Das ZDF und die Wut-Feministen: Der Rachefeldzug gegen Gottschalk
Der neue ZDF-Film „Was haben wir gelacht“ rechnet mit der vermeintlich sexistischen Unterhaltungsbranche der 90er-Jahre ab. Vor allem Harald Schmidt und Thomas Gottschalk werden als Übeltäter ausgemacht. Larissa Fußer kommentiert die beleidigte Machtdemonstration rachedürstender Comedy-Frauen.
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Kann mir nicht vorstellen, dass Gottschalk jemals Hella v. Sinnen oder Bettina Boettinger hätte angrapschen wollen .
UAAAAAAAAAAAH!!!!!!
Musste das sein?
Die Horrorbilder werde ich doch nie wieder los!
😉
Frauen einfach nicht anfassen- nie! Noch nicht mal ignorieren.
Sexismus: Verwechseln die da etwas?
Im Buch Loneliness (Einsamkeit) von John T. Caccioppo wird von einem Buschmann berichtet der im Jahr 1904 in die USA verschleppt wurde und dann 12 Jahre später Selbstmord beging, weil er nicht zu seinen Leuten zurückkonnte. In einem Gefängnisexperiment in Auburn Hills wurden Gefangene in Einzelhaft eingesperrt und haben nach 1.5 Jahren Selbstmord begangen, so dass das Experiment abgebrochen wurde. Wer als Mann keine Frauen anschaut wird einsamer und altert schneller stirbt früher und kriegt Alzheimer, da das die Auswirkungen von Einsamkeit sind.
Nö, die verwechseln gar nichts. Der letzte Satz Ihres Beitrags faßt die Absicht zusammen.
Egal wie alt ich werde, ich werde es immer mit Charles Bukowski halten: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren“
Wobei ich mit „hässlich“ explizit auch innere, d. h. charakterliche Hässlichkeit meine.
Jahrzehntelang waren Gottschalk, Schmidt und Konsorten absolute Quotenbringer, haben höchste Einschaltquoten generiert, die Menschen unterhalten und dem ÖRR Millionen eingebracht. Nun wirft man sie in den Dreck, der Wokeness und der fehlgeleiteten linken Denkweise wegen. Und wieder ist es ein Grüppchen jener Frauen, die in Ihrer Hoch-Zeit davon profitierten dass Sender und Einstellungen von Menschen damals eben so waren wir sie eben waren. Dann 30 Jahre Pause, und jetzt zieht man wieder Sex-Keule. Warum habe sie in den 90er Jahre nicht den Mund aufbekommen? Genau! Da war doch mal was in den USA vor ein paar Jahren…
Und merken: Wer heute mit dem ÖRR kungelt, weil er ins Raster passt, kann morgen schon sein blaues Wunder erleben. Die beweisen es immer wieder
Oder: Feminismus existiert, um den Männern zu zeigen, dass sie recht hatten.
Der Femisonstwas ist doch selbst für Frauen einfach ungenießbar.
Was sich da für schockierende Abgründe auftun, es kann einem nur Himmelangst werden.
Der Spruch hat Humor, mehr aber auch nicht. Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn dieser Begriff jedoch genutzt wird, um immer neue Sonderrechte oder ein Ungleichgewicht zugunsten von Frauen zu fordern, hat das mit dem ursprünglichen Gedanken wenig zu tun. Und in einem Land, in dem es mittlerweile de facto so ist, dass Frauen in manchen Bereichen bereits rechtlich und gesellschaftlich bevorzugt werden, kann es logischerweise gar keinen Feminismus mehr geben. Das sollte man kritisch beobachten, aber von pauschalen Aussagen über Feminismus trennen. Humor ist das eine und eine sachliche Debatte über Gleichberechtigung das andere.
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen“
Das war einmal (ich fasse es nicht, dass ich Ihrem Getrolle eine ernsthafte Antwort entgegne).
Heutiger Feminismus bedeutet Besserstellung gegenüber dem Mann und, immer häufiger, Hass auf den Mann.
Nun, werter Oberst, die drei größten Irrtümer des 20. Jahrhunderts (die uns noch immer nachhängen) waren:
#1: Entkolonialisierung.
#2: Feminismus und Frauenwahlrecht.
#3: Liturgiereform (kath.).
@Colonel
Was dieser naja in seiner erbarmungswürdigen Ahnungslosigkeit meint, ist die Gleichberechtigung.
Der Feminismus ist eine ganz andere Nummer. Er will die Machtverhältnisse schlicht umdrehen – nicht mehr, aber auch keinen Zoll weniger.
Obwohl: wenn man den Emanzen so zuhört, darf es durchaus etwas mehr sein. Mir wurden da schon in vollem Ernst Dinge wie „der Planet der Frauen“ zugetragen.
Jaja, du wandelndes Lexikon, halt dich nur immer gut an den offiziellen Definitionen fest.
Silke, das beschreibt eine bestimmte Kritik an einzelnen feministischen Positionen, aber nicht die Definition von Feminismus. Eine Bewegung wird nicht dadurch definiert, was einzelne radikale Vertreter fordern. Entscheidend ist, wofür sie historisch und im Kern steht, nämlich für den Abbau geschlechtlicher Benachteiligungen und gleiche Rechte für alle. Spar dir das nächste Mal die persönlichen Anfeindungen. Das wirkt irgendwie unpassend in einer sachlichen Diskussion.
Nein, das ist Quatsch. Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung. Wenn wahnsinnige Leute ihren Wahnsinn unter dem Deckmantel des Feminismus ausleben, ändert das nichts an seiner Definition. Das ist doch logisch, oder etwa nicht? Und bitte antworte nur mit echten Argumenten.
@Atlas
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen.“ Das ist die Definition der Frauenrechtsbewegung, die bis mitte der 50er als Massenbewegung existierte und dann von der neuen Feministischen Bewegung absorbiert und als „Feminismus der Welle 1“ vermarktet wurde. Sie lassen bewusst 3-4 Wellen Feminismus aus…
„Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung.“ Vollkommen falsch. Es gibt Definitionen des Wortes, aber nicht eine. Das Wort „Feminismus“ ist eins der am häufigsten neudefinierten Wörter überhaupt. Es existieren außerdem mehrere Definitionen des Wortes die wissenschaftlich hoch umstritten sind. Auf was Sie sich beziehen sind Wikipedia und Duden Definitionen, das erste hat 0 aussagekraft, das zweite hat keine wissenschaftliche sondern allein eine deskriptive Sprachbeschreibung Kompetenz.
Ich bin für Gleichberechtigung, und früher hatten die Frauen sicher noch mehr auszuhalten als heute.
Allerdings schießen sie inzwischen mit ihrem Feminismus oftmals weit über das Ziel hinaus, dabei gerne mit zweierlei Maß messend.
Hilfe, da schaut einer komisch, an die (mediale) Wand mit ihm. Zwei Bandenvergewaltigungen pro Tag – war irgendetwas, also ich habe nichts bemerkt.
Sind in der ZDF-Dokumentation auch ein paar Szenen aus den Neunzigerjahren zu sehen? Dann könnte man sich überlegen, sich den Film anzusehen.
Wie ja auch Goebbels 1937 die Ausstellung „Entartete Kunst“ in München machte, bei der die moderne Kunst lächerlich gemacht wurde. Die Ausstellung war ein Riesenerfolg, und es geht das Gerücht, vor allem deshalb, weil viele Leute genau diese Kunst sehen wollten und sie das Verbotene reizte.
Als Linksgrüner seh ich die Probleme nur bei Gottschalk und der AfD.
Schon mal aufgefallen, dass die so oft genannte Iris Berben sich nie darüber aufgeregt hat? Im Gegenteil, sie war ziemlich schlagfertig und humorvoll. Und zwar nicht Jahre oder Jahrzehnte später, sondern genau dann. Auch eine Barbara Schöneberger hat nie rumgeheult. Bei Gottschalk-Sprüchen hat sie mitgelacht oder humoristisch Kontra gegeben. Das ist halt der Unterschied zwischen taffen Frauen und Jammertrinen.
Fr. Hayali – das kann man sich ja nicht anhören und ansehen. Soll das nun die 90er Jahre „zurecht rücken“, weil diese doch von vielen als eine Zeit erwähnt werden, in der es noch halbwegs normal zuging? Aber eigentlich, lernen wir, war es ja eine Zeit der „Sexualisierung“ und des Angrabschens.
Vielleicht. Es war aber auf jeden Fall auch eine Zeit, in der Frauen stante pede eine Ohrfeige erteilten, wenn sie angegrabscht wurden, und nicht fünf Jahre später auf „Social Media“ irgendwas von „Metoo“ heulten, wenn ich einmal ein wenig polemisch werden darf.
Die heißt aber Halodri!
Die allermeisten Männer achten sehr gut auf die Signale, die Frauen so aussenden – in zulassender oder zurückweisender Absicht. Das tun sie schon allein deshalb, weil sie es sich ja nicht mit der begehrten Geschlechtsvertreterin verscherzen wollen.
Aber wenn lesbische Frauen wie Hayali, Böttinger oder von Sinnen nun darüber befinden wollen, wann wo und wie der Körperkontakt zwischen Männern und Frauen beschaffen sein soll, dann ist meine Toleranz mit dem Regenbogen aufgebraucht, sorry. Dann steht am Ende von „nur ja heißt ja“ irgendwann auch eine Brandmauer. Wer hätte an einer solchen Interesse? Die Antwort ist nicht schwer.
Nebenbei gefragt, haben ALL die „Opfer“ sämtliche finanziellen Entlohnungen auch aus „Empörung“ zurückgegeben, oder hat man u.a. fremdfinanziert sich ein schönes Leben gemacht???
Ach lasst sie doch plärren die unbefriedigten Emanzen,
Echte Männer machen sowieso einen großen Bogen um die.
Ich sehe auf AfD Veranstaltungen oft genug euch Bierbäuche mit euren Froschmäulern.
Mein lieber Herr Gesangsverein! Jetzt haben Sie aber wirklich alles gegeben!
Du gehst auf Naziveranstaltungen?
Wer will diesen Dreck sehen? Richtig niemand!
Früher mussten bzw. wollten sich Frauen hochschlafen, um mehr erreichen zu können ohne fachliche und intellektuelle Voraussetzungen. Dazu musste man aber zumindest hübsch sein. Heute reichen Extremfeminismus und Frauenquote. Da kannst du als Frau auch burschikos und nicht begehrenswert sein, um das zu erreichen. Namen spare ich mir mal.
Schwachsinn finanziert mit Steuergelder und dann sollte man sich noch den Schwachsinn im Kino anschauen und wieder bezahlen.
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Leider gibt es genügend Schwachsinnige, die sich genau dieses Format reinziehen, analysieren und den neuen Sinn in ihrem Dasein entdecken!
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Das sind keine Frauen, genauso wie Anton, Karl und Jan keine Männer sind. Sie sind bestenfalls verwaschene Abziehbilder des Geschlechts, als das sie sich gerade identifizieren.
Einfach abschalten, Ende Gelände. Ohne Glotze kein Gemotze.
Wenn ich mir diese Aktivistinnen der Bewegung, die sich heute fälschlicherweise als „Feministin“ benenne, so ansehe, kann ich nur postulieren: 1. mir wird langsam klar, dass die Geburtenrate bei solchen „Frauen“ in Deutschland sehr stark rückläufig ist. und 2. würde es nur noch solche „Frauen“ geben, würde ich freiwillig das Ufer wechseln und mich Männern zuwenden. Die ganze Sache ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu unterbieten!
Esther Schweins war damals wirklich hübsch!
Feminismus ist nichts anderes als „Schwanzneid“. Das führt bei betroffenen Frauen zu psychischen Störungen, die sich zunächst durch Minderwertigkeitskomplexe bemerkbar machen, dann oftmals im mittleren Alter in Hass und Wut umschlagen. Betroffene Frauen sehen sich als Versager und rüsten verbal auf, um gesellschaftlich die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. In extremen Fällen kann das neurotische Fehlverhalten dieser Frauen zu körperlicher Gewalt gegen andere Männer, Frauen und Kinder führen. Das endet meistens in der Psychiatrie oder den Gefängnis.
Während Gruppenvergewaltigungen im Mainstream nur ein Randthema bleiben, erst recht in Anbetracht der Herkunft der meisten Täter, während Freibäder immer mehr zu Brennpunkten seltsamer gesellschaftlicher Wandlungen mit Ganzkörperverhüllungen und Rowdietum werden, skandalisiert das feministische Fernsehen und seine offenbar sowieso oft lesbisch orientierten Protagonistinnen Tätscheleien und fiese Witze, die vor 30 Jahren das deutsche Fernsehpublikum in seiner Gänze, einschließlich der Damenwelt amüsiert haben.
Es könnte passieren, was will: Hauptangeklagter muss der weiße Mann bleiben.
Hauptsache, für die Wehrpflicht und die Verteidigung des Feminismus bleibt nach Silvester die Hand noch dran.
In den 90ern hat niemand ernsthaft eine Wehrpflicht für Frauen diskutiert. Aufgehoben wurde sie für Männer 2010.
Soll doch eine gewisse Gattung von Lebewesen sich austoben – eben unbauchbarer / unnötiger Planetenballast.
Gottseidank wird dieser vom ZDF finanzierter Dreck keine Reichweite haben! Hahaha
Dieses Filmchen wird ein vom Bund mitfinanziertes Kassengift.
………was weiß denn die Autorin von der Unterhaltungsbranche der 90iger ?
Kennt sie doch nur vom Hörensagen oder von yt.
Mal abgesehen, daß diese Feministinnen alle einen an der Klatsche haben, haben sie zumindest genau das mit diesem „Wetten, dass …… – Clown“ gemeinsam.
Warum ist dieser Spacken nicht in USA geblieben, den hat hier keiner vermisst.
Es geht ja gar nicht um die Unterhaltungsbranche der 90er, es geht um den feministischen Blick darauf im Jahr 2026 und die feministische Positionierung der alt gewordenen Damen. Und dazu müssen und dürfen sich die heute jungen, die schließlich täglich durch die feministische Schulung geschleift werden, natürlich schon verhalten. Der Film will ja ein Lehrstück sein.
Ich wünsche diesen Seltsamdamen,mitsamt den Bereicherern aus Nahost eine tolle Zukunft…
Ich glaube tatsächlich, dass die „Damen“ ziemlich safe sind. Nehmen wir als Beispiel mal das von Sinnen Ding. Wer würde da schon bereichern wollen?
@neuheide
Man merkt bei euch frustrierten Wutbürgern früher oder später immer, dass der Kern eurer Frustration irgendwie sexuell ist und von persönlicher Impotent motiviert wird, weshalb man dann den „Bereicherer“ sehen will wie er die Frauen misshandelt, gegen die ihr machtlos seid.
Und dann wundert ihr euch, dass ihr so verhasst und verachtet werdet von der Mehrheit der Deutschen. Volksverräter.
Bei diesem Kommentar musste ich schon schmunzeln.
Ist doch wahr. Diese Heuchelei hier von diesen Möchtegern-Journos wird ja immer grotesker. Regen sich permanent über den ÖRR und die GEZ-Gelder auf, andererseites fühlen sie sich dazu berufen, diesem Berufsjugendlichen in seinen Faschingskostümen das Wort zu reden, nur um gegen Gruppierungen hetzen zu können, die nicht ihrem kruden Weltbild entsprechen.
Ich verstehe nicht, warum ein Bursche verteidigt werden muß, der durch die GEZ-Gebührengelder zu Multimillionär wurde (bei eingestandenermaßen zeitweise top-Quoten) und mit diesen Millionen dann zum Steuerflüchtling wurde (Erstwohnsitz Amerika). Damals hätte der Grundsatz gelten müssen – Wer (als gebürtiger Deutscher) durch Fernsehshows reich werden will – MUSS seinen Erstwohnsitz in Deutschland haben! Nach dem Umzug nach Amerika hätte man Gottschalk feuern müssen – ohne die Möglichkeit einer Rückkehr! Prominente die aus steuerlichen Gründen woanders leben (Grönemeyer soll auch so einer ein) undd ann bei ihren Deutschland-Auftritten und -Statements von „wir“ reden, fand ich stets zu Kotzen. Grundsätzlich sollte gelten: Wer in Deutschland mitreden will, sollte auch in Deutschland leben! – Es lebt ja auch niemand Jahrzehnte in Hamburg, um dann alle vier oder fünf Jahre die Stimme zur Landtagswahl in Bayern oder Brandenburg abzugeben.
Der Clown und Spaken, bist aber du und deinesgleichen!
Genau das ging mir beim lesen auch durch den Kopf.
Warum würde sich so ein Millennial Mädel um Gottschalk scheren?
Weil sie für die dummen Alten hier die „liebe Enkelin“ spielen muss.
Nur die interessieren sich noch für diese Dinosaurier und Erinnerungen „als das ZDF noch ganz toll war“ und sie da Stumpfsinn glotzen konnten.
Sie haben aber schon mitbekommen, dass es hier einen ganz aktuellen Film gibt, in dem sich gar nicht so alte Filmemacherinnen sehr intensiv mit Gottschalk, Schmidt etc. beschäftigen?
Das ändert überhaupt nichts an meiner Aussage. Gottschalk ist im Ruhestand. Schmidt schon noch länger. Irgendwelche kritischen Filme sind irrelevant, aber den Advokaten für Sachen zu machen die in der Vergangenheit liegen ist einfach cringe. Du verstehst das nicht, weil du alt bist.