Nations League
Gegen den „Völkermord“: Irischer Torwart boykottiert Länderspiel gegen Israel
Der irische Nationaltorhüter Gavin Bazunu hat angekündigt, am Sonntag aus ethischen Gründen nicht gegen Israel anzutreten. Der irische Fußballverband weist seine Spieler an, nicht die Hände der israelischen Spieler zu schütteln – man spiele „gegen den Völkermord“.
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Der irische Nationaltorhüter Gavin Bazunu verweigert eine Teilnahme am anstehenden Auftaktspiel der UEFA Nations League gegen Israel am Sonntag. Der 24-jährige Schlussmann, der beim englischen Zweitligisten Bolton Wanderers unter Vertrag steht, will das Spiel gegen Israel aus persönlichen Gewissensgründen boykottieren. Dies verkündete er in den sozialen Medien.
Bazunu berief sich bei seiner Entscheidung auf seine ethischen Überzeugungen. Es sei ihm aufgrund der hohen Zahl ziviler Opfer in der Region nicht möglich, an dem Spiel teilzunehmen. Er betonte, dass sich diese Haltung nicht gegen die israelische Bevölkerung oder das jüdische Volk richte, sondern eine Reaktion auf das anhaltende Leid der Zivilbevölkerung darstelle.
Der Entscheidung des Torhüters ging ein internes Votum der irischen Nationalmannschaft voraus, bei dem sich der Kader mehrheitlich für den Antritt der Partie aussprach. Die Begegnung wird aus Sicherheitsgründen auf neutralem Boden im ungarischen Debrecen ausgetragen. In den letzten Jahren hatte es immer wieder antisemitische Krawalle bei Spielen israelischer Mannschaften gegeben.
Auch der irische Fußballverband (FAI) hatte für das Spiel diskriminierende Maßnahmen gegen die Spieler Israels angekündigt. So kündigte der Verband an, dass es vor dem Anpfiff weder den üblichen Wimpelaustausch noch einen Handschlag zwischen den Spielern geben werde. Das Rückspiel findet nicht in Irland statt, sondern in Serbien.
Seit die Hamas am 7. Oktober 2023 tausende Zivilisten in Israel ermordet hat, kommt es zwischen Israel und der Hamas zu militärischen Auseinandersetzungen im und um den Gazastreifen. Auch der Trainer von Irland positionierte sich in diesem Konflikt eindeutig auf Seiten der Hamas. Seine Mannschaft spiele „nicht mit Israel“, sondern „gegen den Völkermord“ (Apollo News berichtete).
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Ich finde, die UEFA sollte eindeutige Schritte gegen den irischen Fußballverband wegen dieser diskriminierenden Anweisung ergreifen. Sowas geht gar nicht, denn es ist grob unsportlich und konterkariert auch alle Beteuerungen, dass der Sport über Konflikte hinweg verbinde. Wenn meinetwegen eine palästinensische Mannschaft sich so verhielte, o.k. Aber wenn jetzt der gesamte internationale Sport derart hineingezogen wird, kann er dicht machen. Vielleicht hätte ich als deutscher Spieler dann auch keine Lust, einem Iren die Hand zu schütteln?? Wohin soll das führen? Das sportliche Ergebnis zwischen einem Gewinner und einem Verlierer wird dann auch zusätzlich mit politischen Ressentiments belastet.
du findest Folter, Völkermord, ethnische Säuberungen gut?
Du findest terroristische Angriffe in Ordnung??
Nein finden wir nicht deshalb unterstützen wir Israel nicht erst seit dem Hamas Massaker an unschuldigen Festival Besucher’n. Es muss endlich ein Hamas Free Palestine Demo Verbot geben. Denn Antisemitismus ist eben kein Völkerrecht
Man kann nur hoffen, dass möglichst viele irische Spieler den Israelis die Hände schütteln, wie es vor jedem Spiel selbstverständlich ist.
Außerdem sollte sich die UEFA Sanktionen gegen den irischen Verband vorbehalten.
Was hat er denn nach dem 7. Oktober 2023 verlautbaren lassen? Habe ich da etwas überhört?
Langsam outen sich die Judenhasser und Antisemiten.
Gut so, jetzt kennt man Namen und Gesichter.
Je mehr sich zu erkennen geben, um so besser, da kann man sich entsprechend darauf einstellen und sich merken. Manchmal begegnet man sich ja im Leben.
Am Yisrael Chai.
🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱
Antizionismus ist was anderes wie Judenhass, oder was wären dann die hundertausende Juden die die Verbrechen der IDF und das Naziregime von Bibi und Ben Gvir verurteilen?
Ist das noch Sport??
Die Politik hat auch hier alles unterwandert.
Wenn der Torwart nicht antreten wird, sollte die UEFA ihn lebenslang sperren.
Wie dumm das man in den letzten Jahren dermaßen viele Antisemiten in Europa eingebürgert hat.. Irischer Nationalspieler. Selten so gelacht.
Sein Nane klingt echt irisch….grins
Was erlaubt sich der irische Verband, den Sport so politisch zu missbrauchen.
Es ist nur noch zum Kotzen.
Nichts gelernt aus Olympia 1980/1984.
Zweifelhafte Ethik zweifelhafter Leute, so ist das halt bei Antisemiten.
Was bildet der sich eigentlich ein, wer er ist. Der sollte kein Fußball mehr spielen dürfen, weil Sport unpolitisch sein sollte. Wenn er das nicht nicht kapiert, RAUSWERFEN!!
Ganz genau, Monddiamant.
Der Sport sollte nicht für Politik aller Couleur missbraucht werden. Drehen langsam alle am Rad.
„.. ethische Überzeugung…“ Und selbstverständlich nicht „gegen die israelische Bevölkerung oder das jüdische Volk“. Alles klar, Junge ….
Welcher Völkermord? Es ist doch längst bewiesen, dass es keknrn gibt, nicht einmal eine Hungersnot, wie so oft propagiert. Die ganzen linken Medien stimmen einfach mit ihren islamistischen Freunden ein und manipuloeren solche Leute.
Versager
Starker Typ, Irland weiss wie das ist Opfer eines Völkermord durch eine fremde Besatzungsmacht zu werden.