Das ZDF und die Wut-Feministen: Der Rachefeldzug gegen Gottschalk
Der neue ZDF-Film „Was haben wir gelacht“ rechnet mit der vermeintlich sexistischen Unterhaltungsbranche der 90er-Jahre ab. Vor allem Harald Schmidt und Thomas Gottschalk werden als Übeltäter ausgemacht. Larissa Fußer kommentiert die beleidigte Machtdemonstration rachedürstender Comedy-Frauen.
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Kann mir nicht vorstellen, dass Gottschalk jemals Hella v. Sinnen oder Bettina Boettinger hätte angrapschen wollen .
Bei Halali würde er einen Fluchtversuch machen-))
UAAAAAAAAAAAH!!!!!!
Musste das sein?
Die Horrorbilder werde ich doch nie wieder los!
😉
Hört vom jüngsten Machwerk des Palastfunkes! In diesem üblen Tribunalspektakel wird über einstige Gaukler Gericht gehalten, deren Ruhm beim Lehensvolk bis heute ungebrochen nachhallt. Vor den Thron treten ehemalige, beim Lehensvolk wenig beliebte Hofgauklerinnen, geschniegelt als Hofrichterinnen und Zensorinnen des Reiches. Was ihnen selbst an echter Gunst des Volkes versagt blieb, soll nun durch moralische Kabinettsordren und nachträgliche Verdammungsurteile ersetzt werden. Mit dem Eifer der Hofkanzlei wird vergangene Narretei nach den neuesten Edikten abgeurteilt. Welch kleinlicher Rachefeldzug! Statt das Lehensvolk mit eigenem Witz zu begeistern, versuchen die gealterten Hofschranzen des Palastfunkes, den Lorbeerkranz zweier Ausnahmekünstler nachträglich zu beschmutzen. Doch weder Sonnenkönig noch Hofkanzlei vermögen den Jubel des Lehensvolkes aus den Chroniken zu tilgen.
In 30 Jahren erscheinen dann die Videoproduktionen mit peinlich berührten Kommentaren der Zeitzeugen zu den Moralsendungen des lange untergegangenen ÖRR.
Ihr Wort in Gottes Ohr!
Denn das würde bedeuten, dass die gegenwärtige Ära der DAPs (Dümmsten Anzunehmenden Politiker) dann ebenfalls ein Ende gefunden haben müsste. Derzeit befruchtet sich Ideologie im ÖRR und Tagespolitik gegenseitig, ja man könnte sogar sagen, dass sich die Dummheit dadurch hochschaukelt.
Gute Analyse. Es geht um die Einengung des Sagbaren, auch als Witz. Übrigens: Von Deutschland aus wurde der in der Schweiz lebende libanesische Comedian Hamsa Raya wegen irgendeinem Rassismus-Dingsbums angezeigt. Hier eine Kostprobe:
https://www.youtube.com/watch?v=J_REXuLVn0A
Ich vermisse die guten alten Zeiten, wo man am nächsten Tag darüber diskutieren konnte ob die Show im TV am Vorabend gut war oder nicht, und zwar ohne Staatsanwaltschaft.
PS: erstaunlich, im Video verstehen alle Ausländer Schweizerdeutsch.
Prima, kannte ich noch nicht. Habe mir beim anschauen vorgestellt jemand in Deutschland würde so etwas machen.
Ich fürchte, dass wir jetzt mit unseren Zwangsgebühren und Steuern eine Reihe ähnlich substantieller und unglaublich wichtiger „Dokumentar“-Filme bis zurück ins Gründungsjahr der BRD finanzieren dürfen … Und weil die dann so ein Erfolg werden, das Gleiche auch noch für die DDR.
Ansonsten hat Frau Fußer dazu alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt: Chapeau!
erinnert sich noch jemand an ‚alles nichts oder‘ mit von Sinnen und Balder?
Wer im Glashaus sitzt…..
Balder, best friend von Hella von Sinnen, mit seiner Erotiksendung TuttiFrutti … kommt nicht vor ?
Wieder ein sehr erfrischender Beitrag von Frau Fußer.
So nebenher frage ich mich: Wer hat die Frauen damals mit vorgehaltener🔫 gezwungen zu Schmidt oder Gottschalk zu gehen?
Harald Schmidt war König und Harald Feuerstein sein Knappe. Beide waren extrem beliebt und ihr Witz legendär. Sie heute von immer säuerlicher gewordenen alten Tanten in moralinsaure Vorwürfe zu tauchen entspricht ganz dem Zeitgeist. Offensichtlich wissen die sonst nichts mit sich anzufangen.
Es war der Herbert Feuerstein.
Top Beitrag, Larissa!👍 Bin in den 1960er Jahren geboren und habe die damaligen Sendungen gern geschaut; seit vielen Jahren konsumiere gar kein TV mehr… Werde mir diesen unsinnigen Film garantiert nicht ansehen. (Echter) Feminismus (ohne Kopftücher 😉) sieht für mich im Übrigen anders aus.
Willkommen im Club👍
„Neue Männer braucht das Land“ – das war 1983 ein riesen Hit in Deutschland.
Die Mädels lasen damals natürlich Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949, was schon als zweite Welle des Feminismus galt.
„Das Unbehagen der Geschlechter“ ließ nicht lange auf sich warten, dabei war „Madame Bovary“ da auch schon 133 Jahre alt.
Heute haben wir duzende Geschlechter und man kann sie jährlich wechseln, aber das geschlechtliche Unbehagen scheint trotzdem eher zuzunehmen.
Der Feminismus ist so alt wie die bürgerlich-demokratische Gesellschaft, Erfolg hatte er aber am Ende immer nur, wenn er auch etwas Verbindendes anbot. Wie könnte es auch anders sein?
Die, die er angegrapscht hat, beschweren sich nicht.
Und die, die sich beschweren, hat er nicht angegrapscht.
Finde den Fehler
Sehr geil! Danke …..
Nun die 90er wurden damals im SPIEGEL als die Zeit der Spaßgesellschaft genannt.
Frauen einfach nicht anfassen- nie! Noch nicht mal ignorieren.
Was ich ja immer lustig finde, dass bei den Empörten nie Frauen dabei sind, die anzügliche Bemerkungen erfahren haben (können).
Sexismus: Verwechseln die da etwas?
Im Buch Loneliness (Einsamkeit) von John T. Caccioppo wird von einem Buschmann berichtet der im Jahr 1904 in die USA verschleppt wurde und dann 12 Jahre später Selbstmord beging, weil er nicht zu seinen Leuten zurückkonnte. In einem Gefängnisexperiment in Auburn Hills wurden Gefangene in Einzelhaft eingesperrt und haben nach 1.5 Jahren Selbstmord begangen, so dass das Experiment abgebrochen wurde. Wer als Mann keine Frauen anschaut wird einsamer und altert schneller stirbt früher und kriegt Alzheimer, da das die Auswirkungen von Einsamkeit sind.
Nö, die verwechseln gar nichts. Der letzte Satz Ihres Beitrags faßt die Absicht zusammen.
Der radikale Feminismus ist im Staatshandeln zur Norm geworden.
Diejenigen politischen Gruppierungen, die den Staat in allen Belangen inzwischen abgewirtschaftet haben, hatten sich nach dem Millennium ein gewisses Waffenarsenal zurechtgelegt, mit dem sie gnadenlos gegen Andersdenkende vorgegangen sind. Wer sich in irgendeiner Form konservativ bzw. positiv zum Fortbestehen des Nationalstaates geäußert hatte, wurde mit der Nazikeule erschlagen.
Wer sich zur Ehe zwischen Mann und Frau positiv geäußert hat und diese als alleinige Norm einfordert, den versucht(e) man mit dem Vorwurf der Homophobie gesellschaftlich verächtlich zu machen.
Wer einem Unternehmen oder seiner Partei durch seine Haltung unbequem geworden war, dem versucht man sexuelle Zudringlichkeit anzudichten (Reichelt, Kubicki usw.), um ihn aus der Gesellschaft auszuschließen bzw. beruflich zu erledigen.
Schluss mit diesem linksgrünen Terror, der das gesellschaftliche Klima vergiftet!
Egal wie alt ich werde, ich werde es immer mit Charles Bukowski halten: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren“
Wobei ich mit „hässlich“ explizit auch innere, d. h. charakterliche Hässlichkeit meine.
Jahrzehntelang waren Gottschalk, Schmidt und Konsorten absolute Quotenbringer, haben höchste Einschaltquoten generiert, die Menschen unterhalten und dem ÖRR Millionen eingebracht. Nun wirft man sie in den Dreck, der Wokeness und der fehlgeleiteten linken Denkweise wegen. Und wieder ist es ein Grüppchen jener Frauen, die in Ihrer Hoch-Zeit davon profitierten dass Sender und Einstellungen von Menschen damals eben so waren wir sie eben waren. Dann 30 Jahre Pause, und jetzt zieht man wieder Sex-Keule. Warum habe sie in den 90er Jahre nicht den Mund aufbekommen? Genau! Da war doch mal was in den USA vor ein paar Jahren…
Und merken: Wer heute mit dem ÖRR kungelt, weil er ins Raster passt, kann morgen schon sein blaues Wunder erleben. Die beweisen es immer wieder
Die Zeiten müssen für junge Frauen ziemlich gut sein, wenn man für den Feminismus in der Mottenkiste von vor 30 Jahren kramen muss.
Oder: Feminismus existiert, um den Männern zu zeigen, dass sie recht hatten.
Der Femisonstwas ist doch selbst für Frauen einfach ungenießbar.
Was sich da für schockierende Abgründe auftun, es kann einem nur Himmelangst werden.
Der Spruch hat Humor, mehr aber auch nicht. Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn dieser Begriff jedoch genutzt wird, um immer neue Sonderrechte oder ein Ungleichgewicht zugunsten von Frauen zu fordern, hat das mit dem ursprünglichen Gedanken wenig zu tun. Und in einem Land, in dem es mittlerweile de facto so ist, dass Frauen in manchen Bereichen bereits rechtlich und gesellschaftlich bevorzugt werden, kann es logischerweise gar keinen Feminismus mehr geben. Das sollte man kritisch beobachten, aber von pauschalen Aussagen über Feminismus trennen. Humor ist das eine und eine sachliche Debatte über Gleichberechtigung das andere.
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen“
Das war einmal (ich fasse es nicht, dass ich Ihrem Getrolle eine ernsthafte Antwort entgegne).
Heutiger Feminismus bedeutet Besserstellung gegenüber dem Mann und, immer häufiger, Hass auf den Mann.
Nun, werter Oberst, die drei größten Irrtümer des 20. Jahrhunderts (die uns noch immer nachhängen) waren:
#1: Entkolonialisierung.
#2: Feminismus und Frauenwahlrecht.
#3: Liturgiereform (kath.).
@Colonel
Was dieser naja in seiner erbarmungswürdigen Ahnungslosigkeit meint, ist die Gleichberechtigung.
Der Feminismus ist eine ganz andere Nummer. Er will die Machtverhältnisse schlicht umdrehen – nicht mehr, aber auch keinen Zoll weniger.
Obwohl: wenn man den Emanzen so zuhört, darf es durchaus etwas mehr sein. Mir wurden da schon in vollem Ernst Dinge wie „der Planet der Frauen“ zugetragen.
Jaja, du wandelndes Lexikon, halt dich nur immer gut an den offiziellen Definitionen fest.
Silke, das beschreibt eine bestimmte Kritik an einzelnen feministischen Positionen, aber nicht die Definition von Feminismus. Eine Bewegung wird nicht dadurch definiert, was einzelne radikale Vertreter fordern. Entscheidend ist, wofür sie historisch und im Kern steht, nämlich für den Abbau geschlechtlicher Benachteiligungen und gleiche Rechte für alle. Spar dir das nächste Mal die persönlichen Anfeindungen. Das wirkt irgendwie unpassend in einer sachlichen Diskussion.
Nein, das ist Quatsch. Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung. Wenn wahnsinnige Leute ihren Wahnsinn unter dem Deckmantel des Feminismus ausleben, ändert das nichts an seiner Definition. Das ist doch logisch, oder etwa nicht? Und bitte antworte nur mit echten Argumenten.
@Atlas
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen.“ Das ist die Definition der Frauenrechtsbewegung, die bis mitte der 50er als Massenbewegung existierte und dann von der neuen Feministischen Bewegung absorbiert und als „Feminismus der Welle 1“ vermarktet wurde. Sie lassen bewusst 3-4 Wellen Feminismus aus…
„Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung.“ Vollkommen falsch. Es gibt Definitionen des Wortes, aber nicht eine. Das Wort „Feminismus“ ist eins der am häufigsten neudefinierten Wörter überhaupt. Es existieren außerdem mehrere Definitionen des Wortes die wissenschaftlich hoch umstritten sind. Auf was Sie sich beziehen sind Wikipedia und Duden Definitionen, das erste hat 0 aussagekraft, das zweite hat keine wissenschaftliche sondern allein eine deskriptive Sprachbeschreibung Kompetenz.
Atlas: Der heutige Feminismus besteht nur noch aus Männerhass und idelogiebegründeter ANGEBLICHER Überlegenheit der Frau.
Das Wort Feminismus ist wie das Wort Faschismus nicht mehr verwendbar. Inflationärer Gebrauch hat beide Begriffe ausgehöhlt.
Ich bin für Gleichberechtigung, und früher hatten die Frauen sicher noch mehr auszuhalten als heute.
Allerdings schießen sie inzwischen mit ihrem Feminismus oftmals weit über das Ziel hinaus, dabei gerne mit zweierlei Maß messend.
Hilfe, da schaut einer komisch, an die (mediale) Wand mit ihm. Zwei Bandenvergewaltigungen pro Tag – war irgendetwas, also ich habe nichts bemerkt.
Das letzte Mal dass Frauen Gleichberechtigung aushalten mussten war vor mehr als 5000 Jahren. Spätestens seit der Einführung des Patriarchats wird männliche Gewalt mit Frauen stärker reguliert als die äquivalente weibliche Sexualität mit Männern.
„männliche Gewalt mit Frauen“
Meinen Sie „… an Frauen“?
„äquivalente weibliche Sexualität mit Männern“
„Sexualität mit Männern“ passt, allerdings nicht in Kombination mit „äquivalent“ in diesem Satz, da Sie dadurch „Gewalt“ und „Sexualität“ gleichsetzen.
Klären Sie mich auf, wenn ich etwas falsch interpretiert habe.
Schon mal aufgefallen, dass die so oft genannte Iris Berben sich nie darüber aufgeregt hat? Im Gegenteil, sie war ziemlich schlagfertig und humorvoll. Und zwar nicht Jahre oder Jahrzehnte später, sondern genau dann. Auch eine Barbara Schöneberger hat nie rumgeheult. Bei Gottschalk-Sprüchen hat sie mitgelacht oder humoristisch Kontra gegeben. Das ist halt der Unterschied zwischen taffen Frauen und Jammertrinen.
ZDF,Halali,Sievers &Co.
Tiefpunkte deutscher Journalistik.
Ist es nicht interessant wie sich die Zeiten ändern?
Früher hatte das ZDF über Themen berichtet. Heute wird immer mehr über das ZDF berichtet. Und ich glaube, dass dies das Ende des ÖRR in seiner jetzigen Form bereits einleitet.
Sind in der ZDF-Dokumentation auch ein paar Szenen aus den Neunzigerjahren zu sehen? Dann könnte man sich überlegen, sich den Film anzusehen.
Wie ja auch Goebbels 1937 die Ausstellung „Entartete Kunst“ in München machte, bei der die moderne Kunst lächerlich gemacht wurde. Die Ausstellung war ein Riesenerfolg, und es geht das Gerücht, vor allem deshalb, weil viele Leute genau diese Kunst sehen wollten und sie das Verbotene reizte.
Ich melde mich mit reichlicher Verspätung, hat gesundheitliche Gründe. Nicht nur ich, sondern auch andere haben Gottschalk damals anders wahrgenommen. Nämlich als einen Schöntuer, der um seine vor allem aus den USA eingeflogenen Promis herumwuselte, ihnen Honig um den Mund schmierte und beim Lobpreis von deren neuen Filmen und des neuen Albums dick auftrug. Und die genossen das. Das war mir schlicht und einfach zu fade und „Wetten dass …“ fiel für mich damit weg. Sogar in den damaligen Medien wurde thematisiert, dass viele Menschen bei Tommys Gesülze den Ton ausschalten und erst bei den Wetten wieder einschalten würden.
Und wieso sollte man bei der Show gelacht haben?
Die allermeisten Männer achten sehr gut auf die Signale, die Frauen so aussenden – in zulassender oder zurückweisender Absicht. Das tun sie schon allein deshalb, weil sie es sich ja nicht mit der begehrten Geschlechtsvertreterin verscherzen wollen.
Aber wenn lesbische Frauen wie Hayali, Böttinger oder von Sinnen nun darüber befinden wollen, wann wo und wie der Körperkontakt zwischen Männern und Frauen beschaffen sein soll, dann ist meine Toleranz mit dem Regenbogen aufgebraucht, sorry. Dann steht am Ende von „nur ja heißt ja“ irgendwann auch eine Brandmauer. Wer hätte an einer solchen Interesse? Die Antwort ist nicht schwer.
Mensch, Larissa, da hast du aber in ein Wespennest gestochen, wenn man sich die Kommentare so durchliest!
Der Erkenntisgewinn ist mickrig. Das für rumwühlen und für herbeikonstruieren
soviel Geld für einen Film locker gemacht wird finde ich absolut haarsträubend.
Sollen sie mal eine eigenständige Finanzierung schaffen. Dann würden uns solche Filmchen erspart bleiben.
Als das Video anfing und man die Damen aus dem Film in ZDF heute zu sehen bekam, fiel mir nur spontan ein: „Häßliche alte Schabracken!“ Harald Schmidt umschrieb es in seinem Sketch natürlich weitaus charmanter als „Dinge, die ein Mann nie anfassen würde“.
Nun, als Ehrenrettung der Damen, muß ich gestehen, daß der Zahn der Zeit an uns allen nagt und meine Beurteilung auf das rein Äußerliche als ziemlich verletzend gewertet werden muß! Schlußendlich komme ich jedoch zur Erkenntnis, daß man heute, sowie auch schon früher, die innere Häßlichkeit, sowie die chronische Humorlosigkeit dieser Damen erkennen konnte. Da lobe ich mir doch lieber das erhellende Lachen von Frauen in den Sozialen Medien, die ich mit meinem Humor wenigstens eine Zeit lang, mit Fröhlichkeit beschenken kann.
Natürlich empfange ich auch gerne guten Humor, denn sonst würde ich mir solche Videos gar nicht erst angucken. Bleiben Sie auf Kurs, Frau Fußer!
Fr. Hayali – das kann man sich ja nicht anhören und ansehen. Soll das nun die 90er Jahre „zurecht rücken“, weil diese doch von vielen als eine Zeit erwähnt werden, in der es noch halbwegs normal zuging? Aber eigentlich, lernen wir, war es ja eine Zeit der „Sexualisierung“ und des Angrabschens.
Vielleicht. Es war aber auf jeden Fall auch eine Zeit, in der Frauen stante pede eine Ohrfeige erteilten, wenn sie angegrabscht wurden, und nicht fünf Jahre später auf „Social Media“ irgendwas von „Metoo“ heulten, wenn ich einmal ein wenig polemisch werden darf.
Die heißt aber Halodri!
Ich bitte darum!