Der verzweifelte Brief des Kanzlers: Merz schwört seine Koalition auf den Crashkurs ein
In einem Brief an die Abgeordneten von Schwarz-Rot warnt Bundeskanzler Friedrich Merz vor der schweren Wirtschaftskrise und fordert Reformen. Doch sein Schreiben lässt keinerlei Abkehr vom eingeschlagenen Kurs erkennen.
Bundeskanzler Friedrich Merz beginnt das neue Jahr mit parteipolitischer Binnenkommunikation. In einem Brief an die Abgeordneten der Regierungskoalition aus Unionsparteien und SPD – bislang nur auszugsweise bekannt – beschwört der Kanzler den gemeinsamen Kampf gegen die Wirtschaftskrise. Er fordert erneut ein Jahr der Reformen, nachdem ihm der groß angekündigte Herbst der Reformen im vergangenen Jahr bereits wie Sand durch die Finger geronnen ist.
Wieder einmal droht Merz’ rhetorische Initiative im Nichts der Koalitionsdynamik zu verpuffen, einer Dynamik, die seine Regierung unter dem Dogma der Brandmauer immer tiefer in jene ideologischen Gewässer treibt, die selbst für manche Sozialdemokraten (der alten Helmut-Schmidt-Schule) unannehmbar weit links der wirtschaftspolitischen Vernunft liegen dürften.
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Merz warnt in seinem Schreiben davor, und ein Tremor überraschter Erkenntnis ist förmlich greifbar, es habe quer durch alle Branchen ein gefährlicher Arbeitsplatzabbau eingesetzt, die Lage sei dramatisch. Es sei allerhöchste Zeit, durch bessere Standortbedingungen neues Wachstum zu ermöglichen und ein Kippen des Arbeitsmarktes zu verhindern. Kurz gesagt: mehr Wettbewerb, mehr Wachstum, weniger Bürokratie, runter mit den Energiekosten.
Eine tiefe Erkenntnis, die den Kanzler da wie im Fiebertraum seines ökologisch ambitionierten Traum-Deutschlands überkommen zu haben scheint.
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Dabei diskutieren Kommentariat und Wirtschaft seit Jahren über die Ursachen der Deindustrialisierung und der katastrophalen Lage der Wirtschaft. Allerdings hat bislang die ideologische Meinungsblase Berlin, der festgezurrte Gürtel aus NGOs und regierungsaffinen, wohlwollenden Medien, ganze Arbeit geleistet, in politischen Kreisen die Illusion des Erfolgs der grünen Transformation aufrechtzuerhalten.
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Der deutsche Arbeitsmarkt ist mit steigender Arbeitslosigkeit ins neue Jahr gegangen. Zum Jahresende stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 2,9 Millionen, die Quote liegt nun bei 6,2 Prozent.Wie konnte es sein, dass eine seit über sieben Jahren anhaltende Wirtschaftskrise – begonnen in den Kernbereichen der deutschen Industrie und inzwischen tief in die gesamte Volkswirtschaft eingesickert – erst jetzt mit dieser Dringlichkeit im Kanzleramt ankommt? Dass Deutschland sich längst in einer Deindustrialisierungsspirale befindet, ist keine neue Erkenntnis. Ausgelöst wurde sie durch eine ideologisch getriebene grüne Transformation, durch Überregulierung und fiskalische Überbelastung. Immerhin hat Merz dies erkannt. Seine Lösung: Weitere Subventionen für die niederbrechenden, von der Politik geförderten grünen Strukturen, Subventionen für die medienmächtige Großindustrie, Durchhalteparolen und Unternehmerschelte für den Mittelstand.
Doch selbst die eigentlich simple Problemdiagnose bleibt unvollständig, unverstanden und sorgsam vernebelt. In den bislang bekannten Passagen des Briefes findet sich kein Wort über das Migrationschaos, das seit einem Jahrzehnt die Sozialversicherungen wie Blei nach unten zieht und die innere Sicherheit des Landes erschüttert hat. Kein Wort über die naive Vorstellung, komplexe Volkswirtschaften ließen sich im Habeckschen Stil in Richtung einer grünen Planwirtschaft steuern. Kein Wort darüber, dass Deutschlands Sozialstaat zu Abgabenquoten geführt hat, die international schlicht nicht mehr wettbewerbsfähig sind.
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Koalition vor Kurskorrektur
Friedrich Merz hat bereits im vergangenen Jahr gezeigt, dass er im Zweifel bereit ist, zur Sicherung seiner Koalition jedes Zugeständnis an den sozialdemokratischen Partner zu machen. Man denke an die Umetikettierung des Bürgergeldes in die wesentlich unveränderte Grundsicherung – finanzielle Einschnitte muss niemand befürchten, dem es nach zweimaligem Schwänzen gelingt, sich rechtzeitig in das zuständige Bewirtschaftungsbüro für soziale Vollversorgung zu begeben.
Die Debatte über eine tatsächliche Migrationswende, über Rückführungen illegaler Migranten, ist vollständig erstickt. Stattdessen erleben wir medienwirksame Einzelaktionen, die überdecken sollen, dass Merz, Klingbeil und ihre Mitstreiter sich im Kern einig sind: Der von der EU-Kommission vorgegebene Kurs Richtung Net-Zero-Wirtschaft und die Politik der offenen Grenzen sollen fortgesetzt werden – koste es, was es wolle.
Die fehlende Problemdiagnose und die phrasenhaft vorgetragenen Lösungsansätze kennen wir längst: Bürokratieabbau, ein subventionierter Industriestrompreis, eine irgendwann im Jahr 2028 in Aussicht gestellte Steuersenkung für Kapitalgesellschaften. All das ist nichts weiter als weiße Salbe. Die eigentlichen ideologischen Hämmer – vom Lieferkettengesetz über das Heizungsgesetz bis hin zur jüngst erneut erhöhten CO₂-Abgabe – werden mit aller Macht verteidigt.
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Steuerzahler und Mittelstand werden zur Ader gelassen, in der Hoffnung, doch noch das grüne Elysium zu erreichen – Merz sieht den Staat als den entscheidenden Player der Ökonomie. Die Schlüsselsektoren sollen vollständig kontrolliert werden: von der grünen Kunstwirtschaft über den neu wachsenden Militärsektor bis hin zur Grundstoffindustrie – selbstverständlich im grünen Kostüm längst gescheiterter Produkte wie dem grünen Stahl. Diese Zielrichtung teilt die Bundesregierung mit ihren Partnern in Paris und Brüssel.
Der fatale Glaube an die Allwissenheit des Zentralplaners zieht das Land wie Blei in die Tiefe.
Investitionsflucht als Abstimmung mit den Füßen
Es ist bemerkenswert, mit welcher Chuzpe Friedrich Merz immer wieder auf Steuersenkungen und Investitionsanreize verweist – und auf angebliche Vorarbeiten der Koalition im vergangenen Jahr. Auch das kennen wir bereits. Am Ende sind es stets die Unternehmer, die die Schuld am Niedergang verantworten. Dass sich in Deutschland nichts mehr bewegt, hat selbstverständlich nichts mit der kafkaesken Überregulierung zu tun, die allein in den letzten drei Jahren dazu geführt hat, dass die Wirtschaft 325.000 neue Jobs aufbauen musste, um die neuen Regulierungsanforderungen zu bearbeiten.
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Der Hyperstaat quillt über, er verfettet und betreibt nun eine Art Outsourcing seiner krakenartigen Bürokratiearbeit.
Tatsächlich stimmen sie mit den Füßen ab. Jahr für Jahr verliert Deutschland zwischen 60 und 100 Milliarden Euro an Nettodirektinvestitionen. Das ist kein Zufall, sondern ein klarer Befund über die katastrophalen Rahmenbedingungen am Standort.
Als Antwort auf diesen staatlich angeschobenen Blutzoll der Wirtschaft präsentiert der Kanzler seinen sogenannten „Deutschlandfonds“: einen staatlichen Investitionsfonds, der private Mittel in vermeintliche Wachstumsbranchen lenken soll. Mehr Planwirtschaft, diesmal im Gewand der Innovationsförderung. Kapitalallokation nach politischen Vorgaben.
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Die selbst initiierte Schuldenkrise, angestoßen durch die Eliminierung der Schuldenbremse, hat Merz selbstverständlich in seinem Brief übergangen – um dieses Desaster werden sich kommende Politiker- und Steuerzahlergenerationen kümmern müssen.
Deutschlandfonds – wählt die Politik, die sonst jedweden nationalen Bezug kategorisch negiert, patriotische Symbole, wird es heikel. Ein durchschaubares Manöver, das sich nahtlos einreiht in die Medienspiele des Kanzleramts: Vom Konzern-Kaffeekränzchen „Made for Germany“ (Apollo News berichtete), bis hin zu den Appellen an die Unternehmer, in den Standort Deutschland nach famoser politischer Vorarbeit zu investieren – Merz inszeniert sich immer wieder medienwirksam als Kanzler mit Wirtschaftsnähe, ohne zu bemerken, dass Kredit und Glaubwürdigkeit längst verspielt sind.
Friedrich Merz agiert wie ein Zentralplaner ohne ordnungspolitischen Kompass. Seine Zeit als Frühstücksdirektor bei Blackrock hat ihm offenbar keinen Zugang zum Geheimwissen marktwirtschaftlicher Prozesse eröffnet. Vielleicht hätte er bei dem so gescholtenen Javier Milei in die Schule gehen sollen, um zu verstehen, dass der ökologische Umbau der Wirtschaft nach staatlichem Masterplan zum Scheitern verurteilt ist.
Im nächsten Rundschreiben wird Merz wohl seinen Katalog an Durchhalteparolen und Mittelstandsphrasen abspulen – um Zeit zu gewinnen im unvermeidlichen Abstiegskampf.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Das Foto erinnert mich an meine Schulzeit: Nachsitzen und 100 mal schreiben: Ich bin ein großer Kanzler und alle lieben mich.
Super geschrieben
Das schreibt der täglich freiwillig, weil‘s kein anderer tut.
Früher gab es doch mal dieses Lied von der Gruppe „Die Doofen“:
„Schreib mir bitte keine Briefe,
Nimm mich jetzt, auch wenn ich miefe…“
Angesichts von schwacher Konjunktur und krisenbedingtem Stellenabbau hierzulande ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gestiegen.
Im Dezember waren laut Bundesagentur für Arbeit in Bayern 311.000 Menschen erwerbslos gemeldet – gut 5.000 mehr als im Vormonat und sogar 18.000 mehr als vor einem Jahr.
Die Quote stieg damit auf vier Prozent.
Ähnlich sieht die Entwicklung bundesweit aus:
Hier waren im Dezember 2-Millionen-908-tausend Menschen ohne Job – das sind 23.000 mehr als im November. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 Prozent.
Ein Sprung über die Marke von drei Millionen Erwerbslosen wird für Januar erwartet.
Er sollte lieber mal in den Spiegel schauen und sich fragen, um wieviele Jahre er in diesen letzten Monaten gealtert ist.
Jedenfalls sehe ich bei seinen öffentlichen Auftritten keinerlei positive Ausstrahlung mehr.
@Ditschi: Er hats 200 mal geschrieben, erst dann hat ers selbst geglaubt.
Oooh Booooomer erinnert sich an seine Schulzeit als es blos Mann+Frau und Kohleverstromung gab und der dicke Bauch das Zeichen von Wolstand war.
Merz bleibt Kanzler und die Zukunft bleibt geplant und divers.
..und es könnte so einfach sein, dieses grünlinksrote wirtschaft- und gesellschaftzerstörende Sekret loszuwerden…
Was zu tun wäre, ist mit der SPD nicht zu machen. So einfach ist das. Daher, das Brieflein kann getrost in den Mülleimer.
Und ist auch mit der Union nicht zu machen! Warum sehen das so viele immer noch nicht ein? Es gibt weder die „alte“ Union noch die „alte“ SPD noch.
Der Sachverstand ist LÄNGST zu den Alternativen abgewandert, zu denen es keine Alternative gibt.
Vollumfängliche Zustimmung.
Schade, dass Sie das so sehen. Tatsächlich braucht die Union die Sozen gar nicht für ihren falschen Kurs. Sie stolpert aus freien Stücken seit Jahren in die falsche Richtung. Von einer Beseitigung des Verbrennerverbots, von einer Abkehr von der Energiewende und von der Beerdigung des fatalen Heizungsgesetzes ist doch nirgendwo die Rede. Oder habe ich etwas verpasst?
Warum erkennt selbst der „einfache“ Bürger die mit Scheuklappen durchgezogene Deindustrialisierung Deutschlands und nicht die sog. politische Elite? Sie sehen das schon, aber im Honigtopf sitzend müssen sie eine von Dritten vorgegebene Agenda “ Whatever it takes “ durchziehen. Diese Politiker arbeiten nicht für uns, für das Volk, sondern für ihre Auftraggeber, gegen das Volk. Corona, Ukraine-Krieg, Deindustrialisierung, Überschuldung des Staates. Und da ihr Handeln teilweise sogar Verfassungswidrig ist, was einfach weggelächelt wird, besteht ihre größte Sorge im Machtverlust, so dass sie dann vor einer Strafverfolgung nicht mehr geschützt werden können. Nur so gibt ihr zerstörerisches Handeln einen Sinn. Sie sind nicht dumm, sondern aus meiner Sicht kriminell!
Wird bald von der Schönheitskönigin Bas die Antwort bekommen, er soll nicht so viel „Bullshit“ schreiben!
Zum neuen Jahr eine neue Charge an Nebelkerzen vom Kanzler.
Gerhard Schröder beendete Diskussionen noch mit dem Basta-Stil und zog Reformen durch, Herr Merz schreibt verzweifelt Briefchen.
Das ist sein Regierungskönnen. Ein Briefchen ann Ursula gabs auch schon.
Ergebnis?
Tatkraft sieht anders aus.
Merz kann weder Bundeskanzler noch Pförtner im Bundestag.
Wobei ein Pförtner vom Bundestag vermutlich der bessere Kanzler wäre…
Unser ukrainischer Kriegskanzler hat nur schlechte Nachrichten für D. Ihr müsst ihn nur weiter schön wählen, sonst wird er böse und schickt euch an die UA Front damit sich die UA Männer hier im Bürger…ähh Grundsicherungsgeld ausruhen können
Ein langer, gut geschriebener Artikel über den Kanzler Merz,
ich fasse es jetzt mal zusammen:
ER KANN ES NICHT!
Er WILL es auch nicht können – seit seinem SchuldenCOUP d’etat offenkundigst.
Oder eher er will es nicht?
Auf jeden Fall WILL er seinen Rücktritt (oder Abwahl) nicht erleben.
Er darf es nicht. Fragen Sie Klingbeil.
..und..er WIRD es auch für alle Zukunft nicht können..!!
er setzt das werk merkel’s erfolgreich fort. wir warten mal die wahlergebnisse der landtagswahlen dieses jahr ab. mal sehen, ob die buerger das alles weiter mittragen wollen. bin sehr gespannt.
Ich befürchte JA!
Ich habe da mittlerweile doch eine leise Hoffnung … 🙁
Dafür gibt es 0 Evidenz. Das Licht das Sie am Ende des Tunnels zu sehen glauben stammt lediglich von dem Zug der Ihnen entgegen rast.
„Wer soll es denn sonst machen ? ,die Anderen sind doch räääächts sagen die dumm Kartoffeln….
Das Problem ist, dass die Menschen, die sich ausschließlich in den öffentlich-rechtlichen Medien informieren, von diesem ganzen Irrsinn nichts mitbekommen. Da der ÖRR alles vermeidet, darüber zu berichten, wie die Wirklichkeit in unserem Land aussieht.
Da möchte man Merz doch zurufen: guten Morgen Herr Merz, gut geschlafen?
Nebenbei bemerkt: ein Bürokratieabbau setzt tiefgreifende Reformen dieses Molochs „EU“ voraus. Und eine Demokratisierung. Und ein radikales Umdenken der deutschen Beamten- und Regulierungsmentalität. Utopisch, meiner Ansicht nach.
Keine Panik, es wird nichts Schlimmes passieren. Der Brief ist gar nicht angekommen, er hat vergessen, ihn zu frankieren.
Irgendwann und es wird nicht mehr allzu lange dauern, steht Fritze Merzel im Parlament und verkündet „ ich liebe doch alle, ich liebe doch alle Menschen“.
Hallo Herr Kolbe,
ich gratuliere Ihnen zu Ihrem exzellenten Artikel in ZEROHEDGE!
Sie sollten sich via X direkt an die US-Regierung wenden. Ziel: Unterstützung der Opposition.
Im Kreise der Familie äußerte ich mein Unverständnis darüber, dass immer noch gut 25% die CDU wählen würden, nachdem diese mit Merz an der Spitze alles und alle verraten hat, was vor der Wahl groß und breit angepriesen wurde.
Mit der Antwort meiner Schwester wurde mir schlagartig klar, warum das so ist:
„….. Ich stand der CDU schon immer nahe…..“
so ists auch in meinem Umfeld – die Dummen sterben nicht aus….
Was macht dieser Herr Merz eigentlich beruflich?
Ukrainischer Kriegskanzler damit seine Inkompetenz überstrahlt wird!
Die Klimagesetze sind das Problem.
Nicht nur für die sterbende Industrie, sondern auch für die Kunden.
Man müsste erkennen, dass man sich verrant hat.
Es ist immer wieder sehr seltsam, wenn die Regierung oder der Regierungschef fordern, was endlich getan werden muss.
Ich glaube die Regierung ist dazu da, es zu tun.
Da er das vermutlich auch weiß, frage ich mich, ob es Unvermögen oder Schauspiel ist.
Es sit wohl eher Beides, und davon ganz viel
Er verarscht den Souverän und niemand haut ihm eine rein…
Das ist das Problem.
In der Dorfkneipe wäre der Fall „Merz“ längst erledigt…
wenn man sich mit seinem eigentlich schärfsten konkurrenten ‚ins bett legt‘, muss man sich nicht über die folgen wundern. — die nachfolgeregierung wird viel zu tun haben.
Eberswalder Wurstwarenfabrik macht zu. 550 Arbeitsplätze ersatzlos weg. Erfolgreiche DDR Wirtschaftsgeschichte nach der Wende nun auch erledigt. Schade.
Die „Gäste und Fachkräfte essen ja keine Nichthalal Wurst, ist doch nicht so schlimm..
Merz muss weg! Der ist noch ungeeigneter als Scholz und das muss man erstmal schaffen! Es braucht dringend Neuwahlen!
Ich weiß nicht, ob ich diesen unerschütterlichen Glauben an die Mechanismen, die diese Kreaturen hervorgebracht und all unsere Probleme jahrzehntelang erzeugt und verschärft haben, rührend, bestürzend oder lächerlich finden soll. Vermutlich alle drei.
Man ist das naiv. Schließlich stehen locker 75% wie eine Stahlbetonwand genau hinter dieser Politik. Oder genauer: Der Niedergang geht denen gar nicht schnell genug. Und wesentliche Verschiebungen waren da in den letzten 20 Jahren nicht zu erkennen und ich erwarte die auch für die nächsten 20 Jahre nicht.
Das stimmt nicht. Die meisten von den 75% Falschwählern sind ebenfalls sehr unzufrieden. Nur haben ihnen die Medien erfolgreich eingeredet, dass eine Stimme für die AfD gleich einer Stimme für Hitler wäre.
Vom Briefe schreiben allein wird es sicher nicht besser werden ,das ist gesichert. Da muss wohl sehr viel mehr getan werden, aber das Einfachste ,um die Lage zu ändern ,fällt dem nicht ein. Note 5
Merz ist offensichtlich ein Blitzmerker. Der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Nach den leeren Sprüchen, kommen jetzt die Schreiben. Herr Merz, mit der SPD wird das nichts. Nie und nimmer. Ein Jahr ist mittlerweile ohne jeden Erfolg vergangen und die Prognosen fürs kommende Jahr sind auch nicht besser.
Die 6 monatige Probezeit ist vorbei. Jetzt wirds schwierig mit der Entlassung.
Nun, nach allem, was man über diesen Brief so liest, ist das kein Appell an die eventuell (homöopathisch) vorhandene ökonomische Restvernunft der Sozialisten, sondern die verzweifelte Bitte, weiterhin Kanzler von ihren Gnaden bleiben zu dürfen.
Die Dominosteine fallen immer mehr und man hat zu lange interessiert zugesehen. Wenn DIHK schon von De-Industrialisierung schreibt, dann ist das schon sehr weit vorangeschritten. Was will er denn jetzt noch abbremsen? Das grüne Schrumpfen löuft und läuft. Der Kanzler ohne Macht und dann so markige Worte.
Reformen bekommt der doch nur im Reformhaus…😂
Er hat doch im Wahlkampf großspurig die Rezepte dagegen benannt, von denen nicht ein einziges eingelöst wurde.
Somit wir aus Fahrlässigkeit Vorsatz und dieser wird in der Regel wesentlich härter abgestraft!
Tschüß Friedrich! 💙
Als echter Kanzler könnte er sich das Briefchen schreiben sparen !
Er hat die Weisungskompetenz !
Einfach Ausstieg aus dem Verbrenner aus , Sofortiger Wiedereinstieg in die Kernenergie ,Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen Grün und Links inkl sofortiger Beendigungen jeglicher Zusammenarbeit ,Aussetzung Heizungsgesetz ,Beendigung der Brandmauer usw !
Wäre z.b mal ein Anfang für heute .
Nach dem Satz “ Bundeskanzler Merz warnt …“ bin ich aus dem Artikel ausgestiegen.
Erst mit der SPD eine Politik gegen die Wirtschaft abnicken und dann vor einem Wirtschaftscrash warnen. Weiß er noch was er da macht?