ADAC-Auswertung
Auswahl halbiert: Immer weniger günstige Automodelle in Deutschland verfügbar
In Deutschland gibt es nur noch 16 Automodelle für unter 20.000 Euro. 2021 waren es hingegen noch 35. Ein Grund für den Rückgang sind immer mehr EU-Auflagen.
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Die Zahl der Neuwagen in Deutschland, die unter 20.000 Euro kosten, nimmt einer Auswertung des ADAC zufolge rapide ab. Gab es 2021 noch 35 Modelle, die günstiger als 20.000 Euro waren, sind es jetzt nur noch 16. Unter den 16 Neuwagen unter 20.000 Euro ist weder ein Auto einer deutschen noch einer japanischen Marke. Dafür gibt es mittlerweile drei rein elektrische Autos in der Kategorie unter 20.000 Euro. 2021 gab es noch keinen Stromer in dieser Preiskategorie.
Unter 10.000 Euro gab es 2021 noch drei Modelle in Deutschland. Mittlerweile gibt es in diesem sehr niedrigen Preissegment kein Auto mehr zu kaufen. Das günstigste Auto in Deutschland ist aktuell der Dacia Sandero TCe 100 Essential mit einem Preis von 13.590 Euro. Das zweitgünstigste Auto ist der Citroën C3 Turbo 100 You mit einem Listenpreis von 16.290 Euro, gefolgt vom Fiat Pandalina 1.0 GSE Hybrid Pop. Insgesamt sechs Autos befinden sich im Preisbereich zwischen 19.190 und 19.990 Euro und damit nur knapp unter der 20.000-Euro-Marke.
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Das günstigste Auto einer deutschen Marke ist der VW Polo. Das Auto kostet in der einfachsten Ausstattung 20.380 Euro. Das Auto, das Volkswagen seit 1975 baut, wird aber schon lange nicht mehr in Deutschland gebaut. Von 1984 bis 2024 wurde das Auto für den europäischen Markt im spanischen Pamplona gebaut. Seit 2024 wird der VW Polo für den europäischen Markt im südafrikanischen Kariega gebaut.
Der ADAC sieht als Grund für die gestiegenen Autopreise neben den gestiegenen Kosten in der gesamten Wertschöpfungskette, dass die Europäische Union immer mehr technische Vorgaben für Autos macht. So muss mittlerweile ein Auto die Augen des Fahrers erfassen. Sollte der Fahrer nach unten blicken, gibt es einen Warnton. Um Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen, verfügen Neuwagen mittlerweile über ein verpflichtendes Notbremssystem (Apollo News berichtete).
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Dexit wäre eine Option.
Erst den ganzen Mist verzapfen und dann abhauen wenn das Desaster sichtbar wird?
Sam1 hat recht. Deutsche, nach Brüssel abgeschobene „Surplus“- Politiker liegen ganz sicher auf den vorderen Plätzen, wenn es um das Kreieren neuer Vorschriften geht; nicht selten, um eigentlich eigene nationale Fantasien dann als unabdingbare Vorgaben Brüssels befolgen zu müssen.
Rentnern den Führerschein abnemen eine andere.
Dir hat man ja erkennbar das eigene Denken schon abgenommen…
Abgaben und Vorschriften sind des Glückes Unterpfand 🐖
Anfang 2020 habe ich mir einen Citroën C1 als Neuwagen gekauft und weniger als 9000 Euro dafür bezahlt. Realer Verbrauch etwa 4,5 Liter Benzin auf 100 km. Steuer und Versicherung auch preiswert.
– Günstig, sparsam und umweltfreundlich. Aber das ist wohl heute nicht mehr erwünscht.
Warum werden wohl überall Radwege gebaut und ordentlich ausgeschildert?
Fahrrad reicht fürs Volk !!!
Aber auch das nur in Peru. Bitte fahren Sie also mit ihrem Rad zukünftig dort😉
Wenn es wenigstens so wäre, ich sehe den nächsten Radweg erst in 3 km, dazwischen nur holprige schmale Landstraße.
Naja, Peru liebt die deutsche Politik dafür um so mehr für ihren Schwachsinn.
Ooooooooooh der abgehängte Motzer jammert das er sich von seinem Merceeeeeeeeeedes trennen mus nachdem er das Geld der letzten 40 Jahre in Tailand verbulvert hat
Ich bin der Typ auf der Enduro der dir aufs Dach rozzt wenn du mit deinem Zweizylinder Sparkäfer über die Autobahn kriechst und die Erna mault weils nicht schneller als 120 geht
Du würgst das Fahrzeug schon an der ersten Steigung ab. Maulhelden wie das hutzelchen sind im realen Leben einfach unfähig…
„Immer weniger günstige Automodelle in Deutschland verfügbar.“
Genau die Kerbe in die die Chinesen nun erfolgreich schlagen!
Und das ist auch gut so.
Ein Leasingneufahrzeug für drei Jahre kommt noch. Danach kommt ein wunderschöner Youngtimer mit H-Kennzeichen. Und Schluß dann mit Gebimmel, Geklingel, Kameras und sonstewas. Geht mir sowas von auf die Nerven. Ein schöner alter Mercedes W201 oder W124. Solide wie ein Panzer, top erhalten und durchgehend gepflegt. Der überlebt mich dann sogar. Und nebenbei, DAS ist „nachhaltig“ im wahrsten Sinne des Wortes.
Vor allem wird man in solchen Autos nicht ausprobiert und abgehört. Alte Autos fahren ist aktiver Wiederstand gegen das Regime.
Also dann lieber eine „Miami Vice“-Version des Mercedes-Benz Baureihe 126
Leider wird da die EU auch einen Riegel vorschieben l, denn solche Fahrzeuge werden irgendwann nicht mehr durch den TÜV gehen. Auch wenn die Karre noch so top in schuss ist.
Wenn die Neuwagen noch zuverlässig wären, doch das ist nach 3-5 Betriebsjahren leider nicht mehr der Fall, wären bestimmt auch wieder Interressenten auf dem Markt.
Dazu kommt natürlich die Bevormundung der EU gegenüber dem Fahrer durch die ganzen auferlegten Gimmiks.
Die kosten nur kleines Geld bis zum Einbau, werden aber zu horrenten Preisen von den Herstellern vertickt.
Solche gesetzlich vorbestimmte Maßnahmen bringen nur dem Hersteller viel Geld in die Tasche, das Fahrzeug selbst wird dadurch nicht wirklich zuverlässiger.
Wehe, da wäre eine Reparatur fällig. Da muss der halbe Wagen demontiert werden, um an die versteckten Steuergeräte zu gelangen. Material: 100,- €. Arbeitszeit: 600,- €, 19% MwSt und tschüss!
Wie wäre es mit kleinen Verbrennungsmotoren. Egal ob Benzin oder Diesel.
Ein Liter Hubraum oder kleiner mit ATL und LLK haben die auch über 120 PS.
Und nach 50.000 km ist der Motor verbraucht, was für ein Schwachsinn.
Das ist kein Schwachsinn. Mein Seat Ibiza mit einem 1.0 Liter Turbo-Motor und 116 PS hat schon 132 000 Km runter. Wichtig alle 10 000 Km Motoröl wechseln.
Es gibt diese ganzen Systeme. Bei den billigen können die aber allesamt nichts. Fehlalarme überall. Denn ein Fehlalarm ist für die Zulassung ok, ein fälschlicher Nicjt-Alarm ist nicht ok. Daher wird in diese Richtung an der Zuverlässigkeit gespart. Das ist richtig nervig, wenn man in so einem Auto sitzt. Auch im aktuellen T-Roc ist der Tempomat nicht mehr nutzbar, weil der selbständig die Geschwindigkeit an Straßenschilder anpasst. Mich hat der auf der Autobahn plötzlich abgebremst, weil der das 60 Schild der Ausfahrt für die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn gehalten hat. Unnutzbar. Und dauerhaft ausschalten kann man es nicht. Zumindest nicht legal.
EU = Europas Unglück.
Man wollte es ja nicht anders haben. Dann eben künftig nur noch gut erhaltene Gebrauchtwagen, die den Vorteil haben, ohne dieses ganze Gedöns auszukommen. Meine A-Klasse (Elch…) Diesel war ein Jahreswagen, und hat mir über 20 Jahre treue Dienste geleistet. Aber an mir kann Daimler nichts mehr verdienen.
Parallel dazu, dass kaum noch günstige Autos erhältlich sind, ist bei den Internetzugängen bereits angekündigt, preiswerte Lösungen spätestens im Jahr 2030 einfach abzuschalten. Einem Haushalt bleibt dann nur noch die Wahl, völlig überteuerte Verträge abschließen zu können. Übertragen auf die Verhältnisse an den Fahrzeugmärkten heißt das, dass der Bürger von staatlichen Institutionen sich gezwungen sieht, sich eine Nobelkarosse anzuschaffen, obwohl dafür seinerseits keinerlei Bedarf besteht. Letztlich läuft es darauf hinaus, mit Macht dazu angehalten zu sein, das zuvor hart erarbeitete Geld zuhauf für etwas ausgeben zu müssen, was dem Grunde nach gar nicht benötigt wird. In Wirklichkeit werden aufsummiert dadurch Milliardenbeträge privaten Vermögens schlicht verbrannt.
Keine Sorge, die Chinesen liefern in den nächsten Jahren genügend Autos unter 20.000 €. Wir müssen nur vorher noch ein paar Arbeitsplätze auslagern…
Sollte der Fahrer nach unten blicken, gibt es einen Warnton. Den Schrott können sie behalten. Kaufe gebrauchte Verbrenner und „saniere“ sie.
Dexit jetzt.
Diese ganzen Politiker gewollten Assistenzsysteme behindern sogar den Rechstaat bzw. deren Exekutive, denn zB die Berliner Polizei ist mittlerweile dermaßen davon genervt, dass diese Systeme inzwischen Einsatzfahrten mit Sondesignal derart behindern, dass es anstatt zu unterstützen zum Hindernis wird, wenn zB nicht deaktivierbare Notbremsassistenten meinen, eine Fahrt mit Sondersignal abrupt durch Vollbremsung unterbrechen zu müssen, Spurassistenten den Fahrer massiv daran hindern, einen Fahrspurwechsel vorzunehmen und weiterer Unsinn.
Wiedermal in Brüssel perfekt bis zu Ende gedacht, allerdings bis zum Ende der Vernunft.
Autos passen eben nicht in das grünkommunistische Modell der 15-Minuten-Stadt.
Warum will denn keiner auf den großen und allmächtigen Wirtschaftsgott Robert Habeck hören und ein Elektroauto für 20.000€ bauen?!?
Und selbst wenn die elektrischen Autos verschenkt werden würden, ich werde nie eines fahren.
Lieber einen gebrauchten Verbrenner als diesen Mist.
Deutschland hat ein Wachstum an Bullshit- und Besprechungsjobs. Dazu gibt’s immer mehr Vorschriften. Den Rest der Zeit verbringt man im Internet oder im Fernsehen. Kinder werden kaum noch geboren. Immer mehr denken über Auswanderung nach.
Kann man überhaupt glauben, was der ADAC schreibt?
Das ist doch eine Grün-Woke-Anti-Autofahrer Fraktion?
was mich vielmehr stört ist dass es auch im Segment um 80 tsd. Euro und darüber keine gescheiten Autos mehr zu kaufen gibt, alles Plastikscheiss, viel Elektro und mit Drangsalierassistenten und Überwachungsfeatures die sich (legal zumindest) nicht mehr abschalten lassen.
Das Schlafschaf zahlt für die eigene Überwachung
So leid mir das wirklich tut, aber wir müssen diese EU verlassen, so schnell wie möglich. Sie versagt in allen Bereichen und die einzelnen Länder sind im Niedergang.
Allen voran Deutschland.
Der Grund weil es keine kleinen Wagen mehr gibt: da lassen sich keine Batterien einbauen + die Gewinmarge ist nicht ausreichend auf Kleinwagen. Ganz einfach.