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„Großfamilien“

„Äxte, Hämmer, Zangen, Butterfly-Messer und Schlagringe“ – neue Details zur blutigen Gewalteskalation in Düren

In Düren kam es zu einer Massenschlägerei zwischen zwei Großfamilien. Beteiligte sollen mit Hämmern, Äxten, Messern und Schlagringen aufeinander losgegangen sein. Angeblich ging es um zu laute Musik, doch Polizei und Beteiligte widersprechen sich.

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Bei der Auseinandersetzung wurden mehrere Personen schwer verletzt (Quelle: Screenshot-Video via X)

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In Düren in Nordrhein-Westfalen gingen am Wochenende zwei Großfamilien mit Äxten, Hämmern und Stöcken aufeinander los. Grund dafür soll ein Streit um zu laute Musik gewesen sein. Wie eine 25-jährige Frau, die an der Schlägerei beteiligt gewesen sein soll, gegenüber dem WDR berichtete, sollen die Täter aus der Nachbarschaft stammen.

Am Samstag habe sie abends ihren Geburtstag gefeiert, als sich die Nachbarn über die Musik beschwert hätten. Daraufhin sei die Musik leiser gestellt worden, und man habe ein klärendes Gespräch für den nächsten Tag vereinbart. Doch das sei nach Schilderung der jungen Frau eskaliert. „Meine Brüder sind dann runtergegangen. Und plötzlich haben wir nur noch gehört: Da kommt einer mit einem Hammer. Und dann ging es auch schon los.” Laut einem anderen Zeugen, der sich ebenfalls gegenüber dem WDR äußerte, sollen sich die Familien vorher nicht gekannt haben.

Dieser Darstellung widerspricht jedoch ein Polizeisprecher in einer ersten Einschätzung: „Wir ermitteln auf Hochtouren, werten jetzt akribisch die Augenzeugen-Videos aus und werden dadurch sicher weitere Tatverdächtige ermitteln können. Wir gehen aktuell davon aus, dass sich die Personen aus zwei Großfamilien offenbar verabredet hatten und dann ein möglicherweise länger schwelender Streit brutal eskalierte.“

Wie die Polizei meldete, kam es am Sonntagabend gegen 18:50 Uhr zu einer Schlägerei zwischen 15 bis 20 Personen. Dabei wurden „teilweise Schlagwerkzeuge“ eingesetzt. Auf Videos in den sozialen Medien ist zu sehen, wie ein Mann einen Hammer hält, andere Personen sind mit einer Axt bewaffnet. Mehrere Personen treten und schlagen mit Stöcken oder Stangen auf einen Mann ein, der mitten auf der Straße am Boden liegt. Man hört Autos hupen und Frauen laut schreien.

In einem Video, das von einer höheren Position, mutmaßlich aus einer Wohnung, aufgenommen wurde, ist zu sehen, wie eine Frau zu dem auf der Straße liegenden Mann gehen will und daraufhin von einem anderen Mann einen brutalen Schlag ins Gesicht erhält. Eine andere Aufnahme, die SAT.1 vorliegt, zeigt, wie mehrere Personen, darunter auch eine Frau, auf einen Mann am Boden einschlagen. Immer wieder schlagen sie mit Äxten zu. Als der Mann am Boden liegt und nicht mehr aufsteht, wird ihm noch gegen den Kopf getreten.

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Der Vater eines Verwundeten berichtet SAT.1, dass auch seine Frau durch einen Axthieb am Rücken verletzt wurde, und zeigte dem Fernsehteam die Wunde. Auch mit Schlagringen und Hämmern hätten Männer seine Frau attackiert, die am Kopf genäht werden musste.

Laut dem Mann ging der Angriff einseitig von der anderen Familie aus – ob das stimmt, ist jedoch völlig unklar. Der Mann, der nach eigenen Angaben seit über dreißig Jahren in Deutschland lebt, fordert gegenüber SAT.1, dass die Angreifer alle abgeschoben werden sollten.

Eine andere Beteiligte berichtet dem WDR vom Einsatz weiterer Waffen: „Die sind mit Äxten, Messern, Hämmern, Baseballschlägern, Rohrzangen, Butterfly-Messern und Schlagringen auf uns losgegangen. Wir wussten gar nicht, was uns passiert. Mit acht Mann sind die auf meinen Bruder drauf“.

Acht Menschen wurden laut Bild schwer verletzt. Sechs davon mussten ins Krankenhaus. Die anderen zwei sollten eigentlich auch in ein Krankenhaus gebracht werden, verweigerten jedoch die Behandlung. Mehrere weitere Personen sollen leicht verletzt worden sein.

Noch am Sonntagabend nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest: einen 22-Jährigen aus Düren und einen 23-Jährigen aus Köln. Beide sind deutsche Staatsbürger. Mittlerweile sind sie wieder freigelassen worden.

mra

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36 Kommentare

  • Ich habe noch nie von einer Massenschlägerei in Nordkorea gehört. Wie das sein kann?

    • Nordkorea kann nun aber wirklich kein Vorbild für uns sein.

      • In Nordkorea ist es freier und demokratischer als bei uns.

        • Sie waren nie in Noedkorea.

          0
  • „Der Mann, der nach eigenen Angaben seit über dreißig Jahren in Deutschland lebt, fordert gegenüber SAT.1, dass die Angreifer alle abgeschoben werden sollten.“

    Aha.

    • Abschieben ? Wohin ??
      Nach Ulm, denn dort ist man zu grün für die Fakten !
      Als Ausgleich für die afghanische Großfamilie, auf die der Herr Emmerich nicht länger warten will. 😁

    • der kennt sich halt aus mit den Seinen. Die Millionen Goldstücke wird Deutschland niemals wieder los

  • Ob die Leute deutsche Staatsbürger sind interessiert doch überhaupt nicht mehr, wo die deutsche Staatsbürgerschaft jedem hinterhergeschmissen wird.
    Ich will wissen, woher diese Menschen ursprünglich kommen, will wissen, welche Kultur die verkörpern und hier ausleben.
    Ich will mir also ein Bild über das multikulturelle Gefüge in Deutschland machen, auf das sich die „Grünen“ so freuen und das die SPDLinke so überaus engagiert fördert.

    • Ich will nur wissen, zu welchem Zweck man diese Leute ins Land gelassen hat.

      Zum Wohle des deutschen Volkes, um seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden ist es definitiv nicht .

      „Was haben Sie da auf unser Volk losgelassen?“ – Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 28.11.2023

  • Einst konnte man die Taktwerkzeuge eindeutig dem Forst- und Baugewerbe zuordnen. Heute werden sie kulturell angeeignet.

  • https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/6332025

    „POL-DN: Körperliche Auseinandersetzung am Bonner Platz – Polizei veröffentlicht weiteren Ermittlungsstand
    Düren (ots)

    Nach der körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen am Sonntagabend (09.08.2026) im Bereich Bonner Straße/Oststraße/Van-der-Giese-Straße liegen der Polizei Düren weitere Erkenntnisse zum Ablauf und zu den Hintergründen vor. Die Ermittlungen dauern an.

    Nach aktuellem Stand waren rund 20 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurden dabei verschiedene Gegenstände als Schlagwerkzeuge mitgeführt und teils für Tathandlungen genutzt, darunter Hämmer, Tischbeine, Äxte, Baseballschläger und Kupferrohre. Auch auf bereits am Boden liegende Personen wurde eingeschlagen und eingetreten. Unbeteiligte Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht in die Auseinandersetzung einbezogen. …

    1/2

    • … Insgesamt wurden acht Personen verletzt, zwei davon schwer und sechs leicht. Sechs Verletzte wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zwei Personen lehnten eine Behandlung ab. Die beiden Schwerverletzten konnten das Krankenhaus nach derzeitigem Kenntnisstand bereits am Folgetag wieder verlassen.

      Zu den Hintergründen haben die Ermittlungen inzwischen erste Erkenntnisse ergeben. Nach Angaben der Tatbeteiligten soll eine Geburtstagsfeier am Freitag (07.08.2026) Ausgangspunkt des späteren Konflikts gewesen sein. Eine der beteiligten Parteien fühlte sich nach eigenen Angaben durch den von der Feier ausgehenden Lärm gestört.

      In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in diesem Zusammenhang zwischen den beiden Parteien bereits zu einem verbalen Konflikt. Eine der Parteien erstattete dabei Anzeige wegen Bedrohung gegen die andere. Am darauffolgenden Sonntagabend eskalierte die Situation schließlich in der körperlichen Auseinandersetzung. …

      • … Nach Angaben der Tatbeteiligten kannten sich die beiden Parteien zuvor nicht persönlich. Sie kannten sich allenfalls flüchtig aus der Nachbarschaft. Soziale Beziehungen zwischen den Parteien bestanden nicht. Hinweise auf einen bereits länger bestehenden Konflikt liegen bislang ebenfalls nicht vor.

        Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung wurden zwei Personen zunächst vorläufig festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um einen 22-jährigen Dürener mit deutscher und serbischer Staatsangehörigkeit sowie einen 23-jährigen Kölner mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit. Beide wurden zwischenzeitlich wieder entlassen, nachdem eine Gefährderansprache durchgeführt wurde.

        Bei zwei weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um eine 45 Jahre alte Frau aus Köln mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und um eine 25 Jahre alte Dürenerin mit deutscher Staatsangehörigkeit. …“

  • „…mit Hämmern, Äxten, Messern und Schlagringen…“

    Wer bitte soll das denn noch alles auf Verbotsschilder drucken?
    Man könnte vielleicht QR Codes verwenden, um dann alle Waffengattungen und Waffen, angefangen vom Stein bis hin zum MIRV aufzulisten?
    Dann wären wir alle auf der sicheren Seite. Sozusagen.

    • so isses. Wie hier in manchen Staaten: waffenfreie Zonen sind Einladungen an Verbrecher, sich auszutoben. Ich geh selbst ins Fitneßstudio bewaffnet und würde mich freuen, wenn da ein Verbrecher was veranstalten will. Und zum Schluß: Bahnsteige, Autos und Treppen gehören auch verboten.

  • „Beide sind deutsche Staatsbürger.
    Mittlerweile sind sie wieder freigelassen worden.“

    Freigelassen? Dann waren es keine Biodeutschen.

    • Man hätte diese australischen Austauschstudentenfamilien besser nicht eingebürgert.

  • Die sollen die Krankenhausrechnungen und die Kosten für der Einsatz gefälligst selber bezahlen.

  • Wenn man so gegen Linke vorgehen würde, wäre das nicht schlecht.

  • Diese Vielfalt, diese Bereicherung… so manche Küchenhilfe freut sich darauf… Mit dieser Meinung ist Sie leider alleine!

    • @ Hochstapler …
      „… ist Sie leider alleine!“
      Nein, blöderweise ist sie nicht alleine. Alle „Grünen“ freuen sich wie kirre und die sonstigen Linkswoken fördern das alles wie von Sinnen. Und die CDUCSU macht eh alles mit. Und der offensichtlich dekadente Wähler wählt das immer und immer wieder (denn man muss dekadent sein, um solche Situationen zu mögen, oder völlig bescheuert, so etwas nicht zu mögen und trotzdem immer und immer wieder zu wählen).

  • Weiß gar nicht was die Aufregung soll, steht doch schon in der Überschrift: „Düren“.
    Wer aus NRW kommt, weiß Bescheid.

  • Und dann erst einmal schön die Notversorgung genießen …

  • Die Staatsbürgerschaft sagt nichts aus. Vornamen schon eher. Denn es sind inkompatible Kulturen, die hier nachweislich Probleme verursachen.

  • Deutsche Staatsbürger? Zigeuner mit deutschem Pass trifft es besser

    • Das ist Dreckspack. Wilde gefährliche Tiere. Auf die müssen Jäger angesetzt werden

  • Wo ist das Problem? Alle einkassieren und rein in die Käfige. Flug, Zug oder Schiff fertig machen und raus damit aus dem Land. Nicht verhandeln sondern handeln. Raus mit dem Pack.

  • Das ist noch Luft nach oben, DE befindet sich in einer Eskalationsspirale. Der Staat schützt seine Bürger schon lange nicht mehr, er lässt die Grenzen weiterhin offen, schiebt nicht im notwendigen Umfang ab, die Justiz fällt Zwei-Klassen Urteile. Der Bürger schuldet dem Staat nichts mehr. Das Land wird zerrieben zwischen Migrationswaffe, unterdrückter Meinungsfreiheit und einer Regierung, die fest entschlossen ist die Wirtschaft zu zerstören. Beim Lesen des Artikels ertappte ich mich bei dem Gedanken, Gott sei Dank ist kein Nicht-Migrant betroffen, sollen sie sich doch gegenseitig bereichern.

  • Druff bis die Brühe spritzt. Da werden die ganz schnell handzahm. Man muss nur wollen.

  • Ich hoffe doch das die alle schon abgeschoben sind
    und alles da lassen was sie nicht mitgebracht haben.

  • Wir schaffen das!
    Gruß von der CDU.

  • ich tippe auf Zigeuner.

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