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24 Kommentare

  • Also ich kenne Leute aus Westdeutschland, die die DDR immer noch gut finden.

    • DKP Mitglieder ???
      Wir fanden die DDR Diktatur nicht gut. Wir fanden unser Soziales, abhesichertes Leben gut. Wir hatten neben der Arbeit viel Zeit, um uns um unsere Familien, Freunde und Beziehungen zu kümmern, weil wir keinen Druck hatten. Ich war Handwerker, in kleinen Firmen angestellt, da gab es keine betriebliche SED Propaganda. Es gab keine Probleme mit Finanzämtern, Jobcentern o.ä. Wir hatten Spaß, ganz Viel, trotz Diktatur!

    • Ostalgie gibt es auch ausreichend in Ostdeutschland.
      Und die BRD bietet ja mit ihrem seit gut 20-jährigen währenden politischen und wirtschaftlichen Sinkflug auch reichhaltig Anlass, Ausweichlücken zu suchen. Da suchen manche eben auch dort, wo es ähnlich schlimm zuging wie derzeit bei uns im Gesamtdeutschland.

  • Übersehen ist auch verspielt – sie sind bereits wieder zuuuuu mächtig, da nicht nur mit Links, SPD und Grünen verbandelt; die Krankenarme reichen schon an und teilweise über den Tellerrand der CDU/CSU!

    • Stimmt! Dabei darf man die internationalen Einflüsse und Geldflüsse zur Unterstützung dieser Kräfte nicht übersehen. Soros NGOs, Gates Milliarden in Medien usw. Sie alle haben weit verzweigte Unterstützungsnetzwerke aufgebaut, die die LinksGrünRotWoke Agenda und Islamismus fördern.

  • Es wird viel über ein Verbot der SED/Linken geschrieben, aber:
    Viele der Täter haben doch auch in die etablierten Parteien gemogelt. Dort sind sie noch viel gefährlicher, weil subtil unterwegs. Sie haben doch längst die Parteien der neuen Nationalen Front unterwandert.
    Ein Parteienverbot wäre daher imho unwirksam.

  • Das sehe ich genauso! Es war nachträglich auf die Gräber der Mauertoten und Regimeopfer gepinkelt, als diese Verbrecher in den Bundestag geholt wurden! Hier sollte man über ein Parteiverbot reden! Auch wenn die Hyäne zwei mal ihren Pelz wechselt, darunter steckt immer noch das gleiche Ungeheuer. Hier wurde über einen Umweg die 1956 verbotene KPD, die sich 1946 mit der SPD in der DDR zur SED vereinigt hatte, in den Bundestag geholt!

    • Man stelle sich vor, die NSDAP wäre nicht verboten worden und es gäbe heute eine Partei „Die Rechte – Nationalsozialismus mit menschlichem Antlitz“. (Ist glaube ich von Henryk Broder). Und wieso sind 🔨 und Sichel keine verbotenen Symbole?

      • Um dieser sozialistisch-kommunistischen Unterwanderung beizukommen, wäre selbstverständlich ein erstes Parteiverbot der Linken, später auch der Grünen und der SPD, die immer weiter nach links abdriften, und im Zuge dessen ein Verbot sämtlicher roter Symbole und Parolen unerlässlich.
        Die Linke samt Antifa integrieren, sogar von Parteien wie der Union für sich selbst nutzen zu wollen, ist ein beispielloser Angriff auf unsere Verfassung – auf alle westlichen Verfassungen inkl. der der USA.

  • Die Entnazifizierung wird bis heute groß geschrieben.
    Die Entkommunisierung fiel aus.
    DAS ist ein Staats- und Systemversagen par excellence!
    Die Quittung dafür macht sich nicht nur antisemitisch, sozialistisch und islamisch auf unseren Strassen breit, sondern wirkt bis in alle Machtzentren der Nation, bis nach Brüssel, in die UN usw.
    Wenn dieses eklatante, epochale Versagen nicht schnellstens ausgeräumt wird, können wir Europa vergessen.
    Es ist geradezu ein Witz, dass wir unser Militär mit unzähligen Milliarden gegen eine östliche Bedrohung aufrüsten, während im Inneren der östliche Kampf um unsere westlichen Nationen bereits gewonnen scheint.

    • Es gab keine wirkliche Entnazifizierung. Weder in West noch Ost.
      Es gab nur eine Anpassung.
      Das die mehrfach gehäutete SED wieder das Maul aufreißt ist den Westdeutschen zu verdanken. Die „aufständischen Ossis“, welche da wären – Ullmann, Pfarrer Führer, Vera Lengsfeld, Bärbel Bohley, Thomas Rudolph, Rainer Müller, Rudolf Baro, Reiner Kunze, Jens Reich u.v.A. hätten das so nicht zugelassen
      Sie wurden aber peu a peu von den Westdeutschen Linken und insbesondere den Grünen in Zusammenarbeit mit der „gewandelten SED kaltgestellt.

  • Jaja, schon klar. Die böse DDR. Mein lieber Scholli, es ging uns ja so schlecht!! Jeder“ musste“ arbeiten, Kriminalität fast Null ( ausser wenn ZDF- G. Löwenthal berichtet hat). Jede Kleinstadt hatte eine Poliklinik, es war sauber, friedlich Drogenfrei ( bis auf Alkohol- wir haben viel und gerne gefeiert). Wir hatten einen funktionierenden ÖPNV, jedes Wochenende unzählige Veranstaltungen, Diskos, Live Bands und die meisten hatten Geld, um auch ihr 40 Pfennig Bier bei Festen, Feiern und Feten zu bezahlen. Es gab Zusammenhalt, Unterstützung und viiieell und „unkomplizierte zwischenmenschliche Beziehungen“. Unsere Ost Frauen waren super. Wir auch. Fleißig , die meisten ehrlich (bis auf das Stasi Pack. Die haben wir in der Kleinstadt aber alle gekannt- und gemieden). Es gab aufgrund des Mangels Tauschgeschäfte, z. B. Ich habe 3 Rollen Rauhfaser Tapete und suche…..oder, ich habe die 77er Pink Floyd LP (Wert ca.100 Ostmark) und würde gerne eine Levis Hose dafür haben usw. Es war toll!

    • SIE haben es definitiv NICHT verstanden!

      • Was nicht verstanden? Den Herrn Knabe?

    • ….und einen Wessi Herr Knabe brauche ich nicht, der mir mein Leben im Osten erklärt, und nur Stasi Stasi Stasi rausposaunt. Das hört sich für mich an wie Alerta Alerta Alerta.

      • Also für mich gerne, Mauer wieder hoch, die Gender-Regenbogen-Bunten und Aishe, Mohammed und Ali in den Westen und Holger, Karin und Christian Bitte vom Westen wieder zurück in den Osten. Ihr wisst, wir Ossis sind herzlicher.

        • Bitte nicht vergessen, es war eine Ossi die der Welt die Tore geöffnet hat

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    • Sehe ich genauso!!! Immer Wessis, die uns unser Leben erklären wollen! Gysi hat wenigstens einen Teil versucht von uns zu retten!

    • Ja genau und weil alles so toll war habt ihr rüber gemacht. Sorry aber das ist doch absurd was sie da schreiben

      • Was ist absurd? Das es Uns gut ging? Zumindest bis ca. 1984/1985.

        • Es war auch vor 1984 Menschenunwürdig wie mit den Bürgern im Osten umgegangen wurde. Mit ihrem alles – war – toll Kommentar spucken sie ihren Landsleuten die an der Mauer und im Stasiknast gefallen sind ins Gesicht

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        • @Bin aufgewacht.
          Nein, weil ich das nicht leugne. Ich bin kein Diktaturfreund, und deshalb AfD-Wähler, weil ich Parallelen zu damals erkenne. Und, im Gegenteil, ich hatte 1986 einen Ausreiseantrag, den ich, Glauben Sie mir, wenig später Bitter bereut habe. Ich habe lediglich das Leben bei Uns in der Kleinstadt beschrieben. Das unbeschwerte Leben, das wir hatten.

          0
  • Ich bin 1969 in Ostdeutschland geboren und werde dieses Unrechtsregime der Kommunisten nie vergessen. Es ist für mich beängstigend, dass in Berlin die geistigen Erben dieses Regimes die Mehrheit nach den nächsten Wahlen haben werden.

  • (..)Sie dürfen nie wieder an die Macht(..)

    und doch, 36 Jahre nach dem Mauerfall wird die SED Berlin erneut übernehmen ( sofern kein Wunder geschieht) – und die fig.* Kinder* der Mauermörder- Partei werden mit den alten und neuen Seilschaften in den Islamismus , mit den stets Macht-geilen Grünen Genossen der Transformer und der Restrampe des Kommunismus und Islamismus/Antiisraelismusc- s. Pantisano in der SPD Berlin,

    ein böses Amalgam zusammenrühren, an dem sich der Rest der Republik noch schwer verschlucken wird.

    Die Linken/ SED geht den langen Weg,
    Vorwärts nimmer – rückwärts immer, zurück in den linken Totalitarismus der DDR Surrogate.

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