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14 Kommentare

  • Dazu gibt es schon Dokumentationen, sogar beim ZDF!
    Ebenso über die westdeutschen Kinderkurheime, und ostdeutschen Jugendhöfe.

    Aber es interessiert heute halt keinen, bessere Chancen haben Berichte über queere Regenbögen.

  • Am Lebensmittelmarkt vor der Kasse gab es mal ein Baby, welches plötzlich eine junge Frau mehrmals anlächelte und vor Glück gluckste. Die junge Frau war ganz verwundert. Andere Leute hat das Baby ignoriert. So ist das Leben.

  • Solange Sie mit anderen Kindern zusammen sind und ihre Mutter jeden Tag sehen ist das immer noch viel besser als wenn Sie als Einzelkind im Kinderzimmer sitzen. Tagsüber 8 Stunden von der Mutter getrennt zu sein ist für Kinder ab drei Jahren kein Weltuntergang, solange Sie mit vielen gleichaltrigen Kindern zusammen sind. Kinder brauchen Geschwister.

    • „Tagsüber 8 Stunden von der Mutter getrennt zu sein ist für Kinder ab drei Jahren kein Weltuntergang,“ Ich nehme an, Sie haben das zuverlässig weltweit oder wenigstens europaweit recherchiert. Bloß weil ein Kind sich notgedrungen mit einer Situation abfindet, heißt das noch nicht, dass es keine negativen Auswirkungen gibt. Resignation ist kein guter Einstieg ins Leben.

      • Man sollte Kinder natürlich selber wählen lassen und zu nichts zwingen. Kinder mit vielen Geschwistern haben laut Wissenschaft später selbst mehr Kinder. Ein Einzelkind zu haben ist eher nicht gut. Der Mensch ist ein Jäger und Sammler und die haben in Gruppen mit 70 Personen gelebt. Darauf ist der Mensch evolutionär angepasst. Abweichungen haben Folgen.

  • In den ersten zwei Jahren wächst das Gehirn um Faktor vier und das Kind spiegelt sich in den Eltern. Wenn Sie das nicht haben kann es vorkommen, das Sie sich später im Erwachsenenalter in Bäume und Teppiche verlieben.

  • Du meine Güte. Herr Teske war an seinem Geburtstag in der Krippe. Das waren alle Wochenkrippenkinder. Die in der Tageskrippe meistens auch. Im Kindergarten auch. Und in der Schule erst. Ich gehe heute noch an meinem Geburtstag ins Büro. Wie grausam.
    Herr Teske kann sich gar nicht selbst erinnern, er muss dazu in irgendwelchen Tagesblättern nachlesen.

    PS. Ich war auch in der Wochenkrippe. Der Unterschied zu Herrn Teske ist, dass ich damit nicht meinen Mitmenschen auf den Zünder gehe.

    • Schließlich ist aus mir auch was geworden! Der typische Einwurf, mit dem man alles mögliche rechtfertigen kann. Tracht Prügel? Hat mir nicht geschadet? Corona-Impfung? Bei mir ist nichts passiert. Ist es so schwer, das Grundsätzliche eines gesellschaftlichen Phänomens zu thematisieren, auch wenn man meint, selbst gut damit zurecht zu kommen?

  • Die Erziehung der Kinder an den Staat zu übertragen ist eine Grundidee des Faschismus. Der Einzelne ist nichts, die Gesellschaft, also der Staat soll alles sein. Das Gegenteil von Indiviualismus. Ein Traum von Leuten, die eine Ich Schwäche haben: endlich können sie alle Entscheidungen an einen Führer oder eine Ideologie deligieren. Am Ende ist aber staatlicher Terror nötig, um eine solche Struktur aufrecht zu erhalten. Wie eben in der DDR. Denn jeder Mensch ist nun mal anders und der Fortschritt kommt meistens von denjenigen, die eben nicht angepasst sind. Deren individuelle Leistungsfähigkeit wird von einem staatlich vollständig reguliertem System unterdrückt, die Gesellschaft beraubt sich selbt ihrer potentiell besten Kräfte.

  • Na hoffentlich hören sich das die ganzen DDR 2.0 Schwätzer mal ganz genau an…

    • Die Geburtenrate in der DDR war deutlich höher als im Westen. Kurz nach 1990 hat Sie sich dann im Osten halbiert.
      Gesellschaften mit viel Egoismus, wo es nur um Geld und Karriere geht und wo alle vor Fernsehern und Smartphones sitzen kippen geburtenmäßig komplett um.

      • Wollen Sie uns hier ernsthaft verkaufen, dass die DDR der menschlich bessere Staat war? Ein Staat mit unzähligen IMs der Stasi, wo jeder jedem misstrauen musste, den er nicht genau kannte?

        • Nur die Geburtenrate war in der DDR besser. Die DDR natürlich nicht. Eine Gesellschaft wo Frauen Einzelkinder haben, alle in Cafes sitzen, Fernsehen und Smartphones schauen und in Bullshitjobs im Büro sitzen und Kinder gegen Hunde eingetauscht haben ist aber nicht mehr der Normalfall.

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      • Lesen Sie mal von Bernd Müller-Kaller das Buch „Höllenqualen“ Da erfahren Sie wie die DDR Schergen vorgegangen sind. Das KZ Buchenwald wurde erst 1950 geschlossen…

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