Thélyson Orélien
Nächster Skandal im linken Kulturbetrieb: Haitianischer Star-Autor soll KI verwendet haben
Nach der Causa Jason Arday wird der linke Kulturbetrieb von einem weiteren Skandal erschüttert. Der haitianische Autor Thélyson Orélien soll sein Buch, mit dem er in der renommierten französischen Literaturszene erfolgreich wurde, mit KI geschrieben haben.
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Der erfolgreiche Buchautor Thélyson Orélien steht im Verdacht, seinen Roman C’était ça ou mourir mithilfe von KI verfasst zu haben. Das Buch verkaufte sich diesen Sommer innerhalb weniger Wochen zehntausende Male und verhalf Orélien im renommierten französischen Literaturbetrieb zu seinem Durchbruch. Die Vorwürfe wiegen derart schwer, dass der Roman inzwischen von der Auswahl für den Prix Goncourt, den wohl angesehensten Literaturpreis Frankreichs, gestrichen wurde.
Orélien wurde 1988 in Haiti geboren und gelangte nach dem Erdbeben von 2010 über Umwege nach Kanada, wo er vor allem in der haitianischen Diaspora als Autor Bekanntheit erlangte. Bekannt wurden die KI-Vorwürfe am 21. September durch den X-Account „Balance ton Claude“, der mithilfe des Programms Pangram ermittelte, dass das Buch mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit KI-generiert sein soll. Inzwischen ist bekannt, dass hinter dem Account zumindest teilweise der Le Figaro-Kolumnist Samuel Fitoussi steht.
Orélien wurde 1988 in Haiti geboren und gelangte nach dem Erdbeben von 2010 über Umwege nach Kanada, wo er sich als Autor vor allem in der haitianischen Diaspora einen Namen machte. Mit dem jüngsten Erfolg seines Romans gelang ihm schließlich ein nahezu kometenhafter Aufstieg im französischen Literaturbetrieb. Das Buch wurde zu einem viel beachteten Titel der diesjährigen Saison und brachte Orélien unter anderem den Prix du Roman Fnac ein.
Der Fall erinnert lose an den Skandal um den britischen Antirassismus-Forscher Jason Arday, der nach schweren Plagiatsvorwürfen als Professor der Universität Cambridge zurücktrat. Kritiker warfen dem akademischen Betrieb in der Causa vor, über die offensichtlichen Mängel in Ardays Arbeit und die Ungereimtheiten in seinem Lebenslauf aus ideologischen Gründen hinweggesehen zu haben, um seinen Aufstieg als schwarzer Wissenschaftler als Erfolgsgeschichte zu inszenieren (mehr dazu hier). Arday ist mittlerweile verstorben und hat mutmaßlich Suizid begangen.
Auch bei Orélien geht es nicht mehr allein um den Einsatz von KI. Das öffentlich-rechtliche Radio-Canada berichtet über ältere Plagiatsvorwürfe gegen Texte aus den Jahren 2012 bis 2014. Eine preisgekrönte Kurzgeschichte soll Passagen aus einem Werk der Autoren Louis Pauwels und Jacques Bergier übernommen haben. Eine spätere Kolumne soll zudem größtenteils auf einem zuvor erschienenen Beitrag der philippinischen Zeitung The Philippine Star beruhen.
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Wenn es so ist, kann die Verwendung von KI doch einfach auf dem Werk kenntlich gemacht werden und damit ist das Thema in Zukunft gegessen.
Womit die Leserschaft dann natürlich weiss, daß sie KI-generiertes liest. Autorenpreise sollten damit passé sein?!
Man belese sich zu Kanada 🇨🇦 in Dingen DEi, woke, Zensur, Islam, Antisemitismus, Sozialstaat, Wohnungsnot, Rassenquoten etc
Was meinen Sie? Ich verstehe Ihren Kommentar nicht.
Studenten einer durchaus bekannten ostasiatischen Universität wurden von ihren Professoren offensichtlich ermutigt, KI für ihre Arbeiten z.B. bzgl. Marktentwicklung zu nutzen – soweit noch ok. Eine Studentin wurde mehr oder weniger gedrängt, einen Fachmann um die Definition eines Wirtschaftsbereichs zu bitten – der dann in die Abschlussarbeit eingehen sollte – die Lehrkraft hatte scheinbar selbst keine Ahnung von der Thematik – wobei die Stellung von Fragen an Externe Spezialisten ja noch angeht. Der Name des Externen „durfte“ genannt werden – wow! Umgekehrt war man ganz offensichtlich nicht in der Lage, den jungen Leuten auch nur Methoden einer einigermassen vernünftigen Literaturrecherche zu vermitteln. Wer Studenten derart „auf’s Pferd setzt“, braucht sich weder zu wundern noch zu empören, wenn… – …auch ein Unrechtsbewußtsein will erlernt sein.
und wen interessiert das?
Eine Linksextremistin will Oberbürgermeisterin von Berlin werden, ein islam-extremistischer Clan-Freund sitzt in Ausschüssen des Bundestages, ein Antifa sitzt in der Regierung und ein Komiker soll über ein Parteiverbot mitentscheiden. In was für einem Land leben wir? Wohin soll das noch führen? Welchen Schaden nimmt das Ansehen Deutschlands im Ausland? In diesem Land glaubt man als Normal-Bürger im falschen Film zu sein.
Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm. Er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken. (Alfred Tetzlaff)
Da braucht man KI als Ersatz.
Da ein Neger keine natürliche Inteligenz hat, muss der KI nehmen.
Klasse. Auf den Punkt gebracht. Genial!
Als ob ein Neger ein Buch schreiben könnte.