Werbung:

Werbung:

Aufatmen

Berliner Charité: Keine Lebensgefahr mehr für acht Verletzte

Die in der Berliner Charite behandelten Verletzten nach dem Anschlag auf den CSD geht es besser. Vier der acht Personen konnten entlassen werden, die weiteren vier sind außer Lebensgefahr auf der Intensivstation.

Der Toten und den Verletzten werden in Berlin an vielen Orten gedacht. (IMAGO/Funke Foto Services)

Werbung

Ein kleines Aufatmen in Berlin: Nach dem Attentat auf den Berliner Christopher Street Day am Samstagabend im Berliner Tiergarten hat die Charité in der vergangenen Nacht acht verletzte Personen behandelt. Laut Informationen der Klinik via X sind vier der acht inzwischen entlassen worden, vier weitere würden derzeit auf Intensivstationen behandelt. Alle vier Personen würden sich nach aktuellem Stand allerdings außer Lebensgefahr befinden. Zur Ursache der Verletzungen äußerte sich die Charité nicht.

Der 21 Jahre alte Abdul B. soll am Samstagabend gegen 22 Uhr im Bereich des Berliner Tiergartens mit einem weißen Wagen in eine Menschenmenge gerast sein. Nach Angaben der Behörden sollen sich anschließend eine oder mehrere Personen aus dem Fahrzeug entfernt haben. Nach Informationen der Bild liegen Hinweise auf einen möglichen Mittäter vor, dessen Identität bislang nicht bekannt ist.

Die Berliner Polizei fahndet nun öffentlich nach dem 21-jährigen Abdul B. Der polizeibekannte Mann wird nach Angaben der Ermittler der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet und gilt als möglicherweise bewaffnet und gefährlich. Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt ermitteln wegen des Verdachts eines Anschlags. Nach Informationen der Bild soll Abdul B. Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat sein. Laut Bild ist Abdul B. Libanese. Der 2005 geborene Mann war demnach bereits wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung verurteilt worden. Erst im Mai wurde er aus dem Jugendarrest entlassen.

Bei dem Angriff wurde eine Frau so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort starb. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr wurden Stand Samstagabend 16 weitere Menschen verletzt. Drei von ihnen erlitten lebensgefährliche, acht schwere und fünf leichte Verletzungen. Rund 30 Menschen mussten zudem psychologisch betreut werden. Die Charité hatte acht der Verletzten behandelt.




Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

10 Kommentare

  • Dann ist es ja nicht so schlimm. Lasst uns zum Kampf gegen rechts aufrufen!

    • Hauptsache man erkennt noch zu welchem Geschlecht sich die Opfer bekennen…

    • Deutschland ist eine offene Gesellschaft.
      Deutschland hat den Arsch offen!

  • Es passt, dass such die Krankenhäuser „kriegstüchtig“ machen. Der Krieg ist nämlich bereits da. Seit über zehn Jahren.

    • Was sagt der Kriegsminister?

  • So, so. Und wie sieht es so mit verlorenen Gliedmaßen (wie in Magdeburg) aus? Die Verletzten leiden sicher ihr Leben lang!

    • So will es Mutti – und so wird es weiter gehen.

  • Ich bin froh, dass sie außer Lebensgefahr sind und hoffe auf eine schnelle Genesung….

  • Kuscheljustiz mit „Jugendarrest“, milder gehts wohl nicht.
    Über solche Belustigugsstrafen wird nichts erreicht, da lachen Islamisten nur drüber.
    Diese Typen gehören in den richtigen Knast, jahrelang… oder sofort abgeschoben.
    Und das „Jugendstrafrecht“ ist so eine „Kuschel-Erfindung“. Ab 18 Jahren muß die volle Härte greifen.

    • erst garnicht reinlassen

Werbung