Verteidigungsministerium
Leiter des Sonderstabs Ukraine wird neuer Generalinspekteur der Bundeswehr
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat angekündigt, den bisherigen Inspekteur des Heeres und Leiter des Sonderstabs Ukraine, Christian Freuding, zum Generalinspekteur der Bundeswehr zu machen. Sein Vorgänger Carsten Breuer wechselt zur Nato.
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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat angekündigt, den bisherigen Inspekteur des Heeres und Leiter des Sonderstabs Ukraine, Christian Freuding, ab Februar zum Generalinspekteur der Bundeswehr zu machen. Damit steigt der bisherige Koordinator der Militärhilfe für die Ukraine zum obersten Militär der Bundesrepublik auf.
Pistorius begründete seine Entscheidung insbesondere mit Freudings Erfahrungen bei der Unterstützung der Ukraine. Als Leiter des Sonderstabs Ukraine habe er technische Entwicklungen des Krieges analysiert und daraus Maßnahmen für die Bundeswehr abgeleitet. Dazu zählt Pistorius die Aufstellung des ersten Drohnenregiments im Heer.
Der 55-Jährige steht für einen entschiedenen Abschreckungskurs gegenüber Russland. „Der Feind wartet nicht auf unsere Fertigmeldung“, sagte Freuding im September der Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Deutschland müsse einen möglichen Angriff durch militärische Stärke verhindern, die glaubwürdig abschrecke.
Freuding absolvierte einen britischen Generalstabslehrgang und diente in Bosnien sowie Afghanistan. Im Ministerium diente er auch schon der Christdemokratin Ursula von der Leyen als Adjutant; unter Pistorius übernahm er den Planungs- und Führungsstab.
Der bisherige Generalinspekteur, Carsten Breuer, wechselt zur Nato nach Brüssel und soll dort den Vorsitz des Militärausschusses übernehmen. Er wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als er unter der Ampel-Regierung die Leitung des Corona-Krisenstabs auf Bundesebene innehatte.
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Das mit der Friedenspflicht im GG in Einklang zu bringen erfordert Beugung und viel Interpretation.
Der Koordinator der derzeit größten Steuergeldverschwendung steigt auf. Was für eine schöne Belohnung.
Irgendwie erinnert der mich an [Ich sags lieber nicht]
Genau…
Er hätte auch…
Ist das nicht der Typ der mit „Fight tonight“ Russland angreifen will?
Die Truppe kann nichts für ihren unfähigen Dienstherrn.
P. ist nichts weiter als ein übler Stalinist, der nichts!!! auf die Reihe bekommt..
Und für diesen Drecksstaat braucht niemand! den Kopf hinzuhalten..