V-Mann-Affäre
Bremen: Zurückgetretene Verfassungsrichter sollen linksextremistischen Gruppen angehört haben
Zwei von der Linkspartei entsandte und inzwischen von ihren Ämtern zurückgetretene Richter am Bremer Staatsgerichtshof sollen enge Kontakte ins linksextreme Milieu gepflegt haben – die Partei stellt sich derweil hinter die Juristen.
Die Affäre um einen enttarnten V-Mann in der linksextremen Szene Bremens weitet sich aus – und reicht bis an das höchste Gericht des Landes. Zwei Mitglieder des Staatsgerichtshofs, der in Bremen die Funktion eines Verfassungsgerichts erfüllt, haben nach Bekanntwerden ihrer Verbindungen ins Umfeld linksextremer Organisationen ihre Ämter niedergelegt.
Im Zentrum stehen der Rechtsanwalt Anatol Anuschewski und die Juristin Lea Voigt. Beide waren von der in Bremen mitregierenden Linkspartei in das Gremium entsandt worden. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Spiegel sollen beide Organisationen nahestehen, die der Verfassungsschutz dem gewaltbereiten Linksextremismus zurechnet (Apollo News berichtete, siehe auch hier).
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Anuschewski soll laut Sicherheitskreisen über Jahre hinweg der Interventionistischen Linken (IL) angehört haben. Der Verfassungsschutz stuft die IL als linksextrem ein. Dem Inlandsgeheimdienst zufolge tritt die IL für einen Systemwechsel in Deutschland und die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein.
Voigt werden ebenfalls Verbindungen zur IL sowie zur Roten Hilfe zugeschrieben – einem Verein, der linke Straf- und Gewalttäter sowohl in politischer als auch in finanzieller Hinsicht unterstützt. Voigt bestreitet die Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden. Sie sei beim Staatsgerichtshof „aus Solidarität“ mit Anuschewski zurückgetreten, heißt es in einer Mitteilung. Ein früherer Hinweis auf eine Mitgliedschaft in der Roten Hilfe auf der Homepage ihrer Kanzlei wurde inzwischen entfernt.
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Auslöser der Affäre war die Enttarnung eines V-Manns des Bremer Landesverfassungsschutzes in der linksextremen Szene. Nach Spiegel-Recherchen war Anuschewski am Abend des 6. Januar gemeinsam mit Aktivisten der IL bei einem „Hausbesuch“ in der Wohnung des Spitzels dabei. Der Mann habe unter Tränen gestanden, die IL seit mehr als acht Jahren ausgespäht zu haben. Die Befragung sei „nicht gerade zimperlich“ erfolgt, berichten mit dem Fall befasste Personen.
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Der Chef des Verfassungsschutzes Niedersachsen will das Dokument, das die Hochstufung der AfD zum Beobachtungsobjekt begründet, nicht veröffentlichen. Es sei „nur für den Dienstgebrauch“ geeignet. Die AfD beabsichtigt, gegen die Einstufung zu klagen.Anuschewski weist die Kritik zurück und sieht sich selbst als Opfer. In einem Schreiben sprach er von „einem Angriff des Verfassungsschutzes auf mich als Anwalt, auf die Anwaltschaft insgesamt und damit auf den Rechtsstaat“. Nach der Enttarnung kam es zudem zu einem Farbanschlag auf das Privathaus des Bremer Verfassungsschutzpräsidenten. Senat und Sicherheitsbehörden rechnen die Tat der IL zu.
Nach Angaben aus Sicherheitskreisen soll Anuschewski bereits seit rund 16 Jahren in der linksradikalen Szene aktiv gewesen sein. Demnach war er zunächst bei der Organisation „Avanti“ engagiert, die 2014 in der IL aufging. Laut Verfassungsschutzbericht war „Avanti“ im „sogenannten Brückenspektrum“ angesiedelt und habe ein „Bekenntnis zur Gewaltfreiheit“ abgelehnt. Auch während seiner Zeit als Richter am Staatsgerichtshof soll Anuschewski bis 2023 in der IL aktiv gewesen sein. Erst als er im selben Jahr nur noch stellvertretender Richter war, sei er ausgestiegen.
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Die Affäre belastet die rot-grün-rote Koalition erheblich. Die Opposition reagiert empört. CDU-Fraktionschefin Wiebke Winter sprach von einer „Staatskrise“ und erklärte, die Linke sei als Regierungspartei „nicht mehr tragbar“. Die CDU will einen Misstrauensantrag gegen die beiden linken Senatorinnen einbringen.
Auch innerhalb der Koalition wächst angesichts des linken Extremismusproblems der Druck. Die Linksfraktion erklärte indes: „Grundsätzlich gilt: Eine Mitgliedschaft oder Nähe zur Interventionistischen Linken stellt für uns kein Hindernis dar.“ Man teile „die Einordnung des Verfassungsschutzes gegenüber der IL bekanntermaßen nicht“. Luke Hoß, rechtspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, meint gar, der Verfassungsschutz würde „im Angesicht der rechtsextremen Bedrohung offensichtlich die Falschen“ beobachten.
Die Affäre betrifft nicht nur die beiden zurückgetretenen Juristen. Ein Mitarbeiter des Linken-Fraktionschefs soll ebenfalls der IL angehören, was von Parteiseite nicht bestritten wird. Zudem räumte ein weiterer Abgeordneter ein, sein Büro der Roten Hilfe für Sprechstunden zur Verfügung gestellt zu haben.
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Damit steht nicht nur die Integrität einzelner Richter, sondern auch die politische Verantwortung der Regierungspartei im Fokus. Die Bremische Bürgerschaft muss nun über die Nachfolge der beiden zurückgetretenen Mitglieder im Staatsgerichtshof entscheiden.
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Echt?
Überraschung? Nö!
Bitte alle Pensionansprüche weg, wie mit dem Richter in Weimar, Auge um Auge. Aber den Linken-Pack passiert nichts.
Das ist das Hauptübel. Nichts wird geschehen.
Tja, im Linksstaat genießen „Links-Packer“…;-)….Narrenfreiheit. Das ist „normal“.
#Upsiiii
Ein kommunistisches/totalitäres Regime erkennt man daran, dass Oppositionelle verfolgt und Kriminelle geschützt werden.
So – sinngemäß – Alexander Issajewitsch Solchenizyn
Sowas sollte nicht mal in einem Linksstaat normal sein.
heißt ja deshalb auch „Rote Hilfe“. Und Bremen, Hamburg und Berlin bestehen ja fast nur noch aus Roten oder Ausländern. Da stören Deutsche die sich zu Deutschland bekennen aber nicht zu „unseren NGOs (unsere Demokratie)
Die Linken tun das, was man der AfD unterstellt, Geheimnisverrat und Kontrakte zu Extremisten.
Ziemlich skurril, was so alles los ist in Deutschland. Wer hätte das gedacht? Ich.
Spitze des Eisbergs. Ich gehe wohlwollend davon aus das 80% aller Richter in D linksextremistische Flauseln im Kopf haben und das Land hier verabscheuen.
Wer da jetzt überrascht ist, hat wohl die Stasi-SED für eine demokratische Partei gehalten.
Das war sie nie und wird sie niemals sein!
Das erklärt viele milde Urteile für ein gewisses Klientel .
sicher wird jetzt die SED vom Verfassungsschutz in Bremen als gesichert linksextrem geführt…
Was ist mit der „58 und Antifa. Selbstverständlich.“, ESKEN, KLINGBEIL & Co.-SPD und der Grünen Sekte sowie großen Teilen der UNION !!!?
Machen sie sich nichts vor: Das ist alles dieselbe ROTE Sauce.
Und – hört man was vom Kanzler? Von Dobrind? Und und und??? Schweigen !!!
Kleine Verschwörungstheorie:
Anuschewski könnte selbst dem Verfassungsschutz zugearbeitet haben.
Damit er nicht selbst enttarnt wird, musste er den enttarnten „Spion“
mit bearbeiten.
Spion trifft Spion
Dann wäre aber der Enttarnte durch den nicht enttarnten
vor übermäßiger Übergriffigkeit geschützt worden.
Geheimdienst ist doppelbödig.
Siehe Celler Loch.
Siehe auch hessischer Verfassungsschutz, der bei einem Mord der NSU mit vor Ort war, aber „nichts mitgekriegt hat“ von dem Mord.
Na, SED halt…
Die NSDAP hat man immerhin 1945 verboten, die SED dagegen…
Verfassungsrichter sollen extremistischen Gruppen angehört haben. Das ist doch keine Überraschung, nachdem der gesamte Verfassungsschutz und das Verfassungsgericht offensichtlicht und gesichert als Linksextremistisch eingestuft werden kann.
Linksextremisten ins Verfassungsgericht (bekanntlich auch ins BVerfG !!!) ist „kein Problem“, AfD-Abgeordnete in die Parlamentarische Kontrollkommission (Geheimdienstkontrolle) aber schon.
Finde den Fehler !
Es gab einmal – nicht zufällig sondern mit guten Gründen – einen Radikalen-Erlaß, wonach linksextremistische Kreaturen von Ämtern im öffentlichen Dienst ausgeschlossen waren…
KI: „Der Radikalenerlass vom 28. Januar 1972, beschlossen von Willy Brandt und den Ministerpräsidenten, sollte Verfassungsfeinde (v.a. Linksextremisten) vom öffentlichen Dienst fernhalten. Durch Regelanfragen beim Verfassungsschutz wurden bis 1991 ca. 3,5 Millionen Bewerber überprüft, was zu tausenden Berufsverboten führte, oft ohne konkrete verfassungsfeindliche Handlungen
Hintergrund: Angesichts der antiautoritären 68er-Bewegung und der DKP-Gründung wollten Bund und Länder eine Unterwanderung des Staates verhindern.“
Und wer bläst wieder die Backen dick auf? Die Heuchler von der CDU!
„Der Verfassungsschutz stuft die IL als linksextrem ein. Dem Inlandsgeheimdienst zufolge tritt die IL für einen Systemwechsel in Deutschland und die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein.“
Leider hat der reGIERungsschutz „vergessen“, in diesem Kontext auch die CDUSPDGRÜNEFDP-Kartellfront zu nennen. Alles dieselbe „Umsturzsauce“ !
Als Staatswohlgefährdend würde ich mal die SPD , CDU ,Linke und Grünen einstufen und nicht nur deren installierte Verfassungsrichter…Extremisten sind sie allesamt …
Verwunderlich?
Is‘ uns‘re Ellite!
Warum sollte es beim Personal in der Juxtiz anders aussehen als im Personalsumpf der Journaille oder den Laiendarstellerscharen unter der gläsernen Donnerkuppel?
Die kognitiv dissonannten Ehrenmitglieder dieser ominösen „Unsere Demokratie“ haben es sich wieder und wieder genauso „erwählt“ …
Wie sagte die – inzwischen extrem auskömmlich an die EU als VIZEpräsidentin entsorgte – „Mustersozialistin“ von der spezialdemokratischen Kolchose (SPD) Barley dereinst in ihrer Funktion als „Bundesjustizministerin“ ?
—> „Der Linksextremismus ist AUFGEBAUSCHT“ !
Sofort entlassen!!!!!
Rechtsstaat????
Somit haben sich die linientreuen Genossen*innen gesichert fürs Bundesverfassungsgericht qualifiziert. Genosse Spahn, Sie sorgen persönlich dafür, dass sie glatt durchkommen! Sie wissen schon: noch einen Ausrutscher werden wir Ihnen nicht verzeihen. Und keine Sorge: Nius und AN werden bis dahin komplett zersetzt, wir arbeiten dran.
Wollen sie „Corona“ als „Ausrutscher“ bezeichnen ?
Bremen ist so ein Linksextremes Nest, auch schon immer gewesen, das kann sich ein Normalsterblicher gar nicht vorstellen. Dieses Nest muss man wirklich mal besucht haben. Ich war mal Anfang der 80ziger für einige Tage dort, hab sofort gecheckt, dass die in einer ganz eigenen Welt leben und komplett neben der Spur sind. Wer die Künstlerszene im Ostertorviertel besuchen will, sollte sich vorher auf seine psychische Belastbarkeit untersuchen lassen. Ich würde sagen : Bremen darf man uns nehmen – wer es auch immer haben will.
Ich wette meine Oma samt Grabstein darauf, daß in fast allen „Gerichten“ solche linksextreme „Aktivisten“ ihr Unwesen treiben.
Leider habe ich keine Hoffnung, daß der dilettantische BlackRock-Agent diese Feinde von Demokratie und Rechtsstaat entfernen und bestrafen würde…