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Berlin

„Große Sorge“ nach Linken-Wahlsieg: Dutzende Polizeibeamte erfragen Versetzung

Nach dem Wahlerfolg der Linken haben mindestens 72 Berliner Polizisten eine Versetzung in andere Bundesländer angefragt oder beantragt – deutlich mehr als im gesamten Jahr 2025. Die Berliner Gewerkschaft der Polizei warnt nun vor einem erheblichen Personalverlust.

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Die Berliner Linke um Elif Eralp hat sich mit einem ausgesprochen polizeikritischen Programm zur Wahl gestellt. (IMAGO/Anadolu Agency)

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Nach dem Erfolg der Linkspartei bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus mehren sich die Anzeichen für eine Abwanderung von Polizeibeamten. Laut einer Focus-Online-Umfrage unter allen Landesregierungen haben mindestens 72 Berliner Beamte seit dem Wahltag eine Versetzung in ein anderes Bundesland angefragt oder beantragt. Das sind mehr als dreimal so viele wie im gesamten Jahr 2025, als in Berlin 22 Versetzungen vollzogen wurden.

Der größte Teil der Interessenten richtet den Blick nach Baden-Württemberg: 58 Beamte haben sich dort gemeldet. Zehn weitere wollen nach Bayern, drei nach Thüringen und einer nach Bremen. Zwei Länder antworteten nicht. Die Berliner Polizei bestätigte lediglich sieben offizielle Anträge seit dem 6. September. Der Unterschied ergibt sich demnach daraus, dass Beamte sich zunächst direkt bei einem anderen Land melden können, bevor sie in Berlin einen förmlichen Antrag stellen.

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin, Benjamin Jendro, hält die Entwicklung für alarmierend: „Die Zahl überrascht uns nicht, in den wenigen Wochen ist das aber viel und wenn es Schule macht, haben wir ein Problem“, so der Gewerkschaftssprecher gegenüber Focus-Online. Rechnerisch drohe Berlin fast der Verlust einer kompletten Hundertschaft. „Wenn das jedes Jahr passiert, ist personell in zwei Jahren ein Polizeiabschnitt in Berlin weg.“ Der Polizeivollzugsdienst in Berlin zählt derzeit rund 18.500 Kräfte.

Jendro erinnert daran, dass Länderwechsel bislang durch eine Absprache der Innenminister gegen gegenseitige Abwerbung, sogenannte „Raub-Ernennungen“, stark erschwert waren. „Das scheint nunmehr obsolet“, sagt er. Zudem beobachte die Gewerkschaft, dass junge Beamte ihren Dienst in Berlin aufgeben und auf geringe Pensionsansprüche verzichten, um sich anderswo zu bewerben. „Das ist auf Dauer bedrohlich.“

Die GdP führt die Bewegung auch auf Verunsicherung nach dem Wahlergebnis zurück. „In der Berliner Polizei herrscht seit der Wahl große Sorge darüber, wie es in dieser Stadt weitergeht“, so Jendro weiter. Viele sähen die „politische Zukunft völlig unklar“. Zugleich verweist er auf hohe Belastungen und eine aus seiner Sicht unzureichende Bezahlung: Die Besoldung sei „weiterhin unterirdisch“.

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Auch der Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Frank Teichert, wertet die Entwicklung als Warnsignal. „Wer morgen regieren will, muss heute denen Rückendeckung geben, die für unsere Sicherheit den Kopf hinhalten“, so Teichert. Auslöser der ersuchten Versetzungen sind wohl nicht zuletzt Werbeoffensiven der CDU-Innenminister in Baden-Württemberg und Brandenburg.

CDU-Politiker Manuel Hagel, stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hatte nach dem Linken-Wahlerfolg in Berlin erklärt: „Die Berliner Polizei ist zu schade für eine linke Clan-Bürgermeisterin, die ihr Mittel und Befugnisse nehmen will.“ Und weiter: „Bei uns in Baden-Württemberg wissen wir, was wir an unseren Polizistinnen und Polizisten haben.“

Auch Brandenburgs CDU-Innenminister Jan Redmann warb bereits wenige Tage nach der Berlin-Wahl um Nachwuchskräfte aus der Bundeshauptstadt: „Du kommst aus Berlin oder Sachsen-Anhalt, möchtest Polizist werden und sorgst dich gerade um die politische Zukunft in deinem Heimatland? Dann schau mal nach Brandenburg!“, hieß es Ende September auf dem Instagram-Kanal des Brandenburger Innenministeriums.

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48 Kommentare

  • Und wenn dann Diebstahl und Gewalt Alltag geworden ist, werden die Berliner ich verwundert die Augen reiben und fragen warum das so ist. Verstehen werden sie aber wohl nicht, sonst hätten sie nicht schon wieder die Partei gewählt, die historisch für das Erschießen von Unschuldigen an der Berliner Mauer verantwortlich ist.

    • „… wenn dann Diebstahl und Gewalt Alltag geworden ist, werden die Berliner ich verwundert die Augen reiben“

      Dieser Alltag ist bereits Normalität. Es wundert sich nur niemand mehr.

      • Die Bürger müssen endlich handeln!

    • Niergends ist der Michel so Dumm wie in Berlin.

      • Obwohl BW sich mächtig anstrengt …

        • BW hat viele Dörfer, das sind die Leute noch einigermaßen normal.

          7
      • Doch: Die überwältigende Mehrheit der Souveräne dieser Republik wählt immer und immer wieder, frei und geheim, den eigenen Untergang und den ihrer Nachkommen: Bei BUNDESTAGS Wahlen.

      • der heißt aber Udo

  • Ist doch so gewollt? Einige Polizisten unterstützen doch diese Agenda der Linken.

    • 72 von 18.500 sind:

      0,39 %.

      Noch Fragen, Kienzle?

      • Ja, hier..

        angesicht des Schreckgespenstes , das sooo viele Staatsdiener bzw. Unternehmen Sachsen Anhalt verlassen wollen würden wenn die pöse AFD dort aktiv wird nach der Wahl im September …

        ich wette 100 Gummiknüppel, das in Berlin prozentual MEHR Polizisten und andere Leute „die Flatter machen wollen“ als in Sachsen Anhalt

      • Nö, ich glaube es wird einen Ansturm geben auf Polizeistellen in Berlin.

        • Stimmt. Von den Linken, mit Fackeln und Mistgabeln und von den Clans mit Macheten. Denn drt finden die genug Waffen und Munition. Auch Machinenpistolen.

          6
    • Die Islamisten in der Polizei, die mittlerweile mehr sind als Bio-Deutsche.

  • Die Anzahl der Berliner Polizisten, die jetzt innerlich gekündigt haben, wird man nicht messen können. Es werden wohl deutlich mehr als 72 sein!

    • Mein KI-Generator misst das – Ergebnis = 1,2

  • „Die Berliner Gewerkschaft der Polizei warnt nun vor einem erheblichen Personalverlust.“

    Es ist wohl eher davon auszugehen, daß die Linke das nicht als Verlust empfinden wird – ganz im Gegenteil. Deren Wahlprogramm ist da ziemlich eindeutig. Es gibt Regierungen, da bedarf es keiner Feinde mehr.
    Ich wünsche (nicht nur) allen Berliner Polizisten und ihren Familien alles Gute. Es ist mehr als verständlich, dass sich die Beamten jetzt Gedanken darüber machen, wofür sie tagtäglich noch den Kopf hinhalten sollen.

    • Und dazu jetzt keine Lust mehr haben und sich jetzt ein Bundesland suchen, in *sie* wieder hemmungslos harmlose Bürger verprügeln dürfen ohne Gegenprügel zu riskieren!

      • Falls Sie in Berlin leben, wünsche ich auch Ihnen alles Gute.
        Dem d’accord mit den Linken wird Böses Erwachen folgen.

  • Was wollen die in Baden-Württemberg? Ich würde nach Sachsen-Anhalt gehen.

    • BW ist auch Grün, aber ohne so viele Linke und Clans. Da dürfen sie harmlose Bürger verprügeln ohne das Risiko der Gegenwehr.

  • defund the police
    polizei wird in berlin nicht mehr benötigt
    ausser natürlich zum schutz der führenden genossen

  • Andere Bundesländer suchen händeringend Polizeibeamte .

    • Aber mit Sicherheit nicht aus Bääääählin!

  • Das wundert ja nun niemand. Ob gewollt oder nicht – das ist ein Bumerang, der zurückschlägt und Berlin die Nase zertrümmert.

  • „Ich wollte doch bloß Anti-Corona-Demonstranten prügeln und nicht von den Clans quer durch die Stadt gejagt werden…“

    • meinst Du die Omas gegen Corona ?

  • Völlig zurecht! Wenn eine Regierung schon unsere Polizei für ihre Kriminellen Zwecke missbraucht, dann würde ich für solche Parteien auch meinen Kopf nicht hin halten!

  • Wundert mich nicht

  • Die Vorläufer der Evakuierung Berlins ?
    Gehen werden vermutlich die mit Verstand, man will sich gar nicht ausdenken, was dann noch übrig bleibt. Gotham City 2.0.

    • Aber nicht einmal ein Ratman würde ich Bääääählin als Superheld antun!

    • Die Polizisten mit Migrationshintergrund werden diese Stellen einfordern: bis in den höchsten Ämtern. Viel Spaß mit der grünen Polizei. Die werden dann auch Kopfwindeln tragen dürfen.

  • Da werden doch sicherlich einige Clanmitglieder bei der Polizei aushelfen. Wo ist das Problem?

  • Das kann ich gut verstehen. Ich möchte weder in Berlin arbeiten noch wohnen. Ein Eldorado für Drogenabhängige und Clans. Es werden auch Unternehmer aus Berlin abhauen und Investoren werden einen großen Bogen um Deutschland machen. Man zuschauen, wie eine Wirtschaftsnation vor die Hunde geht.

    • Und warum sind die überhaupt erst hin? Und warum sind die noch schon lange weg? Masochistisch veranlagt?

  • Dee Remmo Clan würde bestimmt gerne aushelfen. Allzeit bereit.

  • Der Polizist auf Streife muss ausbaden, was oben politisch verbockt wird. Wenn dann der künftige oberste Chef noch im Ruf steht, mit einem der führenden Kriminellen der Stadt Bekanntschaft zu pflegen, kommen sich die Beamten wohl doppelt veräppelt vor. Ich kann das verstehen wenn die jungen da weg wollen.

    • Ja klar. Aber auch die Beamten dürfen wählen. Und in den eigenen Reihen haben die Hübners sitzen alias Paul Schnelle. Das passt schon.

  • Bayern, Bremen, Baden Württemberg?
    Vom Regen in die Traufe! Wie doof ist das denn?

  • Verständlich, wer will schon sich und seine Familie in Gefahr bringen, nur weil man einen Clan-Heini kontrolliert hat.

  • Nicht vergessen – es sind nicht die Pfeifen, die jetzt weggehen, sondern die Guten. Die wollen nicht unter der Stasi-SED dienen und verheizt werden.

  • Kein Prob, für jeden Polizisten der geht, rückt ein Scharia-Polizist der Clans nach. Die argumentieren auf Augenhöhe mit den dortigen Einheimischen. ^^

  • Die Berliner wählten diesen Dreck, also sollen sie den Mist selber ausbaden.
    —
    Kein Geld mehr für Berlin!
    Mauer drumherum und die Rosinenbomber bleiben diesmal am Boden!

    • Bei Bedarf kann man Snake Plissken schicken…

  • Das beste Berlin aller Zeiten. Ich hoffe Berlin brennt bald und die linken mit…

    • Vorsicht -Feuer in Sachsen-Anstalt

  • Hagel? Rehaugen Hagel etwa? Der Hagel, welcher mit den grünen Khmer und erklärten Polizei-Hassern in der ReGIERung in BaWü sitzt?
    Wenn es der Hagel ist, dann weiß man, was von seinen Aussagen zu halten ist!

  • Solange der Corona-Prügelbulle, 100110 oder so, dem Hauptslum erhalten bleibt, alles gut. Die Schläfer mit Clanhintergrund werden der SED weiter treu dienen.

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