendetektor explodiert!
Ein Linker eben….
So sind Sozialisten halt, auch er hängt am Tropf des Staates
was man für Geld nicht Alles bekommt
Dadurch, dass stets Menschen die Wirtschaft tragen, hätte die Behauptung, Javier Milei würde Argentiniens industrielle Basis zerstören, nur dann ihre Berechtigung, wenn sich der dortige Präsident dessen bedient, was Friedrich August von Hayek längst als Scharlatanerie kritisiert. Davon kann aber keine Rede sein. Insofern ist der Gastbeitrag des Ökonomen Patrick Kaczmarczyk für die Wochenzeitung „Die Zeit“ nicht von der Wirklichkeit gedeckt.
Milei in 2,5 Jahren:
Armut runter.
Inflation runter.
Subventionen runter.
Den nationalen Sozialisten (EIGEN-Darstellung Perons) behagt das natürlich so wenig wie anderen linken. Man muß aber nicht jedem VWL-HiWi mit Pseudo-Doc „Ph.D.“ eine Bühne bieten.
Klar doch. Milei bekam von der Trump-Regierung ca. 40 Mrd. Dollar, auch von internationalen Organisationen gab es Finanzpakete in Höhe von ca. 42 Mrd. Dollar, darunter 20 Mrd. vom IWF.
Geld gibt man nun mal jemandem, einem System, einem Geschäftsmodell, einem Unternehmen dem man vertraut. Dem man zutraut es zurückzuzahlen und selbst einen Vorteil wie Zins, Rendite oder zukünftig einen lukrativen Geschäftspartner zu erhalten.
Warum wohl haben seine Vorgänger KEINES bekommen?
Das ist doch die entscheidende Frage-oder wie sehen sie das?
Wie legen denn sie ihr Geld an? In ein Verlustgeschäft oder in eine Renditechance? Haben sie schon mal Geld verliehen oder verschenken sie es lieber gleich weil sie wissen, daß sie es eh nicht mehr zurückbekommen?
Das müssten doch sogar sie verstehen wenn sie darüber nachdenken.
Informieren Sie sich besser. Die Finanzhilfen dienten zur Refinanzierung ablaufender Kredite der sozialistischen Vorgängerregierungen. Insbesondere der 20-Millionen-Dollar-Kredit der US-Regierung wurde nur teilweise in Anspruch genommen und bereits wieder zurückgezahlt. Argentinien hat mit Milei erstmals seit 2010 wieder einen ausgeglichenen Haushalt erreicht, das Wirtschaftswachstum lag 2025 bei etwa 4,5% – davon können unsere Regierungsdarsteller mit ihren 1.000 Milliarden Sonderschulden und einem Wachstum von 0,2% in 2025 noch nicht einmal träumen!
Das BIP Argentiniens beträgt 680 Mrd. (statista 254319).
Was wollen Sie uns genau sagen?
Wie würden Sie Merz/Klingbeils Neuverschuldung/Sondervermögen ( man redet von 1000 Mrd.) kommentieren?
Patrick Kaczmarczyk Ausführungen gehören in denselben Ratgeber: Wie geht man mit dem „rechten Verwandten“ auf der Familienfeier um?
Ist Patrick Kaczmarczyk vielleicht mit Fratscher verwandt? Fratscher bekommt ja für jeden klugen und stimmigen Satz ein weiteres Haar auf dem Kopf.
Ist es bei Kaczmarczyk vielleicht auch so?