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Milliardenbetrag

Höhere Beiträge drohen: Finanzierungslücke bei der Arbeitslosenversicherung

In der Arbeitslosenversicherung droht eine Finanzierungslücke von acht Milliarden Euro. Denn zunehmend werden Menschen arbeitslos, die selbst eingezahlt haben. Nun steht eine Beitragserhöhung im Raum.

Von

Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, sieht eine Beitragserhöhung als möglich an. (IMAGO/Sven Simon)

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In der Arbeitslosenversicherung droht eine Finanzierungslücke von acht Milliarden Euro. Denn der Anteil der Arbeitnehmer, die in die Versicherung eingezahlt haben und nun selbst arbeitslos sind, ist innerhalb eines Jahres um 7,2 Prozent gestiegen. Um die Lücke zu schließen, könnten entweder die Beiträge erhöht oder Leistungen gekürzt werden, wie Bild berichtet.

Zurzeit beträgt der Beitragssatz für die Arbeitslosenversicherung 2,6 Prozent des Bruttolohns. Die eine Hälfte zahlt der Arbeitnehmer, die andere der Arbeitgeber. Um die Mehrkosten über den Beitrag decken zu können, müsste dieser um 0,3 bis 0,5 Prozentpunkte steigen, wie Andreas Peichl vom ifo Institut sagt. Bei einem Bruttolohn von 3.000 Euro monatlich hätte man bei einem Anstieg um 0,5 Prozentpunkte 90 Euro weniger. Bei einem Bruttolohn von 5.000 Euro wären es 150 Euro weniger.

Von Januar bis Juli wurden bisher 17,7 Milliarden Euro für die Arbeitslosenversicherung ausgegeben. Das sind 2,5 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Das Defizit könnte sich bis zum Jahresende auf acht Milliarden Euro belaufen. Bisher kommt der Bund mit Darlehen für die Mehrkosten auf. Anstatt den Beitrag zu erhöhen, könnten auch Leistungen gesenkt werden. Das empfiehlt Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW).

Eine Erhöhung des Beitragssatzes lehnt Schäfer ab, weil sie „zum gegenwärtigen Zeitpunkt krisenverschärfend“ sei. Stattdessen setzt er auf eine „Anpassung des Leistungsniveaus“. So könnte es statt der Altersstaffelung eine einheitliche Bezugsdauer für alle geben. Bisher bekommen ältere Menschen ab 58 Jahren länger Arbeitslosengeld, nämlich 24 Monate anstatt nur zwölf Monate. Die Bezugsdauer könnte auch für diese Gruppe auf zwölf Monate abgesenkt werden.

Bereits Anfang Juli warnte die Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, davor, dass die Beiträge wegen des Defizits steigen könnten. Neben der Erhöhung wären auch ein Darlehen oder ein Zuschuss des Bundes denkbar. „Eine Beitragssatzerhöhung streben wir aber nicht an“, sagte sie.

mra

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99 Kommentare

  • 🤞 Das überrascht mich aber jetzt total! 🤣🤣🤣🤣🤣

    • Die Gäste wollen versorgt werden, der Dumme wählt weiter seinen eigenen Untergang.
      Blödland 2026

    • Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, wirft Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD vor, das Rüstungsbudget an falscher Stelle auszugeben.
      Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ forderte der Top-Ökonom die Einsetzung eines zentralen Koordinators für die militärische Beschaffung im Kanzleramt.
      aus https://www.n-tv.de/politik/Top-Oekonom-Pistorius-investiert-in-die-falschen-Dinge-id31175468.html
      – und der hat überhaupt keine Ahnung und hinterlässt nur Fragen …
      was aber sicher ist, die Kontodaten stimmen.
      „Kickback“ ist keine Drohne, es ist auch so eine Art „Angriffswaffe“ aber nur auf den Steuerzahler

  • Man hat nicht erwähnt das die Weiterbildung von Bürgergeldbeziehern seit einigen Jahren aus diesem Topf bezahlt werden und die Versicherten hier betrogen werden um den Haushalt zu entlasten

    • Das weiß jeder Bildungsträger, der Arbeitslose weiterbildet. Seit Ende 2024 sind die Jobcenter sozusagen pleite. Einige Kommunen auch. Deswegen erfolgt der Weg für alle Weiterbildungswilligen jetzt zuerst über das Jobcenter (Zustimmung zur Weiterbildung) dann zur Arbeitsagentur, um einen Bildungsgutschein zu bekommen.

      Jedem, der rechnen kann, leuchtet es ein, dass sich das System totlaufen muss. Allerspätestens kommendes Jahr, wenn weitere Arbeitslose dazukommen, kollabiert das System. In den letzten Jahren gab es auch unter den Bildungsträgern zahlreiche Insolvenzen. Jetzt sollen nur noch systemrelevante Berufe gefördert werden. IT und alles, was durch KI ersetzt werden kann, soll wegfallen.

      Auf der anderen Seite werden Bildungsträger jährlichen teuren Rezertifizierungsverfahren unterworfen, damit keine verwendeten Dokumente von irgendwelchen Vorgaben abweichen. Reine Geldschneiderei. Solchen Maßnahmen werden Unternehmen oder Stellen, die EU-Fördergeld erhalten, nicht unterworfen.

      • Kampf gegen Leistungsmissbrauch:
        Bundesagentur für Arbeit startet regionale „Kompetenzcenter“
        Die Stimmung in der SPD ist schlecht, sehr schlecht sogar.
        Die Wahlkämpfer sehen sich mit Umfragewerten konfrontiert, die vor allem den Bundestrend widerspiegeln, nicht ihre eigene Arbeit. Daher rechnen sie schon lange nicht mehr mit Unterstützung aus Berlin.
        Im Gegenteil. Die Spitzenkandidaten gehen lieber auf Abstand zu führenden Genossen. So war SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf vergangene Woche in Sachsen-Anhalt unterwegs.
        Es gab viele Termine, aber nicht einen einzigen mit dem Spitzenkandidaten Armin Willingmann. Nicht anders ist es in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
        (table.media)

    • Bitte dazu eine Quellenangabe – denn das wäre ein klassischer Fall von Untreue.

      -11
      • Bitte ? Das Wort Untreue kennen die Regierenden gar nicht. Das passiert an sovielen Ecken und startet bereits beim Amtseid. Von daher, weitergehen, nix neues.

      • „Nein, Weiterbildungsmaßnahmen für Bezieher von Bürgergeld werden nicht aus der Arbeitslosenversicherung (SGB III) finanziert, sondern aus Steuermitteln der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) über die Jobcenter. Die Arbeitslosenversicherung finanziert ausschließlich Leistungen für Personen mit entsprechenden Versicherungsansprüchen (Arbeitslosengeld I).“

        • Das stimmt nicht, die Arbeitsagenturen bezahlen die Ausbildungen aus der Arbeitslosenversicherung siehe auf der Agenturseite.

          5
        • Hier haben viele ein Begrifflichkeiten-Problem.
          Ja, es ist durchaus möglich, dass Weiterbildungsmaßnahmen von Arbeitslosengeldbeziehern aus dem Topf der Arbeitslosengeldversicherung bezahlt werden. Aber Arbeitslosengeldbezieher sind eben keine Bürgergeldbezieher, neuerdings Grundsicherungsbezieher.

          0
      • Es ist schon traurig, wieviele Volldeppen hier bei AN unterwegs sind.
        Die Frage nach einer Quellenangabe ist wohl berechtigt – und die Arbeitsagentur verteilt ja auch das Bürgergeld (als Verwaltungsreform unter Schroeder eingeführt, vorher Sozialämter), welches nicht aus der Arbeitslosenversicherung stammt.

  • Das Schröpfen der Ur-Deutschen geht also weiter…

    • Warum lassen wir uns das gefallen?

      • … weil wir während Corona gefügig gemacht wurden… 🙂

  • Die Nahles warnt. Aha, dann ist ja alles gut.

    • Die geht auch mit gutem beispiel voran. Richtiges Parteibuch, fleißig, gute Ausbildung…jemand der richtig zum Wohlstand des Landes beiträgt

  • Gibt es keine Sonder-Sondervermögen mehr?

    • Das wird noch. Lars Geldruckmaschine läuft doch schon seit Monaten auf Höchsttouren.

  • Wenn man bedenkt, wie viele Milliarden ins Ausland verbracht und wie viel an Ausländer im Inland ausgeschüttet werden, ist es einmal ein Hohn, dass die Auspresschraube noch weiter nach rechts gedreht werden soll!

  • Liebe Redaktion von APOLLO: Ich bin kein Freund von Zensur und Chat-Kontrolle, würde mir aber manchmal doch eine Sperrung der ein oder anderen Kommentare hier wünschen. Hier sind Einige mit offensichtlicher Persönlichkeitsstörung unterwegs.

    • Wirklich ? Dann schauen sie mal bei TAZ, Focus & Co vorbei, sie werden überrascht sein.

    • Nein, du bist offensichtlich für Zensur. Von mir aus ne „Zensur light“, aber definitv für Zensur. Einmal mit Zensur angefangen werden die Grenzen immer mehr in Richtung wo die eigene Meinung aufhört gezogen. IMMER!

      • Richtig, Jeder soll so viel und dumm daherreden dürfen wie er will, solange nichts Strafbares dabei ist.

  • Das grüne Wirtschaftswunder nimmt immer konkretere Formen an.
    Mich wundert, das Frau Merkel schon bald zwei Wochen am Stück keinen neuen Orden bekommen hat.

    • Die wird Bundespräsidentin, wünschen sich ja angeblich ganz viele, dann kann sie sich selbst behängen und vorallem die Deutschlandfahne in die Ecke werfen oder gleich in die Tonne kloppen.

  • Sozis bzw. Linke Parteien (und dazu zählt seit Merkel auch die CDU) haben bisher jeden Staat ruiniert.
    Ausnahme: China, das einen Staatsmonopolkapitalismus betreibt.
    Die Pleitekette: Migrationskrise – Energiekrise – Wirtschaftskrise –
    SozSystemKrise durch immer weniger Beitragszahler – Steuerkrise
    durch hohe Einbußen bei der LSt –
    Schuldenkrise – Haushaltskrise durch explodierende Sozialausgaben und Zinsen – Kreditkrise durch Verlust der Kreditwürdigkeit „Triple A“ – Staatskrise durch Unruhen –
    Der „Dank“ geht an Merkel, Merz und die Union, die nicht auf die Mehrheit hören wollten und wollen.

  • Die Agenda 2030 mit der Deindustrialisierung der Wirtschaft fällt den Bonzen jetzt auf die Füße. Das ist das Ergebnis, wenn man der Ideologie eines Klaus Schwab blind folgt. Die Zeche zahlt nun der Steuerzahler. Kritiker wurden als Schwurbler betitelt. Und nun verstecken sich die Altparteien hinter ihrer undemokratischen Brandmauer. Und Kritiker sind jetzt keine Schwurbler, sondern Nazis oder Faschisten. Mehr fällt denen nun hinter der Brandmauer nicht mehr ein.

  • Überall Finanzlücken, wenn es um Soziales geht .
    Aber reichlich Geld für dubiose NGOs und für die korrupte Ukraine.
    Die Regierung veräppelt uns von vorne bis hinten.

    • Und diese Lücken werden mit jedem „Sondervermögen“, weil Zinsbelastet, größer und größer und größer.
      Die Banken streichen Unsummen ein, und vergeben es Klimagerecht nur noch an Leute mit Klimaanspruch.
      Auch diese Umverteilung dient der großen Transformation.

  • Da freut sich doch der Wähler. Übrigens glaube ich mittlerweile auch an den Klimawandel. Wenn man in die Innenstädte geht, sieht man immer mehr dunkelbraune Menschen. Schöne Woche noch.

  • Können wir nicht einfach 85% unseres Einkommens an den Staat abgeben und ersparen uns damit die dauernden Erhöhungen der Kranken, Renten, Arbeitslosen und Pflegeversicherung? Zusätzlich empfehle ich noch Erhöhung der MwSt auf 33%.
    Und wenn man die Energiesteuern und kommunalen Agaben auch noch anpasst, sind wir bald bei einer Steuer und Abgabenbelastung von 110%.
    Ziel erreicht. 🙂

    • Vom Prinzip haben sie recht. Nur wird der unersättliche Sozialistenstaat dann wegen fehlenden Geld jammern und seine Quote auf 90 Prozent erhöhen.

    • Essensbezugsscheine werden schon gedruckt.

    • Es gibt nur einen einzigen Grund dafür, warum das nicht passieren wird: Unsere Gleicheren wären selbst betroffen.

  • Zu Michael Martens FAZ Entgleisung auf der internationalen Bühne bitte einen Artikel verfassen. Das darf niemals unkommentiert bleiben was der sich da geleistet hat, in Russland geht das durch die Decke

    • Antje, eigentlich geht mich das natürlich überhaupt nichts an, und ich kann letztlich auch nur mutmaßen. Aber könnte es sein, dass dein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis, dein ausgeprägter Drang, ständig das Thema zu wechseln, und deine Neigung, über andere herzuziehen und Tratsch zu verbreiten, in der Realität im Kreise deiner Artgenossen vielleicht besser aufgehoben wären als im Kommentarbereich eines stark selektiv berichtenden und ausgesprochen populistischen Online-Magazins?

      -41
      • Kommentar von „Atlas“ gesehen …. ohne durchzulesen gleich einen Daumen runter vergeben.
        .
        Geht euch das nicht genauso?

        • Nein, er lebt von negativen Kommentaren, am Wochenende kann er sich seine erträumten Lack und Leder Fantasien nicht finanzieren.

          4
        • Von mir bekommt er gar nichts.
          Apollos Clickbaiter bekommen von mir kein Futter.

          2
        • Atlas for Presi.

          -1
        • Das sagt letztlich mehr über dich aus als über Atlas.

          -12
      • Mich geht das soziale Umfeld von atlas ja nichts an, obwohl ich den Eindruck habe, dass er keines hat.
        Darum muss er hier wohl immer seine unausgelastetes Innenleben preisgeben, was zu seinen unerquicklichen Darstellungen von was auch immer führt. Apollo ist quasi Therapie, damit er nicht an seinem Käse im Kopf erstickt.

        • Keine Freunde, keine Arbeit und keine Argumente.
          Ab 9 Uhr öffnet er AN zusammen mit dem ersten Sterni.

          12
      • Danke für die Klicks 😉

        • Bin nur dafür da, dass du und andere hier reichlich Klicks verteilen, damit die Werbeeinnahmen von AN weiter steigen. Von daher herzlichen Dank haha

          1
      • Oh Atlas… fällt der Antifa-Stammtisch schon wieder aus?

  • Das kümmert Bas und die SPD nicht, Faule und alle möglichen Ausländer wollen einfach gut leben,
    Wer arbeitet, ist der Depp.

    • Quatsch – die Kohle muss stimmen. Das ist Problem und Leben muss wieder billiger werden.Egal was überall machen sich die Willy´s die Tasche voll. Das muss aufhören.

    • Wer arbeitet wird zum Deppen gemacht. Ausgerechnet von der ehemaligen arbeiterpartei SPD.

  • Nun, ob in der Headline „Milliardenbetrag“ nicht – versehentlich – der falsche Vokal (a/u) gesetzt wurde?

    (Und außerdem firmiert die SPD-Ex-Schranze Andrea Nahles nicht als schnöde „Chefin“ der BA, sondern als deren „Vorständin“!)

  • Da wird diese Behörde von einer kompetenten SPD-Frau geführt und dann so etwas. Vielleicht mehr, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

  • “ Bisher bekommen ältere Menschen ab 58 Jahren länger Arbeitslosengeld, nämlich 24 Monate anstatt nur zwölf Monate. Die Bezugsdauer könnte auch für diese Gruppe auf zwölf Monate abgesenkt werden.“

    Das ist ein Schlag ins Gesicht längjähriger Beitragszahler, die in diesem Alter keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt haben. So werden Hunderttausende weiterer Sozialfälle produziert.

    • Auf den ersten Blick ist das richtig, aber auf den zweiten ist es nun mal so, dass die älteren Beitragszahler oft schon etwas eigenes aufgebaut haben, wie z.B. ein Häuschen, und bevor ein solcher „Kapitalist“ Sozialhilfe bekommt, muss er erst sein „Vermögen“ abbauen. Erst danach wird er zum Sozialfall, genauer zum Obdachlosen.

    • So sehe ich das auch.

  • Weltrettung kostet. Die Doofen zahlen den Preis und wählen wieder ihre Metzger bei der nächsten Wahl.

  • Oh man, was kommt als nächstes..
    Sie haben so viel Steuergeld und kommen damit nicht aus.
    Jeder, ich meine wirklich jeder der arbeitet weiß, man kann nur das Geld ausgeben dass man hat.
    Es sei den man plündert immer die Bank ( den Steuerzahler )

  • Gierige Sozialdemokraten lauern an jeder Ecke, pressen die Einheimischen immer mehr aus, ignorieren den riesigen rosa Elefanten und importieren weitere Millionen Moslems vom Stamme „Nimm“.

  • Einfach großartig, wie leicht es hier ist, die linken Trolle zu Klicks zu bewegen, die fressen einem teilweise aus der Hand. Das erfreut doch jeden Werbekunden wie vielfältig die Leserschaft von Apollo News aufgestellt ist. Von daher @Linke herzlichen Dank für die vielen Klicks hier 😉

  • Laut Correctiv😡,grünen Medien🤢,Arbeitsamt (!) wurden die letzten 10 Jahre 500000 neue Fachkräfte in ARBEIT
    vermittelt ,,,,,wo sind die Beiträge zu AV??
    Märchen müssen sein

  • Wer hätte das ahnen können!
    Mehr Arbeitslose kosten mehr Geld, sowas aber auch !
    Die Kosten sogar doppelt Geld denn sie bekommen etwas und zahlen nichts mehr ein!

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