100-Milliarden-Loch im China-Handel: Selbst Deutschlands Autoindustrie verliert den Anschluss
Deutsche Hersteller exportieren immer weniger, während chinesische Autobauer ihre Absätze auf dem Weltmarkt steigern. Vor allem das sich verschärfende Handelsdefizit mit China offenbart, wie stark die deutschen Autobauer unter Druck stehen.
Der deutsche Außenhandel verliert zusehends an Substanz. Die einstige Exportnation verkauft immer weniger Industriegüter in die Welt – besonders deutlich zeigt sich das im Automobilbereich. In erster Linie die Handelsbilanz mit der Volksrepublik China offenbart dies schonungslos.
Im ersten Halbjahr 2026 importierte Deutschland fast das 2,5-Fache dessen aus China, was es dorthin exportierte. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) könnte das Handelsbilanzdefizit mit China, hochgerechnet auf das Gesamtjahr, erstmals auf über 100 Milliarden Euro steigen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 entspräche das einem Anstieg um satte 90 Milliarden Euro. Im Jahr 2025 wurde ein Handelsdefizit in Höhe von 90 Milliarden Euro erreicht.
Fast ein Viertel des seit 2019 aufgelaufenen Anstiegs beim Handelsdefizit, der sich in diesem Jahr abzuzeichnen droht, könnte laut IW auf die Automobilindustrie entfallen. Noch 2019 erzielte Deutschland im Autohandel mit China einen Überschuss von mehr als 23 Milliarden Euro. 2025 waren davon rund sechs Milliarden Euro übrig. Am Ende des laufenden Jahres könnte sich der verbleibende Handelsüberschuss den Forschern zufolge auf gerade einmal eine Milliarde Euro belaufen.
Weitere Schätzungen des Instituts verdeutlichen den Ernst der Lage: So könnten die deutschen Ausfuhren von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen nach China im Gesamtjahr 2026 im Vergleich zu 2019 um schätzungsweise 54 Prozent einbrechen, während sich der Anstieg der Einfuhren aus China im selben Zeitraum auf über 475 Prozent belaufen dürfte.
Besonders erschreckend: Die Zahl der aus China nach Deutschland importierten Fahrzeuge steigt geradezu exponentiell. Allein von Januar bis Juli 2026 kamen laut Statistischem Bundesamt 175.000 neue Pkw aus China nach Deutschland, 120,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Volksrepublik war damit im ersten Halbjahr der volumenstärkste Autoexporteur nach Deutschland.
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Nach aktuellen Berechnungen der Beratungsgesellschaft AlixPartners kostet die Produktion eines chinesischen E-Autos rund 20.000 US-Dollar, die eines vergleichbaren europäischen Modells hingegen 31.000 US-Dollar. Dieser Vorteil beruht neben staatlichen Subventionen vor allem auch auf den besseren Rahmenbedingungen des chinesischen Standorts. Energie und Löhne sind günstiger als in Deutschland. Auch die finanzielle Belastung durch Steuern und Abgaben sowie durch Bürokratie und Regulierung ist vor Ort deutlich niedriger als in der Bundesrepublik.
Auf die chinesische Vormachtstellung hat die EU in der Vergangenheit mit verschiedensten Maßnahmen reagiert – weitgehend erfolglos. Den Anfang machte im Oktober 2024 die Einführung von Zusatzzöllen auf den Import chinesischer Elektroautos. BYD, SAIC, MG und Co. umgingen diese neue Regelung geschickt, indem sie den europäischen Markt in der Folge mit Hybridwagen fluteten, die von den Zusatzzöllen ausgenommen sind.
Vergangene Woche folgte vor diesem Hintergrund eine Verschärfung der Handelspolitik: In Peking einigte sich die EU-Kommission mit China auf eine bewegliche Importobergrenze von 350.000 Hybridautos pro Jahr, die jährlich um sechs Prozent steigen soll. Die Vereinbarung wird ab dem 1. Dezember gelten.
Vor dem Hintergrund der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit – unter anderem bedingt durch die hohen Standortkosten in Deutschland – sieht jedoch nicht nur die Handelsbilanz mit China enttäuschend aus. Global betrachtet setzen deutsche Autobauer immer weniger ab.
Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile blieben im ersten Halbjahr 2026 mit 124,7 Milliarden Euro zwar Deutschlands wichtigstes Exportgut. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 sanken die Ausfuhren jedoch um 5,8 Prozent, nachdem sie bereits im Vorjahr um 3,4 Prozent zurückgegangen waren. Nach Stückzahlen exportierte Deutschland von Januar bis Juli rund 2,0 Millionen neue Pkw, 4,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Exportwert fiel mit einem Minus von 8,9 Prozent noch deutlicher.
Besonders schwer wiegt, dass der Rückgang bei den Exporten kein Ausreißer ist, sondern einen langfristigen Trend über ein Jahrzehnt hinweg widerspiegelt. Laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) exportierte Deutschland 2016 noch 4,41 Millionen Pkw, 2019 waren es 3,49 Millionen. 2021 waren es nur noch 2,37 Millionen, bevor sich im Folgejahr wieder ein leichter Anstieg abzeichnete. 2024 wurden dann 3,18 Millionen und im Gesamtjahr 2025 rund 3,17 Millionen Fahrzeuge aus deutschen Werken exportiert. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert der VDA mit insgesamt rund 3,2 Millionen exportierten Pkw nur einen marginalen Rückgang im Vergleich zu 2025. Es besteht weiterhin ein deutlicher Abstand zu den Ausfuhrmengen der vergangenen Jahre.
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Und dafür bezahlen Wir Milliarden an die EU. Aber da kommt nix von der EU. Am besten sofort DExit und unsere Geschäfte selbst regeln.
Das war zu erwarten. Man hat auf das schnelle Geld gesetzt, und nun ist die Gelegenheit vorbei. D hatte sich sehenden Auges völlig ohne Deckung mit China eingelassen, ohne die Spur von Schutz des geistigen Eigentums. Jeder deutsche Manager in China hatte einen Chinesen an seine Seite bekommen. Die Chinesen konnten in aller Ruhe die Fahrzeuge komplett zerlegen, kopieren und weiter klauen. Wirtschaftsspionage war für VW ein Fremdwort. Was gerade passiert, dürfte niemanden überraschen.
Und nein, der Tesla Prototyp kann nicht fliegen. Unter wahnsinnigem Energieaufwand kann es kontrolliert in die Luft springen und landen. Ich hoffe, sowas wird niemals auf die Strassen dürfen. Mir reichen schon die Asylanten-Harleys (E-Roller). Ob die Pressluftdüsen mit einem „Raketenantrieb“ gleichzusetzen sind, bezweifele ich ebenso. Musk will seine E-Autos verkaufen.
BMW schlaegt sich zuminderst in ungarn sehr gut.
und dieses werk gehoert letztlich auch BMW, ist also deutsch.
jetzt beginnt die herstellung der hochspannungsakkus der 6. generation, die wieder einige vorteile bieten sollen.
damit will man auch in china punkten.
mal sehen, wie die chinesen das aufnehmen.
ob es zum anschlusshalten reicht?
**BMW hat auch in China die Serienproduktion seiner Hochspannungsbatterien der sechsten Generation aufgenommen, nachdem die Fertigung dieser Technologie bereits in Debrecen (Debrezin) und in Deutschland angelaufen war.**
https://ungarnheute.hu/news/heimischer-bmw-standort-wird-zum-vorbild-fuer-die-chinesische-produktion-51408/
je mehr technischer schnickschnack, und je mehr digitaler firlefanz, um so anfaelliger ist das ganze doch ?
ich wuerde soetwas nicht haben wollen.
Das Auto kann fliegen!
Tesla zeigt den neuen Roadster mit Raketenantrieb
https://www.youtube.com/watch?v=ArjybYsjflE 10 Min.
BMW schlägt sich so gut, dass es die halbe Belegschaft kündigt. Nein, das Ding ist gelaufen. Egal was die Erfinden, China ist schneller, oder kopiert es einfach. Wenn sie in Deutschland eine Technologie entwickeln, brauchen sie rund 2 Jahre zur Zulassung, in China 2 Wochen.
Selbstverschuldetes Elend, politisch, technisch und unternehmerisch.
Aber Merz hat doch schon reagiert!
Habe ich bei Apollo gelesen!
https://apollo-news.net/investitions-signal-an-die-industrie-merz-feiert-sich-fuer-minimale-aufweichung-des-verbrenner-aus/
Es kann sich nicht mehr um Zufälle handeln. Auf allen Ebenen wird Europa zerstört und es gibt keinen Politiker der sich ernsthaft um die Interessen Europas kümmert. Die Chinesen haben mit Joint Ventures ja Vorteile für sich erzielt. Europa ist bei allem der Looser.
Exakt. Sieh Siegmund Ulrich. Große Versprechen und was will er durchsetzen: Ein Ende der Unterstützung der Ukraine.
Auch bei Weidel, immer das Selbe. Statt dass man an Deutschland zu erst denkt, ist es immer Putin zu erst.
Deutsche Automobilindustrie unter Merz-Regierung:
https://www.youtube.com/watch?v=D-UcFO33weo
Was dabei oft vergessen wird ist der Fakt, daß chinesische Studenten an unseren Universitäten zur Spionage verpflichtet sind. Das sind ca 50000 Spione in unseren Innovationsschmieden. Tendenz steigend.
Und Innovation ist nun mal das einzige was wir dem chinesischen Markt mit einem 20% unterbewerteten Yuan, planwirtschaftlicher Subventionspolitik und niedrigeren Lohn und Energiekosten entgegensetzen können. Wie das bei denen mit Unternehmenssteuern und Bürokratie aussieht weiß ich allerdings nicht.
Dann lassen wir auch noch Unternehmen wie Kuka dort hin.
Ich glaube der China-Boom ist einfach vorbei. Die wollen von uns gar nichts mehr importieren (außer Innovation) sondern sind auf dem Weltmarkt Konkurrenten geworden die uns ohnehin über kurz oder lang mit welchen Mitteln auch immer aus ihrem heimischen Markt ausschließen werden.
Man will das bei uns nur noch nicht wahrhaben.
Ist aber nur mein Eindruck als Laie ohne Anspruch auf ultimative Wahrheit.
Mit einer fähigen politischen Führung wären wir ohne Probleme konkurrenzfähig. Eine Maschine braucht in China genauso viel Strom, genausoviel Abschreibung, genausoviel Wartung, genausoviel Öl, etc… wie in Deutschland. Die höheren Lohnkosten kann man durch höhere Produktivität auffangen, die sind sekundär. Der Standort wird durch unfähige Politik geschwächt. Dann die Beziehungen der Linkspartei in Berlin mit Kriminellen…das schafft kein Vertrauen. Dazu diese ganze woke Hezte gegen Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit. Die Schulausbildung leidet unter den Spezialpädagogen, da wird alles schöngeredet. Viele Leute haben keine Lust mehr wenn der Nachbar von Sozialhilfe besser lebt als sie selber vom Lohn. Ein Kurswechsel könnte viel bewirken.
Naja, viele Chinesen wollen nicht zurück. Ich kenne etliche die hier Kariere gemacht haben und nichts mehr von ihren Heimatland wissen wollen.
Das subventioniert der sensible Lars alles sozialistisch weg… Da wird die leckere Coke wohl mehr leiden müssen!
Das IW ist leider Teil des Problems und nicht der Lösung 🤷♂️
Das war früher mal ganz anders, aber heute sind wir ja „Exportweltmeister“, dank Target 2
Gestern war ein folgenreicher Tag für das Autoland Deutschland. Porsche hat sein Topmodel oberhalb des 911 enthüllt und am selben Tag Elon Musk seinen neuen Sportwagen. Der kann fliegen. Und wird auf absolut jeder Rennstrecke absolut jeden Rundenrekord egal von was für einem Auto pulverisieren. Der Porsche ist toll, aber doch nur eine neue Iteration von Altbekannten. Bei keiner einzigen Spitzentechnologie ist Europa noch vorne mit dabei. Europa hatte tolle 50 Jahre, von den 60ern bis vielleicht 2010. Jetzt gehen wir unter.
Und die Autos werden noch subventioniert. Da können sich die Ideologen wieder auf die Schulter klopfen. Na ja , die blenden ja auch aus , wo in China der Strom herkommt.
Hier kommt er ja von der Sonne und dem Wind und ist spottebillig.
Den Käufern gönne ich die Subventionen. Haben selber Freunde, die ein chinesisches Auto gekauft haben.
Der Weg ist noch nicht zu Ende. Weiter so, liebe Bundesregierung! Was noch fehlt, ist der Krieg mit Russland! Dies schaft ihr aber auch noch, da bin ich sicher.
Früher waren Deutsche Autos ein Statussymbol. Ds ist schon seit geraumer Zeit vorbei. Die Deutschen Autohersteller haben wohl zu intensiv an der Verschlimmbesserung ihrer Produkte gearbeitet.
Woran liegt das Handelsbilanzdefizit? An der von SPD und CDU vorangetriebenen Steuer- und Schuldenpolitik. Die führt zu weniger verfügbaren Haushaltseinkommen. Seit vielen Jahren sind die SPD ein Garant für Verarmung, die CDU sind es seit Merkel.
Dafür retten wir das Klima…
…nicht!
Die EU Maßnahmen, Importzölle, verteuern die Fahrzeuge in der Eu. Auf dem Weltmarkt fehlen die Wettbewerbsfähigkeit und somit das Volumen.
Die Autobauer in der EU haben Game Over.
Die EU hat durch ihren E-Wahn den den Todesstoß gegeben.
Juhu! Dann ist ja der ganze Migrationwahnsinn auch von gestern, hat fertig und die CDU muss doch keinen Selbstmord machen. Mal sehen wann die das merken und selbst hinter die Brandmauer gegen den Migrationwahnsinn schlupfen.
“ die CDU muss doch keinen Selbstmord machen. „Vergiss es ,die kämpfen bis zum bitteren Ende, und das ist auch gut so…. Wenn der Sektenchef sagt, wir springen jetzt alle aus dem Fenster ,dann werden die das machen ,das ist gesichert sicher..
Wie bereits am 9. Dezember 2011 anlässlich den Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen der Automobilindustrie der Industriesoziologe Michael Schumann reklamiert hat, steht hierzulande die Frage ganz oben auf der Tagesordnung, ob die in der Fabrik zu leistende Arbeit würdig ist. Ob ein Betriebsangehöriger sich seines Lohns würdig erweist, will hingegen keiner wissen. Allein schon damit sind gesellschaftlich die Vorzeichen völlig verkehrt gesetzt. Es nimmt dann nicht wunder, wenn inzwischen zusehends rascher die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit entschwindet. Notwendig wäre zwar, den von den Wissenschaften als solchen längst kritisierten „Anfängerfehler“ zu beheben. Aber dazu müsste politisch eine Entscheidung getroffen werden, der ansonsten dadurch auch künftig völlig falschen Praxis zugunsten einer dann endlich richtigen Praxis eine Abfuhr zu erteilen. Lässt die deutsche Bundesregierung weiterhin die dafür erforderliche Exzellenz vermissen, sind Werksschließungen wie etwa bei Audi in Neckarsulm oder von zwei Produktionsstätten bei Mercedes-Benz kaum noch zu vermeiden.
Nur zur Erinnerung: Erst vor wenigen Tagen am Sonntag, den 11. Oktober 2026 nannte im Vorfeld der Paris Motor Show der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen die „richtige“ (vgl. SOFI-Mitteilungen 6/1995: 97) Setzung der Rahmenbedingungen für das Wirtschaften mehr als überfällig. Es ist dabei nicht trivial, falsch und richtig unterscheiden zu können. Vielleicht am bekanntesten ist bis heute, dass im Besonderen die Präsidentin der Harvard Universität als eine der weltbesten Hochschulen am 5. Dezember 2023 während einer parlamentarischen Anhörung in den Vereinigten Staaten von Amerika angesichts dessen passen musste und daraufhin den Rücktritt von ihrem Amt zu erklären hatte. Insofern sind in Deutschland allerhöchste Ansprüche zuvörderst an den hiesigen Bundeskanzler gestellt, dem es von Gesetzes wegen ausschließlich obliegt, die Richtlinien der Politik zu bestimmen.
Übrigens: Es waren Industriepfarrer, die schon vor mehr als vier Jahrzehnten es für „unmenschlich“ (Korff et al., in: Stimme der Arbeit 3+4/1982: 42) erachteten, wenn eine aufgeklärte Belegschaft in einem Industriebetrieb gleichsam noch immer einen Tanz um das goldene Kalb vollführen soll; wobei die Berufung auf das Alte Testament (siehe die Reigentänze in: MEB, 2. Mose 32,19) unverkennbar ist. Noch dem versiertesten Top-Management nicht zuletzt bei VW bleibt dann nur noch, aktuell die Werke beispielsweise in Emden, Zwickau und Hannover angesichts dessen schon aus Gründen der Fürsorge umgehend stilllegen zu müssen. Fehlt es daher auch künftig am festen Halt in der christlich-jüdischen Tradition des Abendlandes, wäre es in der Tat nicht mehr möglich, an den globalen Märkten zu reüssieren.
Allein dieses Geschwätz vertreibt die guten Leute und schwächt den Standort.
Angesichts des fortwährenden und umgangssprachlich so bezeichneten „Ringelpiez mit Anfassen“ insbesondere in Frankreich sah sich seinerzeit selbst Karl Marx genötigt, zu betonen, kein Marxist zu sein.
Unser „nächster“ wird sehr wahrscheinlich ein Leapmotor B03X … diese Marke bietet unser Stammhändler seit einigen Jahren auch mit an. Wir kennen also den Händler und die Werkstatt. Für rund 30k alles, alles mit an Bord. Für einen vergleichbaren ID.Polo müsste ich deutlich mehr auf den Tisch legen und Liefertermin … nächstes Jahr um die Zeit. Und ich muss noch „bitte, bitte“ bei VW sagen. Nee, danke.
Wir haben über lange Jahre FIAT und Jeep gefahren … nun wirds halt eine Reisschüssel aus dem Reich der Mitte. Davon mal abgesehen wird weder der VW ID.Polo noch der VW ID. Up in Deutschland gebaut und sichert auch keine deutschen Arbeitsplätze, sondern in Spanien und Portugal.
Deutschland hatte bei LKWs lange die Nase vorn. In China würde auch keiner einen deutsches EV kaufen. Das können die selber. Hier hat man exakt das Gegenteil von richtig gemacht und alles um Co2 zu sparen, dass dann unter den genialen Habeck genau um 0.1% gesunken ist. 1 Billion Euro hat das gekostet. Würde man Co2 neutral werden wollen, werden das gut 400 Billionen mehr. Der Irrsinn interessiert nur niemanden.
NA UND??? DANN IST HALT UNSERE ENERGIE NICHT BEZAHLBAR!!!!
Dafür ist die aber schön Grün wie es der Wähler wollte.
Wie wird die Rote Uschi reagieren? Wird es einen Elektrotrabant geben auf den man 20 Jahre warten muss?
„Wird es einen Elektrotrabant geben auf den man 20 Jahre warten muss?“ Ganz sicher nicht ,denn ohne Öl, kein Trabant ,weil die Chemiebuden alle dicht machen. Aber es ist wohl gut für das Klima…..
Cool!
Trabi als VOLL-Cabrio, ohne Karosse !
Je Woker dest-so Erfolgloser ist Deustchland.