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Geheimplan Energiewende

Nach Apollo-News-Enthüllung: Bundesregierung informiert erstmals über Abschaltplan bei Strommangel

Die Bundesregierung informiert erstmals öffentlich über Pläne, der Industrie bei Energiemangel den Strom abzustellen. Zuvor hatte Apollo News exklusiv über die seit zwei Jahren vorbereitete „Sicherheitsplattform Strom“ der Bundesnetzagentur berichtet. Wesentliche Fragen sind wohl noch offen.

Ex-Grünen-Politiker Klaus Müller ist Präsident der Bundesnetzagentur (IMAGO/Oliver Langel)

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Erstmals informiert die Bundesregierung öffentlich über bislang geheim gehaltenen Pläne, Industriebetriebe bei absehbarem Strommangel in der Produktion herunterzufahren. In einem Fragen-und-Antworten-Artikel zum Thema „Stromausfall – Was ist ein Blackout?“ auf der Regierungswebseite wurde am Montag eine entsprechende Passage ergänzt. In der Woche zuvor hatte Apollo News exklusiv über die Abschaltpläne, die unter dem Namen „Sicherheitsplattform Strom“ entwickelt werden, berichtet.

In dem Online-Artikel hat die Bundesregierung in der Antwort auf die Frage „Welches Risiko für einen Blackout besteht in Deutschland?“ nun zwei Absätze hinzugefügt. Darin heißt es: „Die Bundesregierung arbeitet gemeinsam mit der Bundesnetzagentur (BNetzA) kontinuierlich an einer sicheren Energieversorgung. Dies gilt auch für die Krisenvorsorge im Bereich Strom. Derzeit wird beispielsweise präventiv die ‚Sicherheitsplattform Strom‘ im Auftrag der Bundesnetzagentur aufgebaut, um im Ernstfall schnell handeln zu können.“

Damit wird die „Sicherheitsplattform Strom“, an der die Bundesnetzagentur und der von ihr beauftragte Übertragungsnetzbetreiber Amprion seit 2024 arbeiten, erstmals in einer offiziellen Veröffentlichung erwähnt. Bis Apollo News die Krisenpläne vergangene Woche öffentlich machte, wussten nur Netzbetreiber und ausgewählte Wirtschaftsverbände davon. In einer vertraulichen Informationsveranstaltung hieß es Anfang Juni explizit, eine Veröffentlichung erfolge nicht, „um Verunsicherungen aufgrund der sensiblen Thematik zu vermeiden.“

Mit der „Sicherheitsplattform Strom“ soll die Grundlage dafür geschaffen werden, dass die Bundesnetzagentur in einer Energiekrise Großverbrauchern den Strom rationieren kann. So soll verhindert werden, dass es zu flächendeckenden Stromausfällen kommt. Es geht dabei nicht um kurzfristige, unvorhersehbare Krisen, die etwa durch Sabotageangriffe auf die Energieinfrastruktur ausgelöst werden. In solchen Fällen haben die Netzbetreiber bereits die Möglichkeit, Großverbrauchern den Strom abzustellen.

Die neuen Krisenpläne, so ist es in den Apollo News vorliegenden Unterlagen der Bundesnetzagentur und von Amprion nachzulesen, werden für „langanhaltende Energiemangellagen und Krisensituationen“ vorbereitet, die „mehrere Tage bis Wochen“ andauern. Es geht dabei um Strommangel, der mindestens einen Tag im Voraus abzusehen ist. Denn die betroffenen Unternehmen sollen mit einem Vorlauf von drei Tagen bis 24 Stunden angewiesen werden, ihren Verbrauch zu reduzieren. Folgen sie dieser Anweisung nicht, soll ihnen der Strom ganz abgestellt werden.

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Welche und wie viele Unternehmen davon im Ernstfall betroffen sein werden, steht dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge noch nicht fest. „Die genaue Ausgestaltung der Sicherheitspattform Strom, beispielsweise hinsichtlich der betroffenen Lasten oder dem Start der Maßnahme, ist noch Gegenstand der laufenden Arbeiten“, teilte das Ministerium auf Anfrage von Apollo News mit. Entsprechende Informationen werden zu gegebener Zeit vor allem durch die zuständige Bundesnetzagentur kommuniziert.

Auch in dem nun ergänzten Online-Artikel der Bundesregierung, in dem erstmals offiziell über die „Sicherheitsplattform Strom“ informiert wird, bleibt das genaue Verfahren unklar. „Die digitale Plattform soll die Kommunikation und Koordination im Falle einer Energiemangellage verbessern“, heißt es darin. „Sie ergänzt Prozesse der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber und sorgt für eine bessere Krisenvorsorge durch klare Regeln und eine effizientere digitale Koordination der Beteiligten. Beispielsweise soll mit der Plattform im Fall einer Energiemangellage verhindert werden, dass Industrieprozesse kurzfristig und unvorhersehbar abgeschaltet werden und damit eventuell geschädigt werden.“

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68 Kommentare

  • Solche Stromsperren habe ich schon als Kind in der Nachkriegszeit in der DDR erlebt. Damals hatten wir als Ersatz Gaslampen, die fehlen uns heute. Die dazu notwendigen Gasstrümpfe habe ich auch nicht bei Obi gefunden. Wenn der gute Onkel aus dem Westen kam, hat der nur mit dem Kopf geschüttelt über soviel Unfähigkeit der Kommunisten, 8 oder 10 Jahre nach dem Krieg immer noch keine stabile Stromversorgung hinzukriegen.

    • Freier Sachse, ich kenne das auch. Zumindest konnten wir unsere Wohnungen heizen und auf dem Kohleofen Essen kochen. Telefon und Fernsehen gab es noch nicht. Da war das alles auszuhalten.
      Aber inzwischen wurde die Menschheit von der Elektrizität abhängig gemacht und kann ohne Strom nicht einmal aufs Klo. Früher gab es Plumpsklo… 🙂
      Die Regierenden werden dann „gnädig“ sagen: Keine Sorge, wir helfen Euch doch.
      Analog zur unheilbringenden Impfung…

    • „soviel Unfähigkeit der Kommunisten, 8 oder 10 Jahre nach dem Krieg …“
      Das ist noch gar nichts.
      In Südafrika haben Kommunisten das sogar ganz ohne Krieg geschafft, von einer sicheren Stromversorgung zu täglichen Ausfällen.

      • Großes Kommunisten-Vorbild Kuba: kaum Strom, wenig Benzin- und Dieselverbrauch weil nicht vorhanden.
        Massentransport auf LKW-Ladefläche oder Eselskarren.
        Lebensmittelläden, wie von Mamdani in New York eingerichtet, mit leeren Regalen.
        Mangellage tagaus tagein.
        Wir schaffen das.

        • „Mangellage tagaus tagein.“ Dank unseren besten „Freunden“ aus Amerika , sonst hätten die Kubaner das nie geschafft. Ihr Wessis seid so blöd ,dass euch nicht mal die Hunde beissen wollen..🤣😕😂

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      • Darüber liest man im Mainstream wenig bis nichts. Wahrscheinlich, weil man es den bösen weißen Kolonialisten nicht in die Schuhe schieben kann.

        • Nun, man müsste die Weltgemeinschaft darüber aufklären, dass Mandela überzeugter Kommunist war und Südafrika zwar ‚burenfrei‘ gemacht hat, jedoch vermieden hat, darüber zu berichten, dass das Land in Chaos und Gewalt übergeht, der Wohlstand schnellstens aufgebraucht ist und man jahrzehntelang für die Befreiung Mandelas und seine Ideologie zahlen muss.

          Ist wie in Indien, da wird Ghandi von den niederen Kasten ebenfalls nicht bejubelt, hat er doch als Brahmane dafür gesorgt, dass diese Kasten wieder in das dreckige Loch zurückgeschickt worden, in denen sie sich während der britischen Kolonialzeit langsam herausgearbeitet hatten. Auch wenn Indira Ghandi in keinster Weise mit Mahatma Ghandi verwandt ist, so spricht es für sich, dass sie als überzeugte Kommunistin die niederen Kasten hat nicht wieder hochkommen lassen.

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        • Das Südafrika knapp an einem failed state vorbeischrappt und in ALLEN afrikanischen Ländern, in denen Kommunisten oder Sozialisten die Einheimischen „befreiht“ haben es zum wirtschaftlichen Untergang kam, weiß eigentlich jeder der nicht komplett hinter dem Mond lebt. Das ganze natürlich Hand in Hand mit Verlußt der Freiheit und Sicherheit.
          Das geht auch nicht erst seit „gestern“ so sondern seit das Zeitalter des Kollonialismus zuende gegangen ist.
          In Ostasien kann man dazu beobachten was passiert wenn man dann dem Sozialismus wieder abschwört. Dauert dann so ca. 20 Jahre um die Schäden zu beseitigen und es geht richtig bergauf.
          In Deutschland ist man da anscheinend lernresistent. Wir hatten das Beispiel unmittel vor Augen. 50 Jahre lang. Dann hat man es 20 Jahre lang mühevoll wieder aufgebaut und jetzt wird wieder alles mit den selben schwachsinnigen Dogmen und Ideen zerschlagen.
          Man bzw ich frage mich, was bei uns oder mit uns nicht stimmt?

          2
        • Da waren Feministen (= überwiegend Marxisten) schon weiter:
          Da hat eine prominente von denen behauptet, Männer würden den Frauen den CEO-Platz von Firmen nur dann überlassen, wenn die Firma kurz vor der Pleite stünde. So als Komplott oder so. Das war jedenfalls die Interpretation hinter der Statistik, dass wenn die Firmen auf Frauenquote setzen, die Firmen relativ schnell pleite gehen.

          0
  • Hätte es Friedrich Merz auch nur 24h lang ernst gemeint mit seinem „links ist vorbei“, hätte er als wohl allererste Amtshandlung Klaus Müller feuern müssen.
    So ein links grünes U Boot an sehr strategischer Stelle.
    So wird das wohl Alice Weidel erledigen müssen, wenn sie bald Bundeskanzlerin ist.

    114
    • wenn da mal nicht der neue Spalter im Schloss Bellevue dazwischen haut 🙁 oder die demokratischen Furien aus dem sogenannten „christlichen Club“ der Mitte.
      Peter Hahne hat es mal wieder auf den Punkt gebracht!

    • Philoktet. Dein Wort in Gottes Ohr.

      • Der Beweis, dass Merz von Linksgrün erpresst wird.

    • Weidel als Bundeskanzlerin …. weiterträumen! Das werden sie „Unsere Demokratie“ zu verhindern wissen

      • Der Philoktet hat öfter solche wirren Vorstellungen!

        -13
    • Die Hoffnung stirbt zu letzt.

      Immer wenn ich lese, dass die AFD das regeln wird, wenn Sie an die Regierung kommt, habe ich das Gefühl, dass das eine Ausrede ist, nicht selbst aktiv zu werden.

      Wenn die AFD tatsächlich an die Macht kommt – und das ist gar nicht sicher, siehe Niedersachsen oder Ausnahmezustand, der vom Bundeskanzler jederzeit ausgerufen werden kan – wird sie sofort über Bestechung, Erpressung, Morddrohungen bzw. zufälligen Unfällen gefügig gemacht.

      Horst Lüning sagt, dass kein System bestehen bleibt, wenn nur 2% der Bevölkerung auf die Strasse gehen und aktiven Protest ausüben. In Deutschland wären das 1,6 Mio Menschen.

      Die Bauernproteste vor zwei oder drei Jahren hatten das Zeug dazu diese Protestwelle zu entfachen und prompt kam die Potsdam Story und die NGOs haben bezahlte Demonstranten aktiviert. Dass war es dann mit Protest.

      Von daher ist es auch denkbar, dass die AFD Teil des Politschauspiels ist, Bürgern eine Rechtfertigung fürs nichts tun zu geben.

      -11
    • Bevor Weidel Kanzlerin wird, wird sie von der Wahl ausgeschlossen und von der totalitären „Unsere Demokratie“ TM gegen die Wand gestellt! Schließlich darf es niemals einen echten Politikwechsel geben!

  • Wegen sowas bin ich bei euch.
    Ich finde, Daniel Gräber macht einen super Job.

  • Frage: Was haben Venezuela, Kuba und Deutschland gemeinsam?

    Antwort: Stromabschaltungen, Mangelwirtschaft, Strom „nach Angebotslage“. Als kleiner Unterschied ist es in Kuba und Venezuela im Winter wenigstens warm.

  • Da wissen dann die EAuto Fahrer was als nächstes auf sie zukommt!

  • Die Probleme haben unsere Nachbarn nicht. Danke CDU.

    • Kein Danke CDU, sondern Pfui CDU! Wegtreten!

  • Wenigstens fallen dann die Nachtschichten weg, wegen fehlendem Solarstrom 👍

    • Wenn ich trotzdem bezahlt werde ist mir das egal!

  • Sehr deutliche Beschreibung einer „Mangellage“ im Buch Blackout.
    Wenn man das liest weiss man sehr genau wovor sich dei Verantwortlichen fürchten.
    Da hilft auch keine Internetseite sondern nur eine stabile Stromversorgung.

  • Der eigentliche Skandal ist die bewusst herbeigeführte „Energiemangellage“! Gut gemacht!!!

  • Es liest sich so, als würde man das Land ruiniert der AfD überlassen wollen. Damit sie sich dann die Hände reiben können, wenn es eine Weile dauert, bis Energie wieder zuverlässig zur Verfügung steht.

  • Dann heizen wir wieder die Kessel an.

  • Bankrott-Erklärung eines G7-Staates.

  • Sehr gut.
    Und warum nur halbe Sachen? zur Rationierung jetzt bitte auch Zwangsverbrauch.
    Damit kann man negativ-Preise bei zuviel Strom vermeiden.
    Firma xy bekommt dann den Hinweis, morgen um 10-bis 12 uhr mittags x Petawattstunden zu verbrauchen. Die Rechnung von 100 Mio € für diese 2 Stunden kann dann sogar im Voraus geschickt werden und die Forderung geniesst dann Vorrang vor allen Forderungen . Die 2-Mann-Bäckerei darf dann bei Kapitalstrafe nicht Insolvenz anmelden.

  • Was viele vergessen, ohne Strom gibt es auch kein Geld, kein Online Banking, Keine Heizung, Kein Wasser, Kein Bad-WC, Keine „Wärmepumpe“, Kein Warmwasser, keine Tiefkühltruhe, keinen Supermarkt, kein Sprit, und und und…Alles so, wie es sich Die Grünen schon immer gewünscht haben, zurück ins Mittelalter und gleichzeitig „Klimaneutral“….

  • Man bedenke: wir hatten mal 13 Atomkraftwerke, die zu den besten und sichersten der Welt gehörten und die völlig problemlos und zuverlässig Grundlast Strom lieferten. Bis die Grünen Spinner kamen und die Stasi-Informelle Merkel, die Deutschland den Stecker zogen. ☝️🧐

    • Aber mit dem Atomstrom hatten die Kobolde immer Verstopfung. Oder so ähnlich 🙂

      • Wir haben auch zu wenig Tiefkühlhähnchen.

    • Ja, vor 60 Jahren! Es ist kein Geheimnis, dass die von Merkel vor Schröder „geretteten“ AKW schon lange nicht mehr den Sicherheitsanforderungen genügten und so oder so vom Netz genommen werden mussten. Aber es war halt Merkels Wille Schröders Atomausstieg erst rückgängig zu machen, nur um ihn dann kurze Zeit später, selbst zu beschleunigen! Wir können wirklich froh sein, dass bis auf die bekannten Krebsfälle im Umkreis von Unterweser, Krümmel und Brockdorf, nichts nennenswertes mit den alten Meilern passiert ist, ansonsten wäre DE auf Jahrtausende unbewohnbar! Und wir können von Glück sagen, dass wir bisher noch keinen Super-GAU in den unmittelbaren Nachbarländern hatten, ansonsten sähe es bei uns nämlich auch sehr düster aus. Nebenbei…die Folgen von Tschernobyl spürt man in Polen, Tschechien, Bayern und Norddeutschland auch heute noch und das nicht nur wegen immer noch radioaktiver Waldpilze. Atomkraft, so wie sie von 1960 an betrieben wurde, ist immer ein Himmelfahrtskommando!

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      • Was für ein Quatsch.

      • Gibt es beim Focus, SZ, Spiegel, TAZ & Co etwa keine Gratis Kommentarspalte?

      • Und den bisher aufgelaufen Müll, werden wir auch in den nächsten Jahrhunderten bis Jahrtausenden nicht los. Es gibt immer noch kein Endlager und Zwischenlager, wie die (mittlerweile abgesoffene) Asse sind auch nicht wirklich praktikabel! Die Kosten für den Irrsinn, werden noch dutzende Generationen nach uns stemmen müssen

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        • Wer ist „wir“? Du lebst sicher keine 1000 Jahre?

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        • Es gibt Kernkraftwerkstypen, die in der Lage wären die abgebrannten Brennstäbe weiter zu nutzen. In anderen Ländern ist Ihr sogenannter Atommüll wertvoller Rohstoff. In Dummland ist damals der schnelle Brüter in Kalkar verhindert worden, der als „Abfall“ neuen Brennstoff erzeugt hätte. Auch eine deutsche Wiederaufbereitungsanlage wurde verhindert.
          Alles wegen „Sicherheitsbedenken“. Wenn nun im Winter flächendeckende Blackouts drohen und plündernde Banden durch die Gegend ziehen, ist von einer erheblichen Opferzahl auszugehen.

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        • Weil bis heute die Suche nach einem Endlager erfolgreich torpediert wird. Übrigens könnte ein Großteil des Mülls in modernen Reaktoren verwendet werden. Aber, wie immer, macht der Rest der Welt alles falsch, nur Deutschland machts richtig!

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      • Und den bisher aufgelaufen Müll, werden wir auch in den nächsten Jahrhunderten bis Jahresenden nicht los. Es gibt immer noch kein Endlager und Zwischenlager, wie die (mittlerweile abgesoffene) Asse sind auch nicht wirklich praktikabel! Die Kosten für den Irrsinn, werden noch dutzende Generationen nach uns stemmen müssen!

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  • Eine, ohne Not herbeigeführte, Katastrophe kommt da auf uns zu. Herr Müller und die Seinen werden dann schon im Learjet Richtung Südamerika sitzen.

  • Der Kern:
    „um Verunsicherungen in der Bevölkerung zu vermeiden.“
    Wobei es zweifelhaft sein dürfte, ob der Durchschnitts-IQ höher ist als allgemein.
    Aber die Ellbogen, um sich hochzuboxen, dürften in der Regierung bestimmt kräftiger sein.

  • Die Bundesnetzagentur ist nur Show. Die hochintelligenten Regierungen haben ein funktionierendes Energieversorgungssystem (Strom / Gas) aus ideologischen Firlefanz zertrümmert ohne sicher funktionierende Nachfolgesysteme zu haben. Das es knallt ist klar, nur wann und die Dimension. Momentan sind eben die nicht zur Bundesnetzagentur gehörenden Übertragungsbetreiben einen Notfallplan für sich selbst zu erstellen. Man stelle sich vor, bei diesen politischen Fachkräften tritt ein Problem auf Bundesebene auf wie die Miniaturstromausfälle z.B. Berlin. Da gibt es Niemanden mehr der etwas wieder in Gang bringt, da die technischen Fachkräfte sich totgelacht haben.

  • Wieder so ein linksgrüner Lügner.

  • Man sieht ihm schon an, wie er sich dann die Hände reibt. Gibt bestimmt ein dickes Lob vom Robert.

  • …. wird Ihnen der Strom abgestellt, mir vollkommen wumpe. Bin dann eh bei woken Freunden zu Besuch….

  • Warum sitzen Habeck und seine Mittäter für den Flurschaden, den sie angerichtet haben, noch nicht im Knast?

    • Habeck hat sich verpieselt und sonnt sich in Dänemark. Noch.

  • Die mutwillige Zerstörung des Stromnetzes heißt dann „Sabotageakt“.

  • Das grüne Karpfenmaul.

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