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Wahl-Schock

Bundesbeauftragte Ferda Ataman warnt nach AfD-Wahlsieg vor Diskriminierung und Gewalt

Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman warnt davor, dass Menschen nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt diskriminiert werden könnten und Gewalt erleben könnten. Sie forderte Menschen auf, sich an Meldestellen zu wenden.

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Ferda Atamann ist die Anti-Diskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman hat davor gewarnt, dass Menschen nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt Diskriminierung und Gewalt erfahren könnten. Sie forderte die Menschen deshalb auf, sich bei Problemen an Meldestellen zu wenden. Für viele Menschen sei das Wahlergebnis ein Schock, sagte sie laut der Nachrichtenagentur AFP. „Sie haben Angst – vor allem Menschen mit Behinderungen, Migranten und ihre Nachkommen, queere Menschen sowie jüdische und muslimische Menschen.“

Es gebe die Befürchtung, dass sich „die Stimmungsmache gegen Minderheiten und Andersdenkende nach der Wahl in Diskriminierungen oder handfester Gewalt entlädt“. Wenn Menschen im Alltag oder bei der Arbeit Diskriminierung erführen, sollten sie sich bei Antidiskriminierungsstellen Hilfe holen. „Der demokratische Rechtsstaat steht an Ihrer Seite“, betonte sie. Sie forderte die Menschen auf, aufeinander achtzugeben.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat sich bereits ähnlich geäußert. Am Montagmittag wurde unter dem Titel „Die nächsten Jahre werden gefährlich. So schützt ihr euch“ ein Beitrag auf Instagram veröffentlicht. Zuerst werden die Menschen aufgefordert, sich „vor Angriffen“ zu schützen. „Mehr Rechtsextreme im Parlament heißt oft auch mehr Gewalt – auf der Straße und online.“ Dazu werden konkrete Tipps gegeben: Man solle „solidarische Netzwerke“ gründen, die sich gegenseitig unterstützen. Außerdem solle man Notfallpläne und Sicherheitskonzepte entwickeln.

Man könne sich auch an Beratungsstellen wenden und solle seine Daten anonymisieren. Organisationen werden dazu aufgefordert, damit zu rechnen, dass die AfD die „Demokratieförderung“ streichen will. Deshalb sollen NGOs sich nach Spendern umsehen, Finanzpläne erstellen und mit knapperen Budgets planen. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt NGOs davor, dass Rechtsextreme Vereine unterwandern könnten, und bietet Hilfe an.

Auch die Bundesvorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, betonte am Wahltag in Magdeburg, dass man ein Schutzraum für die Menschen in Sachsen-Anhalt sein solle. Im Falle eines AfD-Wahlsiegs wolle man „enger zusammenstehen als vorher“, sagte sie. Als dann am Wahlabend die Ergebnisse veröffentlicht wurden, betonte sie abermals, dass Menschen sich bedroht fühlen würden und dass die Linke ein Schutzraum für diese Menschen sein wolle.

mra

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139 Kommentare

  • Vor welcher Gewalt warnt sie? Gewalt durch Antifa, Bündnis Widersetzen, Asylbewerber ? Haben wir schon lange.

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    • Uns Deutsche hat diese „Dame“ als Kartoffel beschimpft, man kann vor ihr nur warnen.

      • Sonnenstrahl: Das gleitet an mir ab, ich weiß ja, von wem das kommt. Die Frau nennt sich u.a. „Diversity Beraterin“; Blockwart wäre passender ….

        • @Dwarsloeper: „Blockwart*in“ bitte! Ataman hätte korrekterweise auch von „Kartoffel*n*innen“ sprechen müssen … oder so …

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        • Die haben doch alle kein Benehmen, wollen uns aber abwerten.

          4
    • Wen sonst???

      • Ohh, Attatürk halt dich doch zurück. Wie oft willst du uns noch vollsülzen. UNERTRÄGLICH DIESE REGIERUNGSDARSTELLER !!!!

        • Ihr Posten ist auch in Gefahr…

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        • Bei Attatürk wäre einiges besser…

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    • Es gibt eben Situationen, da können Sie nur hoffen, dass Sie keinem dieser gewaltbereiten Nazis begegnen.

      „Es gibt Situationen, zum Beispiel wenn ich allein jogge, in denen ich denke: Hoffentlich begegnet mir keine Gruppe Nazis.“ – Katrin Göring-Eckhardt (GRÜNE) am 18.06.2016

      „Hinter jedem AfDler im Anzug kann ein Nazi mit Waffe stehen, der schießt.“ – Katja Kipping (LINKE) bei #unteilbar am 25.08.2019

      • Katrin-Göbel-Eckhardt – „Es gibt Situationen, zum Beispiel wenn ich allein jogge, in denen ich denke:“ Die letzten beiden Wörter machen den Satz unrealistisch.

      • Die soll mir mal einen Nazi zeigen, ich finde keinen. Ich fürchte mich vor den Linken, weil die sich als durchaus berechtigt sehen, mir einen Hammer auf den Kopf zu schlagen, weil ich eine AfD Wählerin bin.

    • Die Frau weiß, wie man “ Kartoffeln “ und „ekelhafte einheitsbraune Nicht-Migranten“ effektiv diskriminiert! Ist schließlich Ihr Job!

      • BlahBlah. „Antidiskriminierungsbeauftragte“? Ein Land, dass sich nicht nur im Bund, sondern in jedem Bundesland zusätzlich eine Petzstelle leistet, die Menschen dadurch förmlich – inkognito – zum Denunzieren auffordert, erinnert an so einiges, ganz sicher aber nicht an einen demokratischen Staat. Wenn man echte Probleme dahingehend hat, kann man die jederzeit bei der Polizei melden, dort oder bei der StA oder bei einem Gericht Strafanzeige stellen.

    • Wollte ich auch schreiben, danke.

  • „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt 2005 in einem „Focus“-Interview. Als Mittel gegen Fachkräfte-Mangel und Überalterung in Deutschland komme Zuwanderung keinesfalls infrage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, sie schaffte nur ein zusätzliches, dickes Problem.“

    • Kluger Mann, der Helmut.
      Er war der letzte kluge und vernünftige Kopf der SPD.
      Alles danach…….zum Vergessen .

      • Ich sag nur Frauenquote 😁

        • Jawolli. Die vergleichsweise wenigen Frauen, die früher im Parlament waren oder Ministerin waren, verstanden durch die Bank ihr Fach. Sie hatten es nicht nötig – wären auch gar nicht auf den Gedanken gekommen, Rechte für sich in Anspruch nehmen zu wollen, weil sie eben weiblich waren. Die überzeugten einzig durch Leistung, z.B. Elisabeth Schwarzhaupt, die erste Gesundheitsministerin; Annemarie Renger, die erste Bundestagspräsidentin; Katharina Focke, Familienministerin; Hildegard Hamm-Brücher (FDP). Unvergessen ihre Aussage zum Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt, zu der sie dann auch stand: “ „Ich kann dem Bundeskanzler nicht mein Misstrauen aussprechen, nachdem ich noch bis vor zwei Wochen mit ihm und seinen Ministern … loyal und vertrauensvoll zusammengearbeitet habe.“ Und: Diese Personen waren allesamt „Damen“. Die heutigen? Dass Gott erbarm ….

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    • Deshalb hatte er damals in der SPD auch die Arbeiter auf seiner Seite.

    • Heutzutage würde Schmidt als „Nazi“ gebrandmarkt, von den eigenen Genossen!

    • Man fragt sich, was für einen Narren Schmidt an diesem intellektuellen Querschläger Giovanni di Lorenzo gefressen hat. Er hätte ihn aus der Redaktion jagen sollen.

      • HinzundKunz (der Echte): Ich habe früher regelmäßig auch die ZEIT gelesen;
        di Lorenzo war nicht immer so wie heute, im Gegenteil. Ich weiß nicht, was in den Mann geschossen ist. Oder er hat zu Schmidts und Dönhoff Zeiten, sein wahren Ich gut versteckt. Was ich mir aber kaum vorstellen kann. di Lorenzo hätte man damals fast als Schmidt-Fan bezeichnen können. Ich habe u.a. auch das Buch „Verstehen Sie das, Herr Schmidt?“ In dem beide ein Gespräch miteinander führen. Schon aus dem Vorwort ist di Lorenzos Hochachtung für Helmut Schmidt klar zu entnehmen.

    • FckIslam! Helmut Schmidt hat schon in den 80-er Jahren gesagt: „Wenn die deutsche Industrie Fachkräfte benötigt, dann soll sie sie ausbilden!“ Mit fremden Kulturen, bei denen von vornherein absehbar sein, dass sie mit den unseren nicht kompatibel sind – und auch nicht sein wollen, holen wir uns die Probleme frei Haus.

  • Wenn eine Partei 44% bei einer Wahl erreicht, braucht man nicht mehr davon zu reden, ob es sich dabei um eine Volkspartei handelt.

    • Bei 8 oder 9% aber auch nicht …

  • „Antidiskriminierungsbeauftragte“ – der erste Job, der wegfallen kann.

    • Nicht kann, sondern muß.

    • Nach welchen Kriterien richtet sich denn Diskriminierung? Und in Berlin Kreuzberg? Aber wenn jemand einen deutschen Pass hat kann er ja nicht mehr diskriminiert werden oder? Und Deutsche im Ausland? Irgendwie ist es verwirrend geworden oder?

  • In der Tat sind vermehrt Gewalttaten von Linksextremisten auf Politiker, Journalisten und sogar einfache Bürger zu befürchten, die ihre Stimme für eine gemäßigte konservative und vernünftige Politik erheben.

  • „Sie haben Angst – vor allem Menschen mit Behinderungen, Migranten und ihre Nachkommen, queere Menschen sowie jüdische und muslimische Menschen.“

    Wer hat sie ihnen denn eingeredet, diese Angst vor der AfD?

    Diskriminiert werden nach meiner Wahrnehmung vor allem die, welche die AfD befürworten, und zwar genau von jenen, die vor Diskriminierung warnen und einen Teufel nach dem anderen an die Wand malen.
    Projektion vom feinsten!

    • „Wer hat sie ihnen denn eingeredet, diese Angst vor der AfD?“

      Die gleichen, die ihnen Angst vor Ungeimpften eingeredet hatte. Die Spalter des Great Resets.

    • Korrekt! Diese Angst wurde den Menschen von den Propagandisten des Linksblock und der Union regelrecht in die Köpfe gehämmert!

  • Sie warnt vor Gewalt gegen AfD Wähler.

  • Wer in öffentlichen Ämtern nachweislich und wiederholt die Unwahrheit erzählt, sollte entlassen werden ☝️

  • Ich hätte gern einen Bierbeauftragten und einen Kneipenbeauftragten,
    aber bitte jeweils als Bundes- und Landesversion 🍻

  • Ich habe in letzter Zeit nur von linker Gewalt gehört. Woher kommt jetzt plötzlich die Rechte?

    • Es gibt ja evtl. auch rechtsradikale Türken und Russen 🤔

  • Genau, weil die Bürger (noch) frei gewählt haben, werden jetzt Diskriminierung und Gewalt ausbrechen.
    Das Schlimme ist, dass die Parolenerheber daran glauben.
    Es nimmt auch keiner eine Parole ernst, die an der Wand eines öffentlichen Klos oder Kneipe steht.

  • Wenn es dazu kommt dann von links

  • Auch ich warne vor Diskriminierung und Gewalt – durch die Antifa.

  • Angst essen Seele auf

  • Erster Schritt der Bundesregierung: alle Beauftragten sofort entlassen. Ausnahme ist der Wehrbeauftragte.
    Sie kosten viel Geld. Ihre Arbeitskraft wird in der Wirtschaft gebraucht.

  • Da die normalen Anlaufstellen („weißer Ring“, Polizei etc.) offenbar ihrem Job nicht nachkommen – denn warum sonst bräuchte es solche Sonderwege – wird es mit der AfD hoffentlich endlich auch eine Anlaufstelle für Einheimische, die Opfer von Gewalt und Verfolgung durch Nicht-Einheimische, Nicht-Christen etc. wurden. Und eine, die entsprechende Opfer des Links-Extremismus wurden. Dann hätten wir vielleicht auch endlich mal ein paar belastbare Zahlen, die ein wahres Bild
    der Zustände in unserem Land zeichnen würden.

  • Moin, wieso diese These, denn wenn die AFD an die Macht kommt wollten doch viele das Land verlassen. Hasseloff und seine Gefolgschaft.

  • Schnell Frau Atamann, es muss jetzt, wie damals unter Corona auch, ebenfalls noch ein Angst-Strategie-Papier erstellt werden.
    Mindestens ein Exemplar an alle Haushalte und tägliches Verlesen nach der Tagesschau.
    Nein, am Besten in!!! der Tagesschau und stündlich in allen Sendungen des ÖRR.
    Dazu tägliche Veröffentlichungen in den Tages-und Lokalzeitungen.
    Eventuell auch noch über auf Autos angebrachten Lautsprechern, welche Tag und Nacht durch Städte und Ort fahren, um die Botschaft überbringen.
    Bitte Frau Atamann, beeilen Sie sich, es geht um Leben und Tod.

  • Sie könnten aber auch das Glück auf Erden finden….Betonung liegt auf KÖNNTEN Geferda Ataman 🙂 🙂 🙂

  • Das sind ja Verleumdungen in Serie, und da sie von staatlichen Funktionsträgern kommen, sind es Volksverhetzungen, die ihn hohem Maße judikabel sind. Oder will man sich darauf berufen, dass man es als Privatperson gesagt hat? Da bleibt es immer noch strafbare Volksverhetzung.

  • Und WER warnt vor ihr???

  • Klar, besonders die „jüdischen Menschen“ in der AfD (JAfD) haben davor gezittert, dass die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringen könnte.

    Beinahe wäre diese Katastrophe ja auch eingetreten:

    51,2% AfD – 14,5% CDU – 7,7% SPD – 7,4% GRÜNE – 7,6% LINKE – 5,0% BSW (Urnenwahl)

    Aber Gott sei Dank hat die sichere und zuverlässige Briefwahl diese „jüdischen Menschen“ gerade noch gerettet.

    24,3% AfD – 24,3% CDU – 13,5% SPD -12,0% GRÜNE – 11,0% LINKE – 6,0% BSW (Briefwahl)

  • Da verfällt die Bundesbeauftragte direkt in Schockstarre und fantasiert von flächendeckender Gewalt, nur weil der Wähler in Sachsen-Anhalt falsch abgestimmt hat. Die Demokratie funktioniert eben nur, solange das Ergebnis den Herrschaften passt. Aber keine Sorge, ich halte natürlich fleißig Ausschau nach den vermeintlichen „rechten Horden“, während auf den Straßen die reale Bedrohung von ganz woanders kommt.Wer schützt uns eigentlich vor dem „Bündnis Widersetzen“? Diese selbsternannten Retter der Demokratie stehen schon bereit, um Wahlergebnisse mit Blockaden, Einschüchterungen und blanker Aggression zu korrigieren. Aber linke Gewalt gegen Andersdenkende und staatlich geförderter Denunziantismus sind im besten Deutschland aller Zeiten ja offenbar Qualitätsmerkmale. Ich werde jedenfalls ganz fest an Atamans Meldestellen denken, wenn die Antifa das nächste Mal ein Parteibüro entkernt. Schönen Dank für die Warnung!

  • Hat si die Antifa nicht im Griff?

  • Und ich warne vor Diskriminierung der Deutschen und vor Gewalt gegen Deutsche wenn die Kaputtmach-Politik wie bisher weitergeht.

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