Jason Arday
Nach Tod von Diversitätsforscher: Petition sieht „Rassismus“ als Ursache und gibt Presse die Schuld
Nach dem Tod des Diversitätsforschers Jason Arday, der nach Plagiatsvorwürfen von seiner Professur zurücktrat, gibt eine Petition der Presse die Schuld an dessen Tod, weil die Berichte über Arday rassistisch motiviert gewesen seien. Sie hat bereits 34.000 Unterschriften.
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Nach dem Tod des britischen Soziologen und Antirassismusforschers Jason Arday hat die NGO Good Law Project eine Petition gestartet, die vor allem die britische Presse für seinen Tod verantwortlich macht. Darin fordert die Organisation eine öffentliche Untersuchung zum Umgang der Medien mit Arday und grundsätzlich zu der Frage, wie eine „verantwortungsvolle Presse“ sichergestellt werden könne. Gegen Arday erhärteten sich nach Presserecherchen zuletzt schwere Plagiatsvorwürfe, die seiner akademischen Reputation dauerhaft schadeten.
Die am Samstag gestartete Petition richtet sich an Premierminister Andy Burnham und Kulturministerin Lisa Nandy. Bis Montagmorgen hatten mehr als 34.000 Menschen den Aufruf unterzeichnet. Das Good Law Project erklärt darin die Selbstregulierung der britischen Presse für gescheitert und behauptet, Ardays Tod sei die direkte und vorhersehbare Folge von Pressebelästigung gewesen.
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In der Petition wird nahegelegt, dass Arday vermutlich durch Suizid ums Leben gekommen sei und sein Tod mit den medialen Enthüllungen über seinen akademischen Werdegang zusammenhänge. So heißt es, Ardays Tod sei die „vorhersehbare Folge von Hetze durch die Presse“ gewesen, wobei Ardays Hautfarbe ein „wesentlicher Faktor dieser Hetze“ gewesen sei und „Rassismus im Mittelpunkt dieser Geschichte“ gestanden habe.
Als Argument wird etwa angeführt, dass Arday bekanntermaßen Autist gewesen sei und autistische Menschen ein wesentlich höheres Suizidrisiko hätten. „Viele der Unterzeichner dieses Briefes warnten mehrere Medienunternehmen im privaten Gespräch, dass ihre unnachgiebige Verfolgung von Dr. Arday das Risiko eines Suizids erhöhe“, heißt es dazu in dem Aufruf. Des Weiteren wird angeführt, dass über vergleichbare Fälle weißer Personen, denen Plagiate oder Unregelmäßigkeiten im Lebenslauf vorgeworfen wurden, deutlich weniger intensiv berichtet worden sei.
Arday arbeitete zuletzt als Professor für Bildungssoziologie an der renommierten University of Cambridge und vertrat dabei die These, dass ethnische Minderheiten durch die britische weiße Mehrheitsgesellschaft unterdrückt würden. Durch Presserecherchen waren zunächst Plagiatsvorwürfe gegen seine Doktorarbeit und später auch gegen weitere akademische Veröffentlichungen öffentlich geworden. Zugleich gerieten zunehmend Angaben zu seinem akademischen und persönlichen Werdegang in Zweifel.
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Als die Vorwürfe öffentlich wurden, stellte sich zunächst das Good Law Project in einer ersten Petition hinter Arday. Darin bezeichnete die NGO die Plagiatsvorwürfe als „völlig falsch“ und warf rechten Medien vor, Arday mit einer rassistisch motivierten Kampagne diskreditieren zu wollen. Einige Unterzeichner dieser ersten Petition distanzierten sich von dieser, nachdem sich die Vorwürfe gegen Arday erhärtet hatten.
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34.000 Menschen, die nicht verstanden haben, das man für sein Leben und Handlungen, selber Verantwortung übernehmen muss!
Erschreckend!
Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose …
„Für Skandale sind nicht die verantwortlich, die darüber pflichtgemäß berichten, sondern jene, die sie verursacht haben.“
Dieses Zitat ist vom vom Deutschen Presserat von 1987 und stand heute im Achse-Artikel. Und wie sieht es heute aus?
Mich würde interessieren ob es tatsächlich 34.000 echte Menschen waren die die Petition bis jetzt unterzeichnet haben, oder ob dabei vielleicht ein klein bißchen geschummelt wurde. 😇😇
„dass“…..
„daß“ ….
die Verantwortung tragen die Leute, die diesen Mann für ihre Zwecke instrumentalisiert haben und ihn auf einen Posten gesetzt haben, wo er besser nicht gewesen wäre.
Sagen wir mal so, sie sind zumindest viel eher mit daran schuld. Aber die Hauptschuld von dem Mann zu nehmen, wäre in meinen Augen völlig falsch.
In dem Fall nicht. Der hat so uebertrieben mit seinen Geschichten das er den Camebridgeoberen praktisch ins Gesicht geschriehen hat dass er ein Betrueger ist. Das die ihn trotzdem zum Professor machten, macht sie wesentlich schldiger als ihn selbst.
Diese Leute haben auf jeden einen grossen Teil Schuld weil sie es ihm so einfach gemacht und/oder ihn dabei unterstützt haben seine Lügengeschichten zu erzählen.
Sein Freitod ? lässt diese Leute jetzt jedenfalls ungeschoren davon kommen.
Für sie kommt Ardays Tod jedenfalls gelegen.
Stephen Glover, Kolumnist der Daily Mail sieht die Schuld bei der Cambridge University:
„Cambridge offered him a version of himself that he seemed willing to believe. He was almost sanctified by the great university, and the myths they had woven together may have taken on the appearance of reality in his mind.
How devastating it must have been for Jason Arday when those myths were so publicly exposed. Cambridge could, and should, have done more to protect the frail man it had built up.“
Das sehe ich ähnlich! Cambridge hat eine sehr grosse Mitschuld!
Ich weiss nicht wie Arday gestrickt war aber wenn man ihm über lange Zeit eingeredet hat wie toll er ist hat er es irgendwann dann selbst geglaubt.
Das das alles dann aufgeflogen ist hat er wohl nicht verkraftet.
„Cambridge bot ihm eine Version von sich selbst, der er offenbar bereit war zu glauben. Er wurde von der großen Universität fast wie geheiligt behandelt, und die Mythen, die sie gemeinsam gesponnen hatten, könnten in seinem Kopf wie die Realität gewirkt haben.“
Ja: Schuld, ihn überhaupt dahingehievt zu haben. Ein Weißer mit dieser NULL-Performance wäre dort max. Hausmeister
Nein: Zu schützen gab es da nichts mehr.
@dagens: Ich sehe das also NICHT ähnlich!
Wenn Sie es NICHT ähnlich sehen ist das IHR Problem! Ihm allein die Schuld zu geben macht es den
Mit-Schuldigen ( und an denen gibt es keinen Zweifel ) natürlich einfach!
Ist doch schön für diese!
Das Arday ein Betrüger war, daran besteht ja kein Zweifel.
Doch ALLEIN hätte er keine Chancen für diese Betrügereien gehabt.
Es sind immer die Anderen Schuld. Irgendwer sagte einmal:
„Selbstmord ist die aufrichtigste Form der Selbstkritik“. Was ich mir persönlich nicht zu eigen mache…..
Ausgerechnet die TAZ hat dazu einen –ich meine das Ernst–super Kommentar veröffentlicht.
Dieser Kommentar sollte sich vor allem die TAZ und alle Qualitätsmedien zu Herzen nehmen.
Gut, dass es immer mehr rechte Medien gibt, die hinterfragen–auch wenn es sich um Schwarze , Queere, Spitzenpolizeigewerkschafter oder Bewerber*innen fürs Bundesverfassungsgericht handelt.
Quelle:
TAZ
Debatte um schwarzen Cambridge-Professor Falsch verstandener Antirassismus
Dominic Johnson
Der tragische Fall des schwarzen Soziologen Jason Arday zeigt, wohin es führt, wenn kritisches Hinterfragen nicht mehr zugelassen wird.
WZEW – was zu erwarten war!
Mich würde vielmehr erst einmal interessieren, in welcher Wohnung er verstorben ist und wem diese gehörte. Dann habe ich noch nichts über die tatsächliche Todesursache gelesen. Irgendwie seltsam, dass überhaupt nichts verlautbart, wie er Suizid begangen haben soll. Und last but not least: War er denn wirklich Autist? Ich habe jetzt auch schon irgendwo gelesen, er wäre als Kind Autist gewesen. Das ist natürlich hanebüchener Blödsinn, da meines Wissen nach Autismus nicht heilbar ist.
Epstein …
Es ist einfach zu „erfreulich“ für die Dekanin, den Berufungsausschuß, die Journos und die Unterzeichner, daß er jetzt „weg“ ist.
So ist es !
Habe ich gelesen, ein „Antirassismusforscher“ sei gestorben? Meines Wissens war das ein Plagiator, ein Scharlatan, einer, der auf der woken Welle ritt. Mit Sicherheit aber kein Forscher, kein Wissenschaftler.
Genau SO sehe ich das auch. Als seine Betrügereien aufgeflogen sind, sah er keinen anderen Ausweg mehr. Da war Schluss mit Glanz und Glamour und nur noch Knast in Aussicht. Die Presse hat völlig richtig gehandelt, mit der Aufdeckung seines Betruges!
Das Verhalten des „Wissenschaftlers“ nennt sich Münchhausensyndrom.
Unsinn, das ist was gänzlich anderes. Bspw. eingebildete Krankheiten und Symptome, die Betroffene nötigenfalls auch selber reproduzieren. Der Typ war ein Hochstapler und von eben diesem Stapel isser auf die Fresse gefallen… der war halt so dermassen hoch, auch dank der Uni, das Flug gratis war – hoch wie runter – nur der Aufprall wäre vernichtend gewesen… unten angekommen war er ja noch gar nicht…
Ja , natürlich haben diejenigen richtig gehandelt welche den Betrug aufgedeckt haben!
Es hätte schon viel früher geschehen müssen!
Aber er hat Unterstützer gehabt die für mich Mittäter sind und deren Handeln nun ohne Konsequenzen bleibt!
Und mit sicherheit ein Hetzer.
„. . . . dass ethnische Minderheiten durch die britische weiße Mehrheitsgesellschaft unterdrückt würden.“
Wohin ein Post- Kolonialismus führt, der nicht mehr differenziert und sich selbst vom Vorwurf befreit hat, rassistisch zu sein, „erfahren“ die Menschen in England tagtäglich.
Die Debatte um den überführten Diversitätsforscher entlarvt vor allem die Kritiker. Wenn Journalisten systematischen Betrug aufdecken, tun sie ihren Job. Die Presse nun per Petition zur Schuldigen zu erklären, ist Täter-Opfer-Umkehr.
Ein Hochstapler bleibt ein Hochstapler – völlig egal, welche Hautfarbe oder Gesinnung er hat. Herkunft darf kein moralisches Schutzschild gegen die Wahrheit sein. Wer betrügt, trägt die Verantwortung für sein Auffliegen selbst. Die Medien müssen Rückgrat zeigen. Eine freie Gesellschaft braucht Fakten.
Das gilt für die Wissenschaft genauso wie für sicherheitsrelevante Berufe. Wenn etwa bei Piloten Ideologie vor Qualifikation geht, werden im Namen einer erzwungenen Vielfalt Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Wollen wir ernsthaft an den Punkt kommen, an dem Menschen nur noch nach ihrer Hautfarbe eingestellt werden und nicht mehr danach, was sie tatsächlich können?
Die drehen das mit dem Rassismus einfach um – er ist nicht wegen seiner Hautfarbe tot, er wurde wegen seiner Hautfarbe ja erst von der Uni hofiert und eingestellt. Wegen seiner Hautfarbe verzichtete man auf die sonst gewissenhafte Überprüfung seiner Reputation.
So herum wird ein Schuh draus. Es ist natürlich tragisch, dass ein junger Mensch auf diese Weise sein Leben verliert – egal, was man von dem Fall sonst hält.
Und ja, generell ist heute die Berichterstattung in der Presse sehr rücksichts- und erbarmungslos. Es findet oft eine Vorverurteilung statt, die ohne rechtsstaatliches Prozedere die Karriere und das Privatleben zerstören kann. Beispiele dafür finden wir zu Hauf. Das betrifft aber nicht nur farbige Leute, im Gegenteil sogar. Dieses Phänomen hat mit Ethnien nichts zu tun, sondern mit so einer Art gesellschaftlicher perverser Freude an einer Lynch-Justiz in den Medien und sozialen Medien.
Es ist wieder ein Fall mehr unter Vielen, bei dem die Medien zu weit gingen – finde ich
Frei nach Kurt Tucholsky: Bei uns gilt derjenige, der auf den Dreck hinweist als viel gefährlicher als der, der ihn verursacht.
Wenn die Uni mal wieder unbedingt einen Menschen braucht der eine Lücke füllt.
Aber, auch der Mensch der die Lücke füllen soll, muss sich dafür entscheiden.
Ich hoffe ich habe keine Scherben zertreten, muss man ja aufpassen.
Wenn also demnächst ein schwarze Prominenter oder Pseudo-Wissenschaftler in seinem Buch behauptet, er hätte mit Apollo 11 am 21. Juli 1969 noch vor Neil Armstrong den Mond betreten … dann muss man das künftig abnicken, bewundernd die Augen aufreissen und um Gottes Willen bloss nichts anzweifeln.
Absolut richtig. Alle berühmten Figuren der Weltgeschichte waren schwarz. Natürlich nur die, die gutes getan oder wirklich beeindruckt haben. Mutter Theresa, Jesus, Cäsar, Edison, Benz, ja selbst Franz Beckenbauer, Michael Schumacher und Max Schmeling.
Weiß waren alle NSDAPler, alle Konservativen, böse Milliardäre wie Musk (Bill Gates hingegen war der Sohn eines schwarzen Stahlarbeiters und einer indischen Mutter aus der niedrigsten Kaste)
Das behauptet zumindest die neue, linke EU KI und nur diese darf zitiert werden.
Und das ich jetzt einen Disclaimer „Satire“ hinzufügen muss, zeigt wie gaga die Welt geworden ist
Dieser linke Rassismus an Weissen ist das gleiche wie „das Pferd von hinten aufzäumen“
Wie soll man sich dessen Karriere zeitlich vorstellen?
Angeblich hat er erst mit 18 Jahren das Lesen und Schreiben gelernt.
Wie lange war er dann an der Schule bis er einen Abschluss hatte, der zum Studium berechtigte? Wie lange hat er dann studiert und seinen Studienabschluss gemacht. Wie lange dauerte seine Promotion. Und angeblich hat er vor Cambridge an anderen Universitäten gelehrt.
Das passt ja schon zeitlich nicht.
Es passt ALLES nicht ! Wie konnte es also soweit kommen ?
Weil er DIE Vorzeige-Figur für eine gewisse Klientel war die es gar nicht so genau wissen wollte oder aber darauf gehofft hat das man nicht so genau hinsehen würde.
Wahrscheinlich war es ihnen sogar egal ob es stimmte, Hauptsache es wurde geglaubt! Die Biografie wurde aber immer absurder so das die Bombe einfach platzen musste!
Was natürlich gut war aber aus o.g. Gründen eben sehr, sehr spät !
Die konkrete Todesursache ist offiziell noch gar nicht ermittelt, aber die Schuldigen sind für die Woken schon klar: Rechte Medien und Rassismus.
Die Autisten, die ich bisher kennengelernt habe, hätten alle niemals geschummelt oder einen falschen Lebenslauf über sich erstellt.
Die konnten alle sehr schlecht mit Dingen leben, die offensichtlich falsch waren.
Daher habe ich so meine Zweifel, ob er wirklich einen hohen Autismusgrad hatte.
Dieser Mensch ist nicht wegen Rassismus gestorben .
Ich mutmasse , dass er aufgrund eines mutmasslichen massiven vorhandenen Narzissmus die Aufdeckung der Wahrheit seines Lebens nicht ertragen konnte.
Die von ihm geschaffene Phantasie-Wahrheit mit Bejubelung durch links-woke Institutionen wurde durch Aufdeckung zum Einsturz gebracht.
Bedauernswert, dass er nicht anders handeln konnte, keinen Weg fand, damit umzugehen.
Gleichzeitig darf sich Journalismus niemals vom Mitteilen gefundener echter Wahrheiten abbringen lassen.
Keiner sollte sich von Links-Woken die freie Meinungsäusserung verbieten lassen.
Echte Wahrheiten haben das Recht aufgedeckt zu werden—- auch wenn seit der letzten Wahl in Deutschland anscheinend Wahrheitsliebe größter Verachtung von Seiten bestimmter Politiker ausgesetzt ist.
Anders als Herr Arday haben viele Autisten außerordentliche Fähigkeiten.
Ich halte es auch für möglich, dass die Todesursache schon ermittelt ist aber nicht veröffentlicht werden soll.
Was die Hinterbliebenen betrifft, so dürften die besser versorgt sein bzw. werden als die Opfer von Grooming Gangs und deren Angehörige.
Na ja, die Dreistigkeit, mit der er gelogen und betrogen hat, ist schon außergewöhnlich. Zumindest aus Sicht eines zivilisationstauglichen Europäers.
IEs ist doch immer interessant, wie linke NGOs oder linke Ideologen Rassismus, Hass, Hetze, Fake-News etc brüllen, wenn es Einen der ihren trifft. Mit anderen Meinungen/ Menschen gehen sie nicht so zimperlich um: Hammerbande, Sachbeschädigung, Ermordung Charlie Kirk, etc.
Bleiben wir bei den Fakten: Herr Arday hat betrogen. Letztlich ist sein Betrug aufgeflogen und nur er hat dies zu verantworten. Und das die Medien Hetzjagden veranstalten, merken insbesondere konservative Meinungen/Personen. So leid es mir für Herrn Arday und seine Familie tut, die Linke bekommt gerade ihre vergiftete Suppe vorgesetzt.
Die woke Opfer-Olympiade erreicht ihren traurigen Höhepunkt. Da erschwindelt sich ein linker Vorzeige-Aktivist mit dreisten Plagiaten und einer frei erfundenen Lebensgeschichte eine Professur im Elfenbeinturm, fliegt durch journalistische Arbeit auf und bricht unter der eigenen Unehrlichkeit zusammen. Doch statt die offensichtliche Scharlatanerie und das Totalversagen der universitären Qualitätskontrolle zu hinterfragen, halluzinieren linke NGOs sofort wieder systemischen Rassismus herbei. Journalisten, die einfach nur ihren Job gemacht und Fakten geprüft haben, werden nun zu Tätern erklärt. Diese absurde Täter-Opfer-Umkehr zeigt die ganze moralische Verkommenheit der Ideologen: Wer die richtige Gesinnung und Hautfarbe hat, steht für die Linke offenbar über dem Gesetz und der Wahrheit.
Für mich ergäbe es nur Sinn, wenn die Linken absichtlich einen sterbenskranken (Hirntumor?) Schwarzen prominent hofiert hätten, um daraus wieder eine rechte Hetzkampagne zu kreieren.
Seine Aussagen seien sinnbefreit und passten auch nicht zu seinen sonstigen Erzählungen, die vielen Errungenschaften und gleichzeitig massiven Leiden und Einschränkungen, jüngster und erfolgreichster Professor der Uni, das klingt alles komplett unrealistisch, auch war anscheinend nichts davon irgendwie nachweisbar.
Wer schwarze Lügen nicht beklatscht, ist ein Rassist.
Ich kann dieses Rassismus-Gequatsche nicht mehr hören. Der Mann war Hochstapler, wurde vom einschlägigen Milieu gehypt und hochgejazzt, ist aufgeflogen, erntete einen Shitstorm, war all dem, so wie es aussieht, nicht gewachsen. Statt dass sich das einschlägige Milieu jetzt endlich mal seiner Mitverantwortung besinnt, schreit es natürlich aus purer Feigheit und aus schlechtem Gewissen „Rassismus“ und zeigt auf die, die halt immer noch der Wahrheit verpflichtet sind. Ekelhaft.
Ich weiß nicht, ob diese Menschen alle so verblendet sind oder einfach nur ihre Sätze aus der Mottenkiste abspulen. Dadurch daß die „Mainstreammedien“ von Anfang an hier mitgemacht und das ganze Zeug nicht nur am Ende affirmativ, sondern völlig unkritisch übernommen haben, ist ein Diskurs entstanden, der keiner mehr ist. Die Phrasen werden abgespult wie das Vaterunser in der Kirche. Ob die Leute wirklich noch etwas damit verbinden, weiß man nicht.
Anstatt „Achtsamkeit“ und „Awareness“ beim Möhrenschnippeln und dem Klogang zu lehren und zu lernen, sollte man darauf achten, ob die Argumente, die man vorbringt, halbwegs differenziert sind oder nur einem völlig abgenutzen Schema folgen. Und da darf man dann durchaus vielleicht manche Medien im Umgang mit dem einen oder anderen Thema kritisieren, man kann ihnen aber nicht einfach die Schuld an allem und jedem geben, nur weil jemand, der rein äußerlich einer „marginalisierten“ Gruppe angehört, eine selbstbestimmte Entscheidung getroffen hat
Und ich meine ganz allgemein das woke Gerede von Rassismus, Sexismus, „neuerdings“ „Femiziden“, Mikroaggressionen uvm. Vor Jahren erschienen z. B. auf ZON mehrere Artikel pro Tag dazu, daß und warum die bloße und einfache Frage nach der „Herkunft“ zutiefst rassistisch sei und daß und warum Weiße niemals Objekt von Rassismus sein könnten; kein kritisches Nebensätzchen zu diesem ganzen Unsinn.
Und so etwas ähnliches hat sich ja offenbar auch hier abgespielt. Dieser Mann war wohl alles, nur kein Genie und Wunderkind. Als solches ist er aber offenbar behandelt worden. Mich würde wirklich interessieren, ob er universitätsintern jemals ein kritisches Wort zu sich, seinen Thesen und Artikeln gehört hat.