X-Post
„Bedrohung durch die Klimakrise vor Augen geführt“: Grüne politisieren Tragödie um gestrandeten Wal Timmy
Der Wal Timmy ist wohl hoffnungslos in der Wismarer Bucht gestrandet. Obwohl die Umstände des Falls nicht aufgeklärt sind, politisieren die Grünen die Tragödie. Timmys Geschichte würde die Bedrohung durch die Klimakrise vor Augen führen, heißt es in einem X-Post.
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Seit Tagen erreicht der Fall des jungen Buckelwals, der Timmy getauft wurde und der aktuell in der Wismarer Bucht gestrandet ist, bundesweite Aufmerksamkeit. Obwohl der Grund, weshalb Timmy sich verirrt hat und nun wohl gestrandet sterben wird, noch unklar ist, haben die Grünen bereits damit angefangen, den Fall zu politisieren.
Auf X schrieb die Grüne Bundestagsfraktion: „Timmys tragische Geschichte führt uns vor Augen: Unsere Ökosysteme sind in Gefahr. Ozeanverschmutzung, Klimakrise und Überfischung bedrohen Wale und viele andere Arten. Wir müssen diese Warnsignale ernst nehmen und Arten- und Meeresschutz stärken.“ Zusätzlich teilte man ein Sharepic, auf dem zum einen ein Bild von Timmy zu sehen war. Zum anderen ist es überschrieben mit: „Timmys Geschichte berührt uns alle. Sein Leidensweg ist ein Auftrag.“
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In einem weiteren Beitrag verbanden die Grünen dann die Geschichte von Timmy mit konkreten Forderungen: „Walschutz heißt, Arten und Ökosysteme zu bewahren: Keine Geisternetze mehr im Meer. Klimakrise konsequent bekämpfen. Überfischung stoppen. Plastikmüll im Meer reduzieren.“
Die Politisierung der Geschichte von Timmy ist fragwürdig: Bereits in der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass Wale sich vor der Küste verirren und in weniger tiefen Gewässern stranden. Auch im Falle Timmys ist noch unklar, wodurch die Strandung verursacht wurde – oftmals gibt es in solchen Fällen vollkommen individuelle Gründe.
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Der Wal Timmy wurde bereits Anfang März immer wieder in der Ostsee gesichtet. In der Nacht zum 23. März strandete Timmy erstmals schwer in der Lübecker Bucht vor Timmendorfer Strand. Erst nach einigen Tagen konnte sich der Wal wieder freischwimmen. Bereits einen Tag später, am 28. März, strandete der Wal dann jedoch in der Wismarer Bucht. Immer wieder konnte er sich zeitweise freischwimmen – nun sieht es jedoch zunehmend so aus, als ob sich der Wal nicht erneut befreien könnte. Mittlerweile ist er zunehmend geschwächt.
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Timmy wird nicht der letze verirrte Wal gewesen sein.
Hat natürlich mit den Offshore-Windparks rein garnicht zu tun.
Eine durchaus logische Annahme, oder? Die KI listet dann auch bereitwillig die offshore-Parks in der Nähe auf – natürlich nicht, ohne pflichtbewusst darauf hinzuweisen, dass die erzeugten Vibrationen keinesfalls etwas mit der Störung des Orientierungssinns bei Meerestieren zu tun haben können.
Obwohl oft Windkraftanlagen für Walstrandungen verantwortlich gemacht werden, gibt es laut Studien keine Beweise dafür, dass sie die Hauptursache für den Anstieg der Walsterblichkeit (z.B. an der US-Ostküste) sind. Haupttodesursachen sind meist Schiffskollisionen und Verfangen in Fischereigeräten.
Quelle WDC ist eine Walschutzorginisation.
Ja. Hat die KI auch gesagt.
Erstens: „laut Studien“ und „es gibt keine Beweise dafür“ ist mir als Argument zu schwach. Man muss auch Beweise finden WOLLEN. Kürzeste Recherche zu WDC hat ergeben, dass besagte Organisation eng mit der UN zusammen arbeitet und in der Vergangenheit hinsichtlich getätigter Aussagen schon ´mal „keine unabhängigen Beweise für die Behauptung vorbringen (konnte) und musste diese Behauptung zukünftig unterlassen“.
Zweitens: ohne dem Thema jetzt allzuhohe Bedeutung zukommen lassen zu wollen, aber – gab es hier eine Schiffskollision oder Verfangen in Fischreigerät?
Genauso ist es! Als Grüner, also als Naturversteher, sollte man nämlich wissen, dass sich Meerestiere hauptsächlich am Schall orientieren und die gigantischen Offshore-Parks mit ihren unnatürlichen Geräuschen der Orientierung NICHT dienlich sein können! Das sollten Meeresbiologen aber eigentlich auch wissen!
Nö hat er nicht.
Gehe davon aus Sie plappern den Orangen Präsidenten nach. Der will nur sein Öl teuer an uns verkaufen.
Die größte Gefahr für unsere Umwelt / Natur geht wohl von den Grünen aus.
Die CDU ist keinen Deut besser.
Täglich sterben 1000de Wale. Und jährlich werden millionen Haie abgeschlachtet. Interessiert die Grünen aber nicht!
Die Überbevölkerung in den meist islamischen Ländern schreitet voran, interessiert die Grünen aber nicht!
Wer grün wählt macht sich mitschuldig!
Ja, die Grünen müssen weg. Jede Stimme für die sind zwei zu viel!
Ja aber das ist doch aus wissenschaftlichen Gründen. Man muss doch nachsehen, ob sie noch gut schmecken.
„Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.“
– Dwight D. Eisenhower
Sie haben doch recht. Durch die vielen offshore windanlagen wird so viel lärm erzeugt, dass die wale die orientierung verlieren. Aber das wollen die grün*innen nicht hören
Doch ,schon. Es läuft gerade eine Studie, wie man dem Tier einen Chip ins Gehirn pflanzen kann, damit es denkt, es wäre eine Maus.
Seit der Sache mit Frau Baerbock wurde das Projekt aber vorerst nicht weiterverfolgt.
Vielleicht ist der Wal einfach nur alt und am Ende seines natürlichen Lebenszyklus angelangt.
Er ist dem Vernehmen nach jung.
Wale sind zu allen Zeiten an Küsten gestrandet. Das Ereignis galt früher als Sensation und lockte Schaulustige an.
Es gibt unzählige Zeichnungen und Kupferstiche, die dies dokumentieren.
Siehe zB hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Im_Februar_1598_an_der_hollndischen_Kste_gestrandeter_Walfisch.jpg
Den Grünen sei gesagt: Wer jedes Naturereignis für die Bestätigung seiner Ideologie heranziehen muss, der hat ein grundsätzliches Problem mit seiner Ideologie. Das zeigt nämlich, dass er selbst ständig auf der Suche nach Beweisen dafür ist, dass er richtig liegt, und alles, was auch nur ansatzweise passend erscheint, wird dafür genutzt. Das tut man nur, wenn man sich im tiefsten Inneren seiner Ideologie nicht sicher ist.
Die Grünen wollen CO2 in den Meeresboden der Nordsee pressen – der Lärm unter Wasser wird den Tieren im Meer massiv schaden.
Das heisse Klima bisher in diesem Jahr, kann einen auch zu Tode erschrecken!🌨️🌨️🌨️🌨️
So wie die mutmassliche Ulmen-Story anscheinend für politische Zwecke missbraucht werden soll, so soll wohl nun die Wal-Story missbraucht werden.
In beiden Fällen geht es meinem Eindruck nach um Unterdrückung von Bürgern durch linksorientierte Parteien .
„Timmys Geschichte würde die Bedrohung durch die Klimakrise vor Augen führen.“ Also, bei aller meiner Skepsis gegenüber den Grünen: Der Wal, der Fischereinetze im Maul hat und evtl. in seinem Orientierungssinn durch Menschengemachtes beschädigt ist, deutet schon auf große menschliche Umweltsünden hin (nicht unbedingt das Klima an sich).
Aber die unzähligen und sehr kontroversen, zum Teil erschreckend geschmacklosen(!) Kommentare in den Medien haben auch Zusammenhänge hergestellt, die m. E. unpassend sind. Es gebe viele andere Probleme, viel anderes Tierleid, bessere Möglichkeiten, das Geld anzulegen als die Wal-Rettung. Von den meisten Kommentatoren wurde die sicher übermäßige mediale Aufmerksamkeit für „Timmy“ für tausend andere Schieflagen verantwortlich gemacht. Ja, klar, man müsste und könnte gegen vieles (reale Kriminalität, illegale Migration, wirtschaftliche Probleme z.B.) laut protestieren. Aber es ist trotzdem legitim, mit diesem Einzelfall mitzuleiden. Meine Meinung.
„Wäre schön, wenn die „Grünen“ auch mal stranden würden“……sagt mein Nachbar…..ich enthalte mich natürlich!
Dann sollten sich die Grünen mal mit dem Thema Infraschall von Windenergieanlagen und dem Ortungssystem von Walen auseinander setzen.
Stehen schließlich genügend davon in Nord- und Ostsee.
…und soll erweitert werden!
Jajaja.
Und laut Greta und ihren Klimaexperten dürften wir schon gar nicht mehr leben.
Bemerkenswert still geworden um den Weltuntergang.
Aber ein paar Grüne sind noch wach.
Walbeobachter im Wahljahr.
Letzen Herbst ist eine Wespe ersoffen.
Mir persönlich tut der Wal „Timmy“ einfach nur unendlich leid! Seit Wochen schwimmt er offenbar orientierungslos herum – und niemand kann ihm wirklich helfen. Man kann mir doch nicht erzählen, daß all das, was wir Menschwen im Meer verursachen ohne Folgen bleibt.
Ich persönlich glaube nicht, daß man solche Fälle einfach abtun kann. Wir greifen immer stärker in die Meere ein – durch Offshore-Windparks, Schifffahrt, Unterwasserlärm und auch durch Überfischung. Gerade Wale orientieren sich über Schall und wenn sich ihre Umwelt verändert, kann das Auswirkungen haben.
Natürlich gibt es keine eindeutigen Beweise für eine einzelne Ursache. Aber genauso wenig kann man ausschließen, daß all diese Eingriffe zusammen eine Rolle spielen.
Ich hoffe einfach nur, daß er nicht mehr lange leiden muß und endlich seinen Frieden findet!
Komisch ist das Verhalten der sogenannten Walexperten. Nicht fähig das Fangnetz zu entfernen und eine brauchbare Lösung anzubieten.
Vermutlich dieselben Experten wie die Wirtschaftsweisen.
Danke für Ihren Kommentar. Das sehe ich ähnlich. Vor allem all die Kommentatoren, die meinen, man müsse „der Natur ihren Lauf lassen“ und der junge Wal „wolle“ sterben, sind für mich ganz schwer erträglich. Kein Wal muss damit rechnen, meterlange Fischernetze im Maul zu haben. Und warum die Orientierung des Tieres gelitten hat, ist auch unklar.
P.S. Warum wird man negativ bewertet (derzeit mit 7 x Daumen nach unten), wenn jemand nur Mitleid mit einem Tier hat? Verstehe ich nicht so ganz.
Meine Tochter ernährt sich vegetarisch und findet die ganze Story total verlogen, weil die meisten von denen, die sich jetzt aufopferungsvoll für “Timmy“ einsetzen die gleichen sind, die sich eine Stunde später den Döner reinschieben, ohne dass sie interessiert wie dieses Tier vorher gelitten hat.
Im Gebiet von Pommern sind schon Jahrhundert vorher Wale gestrandet.
Nichts aussergewöhnliches.
😵💫😎
Der Klimawandel wars also, unsere Schuld, unsere große Schuld. Aber er wollte ja auch den wohlmeinenden Anweisungen, wohin er zu schwimmen habe, nicht folgeleisten. Wollte sich immer wieder festschwimmen…
„Whoah, Timmäh!“
Die Rechten schreiben Abdullas Messerangriff
Eine Trägödie der ungehinderten Migration.
Tja immer eine Seite der Perspektive.
Beides Fakten.
Ich sag‘ ja immer:
Der Wal ist absichtlich gestrandet um zu sterben, das liegt bei Walen in der Natur. Die ganzen Befreier sind die eigentlichen Tierquäler, ließen ihm keine Ruhe und nötigten ihn dazu seine Position zu verändern.
Wissen tue ich es nicht, aber diese Ansicht ist sooo viel günstiger und Stressfreier. Was diese PR-Aktion Deutschland wieder an Schaden zugefügt hat… 🙄
Die Linken können PR, die Anderen nicht.
Was sagt denn der Bundeskanzler dazu ? Nein , der ist im Urlaub ! Hier stirbt der Wahl und der Kanzler macht Urlaub
Grüne Lügen, im LaLa Land nichts Neues.