Erlangen
Jüdische Gemeinde besucht CSD und wird von linken Aktivisten bedroht und bespuckt
Die Jüdische Gemeinde Erlangens besuchte am Samstag den lokalen CSD und wurde dabei von linken Aktivisten bedroht. Unter anderem wurden Rufe wie „Death to the IDF“ und „Yallah Intifada!“ skandiert. Nun ermittelt der Staatsschutz.
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Auf dem CSD Erlangen soll ein Teilnehmer vor die Demogruppe der jüdischen Kultusgemeinde gespuckt haben, die ebenfalls an der Veranstaltung am vergangenen Samstag teilnahm. Nun ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts einer politisch motivierten Straftat, wie die dpa berichtet. Der Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken sagte der Presseagentur, dass konkret wegen Beleidigung ermittelt werde. Insgesamt nahmen laut Veranstalter rund 4.000 Menschen am CSD teil.
Andere Teilnehmer sollen beim CSD auch anti-israelische Parolen gerufen haben. Die Polizei prüfe nun, ob diese strafrechtlich relevant seien. Die jüdische Kultusgemeinde Erlangen veröffentlichte am Samstag ein Video auf Instagram, das zeigt, wie eine kleine Gruppe von Menschen mit einer Regenbogenflagge mit Davidstern als Fußgruppe am CSD teilnimmt. Ester Limburg-Klaus, Vorsitzende der Gemeinde, sagte, dass die Gemeinde an der Veranstaltung teilnehme, weil auch die jüdische Gemeinschaft „bunt und vielfältig“ sei. Man wolle auch in der Stadtgesellschaft willkommen sein.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Nürnberg-Mittelfranken veröffentlichte am Samstag Videos auf Facebook, die zeigen, wie Teilnehmer einer linken Gruppe, die rote Fahnen tragen, in Richtung der jüdischen Gemeinde „Free Palestine“ riefen. Ebenso waren die Rufe „Death to the IDF“ (Tod der israelischen Armee) und „Yallah, Yallah, Intifada!“ zu hören. Während der beiden Intifadas zwischen den 80er und den 2000er Jahren wurden tausende israelische Zivilisten durch palästinensische Terrorakte ermordet.
Oberbürgermeister Jörg Volleth von der CSU zeigte sich empört über den Vorfall: „Die Anfeindungen gegenüber Mitgliedern der jüdischen Gemeinde erfüllen uns mit großer Betroffenheit. Antisemitismus, Ausgrenzung und jede Form von Menschenfeindlichkeit haben in unserer Stadt keinen Platz.“
Der dritte Bürgermeister Erlangens, Christian Lehrmann, äußerte sich ebenfalls. „Der Erlanger CSD war ein Fest des gesellschaftlichen Zusammenhalts und zugleich eine kraftvolle Demonstration gegen Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung“, schrieb er am Sonntag auf Instagram. Die Schilderungen der jüdischen Kultusgemeinde machten ihn daher betroffen. Sollte sich der Vorfall, insbesondere das Ausspucken, bestätigen, sei „damit eine Grenze deutlich überschritten worden.“ Lehrmann gehört ebenfalls der CSU an.
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Es wäre mir sehr recht, wenn wir einfach mal aufhören würden externe Konfliktparteien zu importieren. Danke!
Und die vorhandenen schleunigst wieder exportieren!
Eigentlich können die Deutschen doch „Export!“
Da sollten wir wieder Exportweltmeister Nr. 1 werden.
Denkst du Göring Ekardt freut sich dann wieder, dass wir dieses mal Menschen verschenken?
Ich komme aus der linken Szene. Das war aber vor 50 Jahren. Den Verein, dem ich damals angehörte, habe ich 1976 verlassen.
Schon damals gab es den Antisemitismus bei den Sozen und Kommunisten.
Nur nannte er sich damals Antizionismus.
Das musste man tun, da die Verbrechen der Nazis noch nicht allzu lange Geschichte waren.
Aber es war Hass auf die Juden.
Und jetzt üben wir nochmal alle:
„Die Gefahr kommt von räääächts!
Die Gefahr kommt von räääächts!“
usw.
Frau Bas hat doch vor laufenden Kameras gesagt, daß man Menschen aus inkompatiblen islamischen Kulturen herholen WILL, damit man die „einheitsbraune“ Bevölkerung verändert. Das ist übrigens laut Grundgesetz verboten.
Schon witzig wie linke indoktrinierte Schulabbrecher auf der einen Seite „Vielfalt“ für das Wichtigste halten und auf der andern Seite doch ganz schön viele aus dieser Vielfalt ausgeschlossen werden. Alle sind unterm Regenbogen willkommen bis auf…. Yallah, yallah zum Hirndoktor.
Dahinter steckt die bewusste Entmenschlichung von Juden durch den Antisemitismus!
Nun, da hoffen wir mal alle zusammen, das bei den Ermittlungen auch etwas signalweites herauskommt. Bisher zeichnet sich der „Staatsschutz“ ja eher als „Regierendenschutz“ vor realdenkenden Menschen aus.
Auf den Punkt. Die Aufklärungsquote beim Staatsschutz würde mich Mal interessieren..
Hat nicht Hr. Friedmann letztens gemeint, die größte Bedrohung von jüdischen Menschen ginge von der AfD aus?
@WienerBlut
Wer ist Hr. Friedmann ? 🤔
Ein Schneemann
Pinkel-Paule mit einem „n“ weniger. Zufrieden?
Paolo Pinkel hatte wohl noch etwas Schnee intus als er das sagte. Oh, Moment mal. Der sagt das ja ständig. Potzblitz!
Klar, für ihn sind linke antisemitische Angriffe nur Einzelfälle.
Das wird sich bei ihm auch nicht mehr ändern, ganz egal was die Fakten und Zahlen sagen. Insofern kann das auch weg.
Bis er selber mal PAM bekommt… der Ekelpeter…
1. Korinther 7,3–4: „Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren eigenen Körper, sondern der Mann; ebenso verfügt auch der Mann nicht über seinen eigenen Körper, sondern die Frau.“ 💏
Ausschließlich und innerhalb einer lebenslangen Ehe.
Wie geil ist das denn! So Queer fortschrittlich waren die schon vor 2000 Jahren?
Linke „Anti-Israel“ -Protestler behaupten die ganze Zeit, dass sie nichts gegen Juden hätten und dass man den Staat Israel vom Judentum trennen müsse. Wenn aber jemand mit einem Davidstern oder einer Kippa von diesen Leuten gesichtet wird, ergießt sich ein absoluter Menschenhass, der diesen Aussagen fundamental widerspricht.
Linke hatten schon immer einen Haß auf Juden und das hat sich in den letzten Hundert Jahren nicht geändert. Das ist zwar nicht zu verstehen aber so ist es. Welche kruden Ideen dahinter stecken ist mir bis heute nicht klar.
Nicht zu verstehen? – Linke verachten Religion, Tradition und Liebe zu Boden und Volk. Die müssen Juden hassen.
Grüße aus Berlin.
Auch das ist ganz sicher wieder die Schuld der AFD😉
Was ist jetzt das größere Problem in Deutschland? Nazis in Springerstiefeln, die durch die Strassen marodieren, oder komplett ausufernder importierter und von Linken/ steuerfinanzierte NGOs unterstützter Antisemitismus unter dem neuerdings salonfähigen Etikett des “Antizionismus”?
Sagen Sie doch mal schnell, wo all die Springerstiefel marodierendn durch die Straßen ziehen?
Eben…
Dann sind wir d’accord.
Wobei die „marodierenden Springerstiefel“ wohl das letzte Mal um 1990 gesehen wurden.
Ganz genau.
Wo siehst du Springerstiefel?
Ich sehe nur noch verhüllte Frauen und Linksgrüne die den Islam bejubeln!
Echt jetzt: sein Kommentar war aber wirklich nicht schwer zu verstehen.
Die Nazis in Springerstiefel sind eine überflüssige Erwähnung.
Es ist eine bunte Gesellschaft. Wie bestellt so geliefert.
Es ist auch ziemlich klar, wer das alles miteingetütet hat, wir werden da noch ne Weile um den heißen Brei herumreden können, wie bei allen Themen, irgendwann wird halt von allen darüber gesprochen.
Wichtig ist, daß bei Kommunisten zwar das System zusammenbrechen darf, aber man seine Ideologie bis zum Untergang verteidigt, das ist schon mehr als eine Religion. Und es gibt Kommunisten überall, bei den Atheisten, bei den Christen, bei den Moslems, bei den Hindus usw. usw. usw.
Es waren immer der Islam oder Linke die die Juden vernichten wollten.
Warum werden noch immer diese Tatsachen geleugnet?
Na Herr Schuster, Friedman, Frau Knobloch.
Woher kommt die Gefahr wirklich?
Es ist nicht die AfD die die Juden bedrohen!
Dann wird man sie halt zu Linken machen. Nazis sind sie ja sowieso schon.
Es gibt eh nur eine Regel: „Wir gewinnen – Ihr verliert“ (egal wie).
Wer das verinnerlicht hat, der versteht die heutige Welt.
Ich mag Jüdische Menschen, was ich nicht mag sind Antideutsche wie Merz, Merkel und Scholz, linke, Sozialisten, Islamisten und Afrikaner!
Die Nazis waren Sozialisten und damit Linke. Der Hass auf Juden war schon immer ein linkes und ein Neidproblem. Die jüdische Bevölkerung hatte in der Geschichte immer mit Einschränkungen in ihrer Gewerbetätigkeit zu leben.
Das und die Verfolgung hat sie stark gemacht. Mit ihren Fähigkeiten haben sie sich einen Wohlstand erarbeitet, welcher den linken Neid herausforderte. Der Wohlstand vor allen Dingen notwendig, um bei Verfolgung flüchten zu können. Der Wohlstand und die Klugheit dieser Menschen war den Linken schon immer ein Dorn im Auge, auch wenn es manchmal anders verpackt wurde.
Echt jetzt? Staatsschutz ermittel weil jemand auf die Straße gerotzt hat?
Kann einem doch in jeder Fussgängerzone passieren.
Rotzen im öffentlichen Raum dürfte gerne 200€ kosten m.M.n.
Auch das Rotzen auf die Straße wird bevorzugt von einer bestimmten Klientel zelebriert. Fände ich auch toll, wenn das nicht nur 200 sondern 2000 € kostet, immerhin können mit dieser Rotzerei ansteckende Krankheit verbreitet werden wie z. B. Tuberkulose, die wieder im Vormarsch ist.
HinzundKunz…..vergiß die Krätze nicht.
Im „Kaukasus“ sollen auch einzelne Fälle von Pest real sein.
Staatsschutz, bitte sofort unter „rechstextreme Straftaten“ einordnen. Nicht, dass da noch ein unerwünschter Eindruck entsteht!
Und dann stellen sich unsere jüdischen Mitbürger hin und sagen sie hätten Angst vor der AfD….
Hoffentlich werden Ihnen die Augen geöffnet wo der wirkliche Antisemitismus herkommt.
Das sagt nur ein Teil des „offiziellen Judentums“.
Das sehen viele Juden ganz anders und deutlich klarer als manche ihrer Vertreter.
Nein, nur wenige offizielle Vertreter der jüdischen Gemeinde behaupten das. Unsere Jüdischen Mitbürger wissen genau, von wem die Gefahr ausgeht. Hier in Berlin z.B. ist es für Juden kaum noch möglich ein Café zu eröffnen, ohne das sie von Islamisten und Linken angegriffen werden. Von den täglichen Angriffen ganz zu schweigen. Es ist beschämend.
Absolut nachvollziehbar. Nur Scham wertet diese Sorte von Mensch als Charakterschwäche und in diesem Fall sollte eine Sprache gewählt werden, die auch verstanden wird. Es gefällt mir nicht, aber Singapur macht vor wie es geht.
In München haben schon einige jüdische Restaurants aufgegeben. Es gibt gerade noch 3, 4 davon.
Wie lange brauchen die jüdischen Gemeinden eigentlich um zu erkennen, wo der Antisemitismus sitzt? Bei der AfD sicherlich nicht!
Da werden wohl manche eine heftiges Erwachen haben
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen, wenn ich an die Aussagen der Herrschaften Knobloch, Friedman, Schuster denke…
OK, jetzt ist also der CSD auch Teil der Spaltung. Was haben wir noch? Woke, Klima, Migration, politische Bösewichte… Die Erfinder von „divide et impera“ hüpfen gerade in ihren Gräbern. Destabilisierung bedeutet Plündern ohne Gegenwehr und genau das passiert jetzt.
Machen Sie für diese dümmlichen Aussagen nicht DIE Juden verantwortlich. Viele denken deutlich klarer und weitsichtiger als die von Ihnen genannten Herrschaften.
Aber bitte nicht vergessen: Die Gefahr kommt von rääääächts!!
Leere Satzbausteine aus der Erlanger Stadtspitze.
Ein Teilnehmer wurde bespuckt und der Staatsschutz ermittelt…….!!!
Kannst du dir nicht ausdenken!
Na ja, auf alle Fälle haben die sich der falschen Referenzgruppe angenähert.
Ich verabscheue jede Form von Gewalt.
Allerdings muss man als jüdische Gemeinde schon sehr naiv sein, um davon überrascht zu sein.
Nanu, laut Herrn Schuster kam „die Gefahr doch von Rechts.“ Zumindest bis zum 19. des Monats.
Immer wieder schön, das der Zentralrat der Juden gegen die AfD gewarnt hat. Klar gibt es sicher vereinzelt Anhänger die gegen Juden sind, bei den Linken gibt es aber niemanden der für Juden ist. Ist wahrscheinlich zu schwierig zu kapieren.
Ach, diese inklusiven, inkludierenden liebenden LGBTQISQYZ Gruppen
Was ist schwachsinniger:
Eine jüdische Kultusgemeinde, die glaubt in einer CSD willkommen zu sein – oder eine CSD-Gemeinde, die glaubt in Gaza/Palästina willkommen zu sein?
Aber echt………
Stimmt; die homosexuelle islamische CSD Gemeinde ist sehr willkommen im Gaza! Palästina ist eine Arafat Erfindung. Nix Palästina, es sind herumstreichende Araber.