Comeback der Kohle: Wird es ernst, zerplatzt der grüne Traum
In Deutschland erfährt die Kohleverstromung ein Comeback. Kommt es zu Krisen an den Energiemärkten, sind die vermeintlich überwundenen fossilen Energieträger schlicht unverzichtbar.
Eine grüne Legende lautet: Sonne und Wind schicken keine Rechnung. Ein wunderbares Märchen, immer wieder vorgetragen von jenen, die den Austausch fossiler Energieträger gegen ihre vermeintlich erneuerbaren Gegenstücke zum Geschäftsmodell erklärt haben. Dass dies selbstverständlich eine Erzählung aus Tausendundeiner Nacht ist, erfahren deutsche Haushalte regelmäßig bei ihrer Energiekostenabrechnung. Auch die zu wenig diskutierte Subventionspolitik, die das deutsche Energienetz nach der Zerstörung der Kernkraft destabilisiert hat, darf dabei nicht vergessen werden.
Kommt es zu einer geopolitischen Krise oder zu Lieferproblemen bei fossilen Energieträgern, tritt die Realität ans Licht: Dann greift man selbst im Land der Klimawandler, in Deutschland, auf die ungeliebte Kohle zurück. Auf über 21,4 Prozent stieg ihr Anteil an der Stromerzeugung im Sommer – eine Folge der Sperrung der Straße von Hormus und der strikten Weigerung der Politik, den Gasfluss aus Russland wieder ungehindert strömen zu lassen, statt das unverzichtbare Gut teuer über mehrfach fakturierende Zwischenhändler zu importieren. Gas machte zuletzt nur noch 16 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus.
Die Proponenten der Transformation werden es ungern hören, doch beträgt der Anteil der Kohleverstromung an der globalen Stromerzeugung derzeit noch immer etwa 34 Prozent. Summa summarum tragen die fossilen Energieträger inklusive der Kernenergie etwa 86 Prozent zur globalen Primärenergieerzeugung bei. Das ist die Realität.
Energie wird zum Inflationsrisiko
Grundsätzlich gilt: Der Import fossiler Energieträger nach Europa dürfte in den kommenden Quartalen und Jahren nicht günstiger werden. Zugleich wird die europäische Schuldenkrise die Europäische Zentralbank unter Druck setzen, hochverschuldeten Krisenstaaten wie Frankreich oder Italien unter die Arme zu greifen und mit frisch geschaffenem Euro Schulden zu inflationieren. So droht aus dem Energieimport ein inflatorischer Albtraum zu werden – eine Inflationsspirale schimmert am Horizont auf.
Im Zuge der Sperrung der Straße von Hormus stiegen die USA zum wichtigsten Lieferanten von Flüssiggas für Deutschland auf. Norwegen sowie die US-Petrolindustrie sind zugleich zu den entscheidenden Lieferanten bei der Versorgung Deutschlands mit Öl und Gas aufgestiegen. Die Versorgung wird dabei komplizierter: Infolge der multiplen Krisen stieg der europäische Gaspreis im September auf mehr als 80 Euro je Megawattstunde, den höchsten Stand seit drei Jahren.
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Analysten rechnen damit, dass die Kohleverstromung in Europa binnen sechs Monaten um ein Viertel zulegen wird, während die Gasverstromung im selben Ausmaß zurückgefahren werden muss. Letztlich ist alles eine Frage der Kostenrechnung – gegen die Realität können weder Brüssel noch Berlin dauerhaft ansubventionieren.
Die konkrete Kostenrechnung aus Sicht der deutschen Energiewirtschaft stellt sich folgendermaßen dar: Gas für November notiert bei knapp 74 Euro je Megawattstunde, die Tonne Kraftwerkskohle für 2027 bei rund 137 Dollar, das CO₂-Zertifikat bei gut 85 Euro je Tonne. Daraus ergeben sich bei marktüblichen Wirkungsgraden Erzeugungskosten von rund 165 Euro je Megawattstunde für Strom aus Gas, von rund 100 Euro für Strom aus Steinkohle und von rund 90 Euro für Strom aus Braunkohle.
Entscheidend ist der Brennstoffpreis: Weil Kohle je Megawattstunde Wärme weit billiger ist als Gas, liegen die Grenzkosten der Kohleverstromung trotz der höheren CO₂-Kosten unter denen der Gasverstromung. Am Terminmarkt notiert deutscher Strom für das kommende Jahr derzeit bei rund 130 Euro je Megawattstunde.
Am Ende muss es die Kohle richten
Am Ende muss es also die Kohle richten – jener Energieträger, dessen Gruben und Tagebaue die deutsche Politik, namentlich die schwarz-grüne Landesregierung in NRW, in den kommenden Jahren fluten will. Damit würde ein geopolitisches Druckventil ausfallen, sollte es tatsächlich dazu kommen. Die Idee, eigene Energiereserven – Öl, Gas, Fracking-Gas – zu heben oder die Rückkehr zur Atomkraft mit aller Macht anzustreben, wurde politisch regelrecht verbrannt.
Damit ergibt sich ein weiteres Problem: Die importierte Inflation durch die Energieabhängigkeit Europas, das etwa 60 Prozent seiner Primärenergie importieren muss, dürfte weiter steigen und sich noch beschleunigen, wenn die Schuldenkrise auf dem Kontinent in eine heiße Phase eintritt.
Dass die G7-Staaten unter Federführung der Europäer gerade ihre Reserven freigeben und etwa 100 Millionen Barrel Öl und Ölderivate in den kommenden vier Monaten an die Raffinerien dieser Welt senden, ist ein Zeichen: Man versucht, die Inflationsspirale zu brechen, und hofft darauf, die Hormuskrise und möglicherweise sogar den Russland-Konflikt in dieser Zeit überwinden zu können.
Deutschland müsste auf eine neue Euratom drängen: Sämtliche noch verfügbaren Mittel müssten über marktwirtschaftliche Mechanismen in die dezentrale Energiegewinnung und vor allem in die hochmoderne Kernkraft investiert werden. Soll das Ziel sein, sich geopolitisch Luft zu verschaffen und unabhängiger zu machen, kommt man nicht darum herum, die eigenen Reserven zu aktivieren und den Ausweg über die Kernkraft zu suchen. Doch wir reden von einer politisch und ideologisch festgefahrenen Republik.
Wesentlich weiter ist man in Polen: Dort werden drei AP1000-Reaktoren an der Ostsee geplant, der erste soll ab 2036 Strom liefern. Tschechien plant zwei neue Blöcke in Dukovany. Frankreich setzt bekanntermaßen auf die Kernkraft und nun auch auf die neuen EPR-Reaktoren. In der Welt weiß man, was die Stunde auf dem Energiemarkt geschlagen hat.
Das Comeback der Kohle ist lediglich ein Warnsignal: Wer grundlastfähige Energie politisch verbannt, erlebt in der Krise den Peitschenhieb der Realität.
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Deutschland ist ein einmaliges Beispiel in der Welt und in der Geschichte dafür, wie man ein hochzivilisiertes, wohlhabendes Land mit ideologischen Scheuklappen und einer wahnwitzigen Energiepolitik gegen die Wand fahren kann.
Während der geplanten achtjährigen Sanierungszeit residieren der Bundespräsident und sein 220-köpfiges Präsidialteam einen Steinwurf entfernt im Interimsquartier – samt moderner Erstausstattung im Wert von rund fünf Mio. Euro.
u.a.: ein 1.300 m langer Zaun um die Anlage herum.
Der laufende Meter Zaun kostet schlappe 13.000 Euro.
mehr https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/ein-praesidentenzaun-fuer-24-mio-euro
– Aber auch ansonsten ist man nicht kleinlich,
ist ja nur unser Geld und nicht das der Planer und Auftraggeber.
… „klimaneutrale“ Prachtsanierung des Sitzes des Bundespräsidenten
Auf die nachhaltige, klimaneutrale Deindustrialisierung folgt die „nachhaltige“ klimaneutrale Depopulation.
Alle Steinkohlegruben in Doofland sind inzwischen abgesoffen.
Herr Wüst lässt in NRW eine Pipeline bauen, die in ein paar Jahren die Braunkohle-Tagebaue mit Rheinwasser fluten sollen.
Wo sind denn die Bergleute, die eventuell neue Steinkohlebergwerke errichten können?
Sie sind in Rente oder bereits verstorben.
Ein Land voller verkiffter Schilfbürger, eben.
Genau, am Ende muß es die Kohle richten. Die Kohle der Steuerzahler, die für den Traum der Grünen abgezockt wurden und das böse Erwachen erneut bezahlen müssen. Und die Kohle der Erde…
Im Grunde haben wir in den letzten Jahren anstatt fossiler Brennstoffe endlos Geld des Stromkunden und Steuerzahlers verbrannt.
Wahre Worte. TOP
Geld das überwiegend ans Ausland bezahlt wurde.
Sie beschwert sich im Internet darüber, dass sie abgezockt wird, wird aber genau deshalb abgezockt, weil sie sich nur im Internet darüber beschwert und weiterhin ihren Scheiß konsumiert, mit dem sie abgezockt werden kann.
Neues aus der Anstalt
Einfach ignorieren und melden. 😉
Melden … Auweia …
Das ist hier wohl wirklich der soziale Abschaum.
Idioten, die um mich herum wie ein Pingpongball hin und her hüpfen, weil sie das, was ich sage, nicht ertragen können, bereiten mir ganz besonders viel Freude.
Wenn man arbeitet kann man auch konsumieren.
Höre doch mal auf mit deinem bockigem Neidgeschwafel.
Beschwerst dich doch auch dauernd im internet anstatt wie ein richtiger Anarchist Häuser zu besetzen.
Hauptsache, irgendeinen inkohärenten Scheiß hingekackt.
„Wenn man arbeitet kann man auch konsumieren.“
Nein. Wer sich für Konsum versklaven lässt, hat überhaupt kein Mitspracherecht.
Und werd doch mal konkret.
Aus welchen Gründen willst du mir Neid attestieren?
Und worüber beschwere ich mich im Internet?
Wo habe ich mal angedeutet, ein Anarchist zu sein?
Checkst du eigentlich auch nur im Ansatz, was du da von dir gibst?
Nun ja, hätte man wissen können. Ich habe selbst beruflich seit 25 Jahren im technischen Bereich mit einem der größten WKA-Hersteller der Welt zu tun. Die technischen Probleme, insbesondere bei der Netzintegration, waren alle bekannt. Offshore ist tot, weil zu teuer und Anbindung über HVDC extrem aufwendig. Die Grünen können auch nicht rechnen: Grenzkosten Null für die nächste MWh am Turmfuß, aber eben nicht beim Kunden. Es war klar, daß doppelte Infrastruktur von Nöten sein wird. Damit ist auch klar, daß die Kosten HÖHER sein müssen, da man eben auch einfach die „Backup“-Infrastruktur betreiben könnte. So hoch sind die Kosten für Verbrauchsmaterial (Kohle, Gas, Uran) auch nicht. Inzwischen gibt es Verfahren zur Uranabscheidung aus Meerwasser, die fast an die Kosten für im Bergbau gewonnenes Uran heranreichen. Also, es war klar, daß das alles deutlich teurer wird, und zwar nicht bloß eine Kugel Eis (Danke für nichts, Herr Trittin).
Ergänzung: Wenn es einem um das Klima geht, sollte man sich bitte auch mal Gedanken um das CO2 machen, das bei der Herstellung des ganzen Betons für die Fundamentierung der Anlagen ausgeblasen wird. Und inzwischen stellt man fest, daß die Flügel nur so zwischen 15 und 20 Jahren halten und dann Sondermüll sind. Und der Stahl für die Türme hat auch eine riesige CO2-Bilanz.
Und noch eine Ergänzung: Deutschland hat super viel Gas unter der norddeutschen Tiefebene, das man mit Fracking gewinnen könnte. Die Lager sind bekannt, Bohrungen abteufen und in 6 Monaten fließt deutsches Gas ins deutsche Netz. Zu unseren Bedingungen und für die nächsten 40 Jahre. Stattdessen Frackinggas aus USA, das dort unter ernormem CO2-Aufwand verflüssigt werden muß. Und die Frachter fahren auch nicht mit Feenstaub. Und wir haben nicht die Kontrolle darüber. Die GRÜNEN – die gefährlichste Partei Deutschlands!
Italien zeigt DE den Weg. Nach 40 Jahren ohne Kernkraft hat das italienische Parlament ein Rahmengesetz für eine Rückkehr zur Kernenergie gebilligt. Die Regierung von Giorgia Meloni zeigt DE z.B. auch bei Migration wo es langgeht
Alle Steinkohlegruben in Doofland sind inzwischen abgesoffen.
Herr Wüst lässt in NRW eine Pipeline bauen, die in ein paar Jahren die Braunkohle-Tagebaue mit Rheinwasser fluten sollen.
Wo sind denn die Bergleute, die eventuell neue Steinkohlebergwerke errichten können?
Sie sind in Rente oder bereits verstorben.
Jo, Schildbürger bei der Arbeit. Das Ganze aber mit Haltung🥳
Ja, der grüne Traum platzt in der Realität, aber zumindest konnten sie hunderte von Milliarden Steuergelder für nichts verbrennen. Wer trägt die Konsequenzen dafür?
Im Mittelalter gab es auch keine Kohlekraftwerke. Da langten ein warmer Wanst, Jute Unterwäsche, und ein ordentliches Maß an körperlicher Betätigung. (Kleines Brainstorming für den nächsten Grünen Parteitag).
also zurück in’s Mittelalter ?
fett sind sie ja….
Wird Zeit für eine Renaissance der Kernkraft, wie in der EU sogar bevorzugt. Moderne Flüssigsalzreaktoren wären sogar in der Lage, unseren bisherigen Atommüll zu verwerten. Dieser allein könnte Brennstoff für mehrere Jahrzehnte liefern und wäre danach wesentlich entschärft, was die Radioaktivität betrifft.🤷
EILMELDUNG: E-Auto-Boom in Russland wegen ukrainischen Angriffen auf Raffinerieanlagen.
Na mal schauen, ob das Comeback wirklich klappt.
Grünlinkes Wunschdenken juckt sich bekanntlich nicht um die realen Bedürfnisse der Menschen…
Der Grüne Traum zerplatzt auch direkt beim Geldbeutel des Verbrauchers. HVO kostet in meiner Region immer 15-20 Cent über dem Dieselpreis, obwohl es hierfür keine CO2 Abgabe und keine Abhängigkeit zum Nahen Osten gibt. Holz, Holzbriketts, Pellets haben ebenfalls einen deutlichen Aufschlag obwohl es hier keine CO2 Abgabe gibt. Bekannte mit Öl Heizung haben letzten Winter deutlich mehr bezahlt als ihr Nachbar in der DHH, der in Wärmepumpe und Solar investiert hat. Allerdings braucht der über 30 Jahre für den Return of Investment, trotz Förderung.
Kohle aus ideologischen Gründen nicht mehr zu verstromen ist eigentlich noch dümmer als der Atomausstieg.
Vor allem in Anbetracht der riesigen Kohlevorkommen die wir in deutschland haben.
Ja wie? Ich dachte die erstrampeln den fehlenden Strom am Heimtrainer, sobald die Flaute kommt?! Wozu sonst holen die hier ohne Ende junge Männer mit guter Beinmuskulatur ins Land und verbieten ihnen das Arbeiten?
Tja,dann würde es auch wieder mehr regnen.Denn an Staub bilden sich Tropfen.Übrigens gibt es weitaus bessere Filter als in D. -in den USA gibt es teilweise weitaus strengere Vorschriften!
Es läuft in Deutschland, denn wir zahlen uns dumm und dämlich an einer Klimalüge ab und natürlich auch an einer CO² Lüge. Jetzt sollen also die alten guten Produkte wieder eingesetzt werden, damit der Bürger im Notfall nicht gegen klimalüge und CO² Lüge vorgeht. Macht endlich Schluss mit diesen Lügen und gebt uns das Geld zurück, das wir für Null-Ergebnisse zahlen!
Deutsche Steinkohle ist hochwertig und die Förderung wurde aus rein politischen Gründen eingestellt. Ausnahmsweise mal nicht durch die vertrottelten Grünen sondern die SPD.
Die Bergwerke wurden geflutet d.h. eine Wiederinbetriebnahme ist technisch fast unmöglich. Ein weiterer krimineller Akt der Regierenden. Übrigens ist Deutschland und Europa Nettoimporteur von Kohle. Macht Sinn oder?
Die Jubel-Zahlen bei den Erneuerbaren sind Scharlatanerie. Energie ist wie Luft zum Atmen. Und ein Taucher, der 97% seines Bedarfs gedeckt hatte, ist trotzdem tot. Dabei hatte er doch während 99,3% des Tages das 50-Millionen-Fache seines Bedarfs an Atemluft zur Verfügung! Egal – tot.
„Aber …“
Nein, tot!
Es geht bei Energie nicht um die Menge! Es geht darum, dass zum Zeitpunkt X and Ort Y die Menge Z zur Verfügung steht. Wenn man X UND Y UND Z nicht unter Kontrolle hat, hat man NICHTS!! Erneuerbare können das nicht und werden es nie können*. Die Hippies haben damals auf ihren WG-Sofas einfach gesagt „Ach, das werden die Ingenieure schon irgendwie hinkriegen“ nur sind Ingenieure keine Zauberer!
Das Ergebnis: Ultra-teure Doppelstrukturen, damit die Hippies weiter ihren Energiewende-Traum träumen können und dank gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomkraft den dreckigsten Energiemix in ganz Europa.
Alle Steinkohlegruben in Doofland sind inzwischen abgesoffen.
Herr Wüst lässt in NRW eine Pipeline bauen, die in ein paar Jahren die Braunkohle-Tagebaue mit Rheinwasser fluten sollen.
Wo sind denn die Bergleute, die eventuell neue Steinkohlebergwerke errichten können?
Sie sind in Rente oder bereits verstorben.
In nicht mal 20 Jahren hat sich die Bevölkerung hier halbiert also was soll die Panikmache von wegen man müsse hier eine Versorgung sicherstellen für nichts und niemanden.
Wie kommen Sie auf die Idee der Bevölkerungshalbierung?
Man lässt uns doch nicht „gesund“ schrumpfen.
Das ging mal kurz nach dem Krieg – dann wieder Schluss.
Heute kommt wieder Kriegsvorbereitung – immer ein 100 Jahre Zyklus.
Stellen die Rausländer das Karnickeln ein?
Das übliche mit links-grünen Projekten;
Sie funktionieren nur in der Theorie !
Aber was soll man auch erwarten, wenn all die Links-gruenen Koryphäen kaum jemals in ihrem Leben wertschöpfend gearbeitet haben …
Comeback der Kohle: Wird es ernst, zerplatzt der grüne Traum !?
Es kommt darauf an wovon die Grünen Linksextremisten so Träumen ? Kohle wird danke CO2 Abgaben ein richtig teurer Strom .
Und wo diese Gelder aus der CO2 Abgabe so versickern bleib wohl das Geheimnis der Grünen ! Zumal ja irgendwer die Steuerausfälle aus der Mineralölsteuer durch E Autos kompensieren muss !
Letztendlich ist das gesamte grüne Energiewendesystem eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben .
Der Michel in seiner Mietwohnung wird das alles alleine bezahlen müssen ohne irgendwelche Vorteile daraus für sich selbst generieren zu können !
Sozialismus 2.0 Anno 2026 -2040 .
Empfehle jedem denken Zeitgenossen SMARD, dort sieht man den aktuellen Verbrauch und Erzeugung von Strom. Nachts reicht es trotz viel Kohle und Gas schon lange nicht mehr, und im Winter auch tagsüber nicht, Dummland ist vom Ausland abhängig, danke für NICHTS Frau Staatsratsvorsitzende und Genossen.
Ich scheiss auf grün.
Linksgrün versiffter Blödmichel wird erst aufwachen, wenn er sich kommenden Winter wegen Gasengpässen den Arsch abfriert. Spätestens Frühjahr 2027, bei Sichtung seiner Heizkostenabrechnung. Wer zu blöd zum Denken ist, muß fühlen!
Und wie immer werden linksgrüne Sozenpolitiker einschl. CDU behaupten, die pööhsen Energiekonzerne sind schuld.
Die Grünen sind das Hirngespinst der geistig sich selbst überhöhten , die von der Realität entrückt sind und dabei unermesslichen Schaden für den einzelnen Bürger anrichten !! Sie sind es , die für eine Abschaffung Deutschlands plädieren und es billigend im Kauf nehmen , die deutschen Bürger durch Migranten zu ersetzen !! Da Frage ich mich , sind die Wähler soo strunzdumm um das nicht zu sehen … oder wollen Sie tatsächlich sich von den Goldstücken übernehmen lassen ?? Ein Volk , dass nicht kämpft um als solches zu überleben , ist es nicht Wert überhaupt noch zu überleben ! Die Frauen werden bei einer Übernahme durch den Islam alles , ja wirklich alles verlieren !! Sie sind zum Schluss einem Hund ähnlich gleichgestellt !! Wenn ich eine Hasselmann , KGE, und andere schon sehe , dann fällt mir nur noch die Selbstaufgabe eines Volkes ein , welches längst sich von der Wirklichkeit getrennt hat !! Das erinnert mich inzwischen an eine Sekte und an Lemminge !!
Die Pädopartei hat von Technik oder logischen Zusammenhängen nicht den blassen Schimmer. Große Klappen, nichts dahinter das passt zu der grünen Pädopartei wie die Faust aufs Auge. Da ist gar nichts vorhanden. Sieht man immer dann, wenn bei den Pädos sachlich nachgefragt wird. Unvergessen, wie die eine angebliche „Ingenieurin“ von der Pädopartei im Bundestag nach einem technischen Grundsatz gefragt wurde von einem AfDler, der ausgebildeter Ingenieur ist und kein einziges Wort außer lautem Gezeter und mimimi von sich geben konnte. Wenn bei den Pädos einer einen Abschluss hat, dann ist es in den allermeisten Fällen sowieso gefälscht oder gemauschelt.