Dortmund und Stuttgart
Ausschreitungen bei pro-kurdischen Demos: Mehrere Polizisten verletzt
Bei pro-kurdischen Demonstrationen in Dortmund und Stuttgart kam es am Dienstagabend zu teils massiven Ausschreitungen mit Sachbeschädigungen, Angriffen auf Polizeikräfte und mehreren Verletzten. Hintergrund der Proteste ist eine neue Krise in Syrien.
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Bei pro-kurdischen Demonstrationen in Dortmund und Stuttgart ist es am Dienstagabend zu massiven Ausschreitungen gekommen. Hintergrund der Proteste sind offenbar militärische Entwicklungen in Syrien. Vor rund zwei Wochen hatte die syrische Armee damit begonnen, die mehrheitlich kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens aus kurdisch dominierten Gebieten, unter anderem rund um Aleppo, zu verdrängen und war in Regionen im Nordosten des Landes vorgedrungen. Am Dienstagabend verkündete die syrische Regierung eine viertägige Waffenruhe für den Norden Syriens. Die Demokratischen Kräfte Syriens erklärten, diese einhalten zu wollen.
Die Kundgebung in Dortmund stand nach Angaben der Polizei unter dem Motto „Gegen das Töten von Unschuldigen, Zivilisten und Kindern“. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und wurde dabei auch von Kräften umliegender Polizeibehörden unterstützt.
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Während der Dortmunder Demonstration kam es nach Angaben der Polizei zu Sachbeschädigungen. Versammlungsteilnehmer schlugen Scheiben an Imbissbetrieben ein. Zwei Strafverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs wurden eingeleitet, weitere Ermittlungen zur Identifizierung möglicher Tatverdächtiger dauern an. Der überwiegende Teil der rund 4.000 Demonstranten habe sich jedoch friedlich verhalten, teilte ein Polizeisprecher mit.
Sieben Polizisten wurden durch explodierende Böller verletzt und erlitten nach Angaben der Polizei vermutlich Knalltraumata. Hinweise darauf, dass die Pyrotechnik gezielt auf die Beamten geworfen wurde, lagen demnach nicht vor. Zudem wurden Steine in Richtung der Einsatzkräfte geworfen, verletzt wurde dabei niemand.
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Auch bei einer pro-kurdischen Demonstration in Stuttgart kam es zu Ausschreitungen. Die Versammlung mit dem Titel „Solidarität mit Rojava“ war ursprünglich mit 20 Teilnehmern angemeldet, entwickelte sich jedoch zu einer Großkundgebung mit zeitweise bis zu 2.000 Menschen am Börsenplatz, wie die Polizei mitteilte. Die Demonstranten griffen die Einsatzkräfte demnach wiederholt mit Pyrotechnik an. Die Polizei setzte Pfefferspray ein.
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Marion Denny
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Ein 23-jähriger libanesischer Pfleger soll in einem Pflegeheim im Chemnitzer Stadtteil Bernsdorf eine 91-jährige Bewohnerin getötet haben. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.Der Demonstrationszug wurde nach Angaben der Polizei mehrfach angehalten, nachdem Pyrotechnik gezündet worden war. In der Folge hätten sich Teilnehmer aggressiv verhalten, Einsatzkräfte sowie vorbeifahrende Fahrzeuge mit Pyrotechnik angegriffen und versucht, Polizeiketten zu durchbrechen. Insgesamt wurden 75 Teilnehmer polizeilich umschlossen. Gegen sie wurden unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, wegen Angriffen auf Polizeibeamte sowie wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz Ermittlungen eingeleitet. Zeitweise kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
Ein Sprecher der Polizei Stuttgart verurteilte die Ausschreitungen deutlich. „Unter dem Deckmantel einer Demonstration Polizeikräfte und Außenstehende anzugreifen, ist mit dem demokratischen Verständnis der Versammlungsfreiheit nicht in Einklang zu bringen“, erklärte er. Die Einsatzkräfte seien „massiven Gewalthandlungen ausgesetzt“ gewesen und deshalb „gezwungen“ gewesen, „entsprechend robust einzuschreiten“. Die Verantwortlichen würden „ihrer gerechten Strafe“ zugeführt werden.
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Alle einsammeln und Nachhause senden.
Das ist ja deren Problem : sie haben keines !
Die kurdischen Autonomiegebiete in den Grenzgregionen der Türkei und Syrien werden von allen Seiten bekämpft, und den „Vereinten Nationen“ ist das egal.
Die Kurden brauchen endlich eine Heimat !!
Kurden und Türken sind sehr unterschiedlich in ihren Anlagen. Mir pers. sind sie dreimal lieber. Die besitzen Intelligenz und sind auf eine ganz natürliche Weise überraschend westlich orientiert.
Ich kann die Kurden verstehen, aber muss das bei uns sein?
„Ein Gast hat sich wie ein Gast zu benehmen.“
Das war das erste was ich in Athen von meinen Nachbarn am Tag des Einzugs gesagt bekommen habe. Ich war entsetzt da ich ein sehr ruhiger, ordentlicher Mensch bin.
Als Student war ich guter Nachbar und habe gelernt mit welche Problemen man in der schönen Stadt Athen so mit den teilos extrem wilden Gästen hat.
Es stellte sich heraus, das meine Nachbarn echte prima, liebenswerte und enorm hilfsbereite Leute waren !
„Ein Gast hat sich wie ein Gast zu benehmen.“
Finde ich auch !
Menschen im ewigen Abwehr-Kriegsmodus benehmen sich eben anders, als ein friedensverwöhnter Europäer.
PS: Ich hatte im Ausland noch nie Probleme mit meinem Verhalten. Es versteht sich wohl von selbst, dass man sich als Gast eines Landes nicht aufführt wie ein Hottentotte.
Ob Linke gegen Linke in Leipzig, Neu-Gaza in Neukölln, Eritreer, Syrer, Iraner, Iraker, Afghanen usw. Die Sicherheitsbehörden sind immer sehr viel mit der Sicherung dieser Veranstaltungen beschäftigt, damit diese nicht eskalieren. Wird nicht immer vom Alt-Parteienkartell behauptet, die größte Gefahr geht von „rechts“ aus?
Es wäre wohltuend und erfrischend, diesen kriminellen Abschaum an einem Ort versammelt zu sehen, der extra für sie geschaffen wurde: in Abschiebehaft.
Genau so etwas würde ganz Europa gut tun.
Der westliche Kolonialismus hat auf dieser Erde nur UN-Ordnung gestiftet, aber ach ja, an allem Sind ja die Nazis schuld!
Was hat das mit dem westlichen Kolonialismus zu tun?
Es scheint die Vorstellung zu dominieren, dass wenn man den Islam nur in Ruhe lässt, er dann lieb und brav in seiner Heimat bleibt. Es lebe die deutsche Naivität.
Der Machtanspruch des Islam ist genauso global wie der der Linken.