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Pressemitteilung

Kinderschänder, Gewaltverbrecher, „Birth Tourists“ – US-Außenministerium entzieht über 175.000 Visa

Wie das US-Außenministerium bekannt gab, wurden unter Trump mehr als 175.000 Visa widerrufen. Dabei gehe es vor allem um Straftäter wie Kinderschänder, Vergewaltiger oder auch um „Birth Tourists“. Zudem kündigte man an, weiterhin „alle verfügbaren Mittel“ zu nutzen, um die Amerikaner zu schützen.

Von

Trump und Rubio beim G7-Gipfel (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Das US-Außenministerium gab am Montag bekannt, dass unter Trumps Präsidentschaft mehr als 175.000 Visa widerrufen wurden. Dabei habe es sich laut Angaben der Behörde um Ausländer gehandelt, die „gegen die Bedingungen ihrer Visa verstoßen, Verbrechen begangen, zu Gewalt gegen US-Bürger aufgerufen, Amerikaner betrogen, unser Einwanderungssystem missbraucht oder die nationale Sicherheit gefährdet haben“.

Die Mehrheit der Visa sei wegen „krimineller Aktivitäten“ entzogen worden. Dabei nennt die US-Behörde in ihrer Pressemitteilung als Hauptursachen Delikte wie Körperverletzung, Fahren unter Alkoholeinfluss, Diebstahl und Drogendelikte. Ein „erheblicher Teil“ der Visa sei aber auch wegen rücksichtslosen Fahrens, sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauchs, Betrugs, Unterschlagung und anderer Straftaten widerrufen worden.

Das Außenministerium nennt in seiner Mitteilung auch konkrete Beispiele für Ausländer, deren Visa widerrufen wurden. Darunter etwa eine Person, die wegen Vergewaltigung und sexueller Körperverletzung an einem geistig behinderten Opfer angeklagt wurde. Eine andere Person sei wegen Entführung, Menschenhandel und sexueller Ausbeutung eines Minderjährigen angeklagt worden.

Es werden aber nicht nur schwere Gewaltverbrecher aufgeführt, sondern etwa auch sogenannte „Birth Tourists“. Dabei handelt es sich um Personen, die mit der Absicht in die USA gekommen sind, vor Ort zu entbinden, damit ihr Kind die US-Staatsbürgerschaft erhält. Die US-Botschaft in Nigeria habe diesbezüglich über 100 Visa widerrufen.

Auch Personen, die die Ermordung von Charlie Kirk feierten, werden in den Beispielen aufgeführt. Darunter eine Person, die gesagt haben soll: „Wenn Faschisten sterben, beschweren sich die Demokraten nicht“, und ein anderer, der sagte, Kirk sei „zu spät gestorben“.

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Zuletzt kündigt das Außenministerium in seiner Pressemitteilung an, dass unter Präsident Trump und Außenminister Rubio weiter Visa untersucht werden, um die „Sicherheit des amerikanischen Volkes“ zu gewährleisten. Ein US-Visum sei „ein Privileg, kein Recht“. Man wolle „alle verfügbaren Mittel“ nutzen, um sich vor denjenigen zu schützen, die dieses Privileg missbrauchen.

ps

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57 Kommentare

  • Von einer solchen Regierung kann dieses Land nur träumen.

    • Nicht träumen, alternativ wählen!

    • Träumen – oder auch sich wählen. Mancherorts bereits am 6. September!

    • Die US-Amerikaner sind mächtig stolz auf ihren Führer und Beschützer, ohne Frage.
      Der Typ ist so mutig, daß er nicht mal mehr die Air Force One benutzt oder „The Beast“ – Nein, im Catering-Wägelchen läßt er sich aus der Maschine schmuggeln und verkrümelt sich dann in eine Air-Force C-32 A.
      https://www.youtube.com/watch?v=-HI7Sz0oNHM

    • Richtig wählen ist der Schlüssel zur Freiheit…

      • richtig wählen……. UND richtig auszählen.

        • Bzw. die Auszählung ab 18:00 Uhr beobachten + mit den offiziellen Angaben vergleichen.

          5
  • Sehr gut. Mehr davon. Es ist doch schön zu wissen, dass es einen Ort auf der Welt gibt, an dem der freie Westen weiterlebt.

    • Stimme Ihnen teilweise zu, nur wirklich frei war der Westen wohl auch nie, die Gründe sind vielfältig…
      Ich finde es gut, dass man asozialste Straftäter (Dabei gehe es vor allem um Straftäter wie Kinderschänder, Vergewaltiger oder auch um „Birth Tourists“) nicht noch einlädt, wie es DE und EU gerne haben.
      Das Negative an der Meldung, Grüne, Linke und SPD werden sich schon aufgemacht haben ein paar Vergewaltiger, Kinderschänder zu unterstützen und am besten nach DE zu holen.

      • Wo ist es denn freier als im Westen?
        Und was verstehen Sie überhaupt unter „Freiheit“?
        Möchten Sie Vogelfrei sein?

        -16
        • Sie haben recht, freier oder scheinfreier als im Westen nach dem zweiten WK waren die Massen der Menschen nie. Wenn Sie die offensichtlichen Unfreiheiten der letzten Jahrzehnte aber als Freiheit beschreiben wollen, dann kann ich Ihnen nicht zustimmen und wenn Sie diese nicht sehen können, dann ist das sehr schön für Sie.

          3
    • Der Wilde Westen war sicherlich „frei“. Aber wer würde sich heutzutage ernsthaft solche Zustände zurückwünschen? Die wenigsten. Leider. Heute versteht man unter Freiheit nicht, dass der Staat möglichst wenig Regeln hat, sondern dass der Bürger vor staatlicher Willkür geschützt ist. Und selbst da lohnt sich ein genauer Blick auf die USA: flächendeckende Überwachung und Datensammlung, weitreichende Befugnisse der Geheimdienste, massive Einschränkungen der Privatsphäre, ein riesiges Gefängnissystem, teils harte Polizeigewalt und ein Strafrecht, das Millionen Menschen erfasst. Dazu kommen Eingriffe in die Meinungs- und Informationsfreiheit sowie politische Einflussnahme auf Medien und Plattformen. Auf so eine „Freiheit“ kann ich pfeifen!

      -13
      • Hier pflichte ich (Ihnen) ausnahmsweise einmal zu. Insbesondere bei dem Wort „Leider“. Diese sechs Buchstaben sind nämlich tiefgründiger, als es auf den ersten Blick erscheint. Wer auch immer heute aus der Störergruppe die „Atlas-Schicht“ übernommen hat – hier mal ein guter Mann.

      • „…und ein Strafrecht, das Millionen Menschen erfasst.“

        Oh Gott, das ist ja furchtbar: In den USA werden Straftäter erfasst!!
        Was haste denn ausgefressen? – häh, sach ma, sprich dich ruhig aus, bist doch sonst so mitteilungsbedürftig.

        • Laberbacke!

          2
        • Wieso gibst du dir selbst Likes? Bescheuert oder was? Oder doch nur armselig und verbittert?

          -6
        • Wortleserin, heute wieder einen schlechten Tag erwischt? Spürst deine Beine wieder nicht?

          -10
      • In Polen sieht das natürlich alles viel besser aus.
        Wo möchte ER denn am liebsten leben – häh, sach ma, sprich dich aus.

        • Ihr habt doch alle keine Ahnung. Die USA sind ein Entwicklungsland + Silicon Valley. Die meisten von Euch würden dort sofort untergehen.

          0
        • Jaja, laber du nur!
          Du glaubst auch noch das Märchen vom Sozialschmarotzer der sich in den USA auf anderer Leute Kosten durchlavieren kann.
          Probiers halt aus, aber komm nie wieder.

          0
        • Wo ER am liebsten leben möchte weis ich nicht, aber bei mir: Schweiz! Denn ich kann mich ihm nur anschliessen: So richtig frei sind die USA nicht, und schau mal wie es dort ausserhalb der Klischee-Bonzenvorstädte aussieht! Schau mal wie dort Leute leben die ihren Job verloren haben, oder die alten, deren ex Arbeitgeber Bankrott ist…oder schau aufs Gesundheitssystem…Nein, ich hab lieber ein kommunistisches Land wie die Schweiz! Aber solche Punkte kann man mit den Trump/Weidelclaqueuren nicht diskutieren, die haben eher US Bildungsdurchschnitt.

          -2
  • Leider kann die US-Außenpolitik da nicht mithalten.

    • Hat D. Trump nicht auch deutsche Wurzelen?
      Vielleicht könnte man da ja …

      Nur mal so als Idee 🙁

  • Die US-Regierung kommt ihrem Aufgabe nach, für Sicherheit zu sorgen; Deutschland setzt derweil auf Zivilcourage und schickt couragierte Bürger eher in den Selbstmord, als dass für Sicherheit an unseren Grenzen oder im Innern gesorgt wird. Anders kann man die vielen Bürger, die sich schützend vor anderen stellen und dabei selbst zum Angriffsziel (oft mit tötlichen Folgen) werden, nicht nennen.

    Lebt man auf dem Lande, ist die Polizei oftmals erst Stunden später vor Ort – wie aber soll die Sicherheit der Bürger dort gewährleistet sein?

  • Schon verrückt, dass das in Deutschland nicht geht. Wie schrecklich diese regierenden Parteien mit dem Volk umgehen.

    • Go woke go broke …

      Leider sind die Sprachkenntnisse der dt. Politiker meist eher begrenzt.
      (QED: A. Baerbock)

  • So sollte es auch bei uns sein, aber hier können sich Verbrecher so richtig austoben und werden nicht einmal wirklich bestraft.

  • „Birth Tourist“ das ist doch seit Jahrzehnten bekannt. Bekomm dein Kind in den Staaten und es ist Amerikaner. Was aus meiner Sicht in den heutigen Zeiten noch mehr Sinn macht. Das spricht sich auf dem Globus in den vernetzten Zeiten noch mehr herum. Dass Amerika da einen Riegel vorschiebt kann man verstehen.

  • „Kinderfreunde“ werden von den Links-Grünen und den Kirchen in Deutschland vor Ausweisung geschützt.

    • Jammerlappen.

      -23
      • Atlas, geh mal raus an die frische Luft. Mach paar Lockerungsübungen und komm in deine Mitte.

        • Dann verschwindet er in seinem schwarzen Loch.

          4
        • Die Idee mit dem schwarzen Loch finde ich gut!

          2
      • Dieser Atlaus bezeichnet Deutschland als Vasallenstaat der USA, während die Trump-Regierung in den USA ihre Bürger schützt und Straftäter nicht ins Land lässt bzw. abschiebt. Vance hat der Deutschen Regierung geraten, dies auch zu tun. Aber Antifa-Links-Ideologen wie Atlas kann es gar nicht „bunt“ genug im Lande sein.

        • Ehrlich wahr: Atlas ist der größte Jammerlappen von allen. Permanent hat er was rumzunölen. Warum geht er eigentlich nicht nach Hause und bereichert seine Landsleute? Wird schon seine Gründe haben.

          -5
        • Jammerlappen.

          -9
      • Selber!

      • Atlas, jammern ist das Einzige was der kann.
        Wahrscheinlich gehört der selbst zu AN, denn man ist wieder eifrig am Zensieren, weil sonst das Narrativ in kolabieren würde.
        Beruhigend zu wissen aber, daß die hier nicht die Mehrheit repräsentieren.

        • Noch so’n Jammerlappen!

          1
  • Richtig so, in unserem Merzregime passiert nichts dergleichen.

  • Bei uns braucht niemand ein Visa und alle dürfen auch ganz ohne Dokumente einreisen und sich breit machen. Sie müssen nur das Zauberwort „Asyl“ sagen und die Schatzhöhle öffnet sich als wäre Alibaba gar kein Märchen.

  • Weiter so, bis der Laden clean ist.
    Schmeißt sie alle raus!

  • wieso wird hier wieder massiv zensiert?

    • aus Angst

      • NeinNeinNein, keine Angst!

        Das ist (analog zur Demokratie) „unsere Freiheit“!

  • Ich vermisse die Namen gewisser Thevessen, Lanz, Gudrun Engel, Ralf Borchard ,Anne Schneider, Samuel Jackisch, Nina Barth, Carsten Kühntopp, Anna-Lena Baerbock und noch vieler weiterer auf der Liste. Ich hoffe, die bessern schnell nach.

  • Bravo!

  • So läuft das richtig.

  • Die Amerikaner schmeißen Kriminelle, Gefährder und Glücksritter raus bzw. lassen sie gar nicht mehr ins Land.
    Dummland jedoch bürgert alle ein, wir können angeblich auf kein Goldstück verzichten.
    Wohin das führt, das kann man täglich in den Zeitungen lesen.

  • Und in Köln stellte sich Reker in 2024 gegen die Ausweisung von fünfhundert gewalttätig gewordenen „Migranten“.

    Wann werden in solchen Fällen, Politiker endlich persönlich haftbar gemacht?
    Die Frau gehört wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und der Bevölkerung vor Gericht und verurteilt!

    • Die Frau so hört man war vin Anfang an überfordert.

      • … wie Manche mit der Rächdschreibunk?

  • Sowas wünsche ich mir hier auch! Sozialtouristen sind keine Bereicherung, die können getrost weiterziehen!!!

    • Wir haben doch so viele internationale Abkommen – wieso haben wir eigentlich kein internationales Abkommen darüber, dass absolut jeder seine Glücksritter nicht ausreisen lässt? – und wenn doch, dann hat er für die entstandenen Kosten nebst Rückführung zu blechen.
      Wieso haben wir nur Abkommen, die schlecht für uns und gut für andere sind?

  • Auch wenn es hier der ÖRR immer wieder verbreitet das Trump sehr unbeliebt ist, kann ich nur sagen, der sich oft in den USA aufhält, das viele Amerikaner froh sind solch einen Präsidenten zu haben, der gegen alle vorgeht die die USA nur ausnutzen.

  • Kurze Frage wo Charlie Kirk angesprochen wurde. Ist Elmar Thyvissen vom ZDF auch unter den 175000.

  • Wenn die USA was richtig machen dann das.

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