13. August
65 Jahre Mauerbau: „Der Sozialismus wird schleichend legitimiert“, warnen Opferverbände
Am 13. August 1961 wurde die Berliner Mauer errichtet – anlässlich des Jahrestages warnt der Chef der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft vor einer „schleichenden Legitimierung“ des Sozialismus.
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Anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus hat der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski, eine „schleichende Legitimierung“ des Sozialismus beklagt. „65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer wird die Demokratie immer öfter infrage gestellt“, sagte der ehemalige CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Diese Tendenz nehme links wie rechts zu, erklärte Dombrowski. „Dabei wird der Sozialismus schleichend legitimiert – obwohl er den Menschen in Deutschland und überall auf der Welt nur Unglück gebracht hat.“
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Beispiele dafür findet der Opferverbands-Chef in der Politik: Die Linke in Berlin fordere eine Vergesellschaftung der Wohnungsgesellschaften. „Dabei bedeutet Vergesellschaftung nichts anderes als Volkseigentum und damit organisierte Verantwortungslosigkeit.“ Und bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in Sachsen-Anhalt sei die DDR-Hymne gesungen worden.
Auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer beklagte anlässlich des 13. August eine solche Tendenz. AfD und Linkspartei würden „in Ostdeutschland positive Zerrbilder der DDR produzieren. Bei der AfD reicht das bis zum Singen der DDR-Nationalhymne“, sagte Weimer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Blick auf die Skandal-Veranstaltung der AfD mit dem Kabarettisten Uwe Steimle Mitte Juli in Dessau.
Vor dem Hintergrund des Mauerbaus durch die sozialistische SED-Diktatur warnte Weimer vor links, aber auch vor rechts. Er mache sich Sorgen um die Erinnerungskultur insgesamt, so der Kulturstaatsminister. „Wenn Sachsen-Anhalt nach rechts außen und Berlin nach links außen abrutscht, dann wird die Erinnerungspolitik in beiden Fällen anders sein als zuvor“.
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Die Beauftragte des Bundestages für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, kritisierte eine bei manchen betriebene Verklärung der DDR als „gemütlich und gemeinschaftlich“. „Private nostalgische Erinnerungen sind zutiefst menschlich“, sagte Zupke der Rheinischen Post. Problematisch werde es jedoch, „wenn Diktatur und Überwachung in Vergessenheit geraten“. Wer nicht konform sein wollte oder konnte, habe kein gutes Leben in der Diktatur führen können, mahnte die Beauftragte.
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Legitimiert? Er, (der Sozialismus), soll wieder eingeführt werden. Wir sind auf dem besten Weg dazu. Es gibt sie wieder: Enteignungen, Mauern, Stasi und das Gefühl man kann nicht seine Meinung sagen. Vom wirtschaftlichen Niedergang will ich gar nicht schreiben… genauso wenig wie vom vormundschaftlichen Staat
„Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“
– Friedrich August von Hayek
Und Leute, die nur zitieren, verstehen halt nix.
Aufschneider.
Nenne mir einen vergleichbaren Missstand aus der heutigen Zeit zur DDR, der nicht durch die Menschen selbst verursacht wurde. Danke!
Nur einen Missstand?
Kein Problem:
Die Verleugnung der Staatspleite!
Noch Einer?
Die DDR hat die Mauer auf „der Straße“ gebaut, nur wird die Mauer jetzt in den Köpfen gebaut.
Einer geht noch:
In der DDR gab es die StaSi, bei uns werden gerade die Geheimdienste mit grundgesetzwidrigen Freiheiten ausgestattet.
P.S.
„Sudelede“ war zu auffällig, heute gibt es exzellent bezahlte „Talkmaster“ für den Job im politisch gelenkten ÖRR.
Aber der wirkliche heutige Missstand:
Die „Ossis“ (tschulligung 🙁 ) waren bereit, unter Lebensgefahr auf die Straße zu gehen um sich ihr Recht zu erstreiten!
(Leider haben sie übersehen, IM Erika zur Seite zu schieben …)
„bei jedem politischen Ärgernis“ ist wohl eine leicht untertriebene Bezeichnung für die sich entwickelnde Situation?
Als die Mauer fiel, hatten viele DDR-Bürger den Traum vom goldenen Westen. Für Einige wurde der Traum wahr, für die Meisten aber zum Albtraum.
Die „blühenden Landschaften“ wurden ansatzweise verwirklicht, aber die Volkswirtschaft der neuen Bundesländer wurde zielstrebig vernichtet!
Vor vielen Jahren war ich in der DDR (Neubrandenburg) tätig, um dort den ersten Computer-Tomographen zu installieren. Dabei habe ich die Lebensumstände der Menschen dort hautnah kennen gelernt.
Wir Techniker wurden rund-um-die-Uhr überwacht. Besser gesagt, die Menschen, die mit uns zu tun hatten.
Glücklicherweise waren wir „Gäste des Staates“ und konnten darüber nur schmunzeln.
Die marode Infrastruktur und die „Herrschaft“ des Staates in allen Lebenslagen war erschreckend und wirkt in mir bis Heute nach!
Man muss schon sehr lange in der Komfortzone gelebt haben, wenn man irgendwann bei jedem politischen Ärgernis sofort „DDR!“ oder „Sozialismus!“ ruft.
Da werden Staatsfinanzen, Geheimdienste, Rundfunk und Talkshows zusammengeworfen und am Ende steht die große „Mauer-im-Kopf-Theorie“.
Wer nie echte Unfreiheit erlebt hat, muss offenbar überall welche erfinden. Die DDR war keine schlechte Regierungsentscheidung, sondern eine Diktatur.
Wer diesen Unterschied nicht mehr erkennt, hat sich vermutlich so sehr an Freiheit und Wohlstand gewöhnt, dass er gar nicht mehr merkt, wie absurd seine Vergleiche klingen.
Oder er ist halt ein einsamer Rentner, der mit seinem Leben abgeschlossen hat und sich im Internet denkt: „Hey, besser eine Reaktion als keine.“
Es sind die Wähler, die immer und immer wieder auf Maulhelden reinfallen.
Leider ja. Pauschal würde ich sagen, das hat 2 Gründe. Erstens der Marsch durch die Institutionen. Linksgrüne Strukturen haben sich über die Jahre etabliert. In Justiz, Medien, Schulen und Behörden wurde alles auf Linie gebracht. Zweitens die Dauerindoktrination durch den linksgrünen ÖRR. Die Menschen haben das selbstständige Denken bzw. kritische Hinterfragen eingestellt.
@truth hurts warum wohl, wenn man kritisch sich äußert kommt u.U. morgens um 6 uhr die berittene Staatspolizei zur Hausdurchsuchung vorbei. Dazu noch die ganzen Denunzianten-Stellen und die plötzlich sehr schnell arbeitende justiz.
Naja, so stimmt das auch nicht. Die Wähler fallen zwar gerne auf die Sozialisten und Maulhelden rein, aber weder in Russland, noch in DDR, Nordkorea, China oder Kuba wurde der Sozialismus durch die Bürger gewählt. In der DDR wurde er durch die Sowjetunion implementiert, ansonsten war er das Ergebnis von Krieg und Usurpation.
Nur in der Weimarer Republik wurde dann die NSDAP gewählt, aber auch nicht mehrheitlich (allerdings mehrheitlich sozialistische Parteien, inklusive der SPD)
Und einer der Verantwortlichen für Mauertote ist jetzt Vize der Polizeigewerkschaft .
Das haut dem Fass den Boden aus.
Da fragt man sich doch, wie viele von der Sorte noch in Amt und Würden stehen.
Uralte Weisheit:
„Fett schwimmt immer Oben!“
Das Problem mit diesen „Kadern“ aus dem ehemaligen DDR-Apparat ist, sie haben nach 1990 von der BRD ihren Persilschein, also die amtliche Weiße Weste bescheinigt bekommen!
Denn JEDER noch so kleine DDR-Arbeiter, der nach der Wende in den öffentlichen Dienst der BRD übernommen wurde, selbst Gärtner beim Grünflächenamt, musste sich der Gewissensprüfung einschließlich Überprüfung durch die Stasi-Unterlagenbehörde stellen.
Wie dann der genannte DDR-Politoffizier unbehelligt zum (damaligen) Bundesgrenzschutz übernommen werden konnte, war schon damals der Fehler im System, der sich bis heute potenziert hat, aber definitiv schon existierte.
„Der Sozialismus wird schleichend legitimiert.“
Der wird nicht nur legitimiert, der erlebt im Besten Deutschland aller Zeiten und im EU-Raum geradezu eine blühende Renaissance!
Was ist denn daran noch schleichend? Der Sozialismus kommt im Galopp angerannt und die Mehrheit klatscht immer noch begeistert!
Wenn die vom Kapitalismus Abgehängten im Internet anfangen rumzuheulen und ausgerechnet dem Sozialismus die Schuld für ihre Misere geben, wird’s fast schon wieder lustig, weil es so unfassbar traurig ist.
Die vom Kapitalismus Abgehängten bekommen Bürgergeld.
Bobbycat ist wieder im Auftrag Atlas/Rotermund unterwegs. Sozialismus-Reklame und Gaslighting gegen Antikommunisten.
Bobbycar (alias Whiteshark und Bullshark) nennt sich jetzt: the Babyshark is back.
Wir denken, wir würden uns unsere Meinung selbst bilden…
Aber was, wenn genau das immer seltener passiert?
Dr. Raphael Bonelli ist Psychiater und Neurowissenschaftler und arbeitet seit 35 Jahren mit Menschen. In diesem Gespräch erklärt er, warum unser Denken sich still verändert hat – und weshalb er die Ursache nicht in der Politik sucht, sondern in uns selbst.
→ Warum der Meinungskorridor enger wird, ohne dass jemand ihn absteckt
→ Was Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen ihm im Vertrauen sagen – und warum sie es nicht öffentlich tun
→ Weshalb Bonelli trotz allem optimistisch bleibt
https://www.youtube.com/watch?v=ermpKpHHMmg 1:18 Std.
… und die seinerzeit gemachten Fehler werden ausgeMerzt! (Sarkasmus)
So musste die Stasi in die Wohnungen eindringen, um dort Überwachungstechnik installieren zu können.
Heute nicht mehr nötig:
die dusseligen Bürger holen sich eine „Alexa“ ins Haus und bezahlen auch noch viel Geld für die totale Überwachung.
Und weils so schön kostenlos ist, richten sie sich eine Cloud auf US-Servern ein …
(Oder schreibt man Das „klaut“?)
Sozialismus ist die Kunst, Neid in eine Tugend und Faulheit in ein Recht zu verwandeln 🌄
Ich sehe das Problem nicht nur bei den Linken, sondern vor allen Dingen auch bei der SPD und den Grünen. Der Hinweis auf die AfD erübrigt sich, weil dort zwar ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt wird, aber durchgreifende Veränderungen in den Eigentumsverhältnissen als Ziel nicht erkennbar sind.
„Schleichend“ ist das falsche Wort. Er ist schon in der Phase des Angriffs mit lautem Hurra.
Merkel wusste wie es geht.
Mit Insiderwissen?
„Und bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in Sachsen-Anhalt sei die DDR-Hymne gesungen worden.“
Was wäre wohl passiert hätten sie die deutsche Nationalhymne (wie das schon klingt!) gesungen? Beifallsbekundungen wäre es ganz sicher nicht gewesen! Merkel hätte vermutlich einen Zitteranfall bekommen.
… und wie ist zu bewerten, dass die seinerzeit amtierende Bundeskanzlerin die Deutschlandfahne von der Bühne geschmissen(!) hat?
_____
Zitat:
„Das Lied der Deutschen
Deutschland, Deutschland über alles:
über alles in der Welt,
…“
Ehrlich?
ÜBER ALLES ?????
Über Russland geht ja gerade schon mal so richtig schief …
„Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
… “
Ist mir (Wessie) weitaus sympathischer!
Am besten den ersten Teil 😉
Sehr selektives Ermahnen der Opferverbände, kein Wort über die Brandmauer, die das politische Votum eines großen Teils der Wähler undemokratisch neutralisiert, kein Wort über das COVID Regime, wo wieder 80% begeistert mit gemacht haben, und eine Gleichstellung der AfD mit der SED Nachfolgepartei Linke, vollkommen realitätsfremd.
Kein Wort über den Mauerschützen Hüber, dessen Karriere in der Westpolizei nahtlos weiter ging, während Chris Gueffroy erschossen bleibt.
Auch diese Opferverbände sind Teil des Systems „Unseredemokratie“ und lassen sich gegen die AfD instrumentalisieren.
100%ig den Nagel auf den Kopf getroffen.
Unsere Regierenden sprechen mit gespaltener Zunge.
„Unsere Regierenden sprechen mit gespaltener Zunge“
Seeehr schön formuliert, Kompliment!
🙂 🙂 🙂
Kuba und Nordkorea sind einfach zu weit weg. Das Problem ist für 70% der Bevölkerung mittlerweile zu abstrakt.
Die Symbole der zweiten deutschen Diktatur sind allesamt in Deutschland nicht verboten, was man bei jeder Linken Demo sehen darf, wo Hammer und Sichel, Lenin und Che Guevara ihre neue Blüte erleben. Es ist zum Heulen für jeden, der darunter gelitten hat.
Ich würde sagen er wird schleichend implementiert. Obwohl schleichend?
Frei nach Norbert Blüm: Nach dem Fall der Mauer ist das abschreckende Beispiel des Sozialismus verschwunden. Jetzt tanzen die Mäuse wieder auf dem Tisch.
Die Mauer hat zwei Seiten .. Abwehr der Abwanderung und die sich daraus ergebene Abschottung und Einschüchterung. Die reine politische Einordnung ist unehrlich. Der Westen schaffte es nicht, über die Aussetzung des Schießbefehls zu verhandeln. Der selbstverständlich unmenschlich und bis heute nicht relativierbar ist. Aber gab es Forderungen den Schießbefehl zurückzunehmen? Habe darüber keine Erwähnung, oder Erkenntnisse nachlesen können.
>>Straßen und Plätze nach Widerstandskämpfern aus der DDR zu benennen. <<
Ich fordere für jeden größeren Stadtteil einer jeden Stadt und eines jeden Dorfes mindestens eine Joachim-Gauck-Straße. Und Chemnitz bitte in Joachim-Gauck-Stadt umbenennen. Er hat es einfach nur verdient.
Und der Bundestag heißt jetzt Angela-Merkel-Arena.
Selenski-Zirkus wäre auch passend.
Sagt einer aus der Partei die selbst eine (Brand)-mauer errichtet und täglich mehr sichert.
Man darf sich auch Fragen, wie unter einer CDU Regierungen Gestalten wie dieser Sven Hübner (Polit-Offizier in der DDR) es bis zum GdP Vizepräsidenten schaffen konnte.
Wahrscheinlich wird EPHK Sven Hüber, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Bundespolizei, Duzfreund von Nancy Faser und in früheren Zeiten in der DDR Politoffizier der Grenztruppen der DDR, in Gedenken an den Mauerbau auch eine entsprechende Rede halten. Schließlich ist er vom Fach und kennt sich aus.
Siiiiehste … DER weiß, wie es geht …
65 Jahre nach dem Mauerbau kann der ehemalige cDU Mann Dieter Dombrowski mal was sagen….. Die Frage, was die cDU als ständiges Regierungsmitglied gegen diese Bestrebungen unternommen hat, gehört dann wohl zu den Peinlichkeiten welche nicht benannt werden. Schließlich hat die cDU mit der Wahl der ehemaligen FDJ Funktionärin sogar noch einen draufgesetzt !
Die NSDAP hatte KZs, SED die Mauer + Schützen, Altparteien die Messer. Ich sehe deutliche Parallelen.
* Schande dass die Nachfolge-Partei bei uns in den Parlamenten sitzt und nicht verboten wird!
* Schande dass ein ehemaliger Grenzschützer als Polizist und Gewerkschaftler der Polizei bei uns gefördert wurde!
* Schande, dass viele Stasi-Akten verschwunden sind!
… Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.
Heute vor 65 Jahren begann das DDR-Regime mit dem Bau der Berliner Mauer
und der innerdeutschen Grenzanlagen,
das „sichtbarste“ Symbol für Unterdrückung und Unfreiheit.
– 64 Meter mit Mauern, Grenzstreifen und Postenweg. Grenzsoldaten sollten Flüchtende festnehmen, notfalls mit Schusswaffen aufhalten.
Mindestens 140 Menschen kamen an der Berliner Mauer ums Leben.
Zitat
Ich bin mittlerweile ein Wossi, ein Wessi, der im Osten lebt.
Bei mir gibt es kein West und Ost mehr.
Schande über Deutschland.
Schande, dass ein Gysi (der das „Sondervermögen“ DDR- Mrd. verschwinden lies) eine Rede als „Alterspräsident“ statt A-Gauland im Bundestag halten durfte, bei der er auch noch die DDR glorifizierte und vom Brandmauerkartell Beifall bekam.
Das Absingen der DDR Hymne während eines Satirebeitrags auf einer AFD Veranstaltung als Indiz für die Legitimierung (!) des Sozialismus durch die AFD zu nehmen, ist selbst Satire.
Wie konnte ein Polit-Offizier der Nationalen Volksarmee, der am „antifaschistischen Schutzwall‘ Befehle der Schießbefehl-SED ausgeführt und selbst Befehle gegeben hat, bei uns zu einem
5 Sterne – Polizeiführer aufsteigen?
Und der jetzt auch noch die Polizei gegen die AfD aufhetzt, unter irrer Verwendung der „Remonstrationspflicht“ des Beamten, die dazu dient, den Beamten selbst vor haftungs- und disziplinarrechtlichen Folgen zu schützen: Wegen Ausführung offensichtlich rechtswidriger
Anordnungen. Bei der Bundeswehr sind das die Grundsätze von „Befehl und Gehorsam“. Denn jeder Beamte und Soldat ist letztlich für sein Handeln persönlich verantwortlich.
„Ich habe nur eine Anordnung/ einen
Befehl“ ausgeführt“, dahinter kann sich keiner mehr verstecken.
AfD und Linkspartei würden „in Ostdeutschland positive Zerrbilder der DDR produzieren, so Weimer!
… und die CDU/CSU lässt sich von der Mauermörderpartei tolerieren!
Setzen, Herr Weimer und wegtreten!
Weimer schwätzt wieder pseudo-philosophischen salonkommunistischen Parolenmüll.
Die Gedenkstätten der Opfer der sozialistischen DDR Diktatur werden bald vom SED Brandmauerkartell abgerissen. Dann werden Denkmäler für Merkel, Gysi und Ramelow und co. für ihren Kampf gegen den Kapitalismus und den Klimazirkus aufgestellt. Es sei denn diesem Links-Sozialistischen Kartell wird endlich abgewählt.
Was ein Kack-Kommentar.
Der „neue“ Linke Atlas mit neuem Namen
Weg mit dem Sozialismus! Weltweit!
Weimer soll besser seinen nach rechts gerichteten Hass und seine Hetze für sich behalten und über seine eigenen Verfehlungen nachdenken.
Pure Verkaufsstrategie, kein Hass … Um seine Werte zu bewahren, muss er stramm konservativ sein. Ist er vermutlich auch …. Dessen Gösteliste führen scheinbar keine einschlägigen NGOs für eine politische Buntheit auf. Vermutlich würden ansonsten zahlende Göste wegbleiben …. Könnte man so annehmen.