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Trotz Ausschreitungen

Nach Gewalt-Eskalation: „Gen Z regelt“ kündigt weiteren Protest an – und löscht Aufruf kurz darauf wieder

Obwohl es in der Nacht zum Sonntag am Rande der „Gen Z regelt“-Proteste zu massiven Ausschreitungen kam, zieht die Initiative eine positive Bilanz und kündigt weitere Proteste an. Ein bereits veröffentlichter Aufruf für den 14. November wurde mittlerweile wieder gelöscht.

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Die Initiative GenZ regelt kündigt neue Demonstrationen an (Symbolbild). (IMAGO/BREUEL-BILD)

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Am Samstagabend kam es am Rande der „Gen Z regelt“-Demonstrationen in zahlreichen deutschen Städten zu massiven Ausschreitungen. Dennoch kündigt der Veranstalter mittlerweile weitere Demonstrationen an. In einer Mitteilung auf Telegram verkündet die Initiative: „Das war erst der Anfang! Am 14.11. geht es weiter!“

Man habe mit den Demonstrationen am Samstag „gemeinsam gezeigt, dass unsere Generation eine Stimme hat und bereit ist, für Veränderungen einzustehen“, heißt es weiter. Dabei appelliert das Bündnis an seine Anhänger mit Blick auf künftige Veranstaltungen: „Nicht nachlassen, weitermachen und noch mehr Menschen erreichen.“

Zwar wurde der Aufruf mittlerweile wieder aus dem Telegram-Kanal entfernt, doch dass es zu weiteren Demonstrationen kommen wird, kündigte die Initiative auch auf ihrer Webseite an. „Weitere Demonstrationen geplant. Informationen folgen“, heißt es prominent auf der Startseite. Zudem ist ein Timer mit der Überschrift „Bald geht es los“ eingeblendet.

Während der Veranstalter eine positive Bilanz der Proteste zieht und neue Demonstrationen ankündigt, zeigen zahlreiche Videos in den sozialen Medien das wahre Ausmaß der Proteste. So kam es in mehreren Städten, darunter Berlin, Hamburg und Köln, zu massiven Ausschreitungen. Teilweise attackierten vermummte Demonstranten Polizisten und zündeten Pyrotechnik.

Insbesondere in Frankfurt am Main eskalierten die Proteste. Dort kam es zu Angriffen auf die Polizei mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik sowie zu Plünderungen von Geschäften, etwa eines H&M- und eines Snipes-Ladens. Insbesondere Bilder von der Plünderung eines Waffenladens gingen viral: Mit Steinen und Fäusten schlug eine Gruppe Randalierer auf das Schaufenster des Ladens ein, bis dieses Risse bekam und die Gruppe an die Waren im Laden, unter anderem hochgefährliche Waffen, gelangen konnte (mehr dazu hier).

sf

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21 Kommentare

  • man hat bemerkt das die läden erst mal neue ware nachfüllen müssen

    • Ich wette Klopapier war als erstes alle

      • Die Mehrheit dieser „demonstrierenden Schüler“ kommt aus einem Kulturkreis, der kein Toipap sondern i.d.R. Wasser & die linke Hand zum Säubern nutzt.

  • Man könnte den Samstag auch sinnvoll nutzen, zum Beispiel seinen Hobbys in Vereinen nachgehen. Scheint aber eine Fehlanzeige zu sein. Ein Ausdruck dafür, dass keine Integrationsbereitschaft vorhanden ist, der gute Sinn und Zweck der „sogenannten Demos“ ist durch die Randalierer sowieso verwirkt.

    • schützenverein?

      • Die meisten Schützenvereine haben eine Probezeit verankert.
        Glaube kaum, dass die „Halbwilden“ aufgrund fehlender Eignung diese bestehen würden. Die haben schon „unlautere Quellen“ um sich das „Zeug“ zu besorgen, was es nicht besser macht.

    • Hobbys? Linksextreme?
      Sie sind gut!

  • Das wird nichts mit weiteren Protesten. „Die Jugend“ war gar nicht da, die Schüler ebenso wenig. Die sind nicht so dumm wie die Drahtzieher gedacht haben. In der Nacht sind dann die üblichen Krawallmacher aus ihren Löchern gekrochen. Das „Engagement“ der „migrantischen Jugend“ (außerhalb Berlins) sollte näher beleuchtet werden, die haben sicher schon viele Tage darauf gewartet, es auch mal so krachen zu lassen wie ihre „Bros“ in Frankreich. War aber nicht so doll, habs in Frankfurt besichtigt. Solange der hiesige Sozialstaat noch liefert, wird das wohl so bleiben.

  • Glaubt irgendjemand ernsthaft, das wars ???

    • Ja Fritzi. Der glaubt seine Werte steigen…

  • Sucht ein nen Job und geht arbeiten.

  • Ich sehe nur Nullperformer auf dem Bild.

    „Faschismus, Nationalsozialismus, Marxismus und Kommunismus [ist] nichts anderes als eine verfeindete Verwandtschaft derselben Familie, als dieselben giftigen Sumpfpflanzen ein und desselben ungeistigen Nährbodens.“ Franz-Josef Strauß

  • Diese Demos erinnern an die 68er-Demos. Diese sind positiv zu bewerten, sofern sie christlich geprägt waren (Beispiel Martin Luther king). Aber wir brauchen keine multikulturellen Linken und Abtreibungsbefürworter.
    https://cna343.wordpress.com

    • Leg dir mal ein Impressum zu. WordPress ist keine rechtsfreie Zone. Sonst könnte dein komisches „Manifest“ sehr teuer werden.

      • Hahaha . . . . .
        Ein Impressum ist nicht nötig, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und wenn keine typische journalistische Tätigkeit vorliegt.

  • Gen Z verarscht die Leute! Ist ein linker Antifa Haufen.

    • Das ist aber untertrieben jetzt…

  • Apollo News stellt endlich klar, dass ihr eine große Falschinformation verbreitet habt, als ihr in dem anderen Artikel behauptet habt, der Syrer, der in Sachsen einen Libyer getötet hat, sei „auf freiem Fuß“!

    Das stimmt nicht und so etwas gegen die Fakten zu behaupten ist ein großer Fail.

    • Und warum schreibst du dann den Kommentar nicht unter den betreffenden Artikel?

  • Gen Z….das Gesindel gehört ehrlicher harter Arbeit zugeführt. Bei uns gabs weder Taschengeld noch Sensibelkuscheln. Wir haben selbst die Kohle verdient, die wir am Abend in der Disco ausgaben. Eine Jeans mussten wir uns selbst kaufen, denn Papa hätte kein Geld gegeben und Mama musste rechnen. aber Gen Z geht lieber Jammern und Klauen.

  • „…kündigt weiteren Protest an – und löscht Aufruf kurz darauf wieder“

    Schätze wegen Terminschwierigkeiten. Lass mal sehen… ja..da haben wir es
    – Sa. Abdullah gibt eine Party im Park, weil seine Eltern und acht Schwestern doch zu Hause sind.
    – So. Dönerbude eröffnet, es gibt Döner für 1€ – unschlagbar
    – nächster Sa. Ali und seine Bande sind dran die Schwestern zur Koranschule zubringen und abzuholen
    – nächster So. Mohammed fliegt nach Hause und heiratet sein Kinderbraut
    ……
    man sieht ganz schön ausgebucht.

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