Hermann-Ehlers-Preis
„Stabilität verdanken wir deiner Staatskunst“: Daniel Günther hält Laudatio auf Merkel
Angela Merkel wurde am Donnerstag mit dem Hermann-Ehlers-Preis ausgezeichnet. In ihrer Rede forderte sie die Bürger auf, sich mehr für das Land einzusetzen. Daniel Günther lobte Merkel in seiner Laudatio und machte ihre „Staatskunst“ für Stabilität verantwortlich.
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Altkanzlerin Angela Merkel wurde am Donnerstag in Kiel mit dem Hermann-Ehlers-Preis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung hielt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) eine Laudatio, in der er Merkels Regierungszeit und den von ihr vertretenen Führungsstil lobend hervorhob. Merkel habe „an der Spitze der Bundesregierung unserer freiheitlichen Demokratie in einem stabilen Europa Gewicht und Stabilität gegeben“, sagte Günther laut Merkur.
Diese Leistung sei, so Günther, gerade vor den politischen Verwerfungen der heutigen Zeit umso beeindruckender. „Heute, wo der Multilateralismus unter enormem Druck steht und wo internationale Verständigung immer schwerer erscheint, ist die Stabilität der Europäischen Union ein echtes Pfund – und vieles von dieser Stabilität verdanken wir Deinem Einsatz, verdanken wir Deiner Staatskunst“, sagte er weiter.
Merkel selbst nahm in ihrer Rede angesichts der anhaltenden Krisen vor allem die Bevölkerung in die Pflicht und hielt auch ein Scheitern des Landes für möglich. „Sie können die allerbesten Politikerinnen und Politiker haben, wenn nicht die Menschen im Lande genauso spüren, dass wir uns für diesen Staat, für diese Demokratie einsetzen müssen, dann werden wir es vielleicht nicht schaffen. Wir brauchen jeden angesichts der neuen Herausforderungen“, sagte Merkel.
Der Hermann-Ehlers-Preis ist ein politischer Ehrenpreis, der von der CDU-nahen Hermann-Ehlers-Stiftung verliehen wird. Ehlers war von 1950 bis 1954 der zweite Bundestagspräsident und weigerte sich in der Zeit des Nationalsozialismus, der NSDAP beizutreten. Die diesjährige Auszeichnung begründete die Stiftung mit den Verdiensten Merkels, die sich als „herausragende Staatsfrau“ einen Namen gemacht habe.
Günther leitete die Stiftung von 2013 bis 2014 und gilt bereits seit Jahren als vehementer Verteidiger von Merkels Kurs, mit dem sie die Partei nach links öffnete. Auch in der andauernden Krise der CDU, in der sie gegenüber der AfD immer mehr an Boden verliert und zuletzt sogar den Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern verpasste, möchte Günther die Brandmauer zur AfD aufrechterhalten und lehnt jede pragmatische Zusammenarbeit mit der Rechtspartei ab.
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Wo sieht der Komiker denn Stabilität?
Günther und Amthor, die Lichtgestalten der CDU.
Du hast wüst vergessen!
Stabile Fluglage im Absturz…?!
Den Wüstling nicht vergessen.
Eine Partei mit vielen Lakaitels, würden manche sagen.
In meiner Stadt wurde auch einst der größte Platz im Zentrum nach einem glorreichen Kanzler benannt.
Die Schilder wurden wenig später entfernt, niemand hatte mitgemacht.
Kontinuierlicher Niedergang ist doch auch eine Form von Stabilität.
Wo siehst du denn das Gegenteil? Wo ist der Status Quo denn fragil?
Nein, das Regime sitzt fest im Sattel. Die AfD kann überhaupt nichts daran ändern. Die Linkspartei auch nicht. Die größten Gruppen, die das System bekämpfen wollen, sind unfähig und auch unwillig etwas zu ändern.
Das ist die Stabilität die Günther hier anspricht. Und Recht hat er damit.
Lieber Mitforist Ares ( Gott des Krieges ) es erfüllt mein Herz mit großer Freude, daß Sie den Mut hatten den derzeitigen Zustand unserer aktuellen ReGierung als Zitat “ Regime “ zu demaskieren.
Erstens ist das kein Forum. Zweitens ist Regime nur ein Wort für Führung. Du machst daraus eine moralische Wertung, genau so wie du Regierung als „Gierung“ schreibst. Meine Frage beantwortet das auch nicht.
Die Stabilität des Machterhalts um den Preis der Destabilisierung Deutschlands, die Merkel mit der Masseneinwanderung maßgeblich eingeleitet hat. Dann zog sie sich aus der aktiven Politik zurück, damit der schwarze Peter nicht bei ihr hängen bleiben kann. Tut er aber.
Merkel, zur Selbstkritik und Reflexion gänzlich unfähig, immer im Mittelpunkt stehend und stets die Beste sein wollend, hat Opportunismus und Beliebigkeit zur Staatsräson erhoben. Als rein teleologisch ausgerichtete Politik, die sich allein an der Zwecknützlichkeit ihrer Vorstellungen und Interessen orientiert.
Und Daniel Günther ist eine mentale Züchtung aus der gleichen Retorte.
„Destabilisierung Deutschlands“ also du denkst dir einfach Kriterien aus. Nochmal: Wo ist hier irgendwas fragil?
2015 ist jetzt über 10 Jahre her und die BRD ist nicht zerbrochen oder im Bürgerkrieg versunken, sondern so stabil wie vorher auch schon. Eure persönlichen Probleme und „2015“ reichen nicht über eure eigenen persönlichen Probleme hinaus.
Intellektueller Bankrott, man merkt nicht einmal mehr, wie peinlich es ist.
Doch, die merken das sehr wohl, aber es interessiert die nicht… warum sollte es auch? Es wird ja, von Seiten der Wählerschaft alles als gegeben genommen…
Er meint bestimmt sein Hungerhakengerüst.
… oder seine Liebe zu Gaila-Laila.
Die große Schleimspur des Privatmannes Günther zur Raute, ist es jedenfalls nicht.
Ach deshalb ist der so’n dünner Hering, er verliert Schleim.
Stabilität dank Staatskunst – das ist genau das, was mir bei Merkel auch immer sofort einfällt.
„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ – Angela Merkel (CDU) am 22.09.2015 nach Dr. Hugo Müller-Vogg
„Nein, natürlich nehme ich nicht dafür die Verantwortung, sondern es ist die Aufgabe, dass jeder sich an die Gesetze hält und Gewaltanwendung gegen meinen Nächsten ist nirgendwo vorgesehen.“ – Angela Merkel (CDU) am 07.10.2015 zur Migrantengewalt
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ – Angela Merkel (CDU) am 12.01.2015
„Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen“ – Angela Merkel (CDU) am 13.11.2015
„Man muss sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss.“ – Angela Merkel (CDU) zur Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) am 06.02.2020
„Das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht.“ – Angela Merkel (CDU) am 07.12.2022
Etc., etc., …
„Wenn’s hilft, dann war ich eben schuld.“ – September 2025
Ich kann ihr nur raten, mir nie zu begegnen.
Das ist doch nur Merkels christliches Menschenbild.
„Ich betreibe Politik auf der Basis meines christlichen Menschenbildes.“ – Angela Merkel (CDU) am 02.05.2013
Darum auch der Einsatz für mehr Moscheen.
„Moscheen werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ – Angela Merkel (CDU) am 18.09.2010
Aber von der Idee, den einen Schuldigen zu finden, wird die Zukunft nicht besser.
„Wenn’s hilft, bin ich eben schuld… Von der Idee, den einen Schuldigen zu finden, wird die Zukunft nicht besser.“ – Angela Merkel (CDU) am 24.09.2025
Außer der „Schuldige“ heißt Putin, Trump, AfD…
Wie peinlich!
Hat dieser Günther als Privatperson geredet oder als Angehöriger der „Politiker-Klasse“?
Egal wie, es bleibt peinlich.
Allgemeinverständlichere Beschreibungen versage ich mir hier aus Gründen nicht nur der Höflichkeit.
Peinlich ist eher, dass der „Schnauferkarl“ ihn weder als Politiker, noch als Privatperson verstehen hat, sondern eben nur impotent rumschnaufen kann. Es ist keine Höflichkeit die dich ausbremst, es ist deine eigene Ohnmacht.
Ein dreifaches Hoch auf den Genossen Günther!
Er hat völlig recht: „Stabilität verdanken wir deiner Staatskunst“. Diese Stabilität sehen wir jeden Tag.
„Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
Benedikt Lux
Die industrielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zerstörung von Deutschland als „Staatskunst“ zu bezeichen – zeugt ja schon von dramatischer Realitätsausblendung.
Die Union gleicht inzwischen der Titanic kurz vor dem Versinken: Im Angesicht des Untergangs klammert man sich aneinander und nennt das Geschlossenheit.
Auf dem Oberdeck spielt die Kapelle noch. Die Herren tragen Haltung, die Damen Contenance, und irgendwo wird vermutlich bereits versichert, man habe die Lage vollständig unter Kontrolle. Nur flackern die Lichter schon. Das Heck hebt sich. Und tief unten hört man das Wasser gurgeln.
Noch wird beschwichtigt, erklärt, relativiert. Noch tut man so, als sei das bedrohliche Knarren nur ein vorübergehendes Geräusch.
Irgendwann werden sie schreien.
Und irgendwann danach wird es ganz still um sie.
Vielleicht beginnt erst dort die eigentliche Arbeit: zu prüfen, was noch schwimmt, was sich bergen lässt und womit man neu anfangen kann.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob dieses Schiff noch zu retten ist. Sondern ob wir danach noch die Kraft haben, etwas zu retten.
Hier zeigt sich das Problem der CDU.
Das haben sie aber offensichtlich immer noch nicht verstanden!
Ob Erika auch schon einmal zwei Preise an einem Tag erhalten hat?
Ist das Satire? Finde ich aber nicht lustig.
Realsatire.
Ich habe soeben ChatGPT gebeten, mir einen Hymnus über die Staats- und Stabilitätskunst von Frau Angela Merkel zu verfassen. ChatGPT ist als Parodist unübertrefflich.
Zwischen den Jahren, im Wandel der Zeit,
stand Deutschland vor Krisen, vor Fragen, bereit.
Mit ruhiger Stimme, beharrlichem Sinn,
ging Angela Merkel durch Jahre dahin.
Eurokrise, Pandemie, politische Not –
vieles verlangte Entscheidungen und Wort.
Zwölf Jahre und mehr im Kanzleramt:
ein Land, das den Wandel und Wandelnde fand.
Stabilität war ein Leitmotiv ihrer Zeit,
zugleich blieb Europa stets Teil der Wirklichkeit.
So endet ein Kapitel, geprägt und bedacht,
von Entscheidungen, die Geschichte gemacht.
Unter Walther Ulbricht kann er nicht gelernt haben
Cannabis oder Alkohol?
Anscheinend meint man, wenn man Merkel genug Orden umhängt, wird die böse Realität verschwinden.
Hat er dort als “ Privatmensch “ gesprochen ?
Vermutlich hätte Günther auch nicht die geringsten Hemmungen, mit den Berliner Linken zusammenzugehen. Alles echte „Meine-Demokratie-Demokraten“.
Hoffentlich ist klar ob das „in Privatem“ oder „in Funktion“ gesprochen wurde.
Die heraussragende Staatsfrau hat vor allem einen neuen Politikstil etabliert:
Probleme zu verwalten, statt sie zu lösen.
Das Kartell lobt sich selber, traurig dass das bei rund 2/3 immernoch ganz gut funktioniert…
War wohl ne lange Nacht …. Allerdings blieb das politische Versorgungswerk für die eigenen Reihen tatsächlich stabil, und wird größer und größer ….
Hat er das als MP oder als Privatperson von sich gegeben
„Merkel und Staatskunst“ sind wie
„Merz und Glaubwürdigkeit“:
Lângst widerlegt.
– Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen.
– Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie bilden. (Destatis)
– Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von Netto 97000 Deutschen und über 50000 EU-Bürgern aus Deutschland ins Ausland (Destatis)
– In Malmö Rosengård wählten 54% Sozialdemokraten (S), 41.2% die Linkspartei (V) und 1.4% die Grünen (MP) = 96.6%
https://valresultat.svt.se/2026/riksdagsval-12800805-rosengard-centrum.html
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N060_12.html
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_184_12411.html