Immer mehr Gewalt
Brandenburgs Verkehrsminister Crumbach will Gewalt im Nahverkehr mit Alkoholverbot bekämpfen
Nach anhaltenden Übergriffen auf Zugpersonal bringt Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach Einschränkungen beim Alkoholkonsum im Nahverkehr ins Gespräch. Ein genereller Ausbau des Personals sei jedoch nicht finanzierbar, meint der Ex-BSW-Politiker.
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Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) hat ein mögliches Alkoholverbot im Nahverkehr ins Gespräch gebracht. In einem Interview mit dem Nordkurier sagte er, man müsse darüber nachdenken, „ob wir Alkoholkonsum in Zügen, auf Bahnhöfen und Bahnsteigen künftig weiter tolerieren wollen“. Nach eigenen Angaben hat er darüber bereits mit den Gewerkschaften EVG und GDL gesprochen.
Im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg wurden 2025 insgesamt 615 Angriffe auf Kundenbetreuer in Zügen registriert. Darunter waren 538 Fälle von Beleidigung, Bedrohung und Nötigung sowie 77 Körperverletzungen (Apollo News berichtete).
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Anfang Februar starb in Rheinland-Pfalz ein Zugbegleiter nach einem Angriff bei einer Fahrscheinkontrolle in einem Regionalexpress. Seitdem wird bundesweit über den Schutz von Zugpersonal diskutiert. Als Reaktion fand ein Sicherheitsgipfel bei der Deutschen Bahn statt. Dieser hob unter anderem die Ausweispflicht bei der Ticketkontrolle auf, wenn die Situation ansonsten zu eskalieren droht, und beschloss die Ausrüstung von Zugbegleitern mit Bodycams.
Die EVG erklärte im März unter Verweis auf ihre Sicherheitsumfrage 2026, zwei Drittel der Beschäftigten bei Bus und Bahn fühlten sich zunehmend unsicher; knapp ein Drittel denke über einen Ausstieg aus dem Beruf nach. Die GDL forderte Ende März in einem Grundsatzpapier politische Maßnahmen gegen Gewalt im Bahnsystem und nennt darin ausdrücklich ein „einheitliches, dauerhaft geltendes Alkoholverbot im SPNV“.
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„Aber wenn ich mir anschaue, was denn der Hauptgrund für Sicherheitsprobleme sind, dann stelle ich fest, es ist sehr häufig Alkoholkonsum“, sagte Crumbach dem „Nordkurier“. Er stellt auch den Verkauf von Alkohol an Bahnhöfen infrage. Es müsse diskutiert werden, ob an Bahnhofskiosken künftig noch Bier für unterwegs verkauft werden solle. Den Fernverkehr grenzt Crumbach davon ab; dort gebe es diese Probleme nicht in vergleichbarem Maß.
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Er kann ja das Alkohol-Verbots-Schild direkt neben das Messer-Verbots-Schild hängen.
Hilft mit Sicherheit.
Hat bei den Messern ja auch geholfen
Genau, weg mit den Messern, weg mit dem Alkohol = Friede, Freude Eierkuchen. Im Nahverkehr, wo Fahrgäste an jeder Station ein- und aussteigen ist das völlig unüberwachbar und genauso sinnbefreit, als hätte Robert Crumbach ein Gewaltverbot gefordert.
Der unbescholtene Bürger hingegen, der mit einer halb aufgetrunkenen Büchse Bier vom Würstelstand zum Bahnsteig oder Omnibus-Wartehäuschen kommt, bekommt eine Ordnungswidrigkeitsanzeige. Die Sozialdemokratie siecht, die Sicherheit auch. Aus Gründen, die man als SPD-Politiker nicht thematisiert.
Alkohol ist im Islam haram, ergo kann es NICHT wirklich daran liegen.
Auch liest man NICHT von „Männern“ die betrunken das Messer zückten, sondern die Hobbypsychologen stellen schon am Tatort psychisch gestört als Diagnose fest.
Aber vermutlich kennt er nur noch die gröllenden Fussballfans aus der Tagesschau die er konsumiert, nachdem der Dienstwagen ihn daheim absetzte.
Da Alkohol nicht halal ist, dürfte dies nur im Promillebereich Wirkung zeigen …
Manche gönnen sich auch eine Pause beim ihrer Religion
Super Idee. Bekämpfen wir Steuerhinterziehung doch indem wir in einen Media Markt gehen und dort die ausgestellten Fernseher um treten. Beides hat ungefähr genauso viel miteinander zu tun.
In München haben wir das bereits, Angriffe auf das Personal gibt es dennoch.
Wieder mal eine Symptombehandlung?
Die 70% Hochintelligenter beruhigt die Symbolik…
Na er will halt auch mal was raushauen…der Tanz um den überall gegenwärtigen Elefanten…bei der SPD einfach Standard…
Wow, was für ein helles Licht auf der Torte 🎂
Ich habe einen besseren Vorschlag: Gewalt nur noch einmal am Tag, spätestens 12 Uhr.
Mittlerweile fast täglich beweisen linke Politiker ihre Hilflosigkeit und wollen die Problemverursacher nicht benennen……
Wäre ein Gewaltverbot nicht zielführender?
Wie immer, Symptome bekämpfen, Ursachen ignorieren!
Da werden sich bestimmt radikale Islamisten finden die das Alkoholverbot durchsetzen!
Moin, nicht Alkohol ist das Problem sondern Respekt und Achtung vor dem Personal und dem Bürger. Und die Probleme haben damit angefangen indem man das Personal in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Freiwild erklärt hat. Der Fahrgast ist König aber nur wenn er sich so benimmt.
Personenverbot.
Ich schlage ein umfassendes Verbot jeglicher Passagiere vor. Dann kann keiner keinem was tun und niemand was gesehen haben.
Wenigstens nicht am Bahnhof.
„Kalt, gaaaanz kalt!“ hieß es da immer auf Kindergeburtstagen beim Topfschlagen, wenn einer blind in die falsche Richtung schlug. „Heiß, heiß!“ würde man sagen, wenn ein Politiker mal auf die Migration, die Mutter vieler Probleme, zukrabbelte.
Ich denke, wenn alle Störenfriede mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit bei Fehlverhalten sofort ausreisepflichtig wären und bis Vollzug im Gewahrsam blieben, wäre der ÖPNV in Deutschland eine Oase des Friedens.
Wie wäre es mit Abschaffung der Polizei? Dann gibt es gar keine Verbrechen mehr.
Wir sollen also Bus und Bahn nehmen, um nicht betrunken mit dem Auto zu fahren, aber zeitgleich soll dann Fahren in eben diesen Verkehrsmitteln nur noch nüchtern zu bewerkstelligen sein?
Habe ich das richtig verstanden?
Besser wären Abschiebeflüge und Grenzkontrollen.
Besoffene sind nicht das Hauptproblem, sie machen zwar Ärger, aber das Messer haben ganz andere. Typische Vorgehensweise der Politik – sie wollen etwas machen, um das Publikum zu beruhigen, aber falsch wie immer – Lösung siehe oben.
Und ich dachte Alkohol wäre „haram“…
…werden sie sich, aus Angst vor Konsequenzen (z.B. Urteil Völklingen), dran halten, wie z.B. bei einer andere Erfolgsgeschichte, genannt „Messerverbotszonen“…
„Aber wenn ich mir anschaue, was denn der Hauptgrund für Sicherheitsprobleme sind, dann stelle ich fest, es ist sehr häufig Alkoholkonsum.“
Eine glatte Ablenkungsdiskussion. Oder war der Südsudaner, der die Iranerin in Hamburg vor den Zug gestoßen und ermordet hat, betrunken? War der Grieche mit albanischen Wurzeln, der im Saarland den türkischstämmigen Zugbegleiter ermordet hat, betrunken? Und im Übrigen dachte ich, daß Alkohol in den Messerstecher-Kreisen sowieso verboten ist.
Ich bin auch gar nicht prinzipiell gegen ein Alkoholverbot. Ich mag es auch nicht, wenn grölende Fußballfans mir ihren alkoholhaltigen Atem entgegenströmen lassen. Aber das ist eine andere Diskussion. Diese Fans sind lästig, von wenigen Einzelfällen abgesehen aber für Unbeteiligte nicht gefährlich. Wenn es um Leib und Leben geht, ist eine ganz andere Personengruppe relevant. Aber darüber herrscht in der offiziellen Politik ein Schweigegebot.
Und wieder:
Symtombekämpfung statt Ursachenbekämpfung !!
🤦🏻♂️🤦🏻♂️🤦🏻♂️🤦🏻♂️🤦🏻♂️
An den Aussengrenzen wird diese Gewalt ‚bekämpft‘, diese Leute dürfen gar nicht erst ins Land.
Wie wär’s mit einem Gewaltverbot?
Wie stellt sich das Gewaltverbot auf einem Piktogram dar?
Erst ins Röhrchen pusten sonst geht die Schranke zum Bahnsteig oder die Zugtür nicht auf..
Ich fordere eine Dummschwätzsteuer.
Äggsbärdenabgabe!
Wir verbieten ihnen auch Drogen zu nehmen.
Ach ist ja schon verboten.
Wir Verbieten einfach Gewalt in der Bahn.
Gewalttäter müssen draussen bleiben
Verbote sind einfach der Schlüssel für alles.
Alle hatten ein Handy, also verbieten wir Handys.
Und alle hatten einen Penis
Wer einen Penis hat darf nicht mehr Bahn fahren
Wie wärs mal mit einem Alkoholverbot und einem Drogenverbot für Politiker?
Könnte dabei helfen die Realität besser wahrzunehmen.