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Berlin-Friedrichshain

Hochburg der Hausbesetzer-Szene: Grüne wollen Autoverkehr aus der Rigaer Straße drängen

Die Rigaer Straße in Berlin gilt als Hochburg der linksautonomen Szene. Nun will der grün regierte Bezirk den Autoverkehr zurückdrängen und Radfahrern mehr Platz verschaffen. Geplant sind neue Einbahnstraßen, weniger Parkplätze und Parkgebühren.

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Die Rigaer Straße in Berlin. (IMAGO/Schöning)

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Die berühmt-berüchtigte Rigaer Straße in Friedrichshain soll nach dem Willen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg fahrradfreundlicher werden. Nun will der grün regierte Bezirk die Verkehrsführung umbauen, den Autoverkehr reduzieren und Radfahrern mehr Platz verschaffen. Das berichtet die BZ.

Die Rigaer Straße ist bereits als Fahrradstraße ausgewiesen. Dennoch werde sie laut Verkehrszählungen stärker vom Autoverkehr geprägt als vom Radverkehr. Jetzt sollen gegenläufige Einbahnstraßen eingerichtet werden, um den Durchfahrtsverkehr zu beenden.

Außerdem soll das Schrägparken durch Längsparken ersetzt werden. Ab diesem Dezember will der Bezirk im Samariterkiez dann auch noch die Parkraumbewirtschaftung einführen. Wer keinen Bewohnerparkausweis besitzt, muss dann drei Euro pro Stunde für das Parken bezahlen.

Die grüne Verkehrsstadträtin Annika Gerold verspricht sich von den Maßnahmen insgesamt mehr Sicherheit für die Fahrradfahrer. Weniger Durchgangsverkehr und mehr Platz für Radfahrer würden der Straße in ihrer Funktion als zentrale Fahrradroute besser gerecht werden, heißt es als Begründung.

Die Rigaer Straße ist als Hochburg der linksextremen Szene über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Dort kommt es regelmäßig zum 1. Mai zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auch im Rahmen anderer Einsätze werden dort regelmäßig Polizeibeamte mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik attackiert. Zuletzt kam es am Mittwoch in der Straße zu Unruhen, als eine größere Gruppe Vermummter Unrat, E-Scooter und Verkehrsschilder angezündet hatte. Auch die Hausbesetzerszene erfreut sich in der Rigaer Straße seit Jahren großer Beliebtheit.

jw

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34 Kommentare

  • Vielleicht sollte man erst mal die Hausbesetzer aus der Straße drängen. Wie kann es sein, dass sich der Rechtsstaat seit Jahrzehnten so auf der Nase herumtanzen lässt?

    • Rechtsstaat 🤣🤣🤣🤣🤣

    • Berlin wird zum deutschen Beirut werden.

    • Keine Angst, das ist bald rechtsstaatlich gelöst. Dann gehört den Besetzter einfach die Gebäude. 😉

  • Ich freue mich immer über solche Berichte aus Kalkutta. 😉

    • Kolkata hat diese Vergleiche mit Berlin wirklich nicht mehr verdient – das beleidigt Kolkata.

  • Als Influencer oder Bürgergeldempfänger braucht man halt kein Auto! 🙂 In Kreuzberg wird dann noch in bester Lage ein neues Flüchtlingsheim gebaut!

  • Klar, was sonst.
    Die Linksgrünen können nur verbieten.

    • Venezuela hat seine Regierung des Niedergangs auch einst gewählt.

  • Genau und da fährt man dann mit dem Fahrrad durch die ganzen Glasscherben und Müll. Länderfinanzausgleich stoppen.

  • Das berühmte Antifantenviertel.

  • Reminder: auch e-Autos brauchen platz 🙂

  • Geliefert wie bestellt.

  • Hausbesetzer leben unrechtmäßig in anderer Menschen Eigentum. Somit haben sie keine Forderungen zu stellen.

  • Riga in Lettland ist toll. Hat sogar mal einen US-Preis für eine der schönsten Städte Europas gewonnen. Da können wir nicht mehr mithalten.

  • Räumen, duschen, resozialisieren.

    • Gute Idee – nur Punkt 3 halte ich für sehr unrealistisch.

      • Punkt 2 ebenfalls

        • Da ist was dran … 👍

          4
  • Das Grafitti-Bild sieht nicht besonders einladend aus

  • Die Hausbesetzer übernehmen zusammen mit den Clans Berlin.

  • Was denn nur 3 Euro Parkgebühren pro Stunde? Ich fordere 300 Euro für eine Viertelstunde Parken in der Rigaer Straße. Irgendwie muß das neue Längsparken das alte Schrägparken ja gegenfinanzieren. Sonst wird das für Berlin noch ein Minusgeschäft.

  • Bitte, bitte, tut’s‼️ Gleich noch die Müllabfuhr ins Fahrverbot einbeziehen. Das lässt sich alles per Lastenrad regeln. Bis die Rosen auf dem Asphalt spriessen.
    Zeitgleich dazu sollte die Bundeshauptstadt wieder Bonn heissen. Das Wasserwerk herrichten und von Berlin lernen, wie man es NICHT macht.

  • Möge das Antisemitenpack im eigen Dreck untergehen..
    Keine Gnade für die Reichskloake.

    • Reichs(Buntes)KLOAKE, der ist SUPER😂

  • Da muss der Kammerjäger ran. Zecken sind hartnäckig

  • Das dreckige Antideutsche linke muss aus der Rigaer Straße gedrängt und verhaftet werden!

    • Ne ne ne… die sollen mal schön dort bleiben. Der Rest der Nation braucht das nicht

  • Ich glaube die verwechseln da was bei dem Streben nach AutoNOmie 👻

    Ich kann’s schon verstehen – man siehe sich den Großteil dieser Menschen an… was wollen die mit einem Auto?
    Nur das Fahren anderen abzusprechen, eigene Zonen für Looser zu schaffen, das muss doch nicht sein.. ist ein Ghetto

  • War nicht vor kurzem zu lesen das die „Bewohner“ dort eigenmächtig Parkplätze durch Paletten-Blumenkübel „requiriert“ haben um den Autoverkehr zu drangsalieren – und die Verwaltung nicht den A**** in der Hose hatten, diese wieder zu entfernen und gekniffen haben?

  • Kein Steuergeld mehr für grüne und linke Organisationen! Also auch keinen „Länderfinanzausgleich“ mehr! Denn der dient ebenfalls vor allem der Finanzierung linker Milieus, linksradikaler Verfassungsfeinde, der Finanzierung von Islamisten und Terroristen! Kein Steuergeld mehr für linke Ratten!

  • War da nicht mal was mit der Rigaer 94 vor paar Jahren? Das versiffte linke Rattenloch, was live geräumt wurde? Habe die Bilder heute noch im Kopf.

  • Solange die Flaschen der CDU nicht endlich aufwachen machen die Sozialisten was sie wollen.

  • Ich kann das Ganze schon verstehen. Es geht doch nicht an, dass die arbeitsscheuen Bewohner schon um 7:00 Uhr vom Verkehrslärm geweckt werden.
    Diejenigen, welche arbeiten müssen, damit sie weiter faul auf der Haut liegen und ihren Drogenrausch beenden können, sollen gefälligst wo anders lang fahren.

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