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Ausschreitungen

Auch Frankreich brennt erneut – Polizist von Molotowcocktail getroffen und in Brand geraten

In Frankreich sind in der Nacht auf Sonntag landesweit Innenstädte verwüstet und Geschäfte geplündert worden. Bei Straßenkämpfen mit Steinewerfern in Paris geriet ein Polizist in Brand. Die extreme Linke will durch die Ausschreitungen Emmanuel Macron stürzen.

Mit Steinen attackierten Aufständische in Paris die Polizei. (IMAGO/SOPA Images)

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Am Samstag haben Schüler- und Studentenorganisationen, Gewerkschaften sowie die „Gelbwesten-Bewegung“ auch in Frankreich erneut zu Protesten aufgerufen – dabei kam es wieder zu massiven Ausschreitungen und Straßenkämpfen mit der Polizei. In Paris wurde etwa ein Gendarm von einem Molotowcocktail getroffen und geriet in Brand. Der französische Innenminister Laurent Nunez spricht von einem versuchten Totschlag. Der Mann konnte rechtzeitig gelöscht werden.

Im ganzen Land waren anlässlich der Proteste rund 70.000 Polizisten im Einsatz. Dennoch wurden massive Ausschreitungen in mehreren Städten nicht verhindert. Französischen Medien und Livestreams war zu entnehmen, wie in Marseille Mülltonnen in Brand gesetzt wurden. In Rennes und Toulouse wurden Polizeikräfte mit Wurfgeschossen attackiert. 

In der französischen Hauptstadt war die Lage am Samstag besonders gefährlich. Als der dortige Protestaufzug am Endpunkt seiner Aufzugsstrecke, der „Porte de Charenton“, angelangt war und die Demonstranten von der Polizei aufgefordert wurden, diesen zu verlassen, kam es zu massiven Ausschreitungen. Molotowcocktails und Pflastersteine flogen in Richtung der Einsatzkräfte. Der Tod von Polizisten wurde dabei billigend in Kauf genommen.

Laut Polizeiangaben versuchten Randalierer landesweit am Rande von Demonstrationen, in die Innenstädte vorzudringen und Geschäfte zu plündern. Betroffen waren demnach Städte wie Bordeaux, Toulouse, Lille, Nantes, Lyon und Paris. 

Der französische Präsidentschaftskandidat der linkspopulistischen Partei La France insoumise, Jean-Luc Melenchon, nahm ebenfalls an der besagten Demonstration in Paris teil. Hierbei forderte er, dass Emmanuel Macron endlich „nachgeben oder gehen“ solle. Im Nachgang äußerte sich Melenchon auf X zur Demonstration.

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Konkret warf er den Medien vor, die Teilnehmerzahl herunterzuspielen, und wiederholte seine Forderung, dass Macron „nachgeben oder gehen“ solle. Weiterhin bezeichnete er die Menschenmenge als ebenso groß und „diszipliniert“ wie bei der vorherigen Demonstration am 24. Oktober. Die Plünderungsversuche, Brandstiftungen und massiven Angriffe auf Einsatzkräfte wurden von Melenchon jedoch nicht erwähnt.

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19 Kommentare

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    • Macht AN mit Absicht.
      Dafür können sich hier Antisemiten austoben.

  • Ein „Fest der Demokratie“ würde KGE (siehe Gewalt Parteitag AFD Erfurt) sagen.

  • Wenn so etwas von „rechts“ passieren würde, dann wären die Verbotsanträge und die Verhaftungen von „rechten“ Politikern und Abgeordneten aber an der Tagesordnung. Vermutlich würde man sogar extra Lager für diese Personen einrichten.

    Da es aber von Links kommt, wird es wohl eher Orden und Gedenkveranstaltungen geben, um den Heldenmut der Protestanten zu huldigen!

  • Was kommt noch? Ist das der Weg in einen Bürgerkrieg? Was meint Ihr ?

  • Selbst der erste Tote wird nichts ändern !
    Die selben Phrasen wie seit Jahren !

  • Was haben die denn für Vorstellungen? Wenn ich mich nicht irre liegt doch Le Pen in den Umfragen deutlich vor Melenchon-oder?
    Wenn also Macron abtritt wäre es doch gar nicht Melenchon der nachrücken würde. Die demonstrieren doch dann somit FÜR Le Pen oder seh ich das falsch?

  • Ja die Franzosen wieder. In Deutschland war die Vorschulgruppe am Werk.

    • Ich überlege, ob die Frankreich mehr Sport in der Schule haben. Ich denke an Schlagballwerfen, Rennen, Boxn mit Ringen (nicht die an der Decke).

  • Ob den linken Kriminellen bewusst ist, dass sie beste Wahlwerbung für die AfD machen?

  • Schüler ohne Bildung demonstrieren für mehr Bildung- genau mein Humor 🤮

  • „Getroffen und in Brand geraten“ = feiges, politisch korrektes Pressesprech für „Goldstück und/oder Linksterrorist versucht, Polizisten/Familienväter durch Verbrennen vorsätzlich zu ermorden“ oder nimmt zumindest den Tod eines Menschen eganisch in Kauf.

  • Frankreich kann weg. Dieses Land macht eh nur Ärger. Hoffe das Land geht schreiend unter.

    • Und warum genau? Weil wir eine so schöne sprache haben ?

  • Mir ist es unerklärlich, warum die Polizei nicht ihre waffen benutzt wenn sie angezündet werden? Es hilft alles nichts, die linken nützlichen Idioten haben mit der illegalen Massenmigration den weg für Chaos, Mord und Totschlag und Vergewaltigungen am Fließband geebnet und nun wird man dem
    Ergebnis nicht mehr Herr. Die AFD hat seit 215 vor diesen Bildern gewarnt, es wurde aber als „Hass und Hetze“, Nazi-Geschwurbel™und rechtspopulistisch aus dem Diskurs ausgeschlossen. Nun wird nur noch Remigration helfen das Chaos in den griff zu bekommen.

  • Es ist mir scheissegal was die polizist vorgefallen ist. Ich habe nul mitleid mit solche leute. ich werde niemals vergessen wie diese leute sich verhalten während die plandemie…

  • Huch… den überprivilegierten Bullen in Frankreich schlägt Hass entgegen? Sowas aber auch…

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