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82 Kommentare

  • Großartiges, sachlich fundiertes Interviews, jenseits des Wegner/Giffey/ Ramelow Politik Geschwurbels, mit klarer Ansage Richtung Haldenwang/ ergo: Agenda Faeser.

    Für diese Art des Journalismus liebe ich Apollo news. 👍👍

  • Fachlich sehr gut erklärt.

    • Leider auch seit Jahren bekannt. Die Beratungsresistenz der Politik einfach nicht mehr zu fassen. Auch wenn ich kein Studium der Elektrotechnik vorweisen kann, so habe ich schon vor langer Zeit begriffen, dass das Konzept der Erneuerbaren nicht funktionieren kann. Dazu muss man nur logisch und ein wenig komplex denken können. Damit scheinen aber unsere Politiker bereits überfordert zu sein.
      Das EEG muss weg und die Kosten aus dem Strommüll, welcher teuer ins Ausland entsorgt werden muss, müssen auch die Verursacher bezahlen. Dann baut keiner mehr Windräder oder Solarparks, weil wirtschaftlich uninteressant.

  • Sehr gutes Gespräch!

  • Herr Hafenburg spach überzeugend, aber nur für Denkende.

    • Seine Vita untermauert das. Seine Biographie ist beeindruckend.

      • Wenn man mal miterleben musste, wie was nicht funktioniert (1978 – ich war babei), dann kann man mitreden. Der Mann hats einfach drauf.

  • „Omas gegen Rechts“ können sicherlich helfen, oder?

    • Aber ganz sicher, die kennen sich aus in der Materie. Die müsste mal jemand zu dem Thema interviewen.

  • Dankeschön!
    Gestern Früh war ich in Zehlendorf Schlachtensee und Nicolassee mit dem Fahrrad unterwegs. Die Gaslaternen brannten, ansonsten war es dort, wo kein Strom floss, stockdunkel.
    Nur Edeka, an zwei Standorten hell erleuchtet gesehen, hat sich selbstständig um Bredennoord- Notstromaggregate gekümmert. Jetzt bin ich auch bereit, für Edeka etwas mehr zu zahlen, denn Lidl und Aldi scheint das alles nicht zu interessieren.

    • Bei denen wird es vielleicht gerade für die Kühlregale reichen.

    • heute Morgen war bei Lidl am Bahnhof Zehlendorf ein Aggregat einer Veranstaltungsfirma installiert. Wahrscheinlich war sofort alles an Aggregaten weg, und Edeka hat ja viel weniger Filialen als Aldi/Lidl.
      Heute Morgen wurden auch nahe und in der großen Wohnblocksiedlung Richtung Kladow an einer Stelle vom THW Burg und Stromnetz Notstromaggregate aus Thüringen an unterirdische Leitung bzw. überirdischen Verteilerkasten angeschlossen und bei letzterem war es im Umkreis von 200-300 m hell. LG

    • Nee, Edeka ist gegen die AfD.

  • Hervorragende Lehrstunde eines echten Ingenieurs.

    Aber eben auch eines nüchternen Realisten, der klar aufzeigt, dass mit den aktuellen Politikern weder ein Blumentopf noch die Zukunft zu gewinnen ist.

    Im ersten gesamtdeutschen Bundestag 1990 saßen über 20% Ingenieure und Techniker. Im jetzigen nicht einmal 0.5%. Das erklärt auch die Majorität dämlicher Ideologie gegenüber Sachverstand und Fachwissen.

  • Was zudem auch nicht funktioniert, ist ab einer gewissen Höhe die Wasserversorgung, da dafür auch elektrische Energie benötigt. Daher sind hilflose Menschen neben der Kälte insbesondere vom Verdursten bedroht.

  • Danke Herr Gräber für dieses für Laien verständliche, aber beängstigende Interview. Ich wünsche Ihnen bei Ihren weiteren Recherchen jeden Erfolg. Gut, dass es noch echte Journalisten gibt.

  • Also Fachkräfte?

  • Sachlich, anschaulich und ehrlich!
    Sehr gutes Gespräch, danke.

  • Vielleicht sollte man Benedikt Lux einmal verhören, welche „ziemlich guten Leute“ er da untergebracht hat, damit man so gute Kenntnisse über die Elektrizitätsinfrastruktur Berlins hatte und warum es in den Behörden so „ziemlich gute Leute“ gibt, die diesem linksgrünen Terrorismus so untätig zugesehen haben..

  • Ich erinnere mich an ein TV Interview mit Niki Lauda, der anhand von Aufnahmen vom Anflug der zweiten Maschine in den Twin Tower feststellte, daß dies nur ein ausgebildeter Militärpilot tun konnte.

    • Und was ist mit WTC 7, welches auf die gleiche Art und Weise zusammengefallen ist?

      • Das ist erschrocken, hat weiche Knie gekriegt und ist Sprengmeisterlehrbuchmäßig zusammengesackt, das arme WTC7.
        Rangiert in meinem Guinnessbuch der Verarschungsrekorde in den top ten.

  • Die deutsche Energiewende ist gescheitert! Allein mit Sonne und Wind ist eine zuverlässige und wirtschaftliche Stromversorgung nicht möglich.

  • Erstaunlich ist, dass hier in der Kommentarspalte der Beitrag eines Lesers, der bereits gestern am frühen Dienstagabend davon handelte, dass heute am Mittwochmorgen das Problem mit der gekappten Stromversorgung wenigstens technisch, wenn auch längst noch nicht politisch gelöst sein wird, von Apollo News inzwischen gelöscht worden ist.

    • Nur zur Erinnerung: Erika Burkart als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des deutschsprachigen Raums bringt die vor allem politisch zu erörternde und noch immer offene Frage längst auf den Begriff mit den Worten: “ … im menschlichen Wesen ist ein Keim auf das Metaphysische hin angelegt und wächst eine Art Nabelschnur zur Schöpfung. Zerreißt sie, ist der Mensch das heimatloseste Tier“. Angesichts dessen kann der am vergangenen Samstag, den 3. Januar 2026 in Berlin verübte Terrorakt nicht anders verstanden werden als ein Versuch, die damit formulierte Bedingung des Menschseins (conditio humana) ad absurdum zu führen. Wie der Physiker Manfred Schroeder in seinem an der Universität Göttingen im Jahr 2003 gehaltenen Vortrag allerdings zu bedenken gibt, sind zwar auch künftig solche Versuche zu erwarten. Der Tag aber, so seine ausdrückliche Kritik, an denen sie erfolgreich sind, wird niemals anbrechen. Den Attentätern scheint dabei das besagte Licht auch weiterhin nicht aufzugehen.

  • Man hat bis heute kein einziges Foto des Raumes gesehen in dem die Schließfächer waren.
    Auch nicht wie sie in diesen Archivraum gekommenen sind.
    Alles nicht plausibel.

    • Doch, ich hab ein Foto gesehen. Sah aus wie nach einem Wohnungseinbruch. Alles verwüstet, dahinter ein bequem großes Schlupfloch. Der Bohrer muss einen Höllenlärm gemacht haben.

  • Gibt’s denn keine Ersatzkupplungen?

  • Also bei dem Schluss, dass bei der Antifa Profis am Werk sind, weil sie den einen wunden Punkt gefunden will ich nicht mitgehen. Man muss nicht zwangsläufig wissen was man tut, um maximale Zerstörung anzurichten.

    Eine Kabelbrücke mit mehreren armdicken Leitungen sieht halt einfach wichtig aus und wenn es wichtig genug aussieht, dann macht man halt einfach alles kaputt und schaut dann mal, was passiert.

  • Das waren Profis, man hat ja angeblich eine kleine Segeljacht namens Andrynoga vom Tatort wegsegeln sehen.

  • Und auch FOX News beschäftigt sich mit dem Stromausfall von Berlin. Und zeichnete ein Bild der Terroranschläge von Linksextremisten in Berlin, Deutschland Europa.
    „Die linksextreme sogenannte Vulkangruppe ist seit Jahren durch Terroraktionen auffällig. Es ist zu erwarten, dass die USA diese und weitere Gruppen bald als Terrororganisation einstufen wird…..“

  • Äh, wie mir ein Anwohner sagte, der sich mit den Stromleuten unterhalten hat, gibt es überhaupt kein Redundanz-Kabel. Es gibt ein dickes Starkstromkabel und zwei kleinere und das war’s.
    Kann es sein, dass Doktor Allwissen-Haferburg hier komplett falsch liegt und Apollo News ungeprüft falsche Informationen verbreitet?
    LG

    • Nein, das ist definitiv falsch. Soweit es dargestellt wurde gibt eine Ringeinspeisung.
      3×110 KV, ? >300 mm². Wenn dann auch noch Steuerung und Nachrichtenleitung über die Brücke laufen ist der größtmögliche Schaden abzusehen.
      Der Knackpunkt ist das auch die Redundanz über die Kabelbrücke geführt ist.
      Wird an einem Punkt ein „Feuerchen“ entfacht sind alle 6 Kabel davon betroffen.
      Früher haben wir Höchstädter Kabel verlegt, da waren die 3 Leiter in einem Mantel zusammengefaßt. Aber auch da hatten wir ein 2. zur Redundanz. Die Kabel (Papier-Ö-Isolation)- Übergang zum System über MasseEndverschluß verlangten aber eine intensivere Wartung und Pflege 😉

      • ok, danke

        • Bitte, kein Problem , Meister 😉
          dafür bin ich bestimmt in anderen Dingen etwas uninformierter.

          2
  • Och, hier geschehen doch noch ganz andere Dinge, so will man uns auch weismachen, dass Hobbytaucher die Ostseepipeline gesprengt hätten.

  • „Das war das Werk von absoluten Profis“

    Dem stimme ich zu. Das waren keine Irgendwasmitgender-Studis, das waren gut ausgebildete Profis.

    • Ja, die selben linken Profis, die auch schon vorher in NRW ganze Bahnstrecken angegriffen haben.
      Täter bis heute nicht gefunden.
      Ob man wohl die Täter von Berlin findet?
      Ich wage, daran zu zweifeln.
      Eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus.

      • Eine „konzertierte“ Aktion

  • Ein Ossi, der was kann und Zusammenhänge versteht. Alte Klasse von Ingenieurskunst.

    • Ja der kann wirklich was, Lubmin war ja auch kein Pfefferkuchenhäuschen.
      Wer sich informieren möchte was in nächster Zeit auf uns zukommt, sei u. a. das Buch empfohlen:
      „DUNKELFLAUTE oder warum sich Energie nicht wenden läßt!“
      Frank Hennig — Dipl.Ing E-Technik
      Hat sein halbes Leben als Kraftwerksingenieur gewerkelt.
      Und wer noch etwas Praxis möchte, – soll keine Werbung für heimatliches sein 😉
      nächsten Urlaub im Arzgebirg -Pumpspeicherwerk Markersbach besuchen– es werden Führungen angeboten 😉

  • Lieber Herr Haferburg, ich habe mir ein Video angesehen, wo zu sehen ist, wo an dem Hochspannungsmast in Berlin die Kabel verbrannt sind. Man braucht weder Hochspannungselektriker zu sein noch Elektrotechnik studiert zu haben, um zu sehen, dass dort wichtige Kabelstränge verlaufen. Das Grundwissen zu diesem System kann sich jeder einigermaßen vernunftbegabte Mensch aneignen, zumal viele Leitungen des Hochspannungsnetztes sichtbar und quasi „anfassbar“ sind. Man braucht keine Fachleute dafür, Sie irren sich gewaltig.

    • Ist ja interessant.
      Nun, zum Feuerchen anmachen muß man heute noch nicht Spezi sein.
      Aber das kommt wieder wenn die Idiotie bei Politikern und das Kriegsgeschrei weiter fortschreitet.
      Nun ist es aber so ,daß von jeder Freileitung am Endpunkt über Endverteiler Kabel zur Erdverlegung abgehen. Man muß schon wissen, was diese versorgen-Wohngebiete, Werk, Klinik, lebenswichtige Infrastruktur wie Wasser, Entwässerung, etc.
      Es sei denn jeder bohrt wieder einen Brunnen und zum Brauen darf 3 Tage vorher nicht mehr in den Bach geschiss… werden 😉
      Einen Stromlaufplan oder Netzwerkplan können ja alle lesen, ist ja nicht schwer 😉
      Wäre schön, wenn wir uns über Lastflußsteuerung, Maschennetze (Netzwerktopologie) und/ oder Netzfrequenzsteuerung, Regelleistungsnotwendigkeit und Bedarf -zeitnah=unmittelbar-, austauschen könnten. Wie es so schön heißt, man lernt nie aus. Interesse ist bei mir vorhanden.

    • „Anfassbar“ bei 110KV hätte ich denen wirklich gewünscht.

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