Jugendstrafrecht
Bewährung und 80 Sozialstunden: Bruder des getöteten Filipp S. enttäuscht über Urteil für Angeklagten
Der Bruder des getöteten Filipp S. ist enttäuscht darüber, dass gegen einen der Täter bloß eine Bewährungsstraße und 80 Sozialstunden verhängt wurden. Ein Menschenleben zähle nicht mehr viel in Deutschland, beklagt er.
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Der 16-jährige Filipp S. starb 2024, als er einen Streit zwischen zwei Gruppen in einer Skateranlage in Meinerzhagen schlichten wollte. Der Hauptangeklagte hatte ihm einen Fausthieb verpasst, der dazu führte, dass ein Blutgefäß im Gehirn riss und S. einige Tage später starb. Das Landgericht Hagen in Nordrhein-Westfalen verurteilte den jetzt 18-jährigen Angeklagten zu 80 Sozialstunden und einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Filipps Bruder ist enttäuscht über das Urteil.
Gegenüber der Jungen Freiheit sagt er: „Ich war als Nebenkläger bei dem Prozess dabei und bin nach dem Urteil richtig enttäuscht.“ Ein Menschenleben zähle nicht mehr viel in Deutschland. Auch wenn er die Gerichtsentscheidung auf keinen Fall als richtig ansehe, werde er nicht in Berufung gehen. Davon habe ihm sein Anwalt abgeraten. „Dann werden aus den 80 Sozialstunden vielleicht 120, und das lohnt sich nicht.“ An der geringen Freiheitsstrafe werde sich nichts ändern.
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Das Landgericht Hagen wandte das Jugendstrafrecht an, weil der Täter zum Tatzeitpunkt minderjährig war. Deshalb wurde der Prozess auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. Das Gericht folgte in seiner Entscheidung der Forderung der Staatsanwaltschaft.
Oberstaatsanwalt Bernd Haldorn ist sich laut Bild sicher, dass der „entscheidende Schlag“ vom Angeklagten kam. Dieser habe jedoch keine Tötungsabsicht gehabt. Filipp S. war nach dem Hieb regungslos zu Boden gegangen. Andere Jugendliche sollen dann auf ihn eingetreten haben.
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Sieben weitere Angeklagte müssen sich vor dem Amtsgericht Lüdenscheid wegen Beteiligung an einer Schlägerei und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Verfahren läuft unabhängig von dem in Hagen. Filipps Bruder rechnet nach dem bisherigen Urteil nicht mit höheren Strafen für die anderen Angeklagten, wie er der JF sagt. „Araber, Türken und Deutsche“ seien auf seinen Bruder losgegangen.
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Das ist ja auch eine Strafe für Ladendiebstahl. Es ist ein Kennzeichen sozialistischer Länder, dass Kriminelle sehr geschont werden. Das liegt daran, weil man alle Ressourcen braucht, um die Kritiker zu verfolgen.
Sie kennen den Spruch von Alexander Solschenizyn? Wenn nicht, mal bei der Google nachschlagen, der stimmt mit Ihrem Kommentar gut überein, und ergänzt ihn
Ach klar! In sozialistischen Ländern werden Kriminelle angeblich so sehr beschützt, dass sie bei erstmaligem Gesetzesbruch direkt einen eigenen Mercedes bekommen, pardon, ich meinte, einen Trabanten bestellen dürfen, der in fünf Jahren geliefert wird, und eine lebenslange Netflix‑Flat erhalten, pardon, wieder versprochen, ich meinte, Intershop-Gutscheine bekommen und ein warmes Bett genießen, während Kritiker im Hochsicherheitshochhaus „Justizpalast“ zwangsbeglückt werden. In Wahrheit zeigt das deutsche Jugendstrafrecht einfach, dass man Chancen zur Wiedereingliederung nutzt: Bewährung plus Sozialstunden ist kein Schonen, sondern ein Versuch, jemanden nicht zu noch mehr Ärger zu treiben. Sozialismus hat damit nichts zu tun, außer in der Fantasie mancher Kommentarautoren.
Atlas hat sich wieder mal verflogen.
Starkes Argument.
Bei den National-Sozialisten zum Beispiel waren die Kriminellen in den paramilitärischen Parteiorganisationen oder in den Lagern angestellt.
Eine Biokartoffel hätte 8-10 Jahre Gefängnis bekommen, was an der oberen Grenze des Jugendstrafrechts liegt und für ein Tötungsdelikt auch angemessen ist.
Man kann das importierte Gesindel auch aus Deutschland entfernen. Wäre mal ein gutes Urteil….
Ja, sofortige Remigration, die Familie gleich mit, wäre allen anderen Maßnahmen vorzuziehen. Käme dem Steuerzahler auch günstiger.
Na, immerhin hat er ja kein lustiges Shampoo-Bildchen auf X geteilt. Denn dann wäre er jetzt vorbestraft, und das mit Recht! Nie wieder ist jetzt!
Schrecklich, seinen Bruder unter solchen Umständen zu verlieren.
Von den Tätern wird man sicher wieder hören. Neulich wurde einer rückfällig, der hatte schon vor ein paar Jahren einen Feuerwehrmann totgeschlagen. Inzwischen läuft er wieder frei herum und hat unlängst die „Gelegenheit“ genutzt, wieder ein schweres Rohheitsdelikt zu begehen. Halid S. heißt der Verbrecher.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/opfer-von-gewaltattacke-nennen-schwulenfeindlichkeit-als-motiv,VCF7gLy
Massenmörder aus England wollen gerne einzig in Deutschland verurteilt werden.
Ein Engländer mordete in den USA 5 Menschen, flüchtete zurück in seine engl. Heimat und wollte mit dem FBI oä. den Deal in Deutschland verurteilt zu werden.
Der Begriff Re-Sozialisierung muss dringend überarbeitet werden.
Aktuell, Rückfallquoten zwischen 50 und 70 Prozent.
Von der Meta-Ebene betrachtet, wird der Gesellschaft tagtäglich seit Jahren vor Augen geführt das unser Staatswesen, die Politik, nicht mehr funktionieren. Institutionen wie Gerichte sind ideologisch derart realitätsfern, nicht nur ob dieses Urteils. Ich denke, es wird solange weiter bergab gehen solange die Menschen dies mitmachen. Ganz einfach.
Was für eine Strafe für einen totgeschlagenen Menschen. Sozialstunden … fast schon der „Ritterschlag“ zum Einstieg in die endgültige Kriminalität.
Ein unerträgliches Fehlurteil.
Ach, das sollte eine Strafe sein? Hab ich irgendwie nicht mitbekommen…
Auch „Araber“ und „Türken“ wären daran beteiligt gewesen. Zwei Schlagzeilen die aufhorchen lassen: Kölner Stadt-Anzeiger: Kölner Kriminalstatistik 2025: Weniger Straftaten, weniger Gewalt – aber mehr Sexualdelikte. Tagesspiegel: Ausweisung bei „mangelhaftem“ Lebensstil? Schweden verschärft Kurs gegen Einwanderer drastisch.
Nun, das Fragezeichen in der Schlagzeile hätte man besser mit einem Ausrufezeichen versehen. Aber warum geht selbst im einstigen, liberalen Schweden, was in Deutschland nicht geht? Antwort: Die Mehrheit der Deutschen will Umfragen nach eine solche Politik auch in Deutschland. Ein großer Teil dieser Mehrheit aber wählt nicht so, wie man die Politik in D gerne hätte.
Wer eine andere Politik will, muss sein Wahlverhalten überdenken. Sonst bleibt der Wille nur Makulatur.
Ein Täter mit rechtem Hintergrund wäre niemals so davon gekommen.
… Sie meinen dann also einen „konservativ-bürgerlichen“ Hintergrund? … das ist es nämlich, was ich unter „rechts“ verstehe: bürgerlich, konservativ, solide, verlässlich …
Nun jetzt kann der Täter wieder das machen was er am besten kann und wieder werden Menschen um ihre Angehörigen weinen…
Die Migranten werden regelrecht ermuntert, Verbrechen gegen Deutsche zu begehen. Wie niederträchtig kann eine Regierung sein?
Sie haben vollkommen Recht, vollkommen. Erklärbar ist es aber relativ einfach, DIE haben so ein Desaster angerichtet, sie können nicht mehr zurück, sonst müssten sie dieses Desaster zugeben und das wollen sie um des Machterhalts nicht, sie können nur noch verharmlosen und relativieren und die Opfer zu Tätern oder Mittäter machen…
Ja, Urteil, das nicht überzeugt. Man hat manchmal schon den Eindruck, dass „falsche“ Äußerungen in den Sozialen Medien – relativ gemessen am Vergehen – härter bestraft werden.
Oberstaatsanwalt Bernd Haldorn ist sich laut Bild sicher, dass der „entscheidende Schlag“ vom Angeklagten kam. Dieser habe jedoch keine Tötungsabsicht gehabt. – Eventuell hat auch ein Messerstecher nicht immer eine Tötungsabsicht. Zu entscheiden, wer bei harten unkontrollierten Aggressionen töten wollte, scheint mir eine intellektuell anspruchsvolle Aufgabe. Eher geht es doch wohl darum, wer bei einer Handlung das Sterben des Opfers >nicht ausschließen kann<. Und jeder Normalbürger ahnt, dass ein Fausthieb nicht harmlos ist.
Ob der Herr Oberstaatsanwalt Haldorn Gedanken lesen kann? Oder woher wusste er von der nicht vorhandenen Tötungsabsicht des Täters? Ach so, weil der es so kundgetan hat. Schon klar, wenn ich jemandem gegen den Kopf trete, will ich doch nur spielen.
Das ist keine Strafe. Das ist eine Auszeichnung und Ermunterung für mehr.
Und genau deswegen werden die immer weiter machen!
Wenn der Täter Wahlrechte hat, kann es nur Lebenslänglich nach Erwachsenenstrafrecht geben.
Das Strafmaß ähnlich zu dem einer Politikerbeleidigung, Bademantelschikanen nicht miteingerechnet.
Ein Schlag, mit solch einer Wucht . . . rohe Gewalt, mit Todesfolge.
Das „Urteil“ macht einen fassungslos . . .
Wage sich einer nochmal die Urteile in anderen Ländern zu kritisieren!
Jeder Steuerhinterzieher wird hârter bestraft.
Der richtige Hintergrund stimmt solche Richter milde.
Wie hätte ein Gericht, sagen wir mal in Syrien, entschieden wenn ein B-Deutscher einen Syrer totgeschlagen hätte. Und das sind „Unsere Gerichte“…
Unser „Recht“ ist eben das Recht der Bessermenschen.
Lustigerdinge fühlt sich bei uns aber Niemand besser damit.
Unser „Recht“ arbeitet nicht für, sondern gegen uns.
„Wie hätte ein Gericht, sagen wir mal in Syrien, entschieden…“
Das kann ja wohl kein Maßstab sein.
Ich wüsste, was ich zu tun hätte, wenn ich der Bruder wäre.
Wieder das klassische Beispiel, Täter werden verschont wenn sie jemanden zu Tode prügeln, weil sie Ausländer sind.
… so sehe ich das auch …
Demnächst könnte ich mir vorstellen …der Schütze ist freizusprechen, er ist nicht verantwortlich dafür, dass das Opfer in der Laufbahn der Kugel gestanden hat…
Das sind Urteile wie in Berlin , NYC , UK , Minneapolis und anderen Orten , an welchen das Recht in lawfare umgewandelt wurde.
In Berlin werden auch andauernd Autofahrer frei gesprochen, welche Fahrradfahrer und Kinder tot fahren.
… auch das liegt an der „Täter-Opfer-Konstellation“ …
und dieser Täter hat damit einen Freifahrtschein erhalten. er wird es wieder tun und es wird wieder jemand sterben,